lurvig
12.08.2004, 17:33
Hallo Leute,
als ich neulich im Aufzug in unserem Haus fuhr, kam mir folgender Gedanke:
Der Aufzug hat eine Notruf-Funktion, die einen per Telefon mit der Service-Zentrale verbindet. Das geht logischerweise über´s Festnetz. Und das geht bei uns ja leider über Glasfaser. So weit so gut. Wann könnte nun ein Aufzug stecken bleiben, so dass man Hilfe braucht? Richtig, bei Stromausfall zum Beispiel. Aber: dank des Glasfaser-Anschluss geht dann auch kein Telefon mehr. Denn der Glasfaser-Anschlusskasten im Keller braucht Strom für die Wandlerkarten. Also: kein Strom, kein Telefon. Somit ist die Telekom mit diesem blöden Zeug auch ein gewisses Sicherheitsrisiko. Ok, das ganze mag etwas konstruiert sein, aber es ist eine Tatsache!
Und noch ein Gedanke:
Der Glasfaser-Anschlusskasten im Keller verbraucht Strom. Den Strom zahlen anteilig die Mieter über ihre Betriebskosten-Abrechnung. Zusätzlich zahlt jeder natürlich auch noch seine Telefon-Grundgebühr. In der Summe übers Jahr zahlt also ein Glasfaser-Kunde mehr für die Bereitstellung seines Anschlusses als ein Kunde ohne Glasfaser. Der Telekom ist das egal, klar. Aber da die meines Wissens nach als Monopolist sowas wie eine Versorgungsprflicht haben und ich als Kunde mir nicht aussuchen kann, ob ich Glasfaser oder Kupfer will, ist das eine fragliche Sache. Wenn ich zuviel Geld hätte und einen guten Anwalt kennen würde, hätte ich nicht schlecht Lust, damit mal gegen die hässliche Telekom vorzugehen. Aussicht auf Erfolg hätte man sicher kaum, aber den Spass wär´s wert, wenn man sich´s leisten könnte....
Egal... beide Beispiele sollen nur mal zum denken anregen. Die Telekom beschert uns mit ihrem Glasfaser mehr Ärger und Probleme, als nur kein-DSL.
Lurvig...
als ich neulich im Aufzug in unserem Haus fuhr, kam mir folgender Gedanke:
Der Aufzug hat eine Notruf-Funktion, die einen per Telefon mit der Service-Zentrale verbindet. Das geht logischerweise über´s Festnetz. Und das geht bei uns ja leider über Glasfaser. So weit so gut. Wann könnte nun ein Aufzug stecken bleiben, so dass man Hilfe braucht? Richtig, bei Stromausfall zum Beispiel. Aber: dank des Glasfaser-Anschluss geht dann auch kein Telefon mehr. Denn der Glasfaser-Anschlusskasten im Keller braucht Strom für die Wandlerkarten. Also: kein Strom, kein Telefon. Somit ist die Telekom mit diesem blöden Zeug auch ein gewisses Sicherheitsrisiko. Ok, das ganze mag etwas konstruiert sein, aber es ist eine Tatsache!
Und noch ein Gedanke:
Der Glasfaser-Anschlusskasten im Keller verbraucht Strom. Den Strom zahlen anteilig die Mieter über ihre Betriebskosten-Abrechnung. Zusätzlich zahlt jeder natürlich auch noch seine Telefon-Grundgebühr. In der Summe übers Jahr zahlt also ein Glasfaser-Kunde mehr für die Bereitstellung seines Anschlusses als ein Kunde ohne Glasfaser. Der Telekom ist das egal, klar. Aber da die meines Wissens nach als Monopolist sowas wie eine Versorgungsprflicht haben und ich als Kunde mir nicht aussuchen kann, ob ich Glasfaser oder Kupfer will, ist das eine fragliche Sache. Wenn ich zuviel Geld hätte und einen guten Anwalt kennen würde, hätte ich nicht schlecht Lust, damit mal gegen die hässliche Telekom vorzugehen. Aussicht auf Erfolg hätte man sicher kaum, aber den Spass wär´s wert, wenn man sich´s leisten könnte....
Egal... beide Beispiele sollen nur mal zum denken anregen. Die Telekom beschert uns mit ihrem Glasfaser mehr Ärger und Probleme, als nur kein-DSL.
Lurvig...