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News Aktuelles zu Breitbandzugängen und Schmalband"alternativen"

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  #1  
Alt 24.11.2012, 19:07
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Registriert seit: 03.08.2005
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Standard Dezentraler Breitbandausbau lässt weiße Flecken verschwinden

In Berlin fand die BREKO-Jahrestagung statt, die von rund 300 Gästen aus Politik, Wissenschaft und Medien, sowie TK-Branchen besucht worden war. In dieser Tagung ging es um den regionalen und kommunalen Breitbandausbau. Man sprach unter anderem geeignete Finanzierungsmöglichkeiten an und auch innovative Geschäftsmodelle gilt es umzusetzen.

Hans-Joachim Otto (Parlamentarischer Staatssekretär beim Bundesminister für Wirtschaft und Technologie) offenbarte die Sicht der Bundesregierung auf die Branche und ging dabei auch zum Thema Vectoring über. Aus seiner Sicht ist Vectoring eine innovative Technologie, die für den Wettbewerb auf dem Markt geeignet ist und das Erreichen der Breitbandziele unterstützen kann.

Vectoring wurde auch im Podium diskutiert. Ralf Kleint (BREKO) machte unter anderem aufmerksam darauf, dass Vectoring auf gar keinen Fall im Alleingang der Deutschen Telekom funktionieren kann.
Man müssen dessen Einsatz für jeden auf dem Markt zur Verfügung stellen um auch den Wettbewerb weiterhin zu fördern. Jedoch müsse auch noch geklärt werden was mit dieser Technik überhaupt alles möglich ist.

Unter dem Titel „Evolution der Breitbandnetze“ wurden die einzelnen Stufen von VDSL, FTTH und FTTB aufgezeigt. Es wurde hervorgehoben, dass die Breitbandziele der Regierung nur über die Multi-Access-Strategie erreicht werden könne, die von BREKO-Mitgliedern verfolgt wird.
Wiederholt hatte der BREKO auf fehlende Investitions- und Förderprogramme aufmerksam gemacht. Nun äußerte sich Ingbert Liebing (stallvertretender Vorsitzende der schleswig-holsteinischen CDU), dass man sich in der Politik künftig stärker für solche Programme einsetzen wolle. Deutlich wurde zudem, dass der Ausbau von Breitband dezentral, schrittweise und bedarfsgerecht erfolgt.

Zum Abschluss der Jahrestagung betonte BREKO-Geschäftsführer DR. Stephan Albers, dass er den Breitbandausbau auf einem guten Weg sehe. Dies sehe man auch am BREKO Breitband Kompass 2013 Plus, der fast doppelt so dick sei wie im letzten Jahr.
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