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05.02.2008, 13:40
Modellkommune Frauenstein und Rechenberg-Bienenmühle präsentiert erste Ergebnisse
Frauenstein und Rechenberg-Bienenmühle legen beim Modellprojekt ein enormes Tempo vor. Offiziell ist über keine der sechs Modellkommunen des Bundeswirtschaftsministeriums (http://www.kein-dsl.de/forum/showthread.php?t=9653) groß etwas bekannt gegeben worden, da ist man im Erzgebirge schon durch mit dem Beratungsauftrag. Die Ergebnisse sollen den Bürgern nun am 22. Februar in Frauenstein und am 25. Februar in Rechenberg-Bienenmühle präsentiert werden. Die Agentur für Technologie und Netzwerke GmbH Atene hatte Kontakte zu vornehmlich regionalen Anbietern hergestellt, die mit Unterlagen über die topgraphischen Gegebenheiten versorgt wurden. Auf dieser Basis entwickelten diese Erschließungskonzepte, die nun im Kontakt mit Vertretern der beiden Kommunen und der örtlichen Bundestagsabgeordenten diskutiert wurden.
Interessant wird nun sein, welche Technologien und welche Firmen präsentiert werden und wie die Bürger die Vorschläge aufnehmen und welche Lösung sie letztlich bevorzugen. Sicher ist, dass gerade für lokale Gewerbe Eile geboten ist: So heißt es von einer lokalen Baufirma, dass sie aufgrund der nicht vorhandenen Breitbanderschließung wöchtenlich eine kompletten Arbeitstag dafür aufwendet, Ausschreibungen aus dem Internet herunterzuladen, die nicht mehr in Papierform versendet werden. Während dieser Job läuft sei nicht einmal das Telefonieren möglich.
[Update 27.02.2008:] 102 Gewerbebetriebe und 117 Privatpersonen sind an breitbandigen Zugängen zum Internet in der Gemeinde Rechenberg-Bienenmühle interessiert. Drei sächsische Anbieter haben ihre drahtlosen Optionen präsentiert. Nun wird mit Postwurfsendungen die Präferenz der Bürger ermittelt.
Frauenstein und Rechenberg-Bienenmühle legen beim Modellprojekt ein enormes Tempo vor. Offiziell ist über keine der sechs Modellkommunen des Bundeswirtschaftsministeriums (http://www.kein-dsl.de/forum/showthread.php?t=9653) groß etwas bekannt gegeben worden, da ist man im Erzgebirge schon durch mit dem Beratungsauftrag. Die Ergebnisse sollen den Bürgern nun am 22. Februar in Frauenstein und am 25. Februar in Rechenberg-Bienenmühle präsentiert werden. Die Agentur für Technologie und Netzwerke GmbH Atene hatte Kontakte zu vornehmlich regionalen Anbietern hergestellt, die mit Unterlagen über die topgraphischen Gegebenheiten versorgt wurden. Auf dieser Basis entwickelten diese Erschließungskonzepte, die nun im Kontakt mit Vertretern der beiden Kommunen und der örtlichen Bundestagsabgeordenten diskutiert wurden.
Interessant wird nun sein, welche Technologien und welche Firmen präsentiert werden und wie die Bürger die Vorschläge aufnehmen und welche Lösung sie letztlich bevorzugen. Sicher ist, dass gerade für lokale Gewerbe Eile geboten ist: So heißt es von einer lokalen Baufirma, dass sie aufgrund der nicht vorhandenen Breitbanderschließung wöchtenlich eine kompletten Arbeitstag dafür aufwendet, Ausschreibungen aus dem Internet herunterzuladen, die nicht mehr in Papierform versendet werden. Während dieser Job läuft sei nicht einmal das Telefonieren möglich.
[Update 27.02.2008:] 102 Gewerbebetriebe und 117 Privatpersonen sind an breitbandigen Zugängen zum Internet in der Gemeinde Rechenberg-Bienenmühle interessiert. Drei sächsische Anbieter haben ihre drahtlosen Optionen präsentiert. Nun wird mit Postwurfsendungen die Präferenz der Bürger ermittelt.