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Zurück   Interessengemeinschaft kein-DSL: Breitband für alle! Seit 2003 > Breitband per Wireless LAN > WLAN-Diskussion

WLAN-Diskussion Erfahrungsaustausch über Anbieter.

Antwort
 
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  #11  
Alt 08.07.2010, 07:03
Rock79 Rock79 ist offline
Jungspund
 
Registriert seit: 15.10.2008
Beiträge: 10
Rock79 befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Standard

Danke für die super Erklärung,wieder etwas schlauer.IPv6 wird leider noch nicht unterstützt.Also müßt ich warten bis IPv6 unterstütz wird oder ich mal ne neue IP bekomme. Nur nervt es etwas weil eben die wichtigsten Programme nich verbinden die ich brauche.Ich konnte bei Rapidshare grad mal eine Datei laden und das wars dann,ihre IP lädt grad eine Datei runter und son gram.

Zitat:
Zitat von plastinka Beitrag anzeigen
Es gibt viele Seiten im Netz, die dir "deine" öffentliche IP anzeigen. Ich würde über mehrere Tage oder sogar Wochen verfolgen, ob und wie sich die IP ändert.
Hab ich schon beobachtet seit ich die Verbindung habe (ca. ein Monat) und die Ip ändert sich nicht,immer ein und die selbe.
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  #12  
Alt 08.07.2010, 07:40
alle9ne alle9ne ist offline
Super-Moderator
 
Registriert seit: 22.08.2007
Ort: Sachsen
Beiträge: 1.804
alle9ne befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Standard

Vl. hilft ja ein Proxy für dein Problem.

Gruß
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  #13  
Alt 08.07.2010, 10:52
Blackbird Blackbird ist offline
Foren-As
 
Registriert seit: 11.09.2007
Beiträge: 86
Blackbird befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
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ich muss plastinka in allen Punkten zustimmen. Die Erklärung ist korrekt, allerdings kosten dem Provider die IP Adressen nicht unbedingt Geld (kleine Anbieter sind selten Mitglied bei RIPE), sie müssen sich nur gut erklären können, wenn sie von ihrem Carrier IP Adressräume zur Verfügung gestellt bekommen wollen, warum und wofür sie gleich ein ganzes Netzwerk an öffentlichen IP Adressen haben wollen.
Die Anlagen von drahtlos-DSL scheinen in der Tat genatet zu sein, was natürlich im Netzbetrieb zu einigen Problemen führen kann. Lustig wirds bei Themen wie VoIP, DynDNS, Portforwarding usw., die kannst du bei der Config wahrscheinlich vergessen. Vergleiche doch mal deine IP Adresse mit der Adresse eines Bekannten oder Nachbarn, damit du weist, ob ihr die gleiche habt (das vermute ich mal).

Gruß Blackbird
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  #14  
Alt 09.07.2010, 08:42
marc b marc b ist offline
Tripel-As
 
Registriert seit: 09.03.2004
Ort: Nds.
Beiträge: 177
marc b befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
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Zitat:
Zitat von Blackbird Beitrag anzeigen
ich muss plastinka in allen Punkten zustimmen. Die Erklärung ist korrekt, allerdings kosten dem Provider die IP Adressen nicht unbedingt Geld (kleine Anbieter sind selten Mitglied bei RIPE), sie müssen sich nur gut erklären können, wenn sie von ihrem Carrier IP Adressräume zur Verfügung gestellt bekommen wollen, warum und wofür sie gleich ein ganzes Netzwerk an öffentlichen IP Adressen haben wollen.
Die Anlagen von drahtlos-DSL scheinen in der Tat genatet zu sein, was natürlich im Netzbetrieb zu einigen Problemen führen kann. Lustig wirds bei Themen wie VoIP, DynDNS, Portforwarding usw., die kannst du bei der Config wahrscheinlich vergessen. Vergleiche doch mal deine IP Adresse mit der Adresse eines Bekannten oder Nachbarn, damit du weist, ob ihr die gleiche habt (das vermute ich mal).

Gruß Blackbird

Hallo,

dem kann ich anhand der Schilderungen nur zustimmen. Es ist zusatzlich auch noch eine sehr hohe Risiko für den Anbieter wenn dieser NAT machen. Eigendlich steht der Anbiter hier immer mit einem Fuß im Gefängniss.
Ob Nat oder öffendlich IP fü jeden Kunden ist eigendlich nur eine Frage, wie wird das Funknetz mit dem Internet verbunden. Löst man es, aus kostengründen mit einem T-DSL, spart man gegenüber anderen Lösungen gutes Geld. Sinn macht es jedoch nicht wirklich. Denn auch auf einem DSLer gibt es ganze IP-Adressbereiche, sowie anderen Methoden sowas zu lösen.
Oftmals wissen die Betreiber das nur nicht und glauben ein WISP-Netz (Wireless-Internet-Service-Provider-Netz) wir wie ein Hotpsot betrieben ;-)

Gruß
Marc
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www.fnoh.de die DSL-Lösung in der Gemeinde Uetze (31311) und Umgebung.
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  #15  
Alt 10.07.2010, 02:12
Blackbird Blackbird ist offline
Foren-As
 
Registriert seit: 11.09.2007
Beiträge: 86
Blackbird befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
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@marc b

völlig korrekt, wenngleich es auch traurige Realität ist. Es gibt immernoch Provider, die ihr Netz bridgen und die Netze ähnlich wie Home Netzwerke konfigurieren. Man sollte solchen Anbietern mal erklären, das für einen voll funktionstüchtigen Anschluss auf Kundenseite noch mehr nötig ist als sowas.

Ich möchte mal versuchen zwei Varianten von Anbietern aufzuzeigen:

Variante 1:

Der Anbieter bridged sein komplettes Netz (wie eben erwähnt). Er baut ein tolles NAT, indem die Kundengeräte wie Clients an einem Router behandelt werden. Die Kunden erhalten von der CPE ihre IP Adressen für ihre angeschlossenen Geräte und benötigen bei einem Anschluss mehrerer Rechner nur einen Switch. Der Anbieter lässt seinen eigenen Router am Einspeispunkt eine PPPoE Einwahl ins Internet machen und erhält eine IP Adresse, über welche er alle angeschlossenen Kunden ins Internet routet. Die Kunden merken nur, dass sie immer die gleiche IP Adresse haben und das diese Adresse auch bei anderen Kunden im gleichen Netz angezeigt wird.
Bei dieser Config merkt man eingeschränkte Funktionen im Netz wie z.B. das erwähnte Problem bei google, massive Probleme bei VoIP und DynDNS. Eingerichtete FTP Server sind von außen nicht erreichbar und Probleme bei Onlinespielen sind an der Tagesordnung, da unter Umständen die benötigten Ports nicht korrekt an den Client weitergegeben werden.


Variante 2:

Der Anbieter lässt sich vom Carrier ein komplettes Netz von öffentlichen IP Adressen in sein Netz routen. Das Netz ist nicht gebridged sondern komplett durchgeroutet. Hier gibt es tolle Funktionen wie MPLS/VPLS, OSPF usw. Das Netz erhält ein komplettes QoS für wichtige Funktionen wie z.B. VoIP usw. Der Anbieter betreibt einen Radius oder Accessconcentrator, in dem sowohl Zugangsdaten der einzelnen Kunden als auch das öffentliche IP Netz eingetragen sind. Die Kunden erhalten wie bei jedem DSL Provider PPPoE Zugangsdaten, mit denen sie sich ins Netz einbuchen. Das geschieht dann vorrangig mit Routern, die an die Kunden CPE angeschlossen sind. Der Router baut mittels der eigenen Zugangsdaten die Verbindung zum AC oder Radius auf und erhält bei erfolgreicher Authentifizierung seine eigene öffentliche IP Adresse. Somit hat jeder Kunde seine eigene IP Adresse ins Internet. Die Kunden merken z.B. das sie beim Anschluss der CPE an einen Rechner keine interne IP Adresse für ihr Heimnetzwerk von der CPE erhalten. Das macht dann der eigene Router. Dieser gibt die Adressen auf der LAN und WLAN Seite an die angeschlossenen Clients und erhält auf der WAN Seite seine eigene öffentliche IP Adresse.
Das schöne ist hierbei die Funktionalität eines richtigen DSL Anschlusses, d.h. es funktionieren alle Dienste wie oben erwähnt in Festnetzqualität wie bei DSL. Keine Probleme bei VoIP (Funkverbindungsprobleme mal außen vor), Onlinegames funktionieren, da alle Ports bis zum Router durchgereicht werden, man kann z.B. ein NAS von außen erreichen, der DynDNS Dienst funktioniert usw.


Naja welche Variante wäre euch denn lieber? Variante 2 ist deutlich ausgereifter aber natürlich deutlich aufwändiger und sicher auch kostenintensiver.
Ich bin der Meinung man sollte allgemeine Vorschriften für den Betrieb solcher Netze definieren, damit unzureichend funktionstüchtige Netze mal ein Upgrade erhalten.

Gruß Blackbird
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  #16  
Alt 10.07.2010, 10:49
marc b marc b ist offline
Tripel-As
 
Registriert seit: 09.03.2004
Ort: Nds.
Beiträge: 177
marc b befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
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Hallo,


ja da geben ich Dir recht Blackbird. Wir verosrgen seit 2003/2004 per Wlan und habe da am Anfang auch gebridgt. Seit langem schon versorgen wir die 30km ² mit rund 140 Geräte und das würde gebridge sicherlich nicht mehr laufen. Daran angeschlossen etlich hundert Kunden.

Wir nutzen OSPF-routing und transportigen per MPLS den Kundentraffik mittel PPPoE-Einwahl zu mehreren PPPoE-Server. Diese sind per LWL am Internet angeschlossen. Verfügbarkeit im Jahresmittel ~99%.
Das wir trotz Telekom DSL und teilweise KabelD DSL, im Jahr 2010 immer noch ausreichend Kunden haben und kostendeckend Arbeiten können spricht da eigendlich für sich.

Will sagen, wenn man will geht auch eine "Wlanversorgung" mit 5Ghz, ohne Probleme. Nur viele wissen nicht wie es geht oder meinen das schnelle Geld damit zu machen oder mal etwas Fördergeld mit nehmen zu können.


Gruß

Marc B.
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Geändert von marc b (10.07.2010 um 10:57 Uhr)
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  #17  
Alt 10.07.2010, 12:11
Blackbird Blackbird ist offline
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Registriert seit: 11.09.2007
Beiträge: 86
Blackbird befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
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@Marc B

Wie ich sehe, schwimmen wir da auf einer Wellenlänge (tolles Wortspiel in diesem Zusammenhang :-) )
Schön das es noch andere Netzbetreiber gibt, die so denken wie ich und sich da auch mal äußern. Leider sind es die schwarzen Schafe, die der Branche einen schlechten Ruf einbringen. Viel Geld mit wenig Mitteln geht nun mal gar nicht aber wird leider noch häufig praktiziert.

Ich kann nur immer wieder betonen, das ein gut gebautes WLAN Netz einer Festnetzlösung nicht unbedingt schlechter gegenüber gestellt sein muss. Man muß einfach nur wissen wie man es baut.

Wir werden nun mal ein Netz mit lizensierten Funkstrecken mit Alcoma und Ceragon aufbauen und per Outdoor VDSL-DSLAM die Kunden anbinden, denn das wird mal richtig rocken. Bin mal gespannt wie die Resonanz dann sein wird.

Trotzdem bleiben die 5 GHz Netze erhalten und werden stetig weiter entwickelt.

Gruß Blackbird
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  #18  
Alt 16.07.2010, 23:53
gnahc gnahc ist offline
Jungspund
 
Registriert seit: 06.01.2009
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gnahc befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
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@Blackbird

Hallo,
wir werden derzeit auch von einen Wlananbieter versorgt der die Variante 1 nutzt und von dieser nicht ab will. Ich kann mich Deiner Argumentation nur anschließen, dach leider ist unser Provider taubt auf diesem Ohr. Er sagt nur geht nicht und gut ist, auch rechtliche Bedenken spielen dabei keine Rolle.
Das Einführen von mind. Standards fuer WISP ist eine gute Idee, doch die so etwas entscheiden koennen habe dafuer nicht das notwendige Verstaendniss. Leider oder weil sie gar nicht wissen wir bescheiden so ein I-Netzugang ist.

Und trotzdem muss ich die Fueße still halten, weil der Provider hier das Monopol hat.
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  #19  
Alt 19.07.2010, 13:28
marc b marc b ist offline
Tripel-As
 
Registriert seit: 09.03.2004
Ort: Nds.
Beiträge: 177
marc b befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
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Zitat:
Zitat von gnahc Beitrag anzeigen
@Blackbird

Hallo,
wir werden derzeit auch von einen Wlananbieter versorgt der die Variante 1 nutzt und von dieser nicht ab will. Ich kann mich Deiner Argumentation nur anschließen, dach leider ist unser Provider taubt auf diesem Ohr. Er sagt nur geht nicht und gut ist, auch rechtliche Bedenken spielen dabei keine Rolle.
Das Einführen von mind. Standards fuer WISP ist eine gute Idee, doch die so etwas entscheiden koennen habe dafuer nicht das notwendige Verstaendniss. Leider oder weil sie gar nicht wissen wir bescheiden so ein I-Netzugang ist.

Und trotzdem muss ich die Fueße still halten, weil der Provider hier das Monopol hat.

Hallo,

na spätestens wenn die Polizei das erstenmal anfragt und wissen will, welcher Kunden da am xx.xx.2010 um yy:yy Uhr etwas im Internet "angeboten" hat was er nicht darf. Wenn die dann nicht sagen können welche Kunde das war, weil dort geNATet wird. Na dann viel Spass dem Betreiber des Netzes :-)

Marc B.
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  #20  
Alt 13.09.2010, 23:05
Goldhahn Goldhahn ist offline
Grünschnabel
 
Registriert seit: 26.05.2010
Beiträge: 2
Goldhahn befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
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Zitat:
Zitat von Goldhahn Beitrag anzeigen
Hallo!
Bin in Nauenhain (04643) und habe jetzt auch DSL. Geht sehr gut und ich bin sehr zufrieden.
Aber HÄNDE WEG VON DER TELEFONIE!!!!!!!!!!
Geht von Anfang an nicht richtig und bricht immer zusammen.Die finden auch keine richtige Lösung,Jetzt soll eine Außenantenne das alles richten Ich glaub nicht dran!!!!!
Sitze jetzt schon gut 3 Wochen mit dem Mist rum und für die angefallenen Handykosten hätte ich bei der Telekom Jahre reden können.
Fazit DSL GUT .....Telefonie geht gar nicht
Nun wieder mal ein Monat vorbei und keine Besserung!!!
Operation gelungen Patient tot.Was nützt mir ein tolles Signal wenn man nicht telefonieren kann.Kundenfreundlichkeit 5-
Gehen alle nur in Deckung oder haben Verständnis...
Dafür kann sich bloß keiner etwas kaufen bzw gut telefonieren.
Fazit entweder sie können oder sie wollen nicht
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