Flora
04.07.2008, 15:19
Am Mittwoch dieser Woche berichtete die Badische Zeitung (Onlineversion) (http://www.badische-zeitung.de/lokales/lokalausgaben/schopfheim/1,51-23040732.html) über die Schwierigkeiten, den 660-Einwohnerort Wies breitbandig anzuschließen. Der Anbieter, der auch bereits Wieden (http://www.kein-dsl.de/forum/showthread.php?t=9837) und Wieslet ans Netz gebracht hat, geriet bei den Bürgern in die Kritik, weil es per Funk gehen soll, nicht aber, weil die Performance dieses konkreten Angebotes überschaubar ist.
Irgendwo lässt sich noch garantiert ein sonst arbeitsloser Quacksalber auftreiben, der gegen jede Vernunft und Empirie (http://www.dslnachpankow.de/cms/modules/newbb/viewtopic.php?forum=27&post_id=5119#forumpost5119) gegen WLAN agitiert. So auch in Weis, wo ein "heilpädagogischer Lehrer" (welche Qualifikation braucht man bitte dafür?) der Dorfbevölkerung einen vom Pferd erzählte.
Nachvollziehbarerweise waren die Gemeinderäte laut Zeitungsartikel über die teils heftigen Reaktionen und Diskussionen verwundert, bisweilen sogar verärgert. Gemeinderat Rolf Vollmer, der sich um die DSL-Versorgung kümmert und viel Zeit und Mühe investiert hat, um ein realistisches Angebot vorlegen zu können, bat die Bürger, sich selbst zu informieren, und nach finanzierbaren Alternativen zu suchen. Glasfaserkabel zu verlegen sei aus finanziellen Gründen keine Lösung.So passiert also erst einmal nichts.
Irgendwo lässt sich noch garantiert ein sonst arbeitsloser Quacksalber auftreiben, der gegen jede Vernunft und Empirie (http://www.dslnachpankow.de/cms/modules/newbb/viewtopic.php?forum=27&post_id=5119#forumpost5119) gegen WLAN agitiert. So auch in Weis, wo ein "heilpädagogischer Lehrer" (welche Qualifikation braucht man bitte dafür?) der Dorfbevölkerung einen vom Pferd erzählte.
Nachvollziehbarerweise waren die Gemeinderäte laut Zeitungsartikel über die teils heftigen Reaktionen und Diskussionen verwundert, bisweilen sogar verärgert. Gemeinderat Rolf Vollmer, der sich um die DSL-Versorgung kümmert und viel Zeit und Mühe investiert hat, um ein realistisches Angebot vorlegen zu können, bat die Bürger, sich selbst zu informieren, und nach finanzierbaren Alternativen zu suchen. Glasfaserkabel zu verlegen sei aus finanziellen Gründen keine Lösung.So passiert also erst einmal nichts.