lotti63
13.10.2004, 08:49
Ich hab ja nun gestern an die T-Com gemailt und mich beschwert, weil ich damals 3 Jahre lang DSL abgelehnt bekam und umgezogen bin und 14 Tage nach meiner letzten Absage bekam mein Nachmieter DSL (wie merkwürdig).
Jedenfalls habe ich heute endlich Antwort (wobei ich die eigentliche Antwort vermisse) erhalten:
Hier ist sie:
Sehr geehrte Frau XXX,
vielen Dank fuer Ihre E-Mail.
Wir bedauern Ihnen auch heute keine positive Rueckmeldung
geben zu koennen.
Aufgrund der zu hohen Anschlussleitungslaenge koennen wir
Ihnen keinen leitungsgebundenen T-DSL Anschluss bereit-
stellen.
Durch die hohe Frequenz des T-DSL Kanals kann das Signal auf
der herkoemmlichen Kupfer-Anschlussleitung nur bis zu einer
bestimmten Leitungslaenge uebertragen werden.
Es gibt keine technischen Hilfsmittel, die es ermoeglichen,
die physikalischen Gegebenheiten einer Anschlussleitung
auszuschalten oder zu umgehen. In Ihrem Fall ist die
Anschlussleitung zu lang.
Die derzeitigen Vermittlungsstellen der T-Com koennen ca. 80-
90 Prozent der Kunden versorgen. Es wird eine komplette
Flaechendeckung angestrebt. Dies ist aufgrund der
technischen Begebenheiten nicht ohne Weiteres moeglich.
Sicher haben Sie eine positivere Antwort erwartet, nur
der aktuelle Sachstand zeigt uns augenblicklich keine
Alternativen auf.
Mit freundlichen Gruessen
Ihre T-Com
Im Auftrag
Timo Franke
Ich konnte es mir nicht verkneifen (wenn auch sinnlos) und habe gleich zurück geantwortet:
Sehr geehrter Herr Franke,
Zu Ihrer Antwort:
also vielen Dank dafür, aber es beantwortet noch immer nicht meine Frage, wieso dann mein Nachmieter DSL-Light bekam und zwar unmittelbar nach einer Absage von Ihnen, die mir galt (gleiche Adresse, gleiche Räume) !
Dass der Anschluss zu lang ist, ist auch das erste Mal dass ich davon höre ... bisher war es immer der Glasfasergrund. Und: es ist ja sehr schön, wenn 80-90% der Kunden mit DSL versorgt werden können, aber was ist mit den 10-20 restlichen Prozent, die aber sehr gerne DSL-Kunden werden würden und wo scheinbar einfach kein Handlungsbedarf gesehen wird???
Wie viele Jahre wird man uns noch vertrösten?
Vor 5 Jahren wurde mir ein zügiger Ausbau versprochen, heute bettle ich noch immer darum, dass endlich was passiert und muss jeden Monat hohe Onlinekosten akzeptieren, während ihr woanders schon DSL 3000 anbietet!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
Was können wir dafür, dass Glasfaser eingebuddelt wurde? Hat man uns damals danach gefragt? Wenn man sich für diese - eigentlich hochmoderne - Technik entschieden hatte, muss es doch einen Grund gehabt haben! Ja und Fakt ist, dass wir mit dieser Future-Technik nun in der Steinzeit belassen werden und es scheinbar überhaupt nicht interessiert.
Statt dass in den Ausbau investiert wird, wird man mit Werbung für T-DSL zugemüllt ohne Ende und die Wut wird immer größer!
Selbst dort, wo ihr genau wisst, dass k e i n DSL möglich ist, werden persönlich adressierte Briefe hingeschickt mit Inhalt "warum warten" ... meint ihr nicht, dass man sich damit verarscht vorkommt? ... und man fragt sich langsam in solchen Orten, wie es sein kann, dass ein so großes Unternehmen so schlecht organisiert ist, dann in die DSL-losen Orte so viel Geld in Werbung zu stecken.
Dass es DSL-Angebote wie Sand am Meer gibt, weiß die Bevölkerung längst ... es ist nicht zu übersehen! Und wer es haben will UND HABEN KANN, der wird es nehmen.
Denkt doch lieber mal an diejenigen, die es gerne hätten und nicht bekommen können!
... vielleicht würde das eine Menge Werbekosten sparen!
Wenn T-DSL nicht geht ... aufgrund irgendwelcher immerfort neuen Gründe (ich habe inzwischen nun schon 3 verschiedene Gründe gehört) ... warum schafft die Telekom denn keine Alternativen (Alternativen, die echte Alternativen sind ... Sky-DSL kann man aufgrund des Preises nicht als Alternative sehen), so wie es andere Kleinunternehmen machen, die aber nicht nachkommen? Z.B. Wlan-DSL!
So unfähig wie es aussieht kann doch die Telekom gar nicht sein, wenn man bedenkt dass es in viel schlechter dastehenden Ländern im kleinsten Ort DSL gibt.
Was sollen wir nun tun? Soll die Bevölkerung ganze Ortschaften verlassen, und in die DSL-versorgten Ballungsgebiete ziehen?
Wie sehen eigentlich Telekom-Mitarbeiter, die in diesen Steinzeitgebieten leben, die Situation?
Fragen über Fragen und man kann nur gespannt sein, ob man eine Antwort noch erleben wird.
Wird nicht viel Sinn haben, aber diese ständigen anderslautenden Gründe lassen doch erkennen, dass man sich um Ermittlung des wahren Grundes scheinbar gar nicht bemüht ...
Gruß
Lotti
Jedenfalls habe ich heute endlich Antwort (wobei ich die eigentliche Antwort vermisse) erhalten:
Hier ist sie:
Sehr geehrte Frau XXX,
vielen Dank fuer Ihre E-Mail.
Wir bedauern Ihnen auch heute keine positive Rueckmeldung
geben zu koennen.
Aufgrund der zu hohen Anschlussleitungslaenge koennen wir
Ihnen keinen leitungsgebundenen T-DSL Anschluss bereit-
stellen.
Durch die hohe Frequenz des T-DSL Kanals kann das Signal auf
der herkoemmlichen Kupfer-Anschlussleitung nur bis zu einer
bestimmten Leitungslaenge uebertragen werden.
Es gibt keine technischen Hilfsmittel, die es ermoeglichen,
die physikalischen Gegebenheiten einer Anschlussleitung
auszuschalten oder zu umgehen. In Ihrem Fall ist die
Anschlussleitung zu lang.
Die derzeitigen Vermittlungsstellen der T-Com koennen ca. 80-
90 Prozent der Kunden versorgen. Es wird eine komplette
Flaechendeckung angestrebt. Dies ist aufgrund der
technischen Begebenheiten nicht ohne Weiteres moeglich.
Sicher haben Sie eine positivere Antwort erwartet, nur
der aktuelle Sachstand zeigt uns augenblicklich keine
Alternativen auf.
Mit freundlichen Gruessen
Ihre T-Com
Im Auftrag
Timo Franke
Ich konnte es mir nicht verkneifen (wenn auch sinnlos) und habe gleich zurück geantwortet:
Sehr geehrter Herr Franke,
Zu Ihrer Antwort:
also vielen Dank dafür, aber es beantwortet noch immer nicht meine Frage, wieso dann mein Nachmieter DSL-Light bekam und zwar unmittelbar nach einer Absage von Ihnen, die mir galt (gleiche Adresse, gleiche Räume) !
Dass der Anschluss zu lang ist, ist auch das erste Mal dass ich davon höre ... bisher war es immer der Glasfasergrund. Und: es ist ja sehr schön, wenn 80-90% der Kunden mit DSL versorgt werden können, aber was ist mit den 10-20 restlichen Prozent, die aber sehr gerne DSL-Kunden werden würden und wo scheinbar einfach kein Handlungsbedarf gesehen wird???
Wie viele Jahre wird man uns noch vertrösten?
Vor 5 Jahren wurde mir ein zügiger Ausbau versprochen, heute bettle ich noch immer darum, dass endlich was passiert und muss jeden Monat hohe Onlinekosten akzeptieren, während ihr woanders schon DSL 3000 anbietet!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
Was können wir dafür, dass Glasfaser eingebuddelt wurde? Hat man uns damals danach gefragt? Wenn man sich für diese - eigentlich hochmoderne - Technik entschieden hatte, muss es doch einen Grund gehabt haben! Ja und Fakt ist, dass wir mit dieser Future-Technik nun in der Steinzeit belassen werden und es scheinbar überhaupt nicht interessiert.
Statt dass in den Ausbau investiert wird, wird man mit Werbung für T-DSL zugemüllt ohne Ende und die Wut wird immer größer!
Selbst dort, wo ihr genau wisst, dass k e i n DSL möglich ist, werden persönlich adressierte Briefe hingeschickt mit Inhalt "warum warten" ... meint ihr nicht, dass man sich damit verarscht vorkommt? ... und man fragt sich langsam in solchen Orten, wie es sein kann, dass ein so großes Unternehmen so schlecht organisiert ist, dann in die DSL-losen Orte so viel Geld in Werbung zu stecken.
Dass es DSL-Angebote wie Sand am Meer gibt, weiß die Bevölkerung längst ... es ist nicht zu übersehen! Und wer es haben will UND HABEN KANN, der wird es nehmen.
Denkt doch lieber mal an diejenigen, die es gerne hätten und nicht bekommen können!
... vielleicht würde das eine Menge Werbekosten sparen!
Wenn T-DSL nicht geht ... aufgrund irgendwelcher immerfort neuen Gründe (ich habe inzwischen nun schon 3 verschiedene Gründe gehört) ... warum schafft die Telekom denn keine Alternativen (Alternativen, die echte Alternativen sind ... Sky-DSL kann man aufgrund des Preises nicht als Alternative sehen), so wie es andere Kleinunternehmen machen, die aber nicht nachkommen? Z.B. Wlan-DSL!
So unfähig wie es aussieht kann doch die Telekom gar nicht sein, wenn man bedenkt dass es in viel schlechter dastehenden Ländern im kleinsten Ort DSL gibt.
Was sollen wir nun tun? Soll die Bevölkerung ganze Ortschaften verlassen, und in die DSL-versorgten Ballungsgebiete ziehen?
Wie sehen eigentlich Telekom-Mitarbeiter, die in diesen Steinzeitgebieten leben, die Situation?
Fragen über Fragen und man kann nur gespannt sein, ob man eine Antwort noch erleben wird.
Wird nicht viel Sinn haben, aber diese ständigen anderslautenden Gründe lassen doch erkennen, dass man sich um Ermittlung des wahren Grundes scheinbar gar nicht bemüht ...
Gruß
Lotti