Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Fast 1500 Gemeinden vom DSL-Netz abgeschnitten
... unter diesem Titel bringt die heutige Onlineausgabe der FAZ (http://www.faz.net/s/RubE2C6E0BCC2F04DD787CDC274993E94C1/Doc~E3B306603654E4E439F38D4E20AA70EB7~ATpl~Ecommon ~Scontent.html) einen Beitrag über die bescheidene Breitbanderschließung ländlicher Räume in Deutschland. Für Nutzer dieses Forums alles nichts neues, dennoch lesenwert.
Solche extern verfassten Berichte verdeutlichen in einer ansprechenden und halbwegs neutralen Form die eigentliche Problematik, die hier in diesem Forum mit vielen Einzelbeispielen und merkwürdigen Gegebenheiten immer wieder angesprochen wurde. Das reicht aber höchstens zum internen Meinungsaustausch und einer allgemeinen Vermittlung von Hintergrundinformationen (ggf. objektivierbaren Feststellungen).
Die viel entscheidendere Frage ist doch, was kann kurz- bis langfristig daran geändert werden. Hier empfiehlt es sich, auf eine mindestens mittelfristige Perspektive zu setzten, ohne kurzfristig die Hände in den Schloß zu legen. Mittelfristig heisst an den Rahmenbedingungen zu arbeiten. Diese werden über das TKG bestimmt, welches nicht nur vom Bundestag sondern auch vom Bundesrat akzeptiert werden muss.
Und dort sitzen unmittelbare Ländervertreter, die ihre eigenen Regionen im Auge haben sollten. Oder kommunale Vertreter vom flachen Land, die ihren Abgeordneten entsprechende Dampf unter dem Hintern machen, bevor der Rest der Bundesrepublik sich bis auf weiteres mit ISDN vom ehemaligen Monopolisten zufrieden geben muss.
Die Forumsteilnehmer sind also aufgerufen, immer wieder persönlich sowohl kommunale Würdenträger als auch lokale Landtags- und Bundestagsabgeordnete auf diese regulatorische Schieflage anzusprechen. VDSL nur im Zentrum, Klingeldraht für die fläche (http://www.kein-dsl.de/forum/thread.php?threadid=1862)
http://forum.computerbetrug.de/showthread.php?t=35007
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