Flora
28.09.2006, 14:47
Die EU hat schon in der Vergangenheit bei verschiedenen Anlässen ihr Problembewußtsein und Engagement für eine Breitbanderschließung insbesondere in weniger entwickelten Regionen (http://europa.eu.int/rapid/pressReleasesAction.do?reference=IP/06/340&format=HTML&aged=0&language=DE) deutlich gemacht. Sie hat auch darauf hingewiesen, dass ohne eine öffentliche Intervention Gebiete auf absehbare Zukunft unterversorgt bleiben würden.
Aktuell hat die EU daher einen Fragebogen aufgelegt, der unter anderem zu einer Webseite zur europaweiten Erhebung und Überwindung unzureichend erschlossener Gebiete führen soll. Ideen für eine Konzeption einer solchen Webseite sollen mit dem Fragebogen abgefragt werden. Hier besteht einiges an Gestaltungsspielraum.
So heißt es in der Mitteilung zum Fragebogen (http://www.ianis.net/broadband_survey/index.php?lang=de): "Diese Website könnte ebenfalls Informationen ueber Breitbandanbieter beinhalten, sowie die neuesten Informationen über die diesbezügliche Wettbewerbspolitik und die ordnungspolitische Praxis. Ihre Aufgabe wird darin bestehen, wie ein neutraler Vermittller aufzutreten und zur Stimulation einer beschleunigten Ausdehnung des überall vorhandenen Breitbandes bei günstigen Kosten und schnelleren Zeitabläufen beitragen. Mittelfristig wird die Entwicklung von Online-Instrumenten in Erwägung gezogen, um die Behörden bei der Veröffentlichung von Ausschreibungen zu unterstützen und um ihnen bei der Zusammenfassung ihrer Erfordernisse im Hinblick auf das Bündeln der Nachfrageseite zu helfen."
Der Fragebogen (http://www.ianis.net/broadband_survey/form.php?lang=de) kommt nicht nur sprachlich ähnlich sperrig daher. Wenngleich er an einigen Stellen zu sehr in Richtung Behörden und Verwaltung zielt, lässt er doch genug Beantwortungsspielräume auch für Breitbandinitiativen und -engagement. Wenn diese sich in großer Zahl sorgfältig beteiligen, besteht Hoffnung auf eine für alle Interessierten gleichermaßen wertvolle Internetplattform, die zur Überwindung der Digitalen Spaltung beiträgt.
Aktuell hat die EU daher einen Fragebogen aufgelegt, der unter anderem zu einer Webseite zur europaweiten Erhebung und Überwindung unzureichend erschlossener Gebiete führen soll. Ideen für eine Konzeption einer solchen Webseite sollen mit dem Fragebogen abgefragt werden. Hier besteht einiges an Gestaltungsspielraum.
So heißt es in der Mitteilung zum Fragebogen (http://www.ianis.net/broadband_survey/index.php?lang=de): "Diese Website könnte ebenfalls Informationen ueber Breitbandanbieter beinhalten, sowie die neuesten Informationen über die diesbezügliche Wettbewerbspolitik und die ordnungspolitische Praxis. Ihre Aufgabe wird darin bestehen, wie ein neutraler Vermittller aufzutreten und zur Stimulation einer beschleunigten Ausdehnung des überall vorhandenen Breitbandes bei günstigen Kosten und schnelleren Zeitabläufen beitragen. Mittelfristig wird die Entwicklung von Online-Instrumenten in Erwägung gezogen, um die Behörden bei der Veröffentlichung von Ausschreibungen zu unterstützen und um ihnen bei der Zusammenfassung ihrer Erfordernisse im Hinblick auf das Bündeln der Nachfrageseite zu helfen."
Der Fragebogen (http://www.ianis.net/broadband_survey/form.php?lang=de) kommt nicht nur sprachlich ähnlich sperrig daher. Wenngleich er an einigen Stellen zu sehr in Richtung Behörden und Verwaltung zielt, lässt er doch genug Beantwortungsspielräume auch für Breitbandinitiativen und -engagement. Wenn diese sich in großer Zahl sorgfältig beteiligen, besteht Hoffnung auf eine für alle Interessierten gleichermaßen wertvolle Internetplattform, die zur Überwindung der Digitalen Spaltung beiträgt.