vsven
09.06.2010, 09:55
"Wir sind auf einem guten Weg, die sogenannte Grundversorgung mit schnellen Zugängen zum Internet, also mit mindestens 1 Megabit pro Sekunde im Download für private Nutzer, deutlich zu verbessern", sagte Mecklenburg-Vorpommerns Agrarminister Backhaus am Dienstag in Schwerin. Um möglichst viele Vorhaben unterstützen zu können hat das Land 2009 neben den für die Breitbandförderung verfügbaren Mitteln aus der Gemeinschaftsaufgabe "Verbesserung der Agrarstruktur und des Küstenschutzes" weitere 2,7 Millionen Euro aus dem Zukunftsinvestitionsgesetz bereitgestellt. Im Mai 2010 ergingen für weitere 22 Projekte die Zuwendungsbescheide.
Damit stieg die Zahl der geförderten Vorhaben in Mecklenburg-Vorpommern (http://www.kein-dsl.de/forum/showthread.php?t=11084) auf insgesamt 110. In diesen Projekten investieren die jeweiligen Netzbetreiber insgesamt mehr als 11,7 Millionen Euro. Davon werden mehr als 4,8 Millionen Euro über die Förderungen und rund 500.000 Euro über die kommunalen Eigenanteile zu den Förderungen gedeckt. Den Projekten liegen Bedarfsmeldungen von insgesamt rund 7.800 privaten Haushalten und knapp 1.900 gewerblichen Nutzern zu Grunde (http://www.kein-dsl.de/forum/showthread.php?t=11440). "Damit kommen wir im Durchschnitt auf eine Förderquote von 501 Euro je gemeldetem Anschlussbedarf. Geht man davon aus, dass hinter jedem Anschluss mehrere Nutzer stehen, so muss festgestellt werden, dass die Förderquote je voraussichtlichen Nutzer außerordentlich gut ist", hob der Minister hervor.
"Wir alle wissen, dass die Versorgung mit schnellem Internet dem freien Markt überlassen ist. Wie in den meisten Staaten Europas handelt es sich hier nicht um eine staatliche Aufgabe. Damit gehört die Verbesserung der Breitbandversorgung natürlich auch nicht zu den Pflichtaufgaben der Gemeinden", sagte Minister Backhaus. Trotzdem sei er davon überzeugt, dass in den Gemeinden, Amts- und Kreisverwaltungen eine bedeutende Aufgabe darin gesehen wird, die Chance für eine Verbesserung der Lebens- und Arbeitsbedingungen zu ergreifen. Damit werde auch die Zukunftsfähigkeit der ländlichen Räume Mecklenburg-Vorpommerns gesichert. Das Ministerium werde dabei mögliche Unterstützung bieten.
"Um in der Zukunft bei der Entwicklung neuer Projekte noch besser Synergien zu bestehenden Infrastrukturen nutzen zu können, wird durch zwei weitere Stellen beim Zweckverband "Elektronische Verwaltung in Mecklenburg-Vorpommern (http://www.ego-mv.de/index.php?id=37)" ein Breitbandinfrastrukturatlas Mecklenburg-Vorpommern aufgebaut", so Minister Backhaus.
Damit stieg die Zahl der geförderten Vorhaben in Mecklenburg-Vorpommern (http://www.kein-dsl.de/forum/showthread.php?t=11084) auf insgesamt 110. In diesen Projekten investieren die jeweiligen Netzbetreiber insgesamt mehr als 11,7 Millionen Euro. Davon werden mehr als 4,8 Millionen Euro über die Förderungen und rund 500.000 Euro über die kommunalen Eigenanteile zu den Förderungen gedeckt. Den Projekten liegen Bedarfsmeldungen von insgesamt rund 7.800 privaten Haushalten und knapp 1.900 gewerblichen Nutzern zu Grunde (http://www.kein-dsl.de/forum/showthread.php?t=11440). "Damit kommen wir im Durchschnitt auf eine Förderquote von 501 Euro je gemeldetem Anschlussbedarf. Geht man davon aus, dass hinter jedem Anschluss mehrere Nutzer stehen, so muss festgestellt werden, dass die Förderquote je voraussichtlichen Nutzer außerordentlich gut ist", hob der Minister hervor.
"Wir alle wissen, dass die Versorgung mit schnellem Internet dem freien Markt überlassen ist. Wie in den meisten Staaten Europas handelt es sich hier nicht um eine staatliche Aufgabe. Damit gehört die Verbesserung der Breitbandversorgung natürlich auch nicht zu den Pflichtaufgaben der Gemeinden", sagte Minister Backhaus. Trotzdem sei er davon überzeugt, dass in den Gemeinden, Amts- und Kreisverwaltungen eine bedeutende Aufgabe darin gesehen wird, die Chance für eine Verbesserung der Lebens- und Arbeitsbedingungen zu ergreifen. Damit werde auch die Zukunftsfähigkeit der ländlichen Räume Mecklenburg-Vorpommerns gesichert. Das Ministerium werde dabei mögliche Unterstützung bieten.
"Um in der Zukunft bei der Entwicklung neuer Projekte noch besser Synergien zu bestehenden Infrastrukturen nutzen zu können, wird durch zwei weitere Stellen beim Zweckverband "Elektronische Verwaltung in Mecklenburg-Vorpommern (http://www.ego-mv.de/index.php?id=37)" ein Breitbandinfrastrukturatlas Mecklenburg-Vorpommern aufgebaut", so Minister Backhaus.