taohf
04.10.2008, 09:05
Hallo an alle Leidenden !!!
Werde auf diesem Wege auch mal meine Erfahrungen mit der Fa. Teles / SKYDSL AG und ihrem Service Sky DSL schildern.
Bin Nutzer des Vertrages mit einem max. Möglichen Download bis zu 4000 kbit/s.
Der Vertrag läuft seit 11.2007 und hat eine Vertragslaufzeit von 24 Monaten.
Im Mai 2008 bekam ich von der Fa. Teles / SkyDSL AG eine E-Mail : Information über einige Preissteigerungen ( die Erhöhung des Preises betrug 4,90 € pro Monat).
Widerspruch eingelegt / Einschreiben mit Rückschein
In den AGB steht das ich über Veränderung der AGB oder Vertraglichen Änderungen informiert werden würde.Bis zu diesem Zeitpunkt dachte ich das zumindest nochmals schriftlich benachrichtigt werden würde. Fehlanzeige.
Da in unserem Wohnbereich noch einige Leute SKYDSL nutzen, informierte ich die Leute ,der Preiserhöhung zu wiedersprechen.
Leider erfolgte auch auf meinen Widerspruch keine Reaktion der SKYDSL AG .
Also Rechtsanwalt eingeschaltet und die SKYSDL AG angeschrieben. Keine 5 Tage später Reaktion. Rückzahlung der bereits abgebuchten zusätzlichen Kosten und eine Vorrauszahlung der in den nächsten Monaten anfallenden Mehrkosten.
Soweit so gut.
Problem 2 : Vertragseinhaltung der SKYDSL AG in Bezug auf die zugesicherten Leistungen.
Anscheinend nimmt es mein Vertragspartner nicht sehr genau mit der Einhaltung, seiner mir zugesicherten Leistungen.
Die max. Bandbreiten habe ich noch nie erreicht. Wenn man es annähernd erreichen würde ,wäre ich schon zufrieden, leider sieht es aber so aus, das die zur Verfügung gestellte Bandbreite in der Priorität 1 ( Flatrate mit FairUse Policy / d.h. eine "normale Nutzung zugeschnitten auf private Haushalte ohne kommerzielle Nutzung" ,also eine Absicherung des Unternehmens damit nicht Sharing-Börsen Nutzer oder EXTREM Downloader die Bandbreiten vollkommen erschöpfen.) ,anscheinend für die Zahl der vertragsmäßig gebundenen User nicht ausreicht.
Das Unternehmen behält sich bei falscher!!! oder übertriebener Nutzung ihres Service vor ,eine Bandbreitenbeschränkung aufzuerlegen, die für den User selber nicht ersichtlich ist und auch bei der schlechten Kommunikation mit dem Unternehmen nur schwer nachzuvollziehen ist.
Nutze selber SkyDSL nur zum Surfen / Persönliche SystemUpdates / Private Treiber-Downloads und gelegentliche Streaming Downloads der aktuellen Nachrichten sowie 128kbit/s Streamings über Napstar.
Die Bandbreite wurde scheinbar beschränkt. Auf mehrere E-Mail anfragen, kamen nur vorgefertigte Email mit den Hinweisen auf die AGB und die zugrundeliegende AGB, mit dem Hinweis auf die Priorität 2 ,die ja nicht der FairUse Policy
unterliegen würde, was aber zu Mehrkosten von 1,5ct pro MB Download führen würde. Bei einem Grundpreis von jetzt 54,90€ pro Monat steht das nicht zur Frage.
Werde jetzt noch mal versuchen die SKYDSL AG über den Verbraucherschutz zu kontaktieren.
Sollte das nicht zu einem Ergebnis führen, werde ich wieder den Weg über den Rechtsanwalt gehen und eine ausserordentliche Kündingung erwirken.
Warne hiermit alle einen Vertrag mit einer Mindestvertragslaufzeit von 12 oder 24 Monaten abzuschließen. Es gibt mittlerweile Monatsverträge die etwas teurer sind, aber da die Zufriedenheit sinken wird ist der Absprung deutlich günstiger.
Weitere Informationen werde ich diesem Thread hinzufügen.
Gruß an alle Leidenden...
Wer interesse hat sich zum Thema zu melden - EMAIL an mich
Werde auf diesem Wege auch mal meine Erfahrungen mit der Fa. Teles / SKYDSL AG und ihrem Service Sky DSL schildern.
Bin Nutzer des Vertrages mit einem max. Möglichen Download bis zu 4000 kbit/s.
Der Vertrag läuft seit 11.2007 und hat eine Vertragslaufzeit von 24 Monaten.
Im Mai 2008 bekam ich von der Fa. Teles / SkyDSL AG eine E-Mail : Information über einige Preissteigerungen ( die Erhöhung des Preises betrug 4,90 € pro Monat).
Widerspruch eingelegt / Einschreiben mit Rückschein
In den AGB steht das ich über Veränderung der AGB oder Vertraglichen Änderungen informiert werden würde.Bis zu diesem Zeitpunkt dachte ich das zumindest nochmals schriftlich benachrichtigt werden würde. Fehlanzeige.
Da in unserem Wohnbereich noch einige Leute SKYDSL nutzen, informierte ich die Leute ,der Preiserhöhung zu wiedersprechen.
Leider erfolgte auch auf meinen Widerspruch keine Reaktion der SKYDSL AG .
Also Rechtsanwalt eingeschaltet und die SKYSDL AG angeschrieben. Keine 5 Tage später Reaktion. Rückzahlung der bereits abgebuchten zusätzlichen Kosten und eine Vorrauszahlung der in den nächsten Monaten anfallenden Mehrkosten.
Soweit so gut.
Problem 2 : Vertragseinhaltung der SKYDSL AG in Bezug auf die zugesicherten Leistungen.
Anscheinend nimmt es mein Vertragspartner nicht sehr genau mit der Einhaltung, seiner mir zugesicherten Leistungen.
Die max. Bandbreiten habe ich noch nie erreicht. Wenn man es annähernd erreichen würde ,wäre ich schon zufrieden, leider sieht es aber so aus, das die zur Verfügung gestellte Bandbreite in der Priorität 1 ( Flatrate mit FairUse Policy / d.h. eine "normale Nutzung zugeschnitten auf private Haushalte ohne kommerzielle Nutzung" ,also eine Absicherung des Unternehmens damit nicht Sharing-Börsen Nutzer oder EXTREM Downloader die Bandbreiten vollkommen erschöpfen.) ,anscheinend für die Zahl der vertragsmäßig gebundenen User nicht ausreicht.
Das Unternehmen behält sich bei falscher!!! oder übertriebener Nutzung ihres Service vor ,eine Bandbreitenbeschränkung aufzuerlegen, die für den User selber nicht ersichtlich ist und auch bei der schlechten Kommunikation mit dem Unternehmen nur schwer nachzuvollziehen ist.
Nutze selber SkyDSL nur zum Surfen / Persönliche SystemUpdates / Private Treiber-Downloads und gelegentliche Streaming Downloads der aktuellen Nachrichten sowie 128kbit/s Streamings über Napstar.
Die Bandbreite wurde scheinbar beschränkt. Auf mehrere E-Mail anfragen, kamen nur vorgefertigte Email mit den Hinweisen auf die AGB und die zugrundeliegende AGB, mit dem Hinweis auf die Priorität 2 ,die ja nicht der FairUse Policy
unterliegen würde, was aber zu Mehrkosten von 1,5ct pro MB Download führen würde. Bei einem Grundpreis von jetzt 54,90€ pro Monat steht das nicht zur Frage.
Werde jetzt noch mal versuchen die SKYDSL AG über den Verbraucherschutz zu kontaktieren.
Sollte das nicht zu einem Ergebnis führen, werde ich wieder den Weg über den Rechtsanwalt gehen und eine ausserordentliche Kündingung erwirken.
Warne hiermit alle einen Vertrag mit einer Mindestvertragslaufzeit von 12 oder 24 Monaten abzuschließen. Es gibt mittlerweile Monatsverträge die etwas teurer sind, aber da die Zufriedenheit sinken wird ist der Absprung deutlich günstiger.
Weitere Informationen werde ich diesem Thread hinzufügen.
Gruß an alle Leidenden...
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