Flora
19.11.2007, 13:11
Der Anbieter Colt startet in Stuttgart ein Pilotprojekt, bei dem über bestehende Infrastrukturen symmetrische Zugangsbandbreiten von bis zu 20 Mbit angeboten werden. Mit Hilfe der neuen Technologie auf Ethernet-Basis können Daten mit hoher Bandbreite über traditionelle Kupferkabel übertragen werden. Die Markteinführung beginnt europaweit, in Belgien und Frankreich läuft die Technologie bereits.
Laut Colt wächst die Nachfrage nach hohen Bandbreiten mit rasanter Geschwindigkeit. Da viele Unternehmen über traditionelle Kupferkabel an das Netz angeschlossen sind, sind die Möglichkeiten bislang begrenzt. Mit der neuen Technologie soll der Flaschenhals umgangen werden. Colt ist eines der ersten Unternehmen, das diese neue Technologie auf Basis des Ethernet einsetzt.
Was Firmenkunden freuen wird, dürfte bei Privatkunden einigen Frust erzeugen. Denn Colt ist ein Anbieter, der auf Businesskundschaft spezialisiert ist. Das Unternehmen betreibt ein eigenes, 20.000 Kilometer langes Glasfasernetz, das sich über 13 Länder erstreckt. Das Netz umfasst eigene Stadtnetze in den 32 wichtigsten europäischen Metropolen mit direkten Glasfaserverbindungen in 14.000 Gebäude und 16 eigene Rechenzentren.
Laut Colt wächst die Nachfrage nach hohen Bandbreiten mit rasanter Geschwindigkeit. Da viele Unternehmen über traditionelle Kupferkabel an das Netz angeschlossen sind, sind die Möglichkeiten bislang begrenzt. Mit der neuen Technologie soll der Flaschenhals umgangen werden. Colt ist eines der ersten Unternehmen, das diese neue Technologie auf Basis des Ethernet einsetzt.
Was Firmenkunden freuen wird, dürfte bei Privatkunden einigen Frust erzeugen. Denn Colt ist ein Anbieter, der auf Businesskundschaft spezialisiert ist. Das Unternehmen betreibt ein eigenes, 20.000 Kilometer langes Glasfasernetz, das sich über 13 Länder erstreckt. Das Netz umfasst eigene Stadtnetze in den 32 wichtigsten europäischen Metropolen mit direkten Glasfaserverbindungen in 14.000 Gebäude und 16 eigene Rechenzentren.