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Zurück   Interessengemeinschaft kein-DSL: Breitband für alle! Seit 2003 > Regionalforen > Rheinland-Pfalz

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  #1  
Alt 27.08.2007, 17:43
Flora Flora ist offline
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Flora befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Standard Rheinland-Pfalz: Land fördert Breitband [Update 17.07.2008]

Die rheinland-pfälzische Landesregierung hat heute erklärt, dass sie die Fördermöglichkeiten bei der Erschließung von Breitband-Internet im ländlichen Raum deutlich ausweiten will. "Mit Hilfe eines neuen Förderprogramms des Bundes können wir künftig nicht nur Erschließungsmaßnahmen in Gewerbegebieten, sondern auch in landwirtschaftlichen Betrieben, Privathaushalten und Unternehmen im ländlichen Raum unterstützen. Ich freue mich, dass das Bundeslandwirtschaftsministerium meine Anregungen aufgenommen und angekündigt hat, die Breitbanderschließung aus Mitteln der Gemeinschaftsaufgabe zur Verbesserung der Agrarstruktur und des Küstenschutzes ab 2008 mit insgesamt zehn Millionen Euro pro Jahr zu fördern", erklärte der rheinland-pfälzische Wirtschafts- und Landwirtschaftsminister Hendrik Hering in Mainz.

Nach dem Bevölkerungsschlüssel entfallen aus diesem Programm auf Rheinland-Pfalz rund 530.000 Euro pro Jahr. Das Land werde die Summe um weitere 350.000 Euro aus Landesmitteln ergänzen, kündigte der Minister an. Die konkrete Ausgestaltung des Programms werde aktuell zwischen den Bundesländern und dem Bund verhandelt.

"Wir wollen, dass das Breitband-Internet flächendeckend zur Verfügung steht und ich bin überzeugt davon, dass wir auf einem guten Weg sind", so Hering weiter. Die möglichst flächendeckende Versorgung mit schnellen Internetzugängen sei eine entscheidende Voraussetzung für die Standortqualität im Wettbewerb der Regionen. Viele Wertschöpfungsketten in den Unternehmen setzten Breitband-Anwendungen voraus. "Die Versorgung mit Breitband-Internet ist wichtig um gerade mittelständischen Firmen in ländlichen Regionen Perspektiven zu geben, damit diese am globalen Markt teilhaben und dem internationalen Wettbewerb standhalten können."

Die Verfügbarkeit sei nicht nur wichtig für die Wirtschaft, sondern in allen Lebensbereichen der Bürgerinnen und Bürger, damit diese an der Informations- und Wissensgesellschaft teilnehmen könnten. Rund 150.000 Haushalten in Rheinland-Pfalz können bislang kein Breitband erhalten. Probleme seien die unzureichende Reichweite der dominierenden Übertragungstechnologie DSL oder auch die nicht überall verfügbare Kabelinfrastruktur.

Seit Ende Juni dieses Jahres lasse die Landesregierung in einem Gutachten die regionale Versorgung mit Breitband-Internet detailliert untersuchen. Analysiert werden die Nachfragesituation, der Breitbandbedarf von Unternehmen, Privathaushalten, Bildungseinrichtungen u.a. sowie die zu erwartenden Erfordernisse. Flankiert und begleitet wird dieses Gutachten durch eine noch im Herbst beginnende regionale Workshopreihe im Rahmen der Mittelstandsinitiative "coNNect". Das Land wird außerdem eine Breitband-Hotline beim Landesbetrieb Daten und Information (LDI) einrichten, bei der die Bürgerinnen und Bürger Informationen über Breitband-Internet erhalten können.


[Update 26.02.2008:] Mit einer Pressemitteilung vom heutigen Tag konkretisiert sich die Breitbandinitiaitve in Rheinland-Pfalz. Ein millionenschweres Förderprogramm und ein umfassendes Maßnahmenpaket soll die sogenannten weißen Flecken bei der Breitbandversorgung des Landes schließen. "Wir wollen, dass Breitband-Internet flächendeckend zur Verfügung steht. Dies ist eine entscheidende Voraussetzung für die Standortqualität im Wettbewerb der Regionen", erklärten Innenminister Karl Peter Bruch und Wirtschaftsminister Hendrik Hering auf einer Pressekonferenz in Mainz.

"Mit Hilfe des neuen Förderprogramms können wir künftig nicht nur Erschließungsmaßnahmen in Gewerbegebieten, sondern auch in landwirtschaftlichen Betrieben, Privathaushalten und Unternehmen im ländlichen Raum unterstützen. Ich freue mich, dass das Bundeslandwirtschaftsministerium meine Anregungen aufgenommen hat und die Breitbanderschließung aus Mitteln der Gemeinschaftsaufgabe zur Verbesserung der Agrarstruktur und des Küstenschutzes fördern will", betonte Minister Hering. Über fünf Jahre hinweg könnten so insgesamt zehn Millionen Euro für die Breitbanderschließung bereitgestellt werden.

Für rund 97 Prozent der Privathaushalte in Rheinland-Pfalz ist schnelles Internet bereits jetzt verfügbar. Für etwas mehr als 62.000 Haushalte stehen bislang noch keine Breitbandanschlüsse zur Verfügung. Diese befinden sich in rund 130 komplett unversorgten und etwa 1.600 teilweise unversorgten Ortsgemeinden. Doch das aktuelle Gutachten des Wissenschaftlichen Instituts für Infrastruktur und Kommunikationsdienste belegt, dass Rheinland-Pfalz mit solchen Daten im Vergleich der Bundesländer überdurchschnittlich gut versorgt ist.

Bruch und Hering kündigten die Einrichtung einer Breitband-Geschäftsstelle, einer entsprechenden Website, die Fortsetzung der bereits im letzten Jahr durchgeführten Workshopreihe in den Regionen sowie Pilotprojekte zur Erprobung innovativer Breitbandtechnologien an.

Unter diesem Link kann beim Wissenschaftlichen Institut für Infrastruktur und Kommunikationsdienste (WIK) die Studie "Breitband für jedermann - Infrastruktur für einen innovativen Standort" herunter geladen werden (pdf-Datei, 3,3 MB).
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  #2  
Alt 30.08.2007, 20:51
Fry Fry ist offline
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Standard

So hat es im Trierischen Volksfreund gestanden.

Zitat:
Schneller ins Internet. Neues Förderprogram soll ländlichen Raum besser anschließen - Warten auf Funknetze

Der schnelle Zugang zum Internet soll auf dem Land verstärkt gefördert werden. 880 000 Euro sollen ab 2008 jährlich bereitgestellt werden, um Betriebe und Privathaushalte besser anzuschließen.

Mainz. Es gibt noch viele weiße Flecken in der Eifel und auf dem Hunsrueck bei der Versorgung mit schnellem Internet über kabel oder Funk. Landesweit betrifft es noch mehr als 150 000 Haushalte. Mit einem neuen Foerderprogramm wollen Bund und Land nun Kommunen Chancen zu einem rascheren Aufbau der technischen Infrastruktur geben. Wurde bislang nur bei der Erschließung von Gewerbegebieten gezahlt, sollen bald auch landwirtschaftliche Betriebe, Privathaushalte und Unternehmen unterstuetzt werden koennen, wenn die Gemeinede Antraege stellen.

Ein moeglichst flaechendeckender schneller Zugang sei entscheidende Vorraussetzng fuer die Standortqualitaet fuer Betriebe und Buerger, sagte Wirtschaftsminister Hendrik Hering (SPD). Details zu regionaler Versorgung und Nachfrage wird bis Jahresende ein Gutachten klaeren. Ende 2006 wurden auch fuer die Region Trier Funkfrequenzen als Alternative zu DSL-Zugaengen ueber Kabel an drei Anbieter versteigert. Getan hat sich laut Wirtschaftsministerium bislang beim Netzaufbau allerdings noch nichts. Die Unternehmen sind verpflichtet, bis 2009 wenigstens 15 und bis 2011 rund 25 Prozent der Gemeinden mit schnellen Zugängen zu Versorgen
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  #3  
Alt 04.01.2008, 17:08
Flora Flora ist offline
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Flora befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Standard CDU: Pfälzischer Populismus

Mit einer gewagten Pressemitteilung sind heute drei rheinland-pfälzische CDU-Abgeordnete in die Öffentlichkeit gegangen. Ob nun die Politik in Rheinland-Pfalz gleich als Vorreiter der Breitbanderschließung gelten darf, wie ein SPD-Abgeordneter in einer Debatte Ende August 2007 Glauben machen wollte, kann man mit Blick auf die südlichen Nachbarn, aber auch ins nördlichste Bundesland berechtigt bezweifeln. Dennoch ist das Land unter den Ländern, die mit einem breiten Instrumentarium fördern, weit vorn.

Liest man die Pressemitteilung, tun die drei Abgeordneten jedoch so, als sei es um die Unterstützung des Breitbandausbaus seitens der Landesregierung mau bestellt. Was den bereits existierenden Fördermaßnahmen, den Ankündigungen für 2008 und der Debatte im August, an der sie mutmaßlich teilgenommen haben werden, nicht gerecht wird. Details zur bevorstehenden Förderung in RLP und auch das Gutachten möchte man schon sehen. Aber das Jahr ist frisch gestartet, noch kaum ernstzunehmen. Wie leider die drei Abgeordneten in Breitbandangelegenheiten auch.

In der Pressemitteilung heißt es doch tatsächlich, die drei Abgeordneten seien "nicht bereit hinzunehmen, dass die Grundversorgung – und dazu zählt natürlich auch DSL - in den ländlichen Gebieten teurer zu bezahlen ist als in den Ballungszentren." Was für ein billiger Populismus und was für eine heiße Luft.

Dass Breitband nicht zur Grundversorgung zählt, hätten auch drei CDU-Landespolitiker mit einem Blick in die Gesetze leicht eruieren können. Dass das ungeachtet der notwendigen politischen Flankierung von Marktversagen auch gut so ist, weil der Marktprozess zu einer schnelleren Erschließung mit einem preisgünstigeren und leistungsstärkeren Angebot auch in der Fläche führt, hätte ein Rücksprache mit sach- und fachkundigen Bundespolitikern in der eigenen Fraktion erbringen können. Dass man nicht bereit sei, das hinzunehmen... Gott, dazu fällt einem bei drei oppositionellen Hinterbänklern ja gar nichts mehr ein. Ziviler Ungehorsam in der Union. Das wär ja mal ganz was neues!
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  #4  
Alt 05.01.2008, 12:29
stenny74 stenny74 ist offline
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Mich stört es nicht, wenn "oppositionelle Hinterbänkler", gleich welcher Partei, mit Ihrem billigsten Populismus das Thema ansprechen. Heisse Luft bringt bekanntlich Ballons zum Fliegen. Ob sich der mündige Wähler einspinnen lässt, sei dahingestellt.
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  #5  
Alt 06.01.2008, 15:26
Flora Flora ist offline
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Um in Deinem Bild zu bleiben, die Ballons fliegen doch längst: Die Landesregierung hat grundsätzlich eine finanzielle Ko-Förderung beschlossen (über die Landesmaßnahmen hinaus, die es bereits gab) und will mit einem Gutachten in Erfahrung bringen, wie sie die Mittel am wenigsten versenkt. Worauf man im Land jetzt wartet ist die Bekanntgabe, wann es losgeht und wie die Vergabekriterien sind. Und plötzlich werden auch die drei CDU-Parlamentarier wach, checken dass Breitband nicht ganz unbedeutend ist und bappen ihre Schilder an die Ballons. Das ist nichts, außer peinlich. Und wenn sie dann noch den Grundversorgungsunfug absondern darf man sich wirklich fragen, wie gut informiert sie sonst ihren politischen Alltagsgeschäften nachgehen.
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  #6  
Alt 21.01.2008, 14:40
10439 10439 ist offline
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Unglücklich

Frage:Was bzw. wie soll der "schnelle Zugang" aussehen?
DSL Light(384Kb/sek.)flächendeckend für den ländlichen Raum?
Spezielle Firmen kriegen dann wohl mind. 2000Kb/sek. und private Haushalte(zu denen dann wohl Landwirte zählen?)haben dann das Nachsehen?
Wär bis dahin schon DSL-Light hat,bekommt dann keinen "schnellen Zugang" mehr?Er hat ja schon einen....
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  #7  
Alt 31.01.2008, 12:44
FubNub FubNub ist offline
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bei uns auf m Land sag ich mal gibt es schon DsL Light und die User sind alle höchst zufrieden damit. Natürlich (der einzige der schon seit Jahren DSL haben will = ich) bekommt natürlich kein DSL. Es ist nunmal so das es viele Haushalte gibt die immer noch kein DSL bekommen obwohl die Nachbarn es bekommen *ärger* aber das wird vielen so gehen wenn in ihrem Dorf erstmal DSL freigeschaltet wird und viele werden sich auch über DSL Light beklagen aber so ist es nunmal
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  #8  
Alt 31.01.2008, 16:04
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Zitat:
Zitat von FubNub Beitrag anzeigen
bei uns auf m Land sag ich mal gibt es schon DsL Light und die User sind alle höchst zufrieden damit. Natürlich (der einzige der schon seit Jahren DSL haben will = ich) bekommt natürlich kein DSL. Es ist nunmal so das es viele Haushalte gibt die immer noch kein DSL bekommen obwohl die Nachbarn es bekommen *ärger* aber das wird vielen so gehen wenn in ihrem Dorf erstmal DSL freigeschaltet wird und viele werden sich auch über DSL Light beklagen aber so ist es nunmal
Hallo,genau das wird auch das Argument sein,wenn diejenigen,die schon DSL-Light haben,das schnellere 1000er oder 2000er haben wollen(wie ich)
Zitat eines Telekom Mitarbeiters:"Seien sie froh,dass sie DSL-Light haben,andere bekommen das nicht mal,weil es in ihrem Ort schon zuviele gibt,die das haben."
Sprich die Leitungskapazität ist ausgelastet,mit denen,die das schon haben...
Heisst soviel wie,man muss vorher seinen alten DSL-Anschluss kündigen und zu einem anderen Provider wechseln,der das schnellere DSL für deinen Ort anbietet und wenn,wirst du mit vieellll Glück das dann dort bekommen....?!

Gruss
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  #9  
Alt 06.03.2008, 18:36
FubNub FubNub ist offline
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Beiträge: 26
FubNub befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
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mich würde auch mal interessieren mit welcher geschwindigkeit das ganze laufen soll und wann wird das projekt denn überhaupt starten? 2009 erst oder gehts jetzt schon los? Ich weiß durch einen Kontakt das in meinem Dorf anscheinend auch DSL kommen soll in nächster zeit, also für alle^^ light gibts ja scho für manche (auch wenn die alle sagen es wäre wie isdn von der geschwindigkeit weil das netzwerk total überlastet sei)
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  #10  
Alt 07.03.2008, 20:25
10439 10439 ist offline
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Blinzeln

Zitat:
Zitat von FubNub Beitrag anzeigen
mich würde auch mal interessieren mit welcher geschwindigkeit das ganze laufen soll und wann wird das projekt denn überhaupt starten? 2009 erst oder gehts jetzt schon los? Ich weiß durch einen Kontakt das in meinem Dorf anscheinend auch DSL kommen soll in nächster zeit, also für alle^^ light gibts ja scho für manche (auch wenn die alle sagen es wäre wie isdn von der geschwindigkeit weil das netzwerk total überlastet sei)
Nein es sind Pilotprojekte die dieses Jahr anlaufen sollen.Die werden vom Land Rheinland-Pfalz dann finanziell für die ländlichen Gemeinden gefördert, die z.B. wie bei mir ein Gewerbegebiet haben und Firmen die dort sind bzw. hinwollen, einen schnellen DSL-Anschluss benötigen.
Zumindest habe ich das in einer der letzten Gemeinderatssitzungen, hier bei mir so erfahren.
Eine bekannte Tochtergesellschaft der Pfalzwerke AG, nämlich die Pfalzkom, will über ihr bestehendes Glasfasernetz, eine Geschwindigkeit von bis zu 154Mbit/sek. bei mir hier anbieten.Davon können dann einige einen VDSL vergleichbaren Anschluss bekommen. (Firmen im Gewerbegebiet)
Der Rest (also Privatleute) bekommt dann mind. jeder eine 2000er Leitung via W-Lan bzw. Wimax, da hier eher mit Funk statt mit Kabel (neues Kabel legen kommt zu teuer) gearbeitet werden kann.
Wie das nun im einzelnen bei jeder Gemeinde gemacht wird, kann ich nicht sagen.
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