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News Aktuelles zu Breitbandzugängen und Schmalband"alternativen"

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  #1  
Alt 20.12.2011, 09:53
Agenda Agenda ist offline
Tripel-As
 
Registriert seit: 21.05.2010
Beiträge: 161
Agenda befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Standard Breitband in der EU: Deutschland auf Platz 6

Für viele Menschen scheint es heutzutage unvorstellbar ohne Internet zu leben. Und doch gibt es einen signifikanten Teil der Bevölkerung in der Europäischen Union, der noch nie das Internet genutzt hat. In der EU hatten im ersten Quartal 2011 nahezu drei Viertel der Haushalte Zugang zum Internet. Im ersten Quartal 2006 lag die Quote hier bei rund der Hälfte. Der Anteil der Haushalte mit einer Breitbandverbindung hat sich zwischen den Jahren 2006 und 2011 mehr als verdoppelt und erreichte im Jahr 2011 einen Anteil von 68 Prozent (2006: 30 Prozent). Im selben Zeitraum verringerte sich der Anteil der Personen im Alter von 16 bis 74 Jahren in der EU, die noch nie das Internet genutzt haben, von 42 Prozent auf 24 Prozent. Diese Erhebung wurde jetzt vom europäischen Statistikamt Eurostat veröffentlicht.

Der Anteil von Haushalten mit Internetzugang erhöhte sich zwischen 2006 und 2011 in allen Mitgliedstaaten. Dennoch bestanden weiterhin deutliche Unterschiede. Im Jahr 2011 verzeichneten die Niederlande (94 Prozent), Luxemburg und Schweden (je 91 Prozent) und Dänemark (90 Prozent) Anteile von 90 Prozent und höher für Haushalte mit Internetzugang. In Bulgarien (45 Prozent), Rumänien (47 Prozent) und Griechenland (50 Prozent) lag der Anteil hingegen bei weniger bzw genau auf als der Hälfte. Deutschland fand sich im Ranking auf Platz 7 wieder (83 Prozent). Der Wert hat sich gegenüber 2006 um 16 Prozentpunkte verbessert.

Die Spanne derjenigen, die noch nie das Internet genutzt haben, reicht von 5 Prozent in Schweden bis 54 Prozent in Rumänien. Dieser Anteil betrug im Jahr 2011 für die gesamte EU fast ein Viertel. Die höchsten Anteile der Nonliner wurden im Jahr 2011 in Rumänien (54 Prozent der Personen von 16-74 Jahren), Bulgarien (46 Prozent), Griechenland (45 Prozent), Zypern und Portugal (je 41 Prozent) beobachtet. Die niedrigsten Anteile fanden sich in Schweden (5 Prozent), Dänemark und den Niederlanden (je 7 Prozent), Luxemburg (8 Prozent) und Finnland (9 Prozent). Das in der Digitalen Agenda für Europa festgelegte Ziel für das Jahr 2015 ist es, den Anteil von Personen im Alter von 16-74 Jahren in der EU, die noch nie das Internet genutzt haben, auf 15 Prozent zu reduzieren.

Der Anteil an Haushalten, die über eine Breitbandverbindung verfügen, stieg im Jahr 2011, verglichen mit 2006, in allen EU-Mitgliedstaaten an. Schweden (86 Prozent) verzeichnete den höchsten Anteil von Breitbandverbindungen in 2011, gefolgt von Dänemark (84 Prozent), den Niederlanden und dem Vereinigten Königreich (je 83 Prozent) sowie Finnland (81 Prozent), während Rumänien (31 Prozent), Bulgarien (40 Prozent) und Griechenland (45 Prozent) die niedrigsten Anteile aufwiesen. Deutschland fand sich im Ranking der 27 EU-Staaten auf Platz 6 wieder (78 Prozent). Der Wert hat sich gegenüber 2006 mehr als verdoppelt (34 Prozent).

Beeindruckend sind Zahlen, wie sie die Statistik für Island ausweist. Denn Eurostat hat über den Tellerrand geschaut, was Länder des europäischen Wirtschaftsraumes EWR sowie Staaten, die gern der EU beitreten würden, für eine Penetrationsquote ausweisen. Die kleine, von rund 320.000 Menschen bewohnte Insel im Nordatlantik ist hier unangefochtener Spitzenreiter: 93 Prozent der Haushalte verfügen über breitbandige Internetzugänge. Leider gibt die Statistik keine Auskunft, mit welchen Technologien diese Versorgungsqoute erzielt wird und auch nicht, ob sich der hohe Erschließungsgrad auf den Siedlungsschwerpunkt der Hauptstadtregion um Reykiavik beschränkt bzw wie es um die Netzzugänge sonst auf der Insel bestellt ist.
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