Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Grundversorgung in Brandenburg erreicht
Die heutige Berliner Morgenpost (http://www.morgenpost.de/brandenburg/article575312/Viele_Firmen_sind_vom_schnellen_Internet_abgehaeng t.html) hat erfreuliche Meldungen für die gebeutelten Schmalbandnutzer im Land Brandenburg. Demnach ist man im CDU-geführten Wirtschaftsministerium der Überzeugung, dass es "seit Herbst 2007 eine Art Grundversorgung im Lande" gibt. Per Satellit. Weiter heißt es:Doch die zu nutzen, sind die Kommunen wohl aufgrund von Kosten und technischen Bedingungen noch zögerlich. Lieber nehmen sie ihre Versorgungslücke hin - gut erkennbar als weißer Fleck im IHK-Breitband-Bedarfsatlas für Brandenburg.Wenn dies die in Potsdam vorherrschende Ansicht ist fragt sich, zu welchem Zweck noch an einer Breitbandstrategie für das Land geschrieben wird. Weil es der Landtag so wollte (http://www.kein-dsl.de/forum/showpost.php?p=82732&postcount=1)? Der hatte diese eigentlich bereits zum Jahreswechsel 2007/2008 verlangt. Und eine einseitige A4-Drucksache "Brandenburg stopft die Versorgungslöcher mit Satellit" hätte man den Parlamentariern ja unter den Weihnachtsbaum legen können. Start der Brandenburger Initiative soll jetzt August 2008 sein? Schleswig-Holstein, Baden-Württemberg, Bayern fördern längst, andere Länder stehen unmittelbar davor. Brandenburgs Gewerbe und Kommunen scheinen unbemerkt von der Öffentlichkeit zu prosperieren, dass man sich die Zeit und diese Auffassung gönnen kann.
Schön und gut, es werden immer wieder einige Dinge für Brandenburg in die Wege geleitet... Und auch lebe hier und schon seit langem ohne DSL.
Wir sollen von der Complus AG mit Breitband (DSL per Funk) versorgt werden aber das Projekt scheint wohl ins stocken geraten zu sein.
Nicht falsch verstehen: Ich lese so viel und finde es auch gut aber nie wird hier mal etwas endlich geschehen :( (14822 Planebruch OT Cammer)
Nicht falsch verstehen: Ich lese so viel und finde es auch gut aber nie wird hier mal etwas endlich geschehen :( (14822 Planebruch OT Cammer)Hoppla, ich glaubte eigentlich, mein Beitrag sei so unmissverständlich ironisch, dass ich zunächst über die Ruhe in diesem Thread, nun aber erst recht über Deinen Folgebeitrag irritiert bin. Ich halte das von mir Beschriebene eigentlich für einen reichlichen Aufreger, der durchaus nach Reaktionen schreit.
Du hast völlig recht, dass etwas passieren muss. Die Voraussetzungen dafür wurden letzten Sommer mit der Ankündigung von Fördergeldern (http://www.kein-dsl.de/forum/showthread.php?t=9222) und in diesem Frühjahr mit dem beschlossenen Breitbandantrag im Bundestag (http://www.kein-dsl.de/forum/showthread.php?t=10439) geschaffen. Spätestens seit dies bekannt wurde sind die Länder zum Handeln aufgefordert. Dass man längst hätte losgelegt haben können, auch schon vor Beschlüssen auf Bundesebene, zeigt das Beispiel Schleswig-Holstein (http://www.kein-dsl.de/forum/showthread.php?t=9457), wo schon 2006 Fördergelder zum Breitbandausbau bereit gestellt wurden. Dass man dafür sorgen kann, dass auf Bundesebene etwas in Bewegung kommt, dafür konnten die für das Problem sensibilisierten Länder erstens selbst sorgen und zweitens ihre Vorbereitungen treffen, nachdem eine Grundsatzentscheidung zugunsten einer Förderung getroffen worden war.
Man muss nicht jeden Schritt nach dem anderen tun, sondern kann gelegentlich Dinge auch parallel angehen. Niemand sollte also auf schwerfällige Bürokratien in Ministerien, Abstimmungsprobleme zwischen verschiedenen beteiligten Ministerien und Notifzierungen der EU-Kommission verweisen, wenn er nicht seine eigene Unfähigkeit dokumentieren will. Baden-Württemberg (http://www.kein-dsl.de/forum/showthread.php?t=9875) hat erfolgreich gezeigt wie Länderförderung geht und längst die erste Tranche Fördergeld ausgereicht.
Wenn aber diejenigen, die im Wirtschaftsministerium des Landes Brandenburg die Entscheidungen zu treffen haben der Ansicht sind, durch Satellitenbreitband sei nach Ausdehnung der Zweiwegesysteme eine flächendeckende Verfügbarkeit (= Grundversorgung) gegeben, ist es naheliegend zu vermuten, dass das Wenige was passiert nur schleppend erledigt wird. Denn wenn die Aussage wirklich so getätigt wurde, wie sie das Blatt aus dem Springer-Verlag publiziert hat, dann ist das die Bankrotterklärung für Infrastrukturmaßnahmen in Brandenburg. Gäbe es da nicht den Beschluss des Brandenburger Landtages, der das Ministerium zum Handeln aufgefordert hat und den man dann doch irgendwann erfüllen muss, würde sich möglicherweise im Ministerium niemand mit dem Thema beschäftigen. Vielleicht fühlt sich nicht nur Rainald Grebe ausgebrandenburg (http://www.youtube.com/watch?v=5_JhO7wHBuY)...
Pikant ist der Standpunkt übrigens auch deshalb, weil der Vorsitzende des Beirates der Bundesnetzagentur Brandenburgs Wirtschaftsminister ist. Der Beirat ist das politische Einflussgremium des Bundes und der Länder beim Regulierer, zum Beispiel zur Umsetzung der Regulierungsziele.
Mit demselben Argument der Satellitenangebote könnten sich im übrigen alle 13 Flächenländer zurücklehnen. Offenkundig sieht man aber nicht in allen Ländern Satellitenbreitband als vollwertigen Ersatz an. Genausowenig, wie das hier auf dem Board der Interessengemeinschaft kein-DSL der Fall ist. Brandenburg muss also eine Breitbandförderung auf die Beine stellen. Es ist ohnehin wenig Geld, das für die immense Fläche eines recht dünn besiedelten Raums zur Verfügung stehen wird. Und es gibt keine Anzeichen, dass das Brandenburger Ministerium irgendwie bereit sein könnte, zusätzliche, über die GAK hinausgehende Mittel für die Breitbandförderung in die Hand zu nehmen, wie es Bayern und Ba-Wü in Größenordnungen getan haben.
Alith Anar
26.06.2008, 00:29
Nicht falsch verstehen: Ich lese so viel und finde es auch gut aber nie wird hier mal etwas endlich geschehen :( (14822 Planebruch OT Cammer)
Immer fröhlich bleiben. :)
Bei mir 17337 Uckerland hängt es immer von der Webseite ab.
Frag ich auf www.t-online.de (http://www.t-online.de) kann ich mir sofort DSL 2000 schalten lassen. Guck ich auf www.t-home.de (http://www.t-home.de) dann dauert es noch bis KW5 2009. Die Hotline bei T-Com ist genauso gespalten :eek:
Die Aussage es gibt Fördergelder ist mit Vorsicht zu genießen. Oftmals bleiben Kommunen auf dem größten Teil der Kosten sitzen. Zudem wird eine schriftliche Stellungnahme der Telekom gewünscht, dass in absehbarer Zeit kein Ausbau stattfindet. Letztendlich bekommt man eventuell bis zu 40% gefördert. Sprich von einer Investitionsumme von 100.000 € muss das Amt, die Gemeinde oder der Landkreis stolze 60.000 € selbst finanzieren. Das sind Summen die zumindest im Land Brandenburg höchstens aufgrund der Berlinnähe partizipierende Regionen stemmen könnten. Doch gerade diese Regionen sind meist bestens mit Breitband versorgt. Hinzu kommt der Papierkrieg. Antragsverfahren für Fördergelder werden nicht innerhalb von 2 Wochen abgeschlossen, hier vergeht einiges an Zeit ins Land bis ein Statement dazu abgegeben wird. Muss dann noch verbessert werden, kann es schnell ein halbes Jahr oder länger dauern.
Das die Mühlen der Verwaltung etwas langsamer drehen dürfte bekannt sein. Dies ist übrigens auch der Grund, warum es unsererseits in Cammer nicht weitergeht. Hätten wir alle Genehmigungen zusammen, wären wir längst vor Ort und würden ausbauen. Doch das liegt nunmal nicht in unserer Entscheidungshand. Hier sollte man sich vielleicht Unterstützung durch den Bürgermeister oder Amtsmitarbeiter holen. In anderen Ortschaften ging es schneller. Inzwischen sind 2 weitere Ortschaften mit Breitband versorgt.
Die Aussage es gibt Fördergelder ist mit Vorsicht zu genießen. Oftmals bleiben Kommunen auf dem größten Teil der Kosten sitzen. Zudem wird eine schriftliche Stellungnahme der Telekom gewünscht, dass in absehbarer Zeit kein Ausbau stattfindet. Letztendlich bekommt man eventuell bis zu 40% gefördert. Sprich von einer Investitionsumme von 100.000 € muss das Amt, die Gemeinde oder der Landkreis stolze 60.000 € selbst finanzieren. Das sind Summen die zumindest im Land Brandenburg höchstens aufgrund der Berlinnähe partizipierende Regionen stemmen könnten. Doch gerade diese Regionen sind meist bestens mit Breitband versorgt.
Volle Zustimmung!
Was nützen Förderprogramme, wenn kleinere Gemeinden dennoch Summen aufbringen müssten, die diese nicht mal Ansatzweise aufbringen können.
Das die Mühlen der Verwaltung etwas langsamer drehen dürfte bekannt sein. Dies ist übrigens auch der Grund, warum es unsererseits in Cammer nicht weitergeht. Hätten wir alle Genehmigungen zusammen, wären wir längst vor Ort und würden ausbauen. Doch das liegt nunmal nicht in unserer Entscheidungshand. Hier sollte man sich vielleicht Unterstützung durch den Bürgermeister oder Amtsmitarbeiter holen. In anderen Ortschaften ging es schneller. Inzwischen sind 2 weitere Ortschaften mit Breitband versorgt.
Sagen Sie damit, dass es etwas bringen könnte, wenn man mal mit dem Bürgermeister redet? Mein Wort zählt doch niemals so viel wie das einer Firma. Wenn dann würde ich vorschlagen, reden SIE mal mit Ihm. Vielleicht kann er den ein oder anderen Vorgang beschleunigen. Schön wärs ja.
Wo steht denn das, das die Kommunen diese Summen aufbringen müssen? Jedenfalls nicht in den Förderrichtlinien, schon gar nicht in Brandenburg. Denn die sind noch nicht veröffentlicht. Die Kommunen bleiben nicht auf den Kosten sitzen, sondern müssen sich beteiligen. Das ist das Grundprinzip der Förderung, auch in anderen Bereichen.
Wenn eine Kommune beispielsweise nur eine Erhebung und eine Machbarkeitsstudie braucht, anschließend der Ausbau aber zuschussfrei verläuft, fallen nur minimale Kosten an. Erstens wegen des geringeren Aufwandes, zweitens weil es zur Hälfte kofinanziert wird. (In den Ländern, wo die Förderung bereits läuft, sind es im übrigen 50 Prozent Förderung. Da die Förderung gedeckelt ist, in Bayern bei 50 Tsd Euro, wäre dies die maximale Kofinanzierung. Wie man hört, wird auch Brandenburg bei 50 Tsd deckeln) Dass ein solcher Ausbau zuschussfrei laufen kann, dafür hat es hier auf dem Board genügend Beispiele. Es posten sogar Anbieter die betonen, dass sie ohne Zuschüsse ausbauen. Die wollen allein wissen, ob es eine Nachfrage gibt, die für sie betriebswirtschaftlich darstellbar ist.
Unzutreffend ist auch die Aussage, dass der Speckgürtel um Berlin breitbandversorgt ist. OHV hat Probleme, Falkensee hat Probleme, TF und KW und Woltersdorf und Niederbarnim undundund. Das Argument des Papierkrieges kann schon gar nicht ernst gemeint gewesen sein und der Zeitraum der Bearbeitung ist reine Spekulation.
Das die Mühlen der Verwaltung etwas langsamer drehen dürfte bekannt sein. Dies ist übrigens auch der Grund, warum es unsererseits in Cammer nicht weitergeht.Ist das so? Mir wurde etwas anderes erzählt, wonach die Verzögerung nicht durch die Verwaltung verschuldet ist.
Ist das so? Mir wurde etwas anderes erzählt, wonach die Verzögerung nicht durch die Verwaltung verschuldet ist.
Wodurch denn dann? Bzw., was haben Sie gehört und von wem?
Wo steht denn das, das die Kommunen diese Summen aufbringen müssen? Jedenfalls nicht in den Förderrichtlinien, schon gar nicht in Brandenburg. Denn die sind noch nicht veröffentlicht. Die Kommunen bleiben nicht auf den Kosten sitzen, sondern müssen sich beteiligen. Das ist das Grundprinzip der Förderung, auch in anderen Bereichen.
Wenn eine Kommune beispielsweise nur eine Erhebung und eine Machbarkeitsstudie braucht, anschließend der Ausbau aber zuschussfrei verläuft, fallen nur minimale Kosten an. Erstens wegen des geringeren Aufwandes, zweitens weil es zur Hälfte kofinanziert wird. (In den Ländern, wo die Förderung bereits läuft, sind es im übrigen 50 Prozent Förderung. Da die Förderung gedeckelt ist, in Bayern bei 50 Tsd Euro, wäre dies die maximale Kofinanzierung. Wie man hört, wird auch Brandenburg bei 50 Tsd deckeln) Dass ein solcher Ausbau zuschussfrei laufen kann, dafür hat es hier auf dem Board genügend Beispiele. Es posten sogar Anbieter die betonen, dass sie ohne Zuschüsse ausbauen. Die wollen allein wissen, ob es eine Nachfrage gibt, die für sie betriebswirtschaftlich darstellbar ist.
Diese Argumentation wurde zumindest so auf der Breitbandveranstaltung in MOL (Wriezen) am 09.06.2008 von einem Vertreter des Landes Brandenburg vorgetragen, der an der Bearbeitung der Förderrichtlinie beteiligt war/ist. Was dann zu den entsprechenden Nachfragen durch Gemeindevertreter oder Bürgermeister führte. Es war die Sprache von einer Förderung bis zu 60% netto, was also dann 41% brutto sind. Des Weiteren wurde davon gesprochen, dass eine Förderung nur dann genehmigt wird, wenn kein zeitnaher Ausbauer zugesichert wurde. Wie lange genau "zeitnah" ist wurde hier jedoch nicht genauer definiert. Der Vortragende sprach hier auf Anfrage von ca. 1 - 1 1/2 Jahren. Meines Erachtens nach ein ziemlich langer Zeitraum. Zudem bleibt die Frage, wer der Kommune/Verwaltung solch eine Aussage zukommen lässt, und dies zudem noch schriftlich. Ich mag zu bezweifeln, dass eine privatisierte Telekom dies von sich aus tun wird.
Für uns als ausbauende Firma spielt das, wie Sie bereits anmerkten weniger eine Rolle, als eine Wirtschaftlichkeitsbetrachtung. Allerdings denke ich, dass einige Gemeindevertreter die Förderung als Lockmittel für die Telekom sehen, um einen "kabelgebundenen" Ausbau zu realisiern. Das wiederrum wird aber bei 41% Förderung der Kommune dennoch einiges abverlangen, oder sehen Sie das anders?
Eine Machbarkeitsstudie zu fördern mag ja die eine Sache sein, hilft doch aber letztendlich dem Bürger als solches recht wenig, da in der Zeit, wo diese Studie läuft, kein Ausbau stattfindet, da man dann erst mal das Ergebnis abwarten wird.
Sagen Sie damit, dass es etwas bringen könnte, wenn man mal mit dem Bürgermeister redet? Mein Wort zählt doch niemals so viel wie das einer Firma. Wenn dann würde ich vorschlagen, reden SIE mal mit Ihm. Vielleicht kann er den ein oder anderen Vorgang beschleunigen. Schön wärs ja.
Ja, das möchte ich damit sagen. Ich denke nicht, dass Ihr Wort weniger Wert ist bei Ihrem Bürgermeister. Er ist quasi ihr verlängerter Arm ins Amt und sollte daher ein offenes Ohr für Ihre Probleme haben. Zudem kann er dann argumentieren, dass die Bewohner seines Ortes ein berechtigtes Interesse bekunden. Und wenn der Bürgermeister im Amt anfragt, wird er vermutlich eher eine Information zum Sachstand erhalten, als andere.
Unzutreffend ist auch die Aussage, dass der Speckgürtel um Berlin breitbandversorgt ist. OHV hat Probleme, Falkensee hat Probleme, TF und KW und Woltersdorf und Niederbarnim undundund. Das Argument des Papierkrieges kann schon gar nicht ernst gemeint gewesen sein und der Zeitraum der Bearbeitung ist reine Spekulation.
Daher sagte ich auch:
Doch gerade diese Regionen sind meist bestens mit Breitband versorgt.
Dass es Spekulation sein muss, was den Zeitraum der Bearbeitung betrifft ist selbstverständlich. Da die Förderrichtline als solches noch nicht öffentlich ist. Allerdings kann man hier Erfahrungswerte ansetzten, da es ja auch für andere Bereiche Förderungen gibt, und auch dort hab ich noch nie etwas von einem Förderbescheid innerhalb von 2 Wochen nach Einreichung gehört. Aber da lasse ich mich gern eines besseren belehren, wenn Sie hierfür Beispiele haben.
Wodurch denn dann? Bzw., was haben Sie gehört und von wem?Der Anbieter muss selbst entscheiden, ob er die Gründe in die Öffentlichkeit tragen will. Die Interessengemeinschaft kein-DSL wäre jedenfalls bei den mir genannten Hindernissen in der Lage zu unterstützen, diese aus dem Weg zu räumen. Anruf genügt.
Der Anbieter muss selbst entscheiden, ob er die Gründe in die Öffentlichkeit tragen will. Die Interessengemeinschaft kein-DSL wäre jedenfalls bei den mir genannten Hindernissen in der Lage zu unterstützen, diese aus dem Weg zu räumen. Anruf genügt.
Über dieses Angebot freue ich mich sehr. Habe gestern mit Herrn Dreßler telefoniert, er wollte Sie aber erst fragen, ob er Ihre Telefonnummer an mich weitergeben darf. Hab da nämlich auch noch andere Dinge die ich kurz mit Ihnen klären wollte. Vielleicht schicken Sie mir Ihre Kontaktdaten in einer PM?
Viele Grüße
und? schon irgendetwas raus gekommen dabei?
Bin noch nicht kontaktiert worden. Hoffe, dass sie so einen Weg gefunden haben. Wird wegen des Ferienbeginns allerdings nicht unbedingt einfacher.
Es liegen uns mit Stand heute 2 von 3 benötigten Genehmigungen vor. An der dritten wird gearbeitet. Wir erwarten bis Ende der Woche eine positive Antwort. Sollte dies nicht geschehen stehen Plan B und C bereit, dank der Unterstützung von Flora.
Hoffen wir, dass es nicht soweit kommen muss, sondern nun endlich der Weg nach Cammer freigegeben wird.
ct_brb, ich gebe Ihnen persönlich einen aus, wenn das so positiv weiter geht :D
Auch ein danke an Flora von mir. Super, dass sie der Firma und damit auch uns helfen.
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