barty
04.11.2004, 17:41
Hallo,
ich suche auf diesem Wege Mitstreiter und Mitbegründer für eine Unterschriftenaktion/Initiative "Breitband/DSL für den Raum Wertheim und insbesondere dessen Ortsteile (Urphar/Lindelbach/Dietenhan/Höhefeld, etc.).
Ich bin der Sache allmählich müde geworden und habe inzwischen sämtliche politischen Parteien auf Regional-, Kreis-, und Landesebene um Unterstützung gebeten. Erste Reaktionen liegen bereits vor. Jetzt geht es darum aktive Mitstreiter (sprich potentielle DSL-Interessenten) aus der Region zu finden, die an sich an einer Unterschriftenaktion beteiligen oder eine DSL-Initiative aktiv unterstützen wollen.
Meldet Euch einfach bei mir
Stefan Bartosch
Steinbuschstr. 6
97877 Wertheim
barty@atvertise.de
Anbei ein Auszug aus den Scheiben an die ansässigen Parteien:
Sehr geehrter Hr. xyz,
ich wende mich heute an den Stadtverband Wertheim, weil ich mit meinem Anliegen sicherlich einem großen Teil verärgerter Bürger aus dem Raum Wertheim aus der Seele spreche. Es geht um das leidige (aber wichtige Thema) Breitbandanschluss-DSL.
Gemäß ihrem Motto....
"Erneuerung und Verantwortung "
Zitat Ihrer Website
...hoffe ich auf Ihre Mithilfe.
Seit Jahren versuche ich durch permanente Anrufe bei der Telekom einen DSL-Anschluss zu beantragen, doch bislang ohne Erfolg. Mir ist bewusst, dass in Wertheim zwei DSL-Vermittlungspunkte (Wertheim-Stadt und Wertheim-Bestenheid) zur Verfügung stehen, doch Wertheim hat weitere Gemeinden (wie eben Urphar, Lindelbach, etc.), die bislang nicht in das Anschlussgebiet fallen. Bei der Telekom bekomme ich keine Auskunft bzw. Begründung wann bzw. ob jemals DSL in diesen Gemeinden zur Verfügung stehen wird. Da ich aber, wie viele weitere Bürger Lindelbach´s (etliche hier wohnende Wertheimer Geschäftsleute) beruflich auf einen schnellen Internetanschluss angewiesen bin, ist m.E. eine planbare Aussage der Verantwortlichen das mindeste, was man verlangen kann. Bis heute liegt mir eine solche Zu- bzw. Absage nicht vor.
Ich bin zuversichtlich, dass die tatkräftige Unterstützung einer regionalen politischen Organisation (möglicherweise unter Einbeziehung der Lokalpresse) nicht nur das Eigeninteresse der betroffenen Bürger wecken würde, sondern gleichsam dem politischen Ansehen der Partei und der Glaubwürdigkeit der Wähler in die Politik zu Gute käme. Viele Bürger in Ihrem Wahlkreis kämpfen sicherlich mit dem gleichen Problem, sehen sich aber aus wissenstechnischen, rhetorischen oder anderen Gründen nicht in der Lage, die Situation anzugehen, geschweige denn selbige zu verändern. Wie groß mag Dunkelziffer derjeniger sein, die die Nichtverfügbarkeit klaglos hinnehmen oder mangels techn. Know-how bislang keinen DSL-Anschluss beantragt haben?
Zugegeben: Die Frage ob DSL verfügbar ist oder nicht mag - angesichts hoher Arbeitslosigkeit und wirtschaflicher Probleme - für den ein oder anderen Menschen nicht "lebensnotwendig" erscheinen. Internet ist inzwischen aber ein anerkanntes und wichtiges "Arbeits-/Freizeitinstrument", das nicht zuletzt die Informationsversorgung, Kommunikation und
den Verkauf von Waren und Dienstleistungen fördert und sicherstellt. Gerade unsere vergleichsweise dünn besiedelte Region braucht derartige Medien, um mit dem schnell fortschreitenen politischen und wirtschaftlichen Wandel auf der Welt Schritt zu halten. Mein Sohn beispielsweise besucht das Dietrich-Bonhöfer-Gymnasium und wird immer wieder angewiesen, seine schulischen Arbeiten mit Internetrecherchen und Quellangaben untermauern. Meine Frau schult derzeit zur Industriekauffrau um, benötigt ebenfalls Informationen und Hilfen aus dem Netz, die die Bildungsinstutition nicht zur Verfügung stellt. Ich selbst bin bei Lutz-Pumpen für den Bereich E-Business zuständig, erledige viele Arbeiten auch Wochenends von zu Hause aus und muss mich permanent per Internet auf meine privaten Kosten über neue E-Bussinessentwicklungen auf dem Laufenden halten.
Sicherlich kein Einzelfall, deckt sich dieses Anforderungsprofil doch mit dem vieler anderen Familien in Ihrem Wahlkreis. Rechnet man nun die Kosten für einen herkömmlichen Internetanschluss per Modem/ISDN, kommen für eine Durchschnittsfamile schnell einmal 50-80 Euro Onlinegebühren zusammen, nur weil die Ladezeiten ohne DSL zum Geduldsspiel werden.
Natürlich stehen auf der anderen Seite auch die wirtschaftlich-finanziellen Beweggründe der T-Com selbst. Der schleppende Ausbau mag insbesondere für die geschundenen T-Com-Aktionäre ein schlagkräftiges Argument sein. Zudem sitzen wir im Grenzgebiet Bayern/Baden-Württemberg, wo die technische Affinität der Bürger nicht mit jener in mondänen Großstädten zu vergleichen ist. Dennoch: Der Gleichbehandlungsgrundsatz aller Bürger wird dank der Monopolstellung eines unbeweglichen Telekommunikationsunternehmens faktisch unterlaufen.
Es entsteht ein unübersehbares Ungleichgewicht in der Bevölkerung, dass sich nicht nur technisch anhand gewaltiger Unterschiede in den Übertragungsraten, sondern auch heftig an den Geldbeutel der betroffenen Bürger bemerkbar macht. Während DSL-Kunden dank gegenseitigem Preisdumping der DLS-Anbieter womöglich bald Geld geschenkt bekommen, um mit HighSpeed durch das WWW zu surfen, dümpeln ISDN/Analog-Kunden murrend, aber in der Minderheit im Schneckentempo zu saftigen Preisen im Netz. Ein Trostpflaster wäre zumindet die Wiedereinführung der ISDN-Flatrate für jene Telekom-Kunden denen derzeit kein DSL-Anschluss zur Verfügung gestellt werden kann. Aber auch hier kein Entgegenkommen. Selbst die statl. Regulierungsbehörde Reg-TP schaut tatenlos zu.
Prüft man die Verfügbarkeit, kommen Lapidaraussagen zurück, wonach man DSL in diesem Ausbaugebiet "derzeit" nicht anbieten könne. Eine definitive Aussage wann dies aber geschehen wird, bzw. das der Anschluss möglicherweise aus technischen Gründen nie an das DSL-Netz kommen wird, bekommt man bei der Telekom nicht. Wie soll man da planen? Will man bei SkyDSL und anderen Alternativtechniken einsteigen, muss man zum Teil horrendes Geld für Hardware ausgeben. Kommt dann zwei Wochen später einen Telekom-Mann ins Haus, der eineem freudestrahlend den lang ersehnten DSL-Anschluss anbietet, hat man vergebens Unsummen in andere Technikeninvestiert.
Da kann ich nur ich Herrn Singhammer (seines Zeichens CSU-Bundestagsabgeordneter) beipflichten: Gleiches Recht für alle. Einerseits bemühen sich die Musik-, Film und Computerindustrie weltweit um die Einhaltung der Urheberrechte für digitale Medien, entwickelt fragwürdige Kopierschutzverfahren und behandelt Tauschbörsenanwender auf eine Augenhöhe mit Schwerverbrechern. Auf der anderen Seite schaut man tatenlos zu wie die Telekom die DSL-Übertragungsraten auf 3 Mbit hebt (anstatt sich um die Versorgung bisher nicht angeschlossener Kunden zu kümmern), was augenscheinlich zu nichts anderem führt, dass sich Privatleute illegale Raubkopien noch schneller aus dem Netz saugen können. Sehen wir doch mal den Tatsachen ins Auge: Welcher Privatmann braucht 2 oder 3 Mbit Downloadraten um Webseiten anzusehen.....
Zusammenfassend sollte die Politik ihren Auftrag als Bürgervertreter wahrnehmen und die Telekom zur Strategieänderung zwingen. Es macht keinen Sinn die vorderen Kamele in einer Karawane immer schneller anzutreiben, wenn die letzten Tiere im Tross nicht folgen können.
Kein Wunder das Deutschland zu den wirtschaftlichen Schlußlichtern in Europa zählt, wenn nur noch auf Effizienz, Rentabilität, glückliche Aktionärsgesichter geachtet wird. Vielleicht erinnern sich die lieben Herren Vorstandsvorsitzenden auch mal an jene Zeiten, in denen in Deutschland noch Wegbereiter zu Gange waren, die unser Land zu dem machten, was es heute (nicht mehr) ist: Ein Vorreiter in technischen Entwicklungen und sozialer Gerechtigkeit.
Ich würde mich sehr freuen, wenn Sie und der Stadtverband Wertheim sich im Interesse Ihrer Wähler einem Thema annehmen würden, das nicht zuletzt dem Wirtschafts- und Lebensstandort Wertheim zu Gute kommt. Hoffen wir im Sinne aller Betroffenen, das Ihr Wort mehr Gewicht haben wird, als das einzelner Bürger.
Ich freue mich bereits auf Ihre Vorschläge und bedanke mich im Namen aller Betroffenen für Ihre tatkräftige Unterstützung.
Bei weiteren Fragen und Anregungen stehe ich Ihnen gerne zur Verfügung.
Mit freundlichen Grüßen
ich suche auf diesem Wege Mitstreiter und Mitbegründer für eine Unterschriftenaktion/Initiative "Breitband/DSL für den Raum Wertheim und insbesondere dessen Ortsteile (Urphar/Lindelbach/Dietenhan/Höhefeld, etc.).
Ich bin der Sache allmählich müde geworden und habe inzwischen sämtliche politischen Parteien auf Regional-, Kreis-, und Landesebene um Unterstützung gebeten. Erste Reaktionen liegen bereits vor. Jetzt geht es darum aktive Mitstreiter (sprich potentielle DSL-Interessenten) aus der Region zu finden, die an sich an einer Unterschriftenaktion beteiligen oder eine DSL-Initiative aktiv unterstützen wollen.
Meldet Euch einfach bei mir
Stefan Bartosch
Steinbuschstr. 6
97877 Wertheim
barty@atvertise.de
Anbei ein Auszug aus den Scheiben an die ansässigen Parteien:
Sehr geehrter Hr. xyz,
ich wende mich heute an den Stadtverband Wertheim, weil ich mit meinem Anliegen sicherlich einem großen Teil verärgerter Bürger aus dem Raum Wertheim aus der Seele spreche. Es geht um das leidige (aber wichtige Thema) Breitbandanschluss-DSL.
Gemäß ihrem Motto....
"Erneuerung und Verantwortung "
Zitat Ihrer Website
...hoffe ich auf Ihre Mithilfe.
Seit Jahren versuche ich durch permanente Anrufe bei der Telekom einen DSL-Anschluss zu beantragen, doch bislang ohne Erfolg. Mir ist bewusst, dass in Wertheim zwei DSL-Vermittlungspunkte (Wertheim-Stadt und Wertheim-Bestenheid) zur Verfügung stehen, doch Wertheim hat weitere Gemeinden (wie eben Urphar, Lindelbach, etc.), die bislang nicht in das Anschlussgebiet fallen. Bei der Telekom bekomme ich keine Auskunft bzw. Begründung wann bzw. ob jemals DSL in diesen Gemeinden zur Verfügung stehen wird. Da ich aber, wie viele weitere Bürger Lindelbach´s (etliche hier wohnende Wertheimer Geschäftsleute) beruflich auf einen schnellen Internetanschluss angewiesen bin, ist m.E. eine planbare Aussage der Verantwortlichen das mindeste, was man verlangen kann. Bis heute liegt mir eine solche Zu- bzw. Absage nicht vor.
Ich bin zuversichtlich, dass die tatkräftige Unterstützung einer regionalen politischen Organisation (möglicherweise unter Einbeziehung der Lokalpresse) nicht nur das Eigeninteresse der betroffenen Bürger wecken würde, sondern gleichsam dem politischen Ansehen der Partei und der Glaubwürdigkeit der Wähler in die Politik zu Gute käme. Viele Bürger in Ihrem Wahlkreis kämpfen sicherlich mit dem gleichen Problem, sehen sich aber aus wissenstechnischen, rhetorischen oder anderen Gründen nicht in der Lage, die Situation anzugehen, geschweige denn selbige zu verändern. Wie groß mag Dunkelziffer derjeniger sein, die die Nichtverfügbarkeit klaglos hinnehmen oder mangels techn. Know-how bislang keinen DSL-Anschluss beantragt haben?
Zugegeben: Die Frage ob DSL verfügbar ist oder nicht mag - angesichts hoher Arbeitslosigkeit und wirtschaflicher Probleme - für den ein oder anderen Menschen nicht "lebensnotwendig" erscheinen. Internet ist inzwischen aber ein anerkanntes und wichtiges "Arbeits-/Freizeitinstrument", das nicht zuletzt die Informationsversorgung, Kommunikation und
den Verkauf von Waren und Dienstleistungen fördert und sicherstellt. Gerade unsere vergleichsweise dünn besiedelte Region braucht derartige Medien, um mit dem schnell fortschreitenen politischen und wirtschaftlichen Wandel auf der Welt Schritt zu halten. Mein Sohn beispielsweise besucht das Dietrich-Bonhöfer-Gymnasium und wird immer wieder angewiesen, seine schulischen Arbeiten mit Internetrecherchen und Quellangaben untermauern. Meine Frau schult derzeit zur Industriekauffrau um, benötigt ebenfalls Informationen und Hilfen aus dem Netz, die die Bildungsinstutition nicht zur Verfügung stellt. Ich selbst bin bei Lutz-Pumpen für den Bereich E-Business zuständig, erledige viele Arbeiten auch Wochenends von zu Hause aus und muss mich permanent per Internet auf meine privaten Kosten über neue E-Bussinessentwicklungen auf dem Laufenden halten.
Sicherlich kein Einzelfall, deckt sich dieses Anforderungsprofil doch mit dem vieler anderen Familien in Ihrem Wahlkreis. Rechnet man nun die Kosten für einen herkömmlichen Internetanschluss per Modem/ISDN, kommen für eine Durchschnittsfamile schnell einmal 50-80 Euro Onlinegebühren zusammen, nur weil die Ladezeiten ohne DSL zum Geduldsspiel werden.
Natürlich stehen auf der anderen Seite auch die wirtschaftlich-finanziellen Beweggründe der T-Com selbst. Der schleppende Ausbau mag insbesondere für die geschundenen T-Com-Aktionäre ein schlagkräftiges Argument sein. Zudem sitzen wir im Grenzgebiet Bayern/Baden-Württemberg, wo die technische Affinität der Bürger nicht mit jener in mondänen Großstädten zu vergleichen ist. Dennoch: Der Gleichbehandlungsgrundsatz aller Bürger wird dank der Monopolstellung eines unbeweglichen Telekommunikationsunternehmens faktisch unterlaufen.
Es entsteht ein unübersehbares Ungleichgewicht in der Bevölkerung, dass sich nicht nur technisch anhand gewaltiger Unterschiede in den Übertragungsraten, sondern auch heftig an den Geldbeutel der betroffenen Bürger bemerkbar macht. Während DSL-Kunden dank gegenseitigem Preisdumping der DLS-Anbieter womöglich bald Geld geschenkt bekommen, um mit HighSpeed durch das WWW zu surfen, dümpeln ISDN/Analog-Kunden murrend, aber in der Minderheit im Schneckentempo zu saftigen Preisen im Netz. Ein Trostpflaster wäre zumindet die Wiedereinführung der ISDN-Flatrate für jene Telekom-Kunden denen derzeit kein DSL-Anschluss zur Verfügung gestellt werden kann. Aber auch hier kein Entgegenkommen. Selbst die statl. Regulierungsbehörde Reg-TP schaut tatenlos zu.
Prüft man die Verfügbarkeit, kommen Lapidaraussagen zurück, wonach man DSL in diesem Ausbaugebiet "derzeit" nicht anbieten könne. Eine definitive Aussage wann dies aber geschehen wird, bzw. das der Anschluss möglicherweise aus technischen Gründen nie an das DSL-Netz kommen wird, bekommt man bei der Telekom nicht. Wie soll man da planen? Will man bei SkyDSL und anderen Alternativtechniken einsteigen, muss man zum Teil horrendes Geld für Hardware ausgeben. Kommt dann zwei Wochen später einen Telekom-Mann ins Haus, der eineem freudestrahlend den lang ersehnten DSL-Anschluss anbietet, hat man vergebens Unsummen in andere Technikeninvestiert.
Da kann ich nur ich Herrn Singhammer (seines Zeichens CSU-Bundestagsabgeordneter) beipflichten: Gleiches Recht für alle. Einerseits bemühen sich die Musik-, Film und Computerindustrie weltweit um die Einhaltung der Urheberrechte für digitale Medien, entwickelt fragwürdige Kopierschutzverfahren und behandelt Tauschbörsenanwender auf eine Augenhöhe mit Schwerverbrechern. Auf der anderen Seite schaut man tatenlos zu wie die Telekom die DSL-Übertragungsraten auf 3 Mbit hebt (anstatt sich um die Versorgung bisher nicht angeschlossener Kunden zu kümmern), was augenscheinlich zu nichts anderem führt, dass sich Privatleute illegale Raubkopien noch schneller aus dem Netz saugen können. Sehen wir doch mal den Tatsachen ins Auge: Welcher Privatmann braucht 2 oder 3 Mbit Downloadraten um Webseiten anzusehen.....
Zusammenfassend sollte die Politik ihren Auftrag als Bürgervertreter wahrnehmen und die Telekom zur Strategieänderung zwingen. Es macht keinen Sinn die vorderen Kamele in einer Karawane immer schneller anzutreiben, wenn die letzten Tiere im Tross nicht folgen können.
Kein Wunder das Deutschland zu den wirtschaftlichen Schlußlichtern in Europa zählt, wenn nur noch auf Effizienz, Rentabilität, glückliche Aktionärsgesichter geachtet wird. Vielleicht erinnern sich die lieben Herren Vorstandsvorsitzenden auch mal an jene Zeiten, in denen in Deutschland noch Wegbereiter zu Gange waren, die unser Land zu dem machten, was es heute (nicht mehr) ist: Ein Vorreiter in technischen Entwicklungen und sozialer Gerechtigkeit.
Ich würde mich sehr freuen, wenn Sie und der Stadtverband Wertheim sich im Interesse Ihrer Wähler einem Thema annehmen würden, das nicht zuletzt dem Wirtschafts- und Lebensstandort Wertheim zu Gute kommt. Hoffen wir im Sinne aller Betroffenen, das Ihr Wort mehr Gewicht haben wird, als das einzelner Bürger.
Ich freue mich bereits auf Ihre Vorschläge und bedanke mich im Namen aller Betroffenen für Ihre tatkräftige Unterstützung.
Bei weiteren Fragen und Anregungen stehe ich Ihnen gerne zur Verfügung.
Mit freundlichen Grüßen