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Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Falkensee: Breitbandausbau notfalls mit eigenem Geld


adress
31.08.2010, 11:22
Mehr als 800 Falkenseer haben sich an einer Bedarfsabfrage beteiligt, die die Stadt mit den Gemeinden Brieselang, Dallgow-Döberitz, Schönwalde-Glien und Wustermark organisiert hatte. Falkensees Bürgermeister hofft, mit solchen Zahlen Anbieter und die Landesregierung zum Handeln zu bewegen. Defizite beim schnellen Internetzugang gibt es in der Gartenstadt vor allem in Falkenhöh, Finkenkrug, Waldheim und Falkenhain. Falkensees Bürgermeister will einem aktuellen Zeitungsbericht (MAZ (http://www.maerkischeallgemeine.de/cms/beitrag/11881029/61759/Falkensee-will-den-Ausbau-des-Breitbandnetzes-notfalls-mit.html)) nichts unversucht lassen. Sollte kein Anbieter aus eigener Kraft in der Gartenstadt investieren, und sollte es auch kein Fördergeld geben, will Heiko Müller eine dritte Variante ins Auge fassen. Die Stadt könnte dann ein Interessenbekundungsverfahren mit dem Ziel einleiten, eine "überschaubare" Wirtschaftlichkeitslücke notfalls mit eigenem Geld auszugleichen.

adress
29.09.2010, 21:30
Die Mark Online (http://www.die-mark-online.de/nachrichten/lokales/landkreis-havelland/falkensee/versorgungsluecke-schliessen-935515.html) meldet, dass rund 1.000 Falkenseer ihren Breitbandbedarf zurückgemeldet haben. Nun läuft ein Interessenbekundungsverfahren, bei dem der Bürgermeister versucht, Anbietern den Ausbau schmackhaft zu machen. Drei Erschließungsvarianten erscheinen dabei aus Sicht der Kommune am realistischsten: LTE (Digitale Dividende), Ausbau des bestehenden Kabel Deutschland-Netzes und ein Ausbau des DSL-Netzes der Deutschen Telekom.