phpfuchs
18.12.2004, 16:26
Ein Aussiedler-Hof, ca. 500m von mir entfernt, hat von der Telekom vor nem Monat DSL angeboten bekommen, weil's laut Messung dort funktionieren würd.
Ich hatte mich gleich erkundigt, ob das kein Fehler ist, mir bestätigte ein Telekom-Mitarbeiter, es funktioniert, weil sie die Leitung aus einem anderen Ort beziehen, wo DSL funktioniert.
Nun gut, sie haben DSL beantragt.
Ich installierte dann die Geräte, nachdem sie angekommen warten und das DSL freigeschaltet wurde, und konfigurierte alles, danach stellte ich fest, dass es doch nicht funktionierte.
Ich telefonierte dann mit der Telekom, die haben es nochmal überprüft - und festgestellt, DSL funktioniert da doch nicht, und teilten mit, die Geräte wieder zurück zu senden.
Also durfte ich alles wieder abbauen.
So hatte ich etwa 3 Stunden Arbeit - umsonst.
Was meint ihr, könnte ich die Arbeit der Telekom in Rechnung stellen?
Wenn ich einen Rechtsanwalt fragen würde, würde ich wahrscheinlich an den so viel zahlen, dass sich es gar nicht erst lohnen würde.
Ich hatte mich gleich erkundigt, ob das kein Fehler ist, mir bestätigte ein Telekom-Mitarbeiter, es funktioniert, weil sie die Leitung aus einem anderen Ort beziehen, wo DSL funktioniert.
Nun gut, sie haben DSL beantragt.
Ich installierte dann die Geräte, nachdem sie angekommen warten und das DSL freigeschaltet wurde, und konfigurierte alles, danach stellte ich fest, dass es doch nicht funktionierte.
Ich telefonierte dann mit der Telekom, die haben es nochmal überprüft - und festgestellt, DSL funktioniert da doch nicht, und teilten mit, die Geräte wieder zurück zu senden.
Also durfte ich alles wieder abbauen.
So hatte ich etwa 3 Stunden Arbeit - umsonst.
Was meint ihr, könnte ich die Arbeit der Telekom in Rechnung stellen?
Wenn ich einen Rechtsanwalt fragen würde, würde ich wahrscheinlich an den so viel zahlen, dass sich es gar nicht erst lohnen würde.