23.05.2004, 18:50
Österreich: Chef von UTA fordert Regulierung im Breitbandmarkt
Der neue Chef des österreichischen Telekommunikationskonzerns UTA, Günther Ofner hat eine Regulierung des Breitband-, und Telefoniemarktes durch die Regulierungsbehörde für Telekommunikation gefordert, weil sonst der Wettbewerb zum Erliegen kommen könnte. .....
Desweiteren kritisiert er den schleppenden flächendeckenden Ausbau von Breitbandzugängen im Land, „7000 von 17000 Orten können nicht mit Breitband versorgt werden und das wird auch lange so bleiben“, fürchtet der UTA-Chef.
Außerdem sei die Breitbandförderung des Bundes mit 10 Millionen Euro zuwenig, weil für den flächendeckenden Ausbau 1 Milliarde Euro nötig sei.
Quelle: dsl-news.de
Bei uns in Deutschland beschwert sich aus den höheren Riegen kaum jemand, dass bei uns ebenfalls der Breitbandmarkt nicht stimmt.
Der neue Chef des österreichischen Telekommunikationskonzerns UTA, Günther Ofner hat eine Regulierung des Breitband-, und Telefoniemarktes durch die Regulierungsbehörde für Telekommunikation gefordert, weil sonst der Wettbewerb zum Erliegen kommen könnte. .....
Desweiteren kritisiert er den schleppenden flächendeckenden Ausbau von Breitbandzugängen im Land, „7000 von 17000 Orten können nicht mit Breitband versorgt werden und das wird auch lange so bleiben“, fürchtet der UTA-Chef.
Außerdem sei die Breitbandförderung des Bundes mit 10 Millionen Euro zuwenig, weil für den flächendeckenden Ausbau 1 Milliarde Euro nötig sei.
Quelle: dsl-news.de
Bei uns in Deutschland beschwert sich aus den höheren Riegen kaum jemand, dass bei uns ebenfalls der Breitbandmarkt nicht stimmt.