Flora
09.05.2008, 13:50
Das Amt Scharmützelsee hatte dieser Tage keine guten Nachrichten für Bad Saarow. Die Deutsche Telekom müsste 700.000 Euro in die Hand nehmen, um das rotte Telefonetz am Scharmützelsee zu erneuern. Damit es DSL im Kurort gibt, müssten 400.000 Euro zugeschossen werden. Ein Betrag Jenseits von Gut und Böse, der den Amtsdirektor in Rage brachte. "Wir dürften das gar nicht", zitiert ihn die Märkische Oderzeitung (MOZ) (http://www.moz.de/index.php/Moz/Article/category/F_rstenwalde/id/229676).
Was aber für einen DSL-Ausbau den K.O. bedeuten dürfte, den auch die Thermalquellen nicht wiederherstellen können. Denn die Deutsche Telekom hat keine Ausbauverpflichtung und wird sich unter betriebswirtschaftlichen Gesichtspunkten bei diesen Größenordnungen schwerlich überzeugen lassen, ohne Zuschuss zu investieren. Immerhin scheint der Amtsdirektor über vernünftige Alternativen nachzudenken: "Wir bleiben dran, andere Wege zu finden",, sagte er laut MOZ.
Potential scheint einiges vorhanden zu sein. Denn die alte Nachfrageliste von kein-DSL zählt rund 150 Interessenten in der Region. Diese bitten wir, ihren Wunsch nach Breitband nun auch in den neuen Schmalbandatlas (http://www.schmalbandatlas.de) von kein-DSL einzutragen, damit die Nachfrage auch sichtbar bleibt, wenn demnächst die alten Datensätze abgeschaltet werden.
Was aber für einen DSL-Ausbau den K.O. bedeuten dürfte, den auch die Thermalquellen nicht wiederherstellen können. Denn die Deutsche Telekom hat keine Ausbauverpflichtung und wird sich unter betriebswirtschaftlichen Gesichtspunkten bei diesen Größenordnungen schwerlich überzeugen lassen, ohne Zuschuss zu investieren. Immerhin scheint der Amtsdirektor über vernünftige Alternativen nachzudenken: "Wir bleiben dran, andere Wege zu finden",, sagte er laut MOZ.
Potential scheint einiges vorhanden zu sein. Denn die alte Nachfrageliste von kein-DSL zählt rund 150 Interessenten in der Region. Diese bitten wir, ihren Wunsch nach Breitband nun auch in den neuen Schmalbandatlas (http://www.schmalbandatlas.de) von kein-DSL einzutragen, damit die Nachfrage auch sichtbar bleibt, wenn demnächst die alten Datensätze abgeschaltet werden.