Flora
29.10.2007, 22:08
Widdern, Güglingen, Nordheim, Cleebronn oder Hardthausen am Kocher: Fünf Beispiele für die Breitbandunterversorgung im Landkreis Heilbronn. Die Onlineausgabe der Heilbronner Stimme (http://www.stimme.de/nachrichten/landkreis-heilbronn/art1923,1117419) berichtet nun über die Wege, auf die sich die Deutsche Telekom in der Region beim DSL-Ausbau eingelassen hat. Diese unterscheiden sich von der üblichen Form der reinen Kostenbeteiligung der Kommunen am Ausbau (Beispiel (http://www.kein-dsl.de/forum/thread.php?threadid=3422)) und erinnern an das Selbstbauprojekt in Hegensdorf (http://www.kein-dsl.de/forum/thread.php?threadid=3095).
Danach gibt es in der Region Kooperationen und Verträge zwischen einzelnen Gemeinden und der Telekom, wonach die Gemeinden Tiefbauarbeiten und Sacharbeiten als Vorleistung bereit stellen. Zwar gibt es auch hier eine Garantie für die Erreichung einer Mindestzahl an Kunden, doch die Kosten sind deutlich geringer. Diese beträgt im Fall des Ortes Langenbrettach-Langenbeutingen 175. Die 111 Kunden des bereits verfügbaren DSL light werden angerechnet, die Kommune hat zusätzlich 55 Verträge einwerben können. Blieben die neun noch fehlenden Verträge wirklich offen, hätte die Kommune einen Risikobetrag von 5.400 Euro zu tragen.
Danach gibt es in der Region Kooperationen und Verträge zwischen einzelnen Gemeinden und der Telekom, wonach die Gemeinden Tiefbauarbeiten und Sacharbeiten als Vorleistung bereit stellen. Zwar gibt es auch hier eine Garantie für die Erreichung einer Mindestzahl an Kunden, doch die Kosten sind deutlich geringer. Diese beträgt im Fall des Ortes Langenbrettach-Langenbeutingen 175. Die 111 Kunden des bereits verfügbaren DSL light werden angerechnet, die Kommune hat zusätzlich 55 Verträge einwerben können. Blieben die neun noch fehlenden Verträge wirklich offen, hätte die Kommune einen Risikobetrag von 5.400 Euro zu tragen.