Goretzki
24.02.2006, 09:44
Telekom-Chef Kai-Uwe Ricke in einem Interview mit der WirtschaftsWoche (http://www.wiwo.de/pswiwo/fn/ww2/sfn/buildww/id/126/id/158653/fm/0/SH/0/depot/0/index.html):
Der Ausbau des schnellen VDSL-Netzes soll "schrittweise" vorrangehen, es sollen zunächst zehn Großstädte augebaut werden. Es steht schon fest das ein flächendeckender Ausbau wird aus wirtschaftlichen Gründen nicht möglich sein wird.
Weiterhin meint Ricke die Web-Riesen wie Google, Yahoo, Amazon, Ebay sollen sich an den Kosten für den Ausbau des schnellen VDSL-Netzes beteiligen. Es könne nicht sein, dass Infrastrukturbetreiber wie die Telekom immer wieder investieren und andere davon profitieren.
Das Interview finden Sie unter:
WirtschaftsWoche (http://www.wiwo.de/pswiwo/fn/ww2/sfn/buildww/id/126/id/158653/fm/0/SH/0/depot/0/index.html):
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Fake-Ticker der Redaktion:
EAM-Chef Goodtalk meint Fersehhersteller sollen sich am Ausbau des Stromnetzes beteiligen. Es gehe nicht an, dass die EAM in den Ausbau des Stromnetzes investiere und Fernsehhersteller wie Sony, LG und andere davon profitieren, jetzt wo die EAM doch auch eigene TV-Geräte verkaufe.
Auch der Betrieb eines Föns würde sehr viel Strom verbrauchen weshalb auch Braun, Miele und Quelle mitzahlen sollen.
Nachdem die EAM allen Haushalten, die an den passenden Stromnetzverteilern liegen, die neuen Sicherheits-Starkstromleitungen gelegt und mit subventionierten Zählerkästen ausgestattet hätten, wäre nun kein Geld mehr übrig für den Ausbau des restlichen Landes.
nur zur Sicherheit: dieser Teil ist ironisch gemeint
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Der Ausbau des schnellen VDSL-Netzes soll "schrittweise" vorrangehen, es sollen zunächst zehn Großstädte augebaut werden. Es steht schon fest das ein flächendeckender Ausbau wird aus wirtschaftlichen Gründen nicht möglich sein wird.
Weiterhin meint Ricke die Web-Riesen wie Google, Yahoo, Amazon, Ebay sollen sich an den Kosten für den Ausbau des schnellen VDSL-Netzes beteiligen. Es könne nicht sein, dass Infrastrukturbetreiber wie die Telekom immer wieder investieren und andere davon profitieren.
Das Interview finden Sie unter:
WirtschaftsWoche (http://www.wiwo.de/pswiwo/fn/ww2/sfn/buildww/id/126/id/158653/fm/0/SH/0/depot/0/index.html):
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Fake-Ticker der Redaktion:
EAM-Chef Goodtalk meint Fersehhersteller sollen sich am Ausbau des Stromnetzes beteiligen. Es gehe nicht an, dass die EAM in den Ausbau des Stromnetzes investiere und Fernsehhersteller wie Sony, LG und andere davon profitieren, jetzt wo die EAM doch auch eigene TV-Geräte verkaufe.
Auch der Betrieb eines Föns würde sehr viel Strom verbrauchen weshalb auch Braun, Miele und Quelle mitzahlen sollen.
Nachdem die EAM allen Haushalten, die an den passenden Stromnetzverteilern liegen, die neuen Sicherheits-Starkstromleitungen gelegt und mit subventionierten Zählerkästen ausgestattet hätten, wäre nun kein Geld mehr übrig für den Ausbau des restlichen Landes.
nur zur Sicherheit: dieser Teil ist ironisch gemeint
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