sepp111
02.05.2010, 14:57
Hab seit August 2009 SKYDSL2+ 3500
von sky DSL.
Bereits nach Einrichtung kam es zu Verbindungsproblemen, die Installation wurde deshalb nochmals vom selben Techniker überprüft. Von Seiten der Installation sei alles in Ordnung, bei weiter anhaltenden Problemen sollten wir uns direkt an die Fa. Sky wenden.
In den folgenden Monaten hielten die Verbindungsprobleme fortlaufend an. Die DSL-Verbindung bricht immer wieder ab, Internetseiten lassen sich nicht oder erst nach minutenlangem Abwarten öffnen. Die Downloadgeschwindigkeit war teilweise in Ordnung, die Uploadgeschwindigkeit erreichte nie die vereinbarte Geschwindigkeit.
Mehrfach versuchte ich über das Kundenportal www.skydsl.de (http://www.skydsl.de/), sowie über die Hotline die Fa. SkyDSL zu kontaktieren. Die Emails wurden nicht beantwortet, beim Anrufen befand ich mich teilweise über 15 Min. in einer Warteschleife ohne verbunden zu werden. Erst als ich im Dezember 2009 die mtl. Ratenzahlung einstellte, reagierte mein Vertragspartner; leider aber nur mit einer Mahnung und Mahngebühren über EUR 15,00.
Vom Mahnschreiben konnte ich eine andere Email-Adresse in Erfahrung bringen. Ich beschrieb nun über diese Adresse meine Probleme und den bisherigen Ablauf. Daraufhin bekam ich erstmals eine Antwort. Die Verbindungsprobleme wurden mir bestätigt, aber Hilfe wurde wiederum nicht angeboten.
Im Februar 2010 wand ich mich an meine Eletrofirma. Der Geschäftsführer setzte sich in meinem Auftrag mit SkyDSL in Verbindung. Daraufhin meldete sich Hr. .... vom Technischen Support bei mir. Ich übermittelte dem Techniker meine Ping-Zeiten und schilderte die Probleme. Nach mehreren Telefonaten sagte mir Hr. ....., dass die Verbindungsprobleme definitiv bestünden, er könne mir aber nicht weiterhelfen. Schuld sei an den Problemen der Standort Turin. Solange sich dort nichts ändern würde, werde meine Verbindung auf keinen Fall besser. Ich erklärte, dass ich von meinem Vertrag entbunden werden wolle – leider konnte mir Hr. ....hierzu keine weitere Hilfe anbieten.
Per 01.03.2010 kündigte ich nun meinen Vertrag fristlos wegen Nichterfüllung der Vertragskonditionen. Ich widersprach auch der bestehenden Einzugsermächtigung. Dieses Schreiben schickte ich per Dt. Post als Einschreiben an die Fa. SkyDSL. Am 14.03.2010 kündigte ich nochmals per Einschreiben zum 01.04.2010. Plötzlich am 29.03.2010 rief mich Sky an bestätigte meine Probleme wieder und sagte das Modem könne defekt sein es werde mir sofort ein neues zugesandt. Das Modem kam (sofort!!) 14 Tage später an
die Verbindungsprobleme sind aber immer noch da.
Ich sag nur nie wieder skyDSL.
von sky DSL.
Bereits nach Einrichtung kam es zu Verbindungsproblemen, die Installation wurde deshalb nochmals vom selben Techniker überprüft. Von Seiten der Installation sei alles in Ordnung, bei weiter anhaltenden Problemen sollten wir uns direkt an die Fa. Sky wenden.
In den folgenden Monaten hielten die Verbindungsprobleme fortlaufend an. Die DSL-Verbindung bricht immer wieder ab, Internetseiten lassen sich nicht oder erst nach minutenlangem Abwarten öffnen. Die Downloadgeschwindigkeit war teilweise in Ordnung, die Uploadgeschwindigkeit erreichte nie die vereinbarte Geschwindigkeit.
Mehrfach versuchte ich über das Kundenportal www.skydsl.de (http://www.skydsl.de/), sowie über die Hotline die Fa. SkyDSL zu kontaktieren. Die Emails wurden nicht beantwortet, beim Anrufen befand ich mich teilweise über 15 Min. in einer Warteschleife ohne verbunden zu werden. Erst als ich im Dezember 2009 die mtl. Ratenzahlung einstellte, reagierte mein Vertragspartner; leider aber nur mit einer Mahnung und Mahngebühren über EUR 15,00.
Vom Mahnschreiben konnte ich eine andere Email-Adresse in Erfahrung bringen. Ich beschrieb nun über diese Adresse meine Probleme und den bisherigen Ablauf. Daraufhin bekam ich erstmals eine Antwort. Die Verbindungsprobleme wurden mir bestätigt, aber Hilfe wurde wiederum nicht angeboten.
Im Februar 2010 wand ich mich an meine Eletrofirma. Der Geschäftsführer setzte sich in meinem Auftrag mit SkyDSL in Verbindung. Daraufhin meldete sich Hr. .... vom Technischen Support bei mir. Ich übermittelte dem Techniker meine Ping-Zeiten und schilderte die Probleme. Nach mehreren Telefonaten sagte mir Hr. ....., dass die Verbindungsprobleme definitiv bestünden, er könne mir aber nicht weiterhelfen. Schuld sei an den Problemen der Standort Turin. Solange sich dort nichts ändern würde, werde meine Verbindung auf keinen Fall besser. Ich erklärte, dass ich von meinem Vertrag entbunden werden wolle – leider konnte mir Hr. ....hierzu keine weitere Hilfe anbieten.
Per 01.03.2010 kündigte ich nun meinen Vertrag fristlos wegen Nichterfüllung der Vertragskonditionen. Ich widersprach auch der bestehenden Einzugsermächtigung. Dieses Schreiben schickte ich per Dt. Post als Einschreiben an die Fa. SkyDSL. Am 14.03.2010 kündigte ich nochmals per Einschreiben zum 01.04.2010. Plötzlich am 29.03.2010 rief mich Sky an bestätigte meine Probleme wieder und sagte das Modem könne defekt sein es werde mir sofort ein neues zugesandt. Das Modem kam (sofort!!) 14 Tage später an
die Verbindungsprobleme sind aber immer noch da.
Ich sag nur nie wieder skyDSL.