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Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : USA: Milliardenprojekt gegen digitale Kluft


Goretzki
16.08.2005, 13:52
Mit einem Access@Home getauften Milliardenprojekt will der ehemalige Finanzminister der USA, Robert Rubin (Bild), knapp 100.000 einkommensschwache Landsleute mit schnellen Internetzugängen versorgen.

...

Insgesamt soll rund eine Mrd. Dollar investiert werden. Noch immer haben viele Kinder aus einkommensschwachen Familien nur in der Schule Zugang zum Internet, was etwa in einer späteren akademischen Laufbahn zu Nachteilen führen kann.

Laut LISC machen die US-Amerikaner mit einem jährlichen Einkommen von weniger als 30.000 Dollar zwar 28 Prozent der Bevölkerung aber nur 18 Prozent der Internetuser aus.

"Die Amerikaner leben und arbeiten heute als Mitglieder einer globalen Wirtschaft. Die Technologie verbindet uns", sagte Rubin. "Ohne Internetzugang bist du kein vollwertiges Mitglied unserer Volkswirtschaft und unserer Gesellschaft", zitiert das WSJ den Ex-Finanzminister.

Zu den Unterstützern des Projektes zählen unter anderem der Netzwerkspezialist Cisco und die Deutsche Bank.

Quelle und weitere Infos:
www.extradienst.at/ (http://www.extradienst.at/jaos/page/main_heute.tmpl?article_id=16069&offset=0)

Catobi
16.08.2005, 14:09
warum machen die bei uns netmal sowas mit 1mrd denke ich kann hier wirklich jeder dsl haben

bronski
16.08.2005, 17:55
1. Weil bei uns Jeder der ein Telefonanschluss hat, ins Internet kann!
2. Weil die Tonnenkom mit den Modem und ISDN usern gutes Geld verdient!
3. Weil alle anderen Breitbandanbieter sich einen Dreck drum scheren,
den Standort Deutschland auszubauen, und nur die vorhandenen Leitungen
benutzen!
4. Weil unser toller Staat für sowas keine Zeit hat, die Regieren doch nur
noch von Wahlkampf zu Wahlkampf, und Streiten sich darum, welche Partei,
wann am meisten Mist gebaut hat. ;)