Flora
14.09.2007, 14:35
Parlamentssommerpause beendet, erste Plenarwoche, die Lobbygroßveranstaltungen starten wieder: Gestern Abend lud ein Verband der Telekom-Konkurrenten VATM (http://www.vatm.de/) ein, der gleichzeitg sein zehnjähriges Bestehen abfeierte. 300 geladene Gäste, Entscheidungsträger und Interessenvertreter gaben sich ein Stelldichein. Hauptthema des Abends war... die Breitbandunterversorgung.
Die TK-Experten aus Wirtschaftsministerium und Bundestagsparteien betonten dabei die große Bedeutung, die die Schließung der Breitbandlücken habe. Wirtschaftsstaatssekretär Hartmut Schauerte lobte den VATM, der mit einem Masterplan einen maßgeblichen Beitrag zur Reduzierung der Lücken leiste. Für den Sozialdemokraten Martin Dörmann war es in der anschließenden Gesprächsrunde der Abgeordneten wesentlich, eine konzertierte Aktion anzustreben, um den Kommunen das notwendige Wissen über Breitbandoptionen zu vermitteln. Und Hans-Joachim Otto von der FDP kritisierte die Deutschen Telekom für ihre Forderungen nach Kostenbeteiligung der Kommunen bei der DSL-Erschließung.
Ein wenig aus der Reihe tanzte die wirtschaftspolitische Sprecherin der Bündnisgrünen, für die die Breitbandversorgung zur öffentlichen Daseinsfürsorge zählt. Das Problem sei nicht neu, nun sei endlich ein erfolgversprechender Lösungsansatz zur Schließung der Lücken gefordert.
Die TK-Experten aus Wirtschaftsministerium und Bundestagsparteien betonten dabei die große Bedeutung, die die Schließung der Breitbandlücken habe. Wirtschaftsstaatssekretär Hartmut Schauerte lobte den VATM, der mit einem Masterplan einen maßgeblichen Beitrag zur Reduzierung der Lücken leiste. Für den Sozialdemokraten Martin Dörmann war es in der anschließenden Gesprächsrunde der Abgeordneten wesentlich, eine konzertierte Aktion anzustreben, um den Kommunen das notwendige Wissen über Breitbandoptionen zu vermitteln. Und Hans-Joachim Otto von der FDP kritisierte die Deutschen Telekom für ihre Forderungen nach Kostenbeteiligung der Kommunen bei der DSL-Erschließung.
Ein wenig aus der Reihe tanzte die wirtschaftspolitische Sprecherin der Bündnisgrünen, für die die Breitbandversorgung zur öffentlichen Daseinsfürsorge zählt. Das Problem sei nicht neu, nun sei endlich ein erfolgversprechender Lösungsansatz zur Schließung der Lücken gefordert.