Flora
13.12.2007, 00:38
Nach einer Meldung der Schweriner Volkszeitung (http://www.svz.de/artikel/article//genuegend.html?cHash=0c5d9f2abe) tut sich der 460-Einwohnerort Jesendorf in Nordwestmecklenburg mit der Breitbanderschließung sehr schwer. Der Bürgermeister engagiert sich für eine Drahtloslösung. Doch er hat Bedenken, dass überhaupt die 20 benötigten Interessenten zusammenkommen. Sowohl in Jesendorf/Ventschow als auch in Warin ist eine DSL-Erschließung für die Deutsche Telekom zu unwirtschaftlich, als dass hier Aussicht auf eine Erschließung bestünde.
Es wäre jetzt an der Landesregierung, endlich für Klarheit bei der Breitband-Förderung im Rahmen der GAK (http://www.kein-dsl.de/forum/thread.php?threadid=3039) in Mecklenburg-Vorpommern zu sorgen, damit auch Orte wie Jesendorf eine realistische Option auf eine Breitbanderschließung haben. Es wäre auch endlich die Realisierung eines Vorhabens, das 2006 im Koalitionsvertrag (http://www.mv-regierung.de/doku/koalitionsvertrag2006.pdf) festgehalten wurde. Dort haben CDU und SPD für die laufende Legislaturperiode beschlossen, "den Versorgungsgrad mit breitbandigem Netzzugang im ländlichen Raum spürbar zu erhöhen". Die bisherige Unterstützung (http://www.landtag-mv.de/dokumentenarchiv/drucksachen/5_Wahlperiode/D05-0000/Drs05-0400.pdf) beim Ausbau der wirtschaftsnahen kommunalen Infrastruktur jedenfalls kann bei weitem nicht als ausreichend und angemessen bewertet werden.
Es wäre jetzt an der Landesregierung, endlich für Klarheit bei der Breitband-Förderung im Rahmen der GAK (http://www.kein-dsl.de/forum/thread.php?threadid=3039) in Mecklenburg-Vorpommern zu sorgen, damit auch Orte wie Jesendorf eine realistische Option auf eine Breitbanderschließung haben. Es wäre auch endlich die Realisierung eines Vorhabens, das 2006 im Koalitionsvertrag (http://www.mv-regierung.de/doku/koalitionsvertrag2006.pdf) festgehalten wurde. Dort haben CDU und SPD für die laufende Legislaturperiode beschlossen, "den Versorgungsgrad mit breitbandigem Netzzugang im ländlichen Raum spürbar zu erhöhen". Die bisherige Unterstützung (http://www.landtag-mv.de/dokumentenarchiv/drucksachen/5_Wahlperiode/D05-0000/Drs05-0400.pdf) beim Ausbau der wirtschaftsnahen kommunalen Infrastruktur jedenfalls kann bei weitem nicht als ausreichend und angemessen bewertet werden.