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News Aktuelles zu Breitbandzugängen und Schmalband"alternativen"

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  #1  
Alt 20.09.2010, 18:08
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Standard EU-Kommission treibt schnelles Internet voran

Die EU-Kommission hat heute ein Maßnahmenpaket verabschiedet, mit dem die europaweite Erschließung mit leistungsstarken Breitbandzugängen forciert werden soll. "Schnelle Breitbandnetze sind so etwas wie digitaler Sauerstoff", sagte Kommissionsvizepräsidentin Neelie Kroes, zuständig für die Digitale Agenda. "Sie sind unverzichtbar für Wachstum und Wohlstand in Europa. Mit diesen Maßnahmen können wir sicherstellen, dass die Menschen in Europa das erstklassige Internet erhalten, das sie erwarten und verdienen, und somit auf die Inhalte und Dienste zugreifen können, die sie sich wünschen".

Das Paket der drei einander ergänzenden Maßnahmen zur Förderung der Einführung und Verbreitung schneller und ultraschneller Breitbanddienste umfasst eine Empfehlung über den regulierten Zugang zu Netzen der nächsten Generation. Darin werden die nationalen Telekom-Regulierungsbehörden verpflichtet, für ein ausgewogenes Verhältnis zwischen der Förderung von Investitionen und der Wahrung des Wettbewerbs zu sorgen. Die Kommission schlägt ferner ein Programm für die Funkfrequenzpolitik vor. Es soll insbesondere sicherstellen, dass bis 2013 ausreichend Funkfrequenzen für drahtlose Breitbanddienste zur Verfügung stehen. Schließlich zeigt die Kommission in einer Mitteilung Möglichkeiten auf, öffentliche und private Investitionen in Hoch- und Ultrahochgeschwindigkeitsnetze sinnvoll zu fördern.

Europa hat derzeit insgesamt die weltweit höchste durchschnittliche Breitbandverbreitung (24,8 Prozent), doch in den Netzen besteht noch Entwicklungs- und Verbesserungsbedarf. So verfügen beispielsweise derzeit nur ein Prozent der Menschen in Europa zu Hause über einen glasfasergestützten Hochgeschwindigkeits-Internetanschluss, aber bereits 12 Prozent der Japaner und 15 Prozent der Südkoreaner.

Detailliertere Informationen gibt es in der Pressemitteilung sowie in einem Memorandum.
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  #2  
Alt 21.09.2010, 06:57
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Die Verbände der Telekommunikationsanbieter, allen voran jene der Incumbent-Wettbewerber, haben flugs nach der Präsentation durch die EU-Kommissarin ihre Stellungnahmen und Pressemitteilungen aus den Schubladen gezogen. Wir geben hier verkürzt die Positionen zwei Verbände in Deutschland wieder. Verkürzt deshalb, weil Deutschland bei der Vergabe von Funkfrequenzen schon weiter ist, als die EU nun europaweit fordert. Deshalb sollen hier nur die Äußerungen zu NGA interessieren.

Als erstes der VATM, Verband der Anbieter von Telekommunikations- und Mehrwertdiensten:

Zitat:
"Wir begrüßen grundsätzlich das heute von der EU-Kommission vorgestellte Breitbandpaket", sagt VATM-Geschäftsführer Jürgen Grützner. Die Empfehlung für den Bereich Next Generation Access (NGA), also für das TK-Netz der Zukunft, berücksichtige mit seinem Konzept des offenen Netzzuganges sowohl die Wichtigkeit von Wettbewerb für den Endverbraucher als auch von Investitionen in den Markt. "Die EU-Kommission hat die möglichen Gefahren neuer monopolartiger Strukturen beim Ausbau der Glasfaserinfrastruktur in Europa erkannt. Diesen will sie, wenn nötig, in Form von Zugangsverpflichtungen und Preisregulierung begegnen können. Die EU-Empfehlung über den "Zugang zu Zugangsnetzen der nächsten Generation” – NGA – berücksichtigt Investitionskosten und -risiken und gewährleistet gleichzeitig einen diskriminierungsfreien Zugang für alle Marktteilnehmer", unterstreicht Grützner.

Insbesondere schließt die Empfehlung die Möglichkeit nicht aus, dass der Regulierer Lösungen, die sich im Markt bilden und die der Markt für angemessen hält um Diskriminierung zu vermeiden, als "marktüblich" akzeptiert. "Die für Investoren gewünschte Planungssicherheit können die Marktteilnehmer über offene Netzzugangsmodelle so selbst schaffen. Bei Marktlösungen, die Innovation, diskriminierungsfreien Zugang und Wettbewerb sicherstellen, kann sich die Regulierungsbehörde – wie bereits heute – auf eine wirksame Diskriminierungskontrolle beschränken. Damit ist die EU-Empfehlung mit dem Open-Access-Konzept des VATM und seinen Zielen in vollem Umfang kompatibel", so der VATM-Geschäftsführer. Der Regulierer könne angemessen auf die Marktentwicklung reagieren. "Die Kommission hat damit zugleich klargestellt, dass Investitionen nicht zu Lasten des Wettbewerbs, sondern als gleichermaßen wichtiges Ziel gefördert werden sollen. Dies muss auch im Rahmen der anstehenden TKG-Novelle Berücksichtigung finden", betont Grützner.
Der kleinere Verband BREKO hat sich ebenfalls geäußert:

Zitat:
In der NGA-Empfehlung der EU-Kommission werden die nationalen Telekom-Regulierungsbehörden (NRB) verpflichtet, für ein ausgewogenes Verhältnis zwischen der erforderlichen Förderung von Investitionen und der Wahrung des Wettbewerbs zu sorgen. Zudem sind bei der Festlegung der Zugangspreise durch die nationalen Telekom-Regulierungs-behörden das Investitionsrisiko der Netzbetreiber "angemessen zu berücksichtigten".
Damit wird, wie vom BREKO gefordert, die Regulierung für Unternehmen mit beträchtlicher Marktmacht, also in Deutschland die Telekom Deutschland, auch auf die NGA-Netze ausgedehnt. Ohne diese regulatorischen Vorgaben und die Öffnung dieser Infrastruktur bliebe dieser Markt wettbewerbsfrei und der Telekom Deutschland würde ein Vorsprung in der FTTB/FTTH-Kundengewinnung eingeräumt. Zur Verhinderung einer strategischen Preissetzung in diesem Segment ist es zu begrüßen, dass die Preissetzung der Telekom Deutschland auch bei einem FTTB/FTTH-Ausbau reguliert wird, um den Wettbewerb auf diesen Infrastrukturen zu fördern.
Zu warnen ist an dieser Stelle vor einer investitionshemmenden Regionalisierung der Regulierung. Enge regulatorische Vorgaben dürfen auch bei NGA-Netzen nicht jedem Marktteilnehmer auferlegt werden, sonst geraten Investitionen in ein Hochleistungsnetz ins Stocken, obgleich sie dringend erforderlich sind. Vielmehr sollten Marktteilnehmer ohne beträchtliche Marktmacht regulierungsfrei bleiben. So werden Investitionen in moderne Infrastruktur unterstützt. Insbesondere Open Access-Geschäftsmodelle fördern nachhaltig den Wettbewerb und die Erschließung von Regionen ohne Zugang zu einem Breitbandnetz, erläutert BREKO-Geschäftsführer Dr. Stephan Albers.
Seitens des Bitkom oder auch des Buglas hätten wir Stellungnahmen eigentlich erwartet. Sie sind aber bislang ausgeblieben.
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  #3  
Alt 21.09.2010, 10:01
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Auch der europäische Dachverband European Competitive Telecoms Association, ECTA hat sich zu den EU-Beschlüssen zur NGA-Versorgung geäußert. Wir haben aus Bequemlichkeitsgründen die Originalstellungnahme durch den Google-Übersetzer laufen lassen. Obwohl auf die Schnelle nachbearbeitet ist das Ergebnis nicht so astrein, aber es erschließt sich, was gemeint ist.

Zitat:
Die ECTA, begrüßt das von der Europäischen Kommission am 20. September angekündigte Paket von Maßnahmen zur Steigerung der Reichweite und zum Ausbau von High-Speed-Breitband. Insbesondere die Empfehlung zum Next Generation Access erhält Beifall.

"Diese seit langem erwartete Empfehlung sollte ein Ende der Regulierungsferien einläuten, die in den vergangenen fünf Jahren Innovation und Wahlmöglichkeiten gehemmt haben und nun marktbeherrschende Betreibern zur Öffnung ihrer Glasfasernetze für den Wettbewerb zwingen sollte. Allerdings ist es leider ein langer Weg, bis die Verbraucher Ergebnisse sehen ", sagte Hubertus von Rönne, Vorsitzender der ECTA.

Breitbandangebote variieren stark zwischen den Mitgliedstaaten - in Frankreich erhalten einige Verbraucher 100 Mbit Download-Geschwindigkeit, unbegrenzte Inlandsgespräche und TV für alle unter 30 Euro, während in anderen Mitgliedstaaten eine Low-Speed-Breitband-Verbindung beinahe bei 40 Euro liegt. "Heute haben die europäischen Verbraucher nur sehr wenig oder keine Wahl bei High-Speed-Breitband-Produkten und wir haben einen langen Weg bis zu einem einheitlichen europäischen digitalen Markt", ergänzt von Rönne.

ECTA fordert die EU-Kommission auf, entschiedene Maßnahmen in seiner Eigenschaft als Instanz zur Durchsetzung des einheitlichen Marktes durchsetzen, wo marktbeherrschende Unternehmen sich über Wettbewerb und ihre Rivalen aus dem Geschäft nehmen. Telefónica drückte die Margen der Wettbewerber und überhöhte Preise für die Verbraucher, im Jahr 2007 verhängte die Kommission eine Geldbuße in der Rekordhöhe von 152.000.000 Euro. Die Kommission prüft derzeit einen weiteren Fall von Missbrauch der Marktmacht in Polen. Trotz der hohen Geldbußen, die durch die EU-Kommission gegenüber Telefónica verhängt worden waren, gibt es auf dem spanischen Markt weiterhin keinen vernünftigen Wettbewerb, was zulasten der Verbraucher geht."Die Kommission sollte ein klares Signal aussenden - wenn sie in Polen Missbrauch identifiziert -, dass diese Art von Verhalten nicht toleriert wird".
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  #4  
Alt 22.09.2010, 09:46
knalltüte knalltüte ist offline
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Beiträge: 14
knalltüte befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Standard dumm oder nicht dumm, that's the question.

Ist man hierzulande denn zu dumm um English zu lesen?

Ich möchte gerne die englische version lesen hier, damit es kein Missverständniss gibt.
  #5  
Alt 22.09.2010, 10:33
Benutzerbild von Tiggi
Tiggi Tiggi ist offline
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Tiggi befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
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Du weist aber schon,das wir ein deutschsprachiges Forum sind, oder?? Sollen wir in Zukunft auch noch polnische, türkische oder französische Texte einarbeiten, damit ja alle glücklich sind????
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Nach Umzug seit dem 15.01.2010 endlich DSL 16000
Seit dem 19.02.2010 ENDLICH Entertain mit VDSL 50 Mbit .
Seit dem 09.04.2018 ENDLICH Entertain mit VDSL 100 Mbit.
Und NEIN, ich bin kein Mitarbeiter der Telekom.


Geändert von Tiggi (22.09.2010 um 10:44 Uhr)
  #6  
Alt 22.09.2010, 11:17
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Zitat:
Zitat von knalltüte Beitrag anzeigen
Ich möchte gerne die englische version lesen hier, damit es kein Missverständniss gibt.
Daran hindert Dich doch niemand. Klick den Link, der oben zu dem ECTA-Text angegeben ist, hier noch einmal hilfsweise, damit Du es einfacher hast, und dann klicke auf der Webseite des Google Übersetzungssystem oben rechts "Original". It's that easy! Wenn Du schwerwiegende Irrtümer oder Ungenauigkeiten der Übersetzung findest, ändern wir auch gern den Beitrag oben. Versprochen!

(Bei der Gelegenheit: Missverständnis endet auf ein "s" )
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  #7  
Alt 22.09.2010, 12:22
knalltüte knalltüte ist offline
Jungspund
 
Registriert seit: 14.06.2007
Beiträge: 14
knalltüte befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Standard egal

Danke!

Ich war einfach aufgeregt daher mehrfach Rechtschreibfehler.

Aber alles was hier geschrieben wird ist ohnehin egal, weil es niemals Breitband auf dem Lande geben wird, was die EU auch vorgibt.

Ich wurde sagen, kein-DSL.de erfullt keinen Zweck, einfach auflösen wäre das Beste.

Welche Länder der Bundesrepublik gehören übrigens zur Dritte Welt?
  #8  
Alt 22.09.2010, 12:39
Benutzerbild von Tiggi
Tiggi Tiggi ist offline
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Ort: Dresden
Beiträge: 1.263
Tiggi befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
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Du darfst gerne gehen, es hält dich niemand hier. Und das es niemals Breitband auf dem Land geben wird, wage ich zu bezweifeln. Auch wenn es noch eine ganze Zeit dauern wird, aber irgendwann wird das schnelle Internet zum "Grundbedarf", wie das Telefon gehören müssen.

Und wenn du meinst, kein DSL erfülle keinen Zweck, nunja, aus eigener Erfahrung muss ich dem widersprechen! Mir wurde hier geholfen, aber das werden Miesmacher, so wie du dich momentan gibst wohl nicht verstehen.....

Und mit der Aussage, das alles, was hier geschrieben wird sowiso egal ist, dann frage ich mich warum KDSL so viele User hat die sich u.a. für das Thema Breitband interessieren?? Du lehnst dich wahrlich weit aus dem Fenster....
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Geändert von Tiggi (22.09.2010 um 12:42 Uhr)
  #9  
Alt 22.09.2010, 13:10
alle9ne alle9ne ist offline
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Zitat:
Zitat von knalltüte Beitrag anzeigen
..Aber alles was hier geschrieben wird ist ohnehin egal, weil es niemals Breitband auf dem Lande geben wird, was die EU auch vorgibt.
..
Wenn du unter Breitband ausschließlich DSL oder Kabelinternet für möglichst nicht mehr als19,95€ im Monat verstehst dann könntest du damit recht haben.
Ich selber sehe meinen UMTS/HSDPA-Anschluss auf dem Land schon als Breitbandinternet an. Auch wenn dieser Anschluss gewisse Beschränkungen unterliegt, aber ohne diesen wäre ich privat und beruflich ziemlich angesch*ssen. Mit LTE wird es hoffentlich noch mal eine Verbesserung geben, auch wenn ich diese Technologie wie UMTS nur als Überbrückungslösung sehe. Gerade hier bei uns (ich glaube du bist ja auch aus der Torgauer Ecke) dauert eine Kabellösung allein schon wegen dem Reifungsprozess "das Internet nicht nur eine Spielwiese für Freaks ist“ bei den kommunalen Entscheidern etwas länger.
Und was hast du übrigens, aus hier und in der TZ rummeckern, für einen Breitbandausbau unternommen? Mein Nachbar und ich wir fragen z. Bsp. regelmäßig unseren Gemeindeabgeordneten nach den Stand der Dinge und weisen auf die Dringlichkeit eines Breitbandanschluß hin, aber wir scheinen da auch so ziemlich die einzigen im Ort zu sein. Die andern scheinen ganz gut mit der UMTS-Lösung leben zu können.

Gruß
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Geändert von alle9ne (22.09.2010 um 13:16 Uhr)
  #10  
Alt 22.09.2010, 13:12
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Zitat:
Zitat von Tiggi Beitrag anzeigen
Du darfst gerne gehen, es hält dich niemand hier. Und das es niemals Breitband auf dem Land geben wird, wage ich zu bezweifeln. Auch wenn es noch eine ganze Zeit dauern wird, aber irgendwann wird das schnelle Internet zum "Grundbedarf", wie das Telefon gehören müssen.

Und wenn du meinst, kein DSL erfülle keinen Zweck, nunja, aus eigener Erfahrung muss ich dem widersprechen! Mir wurde hier geholfen, aber das werden Miesmacher, so wie du dich momentan gibst wohl nicht verstehen.....

Und mit der Aussage, das alles, was hier geschrieben wird sowiso egal ist, dann frage ich mich warum KDSL so viele User hat die sich u.a. für das Thema Breitband interessieren?? Du lehnst dich wahrlich weit aus dem Fenster....
Kann da Tiggi nur zustimmen.Am besten Knalltüte tritt aus- dann ist er nicht mehr so aufgeregt und macht Rechtschreibfehler.
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