Newsletter Datenschutz Kontakt Impressum   

 

 

   
 Startseite
 
 Betroffene
 Was tun?
 Bedarf anmelden
 Regionale Initiativen
 Meinungen
 
 Interaktiv
 Forum
 
 Login & Daten ändern
 Regionale Initiativen
 Anbieter
 
 Infos und Alternativen
 Breitbandanbieter
 Landesinitiativen
 Breitbandratgeber
 Verfügbarkeitsabfragen
 Alternative Techniken
 ISDN-Flatrates
 Least Cost Router
 Tipps & Tricks
 Links
 Dämpfungsrechner
 Amüsantes
 
 Anbieter
 Infos für Anbieter
 Statistik Non-DSL
 
 Presse
 Zahlen & Infos
 kein-DSL.de in der Presse
 
 Kontakt / Infos
 Wir über Uns
 Link zu uns
 Datenschutz
 Kontakt
 Impressum
 
Partner
 
 
Werbung
 
 
  #1  
Alt 14.03.2012, 22:39
Agenda Agenda ist offline
Tripel-As
 
Registriert seit: 21.05.2010
Beiträge: 161
Agenda befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Standard Erfolgreicher Breitbandausbau in Niedersachsen?

In einer langenlangen Pressemitteilung haben sich heute Niedersachsens Wirtschaftsminister Jörg Bode und Landesentwicklungs-Staatssekretär Friedrich-Otto Ripke über die Erfolge des Breitbandausbaus verbreitet. Zu Wort kommen auch Unternehmensvertreter. Gemeinsam haben sie die Ergebnisse des Breitbandausbaus und der Breitbandförderung in Niedersachsen in den Jahren 2009 bis 2011 vorgestellt. "Wir haben auf einen marktwirtschaftlichen Ausbau in enger Zusammenarbeit zwischen Wirtschaft und Land gesetzt und die Ergebnisse zeigen, dass wir mit dieser Strategie richtig lagen", erklärte Minister Bode.

Zitat:
"In den letzten Jahren haben Land, Kommunen und Bund insgesamt gut 61 Mio. Euro für die Förderung des Breitbandausbaus in Niedersachsen zur Verfügung gestellt und damit knapp 300.000 Gebäudeanschlüsse in Niedersachsen geschaffen", erläuterte Staatssekretär Ripke. Damit sei die Breitbandanbindung im Land weitgehend gesichert und die "Weißen Flecken" seien bis auf wenige Ausnahmen erschlossen. Selbst für besonders abgelegene Gebäude sei eine Versorgung per Satellit möglich. "Den verbleibenden unterversorgten Gebieten wollen wir auch in der Zeit nach 2013 helfen. Ich habe beim Bundeslandwirtschaftsministerium daher auf eine Fortführung der erfolgreichen Förderung aus der Gemeinschaftsaufgabe gedrängt", betonte Ripke.

"Mit unserer Förderpolitik haben wir die leistungsfähige Infrastruktur näher an die Menschen herangebracht und unterstützen die weitere Entwicklung im Breitbandmarkt", ergänzte Bode. Unabhängig von der eingesetzten Technik bei den Hausanschlüssen seien die für die Hintergrund- und Verteilernetze benötigten leistungsfähigen Glasfaserverbindungen in der Fläche gefördert worden. Damit sei auch der ländliche Raum besser erschlossen. "Diese Infrastrukturinvestitionen sind die zentrale Voraussetzung für den zukünftigen Ausbau von Hochgeschwindigkeitsnetzen in den Regionen. Mit unserer Förderpolitik tragen wir dem stetig wachsenden Bedarf an Bandbreite Rechnung. Von den heute getätigten Investitionen werden die Bürger auch in Zukunft profitieren", führte der Minister aus.

"Wir haben im Rahmen des Breitbandausbaus Süd-Niedersachsen rund 60.000 Haushalte in nur 18 Monaten mit Breitband versorgt. Darüber hinaus haben wir weitere 23.000 Haushalte über andere Ausbauprojekte in Niedersachsen ans schnelle Internet angeschlossen", sagte Ulrich Adams, Vorstandsbeauftragter für Breitbandausbau der Deutschen Telekom. "Mit unserem intelligenten Technologie-Mix aus Festnetz und Mobilfunk erhalten die Bürgerinnen und Bürger erstmals Anschluss an das schnelle Internet mit Geschwindigkeiten von bis zu 16 MBit im Festnetz und bis zu 42,2 MBit im Mobilfunk. Die Cluster-Ausschreibung des Landes Niedersachsen ist wegweisend", so Adams. "Durch das Zusammenspiel von Festnetz und Mobilfunk sind wir in der Lage, den Breitbandausbau im ländlichen Raum weiter voranzutreiben. Damit kommen wir unserem Ziel wieder ein Stück näher, möglichst vielen Menschen einen schnellen Internetanschluss anzubieten."

"Vodafone hat den Ausbau der vierten Mobilfunkgeneration LTE sehr schnell vorangetrieben. Eineinhalb Jahre nach Ausbaubeginn erreichen wir bundesweit bereits über zehn Millionen Haushalte mit dem schnellen Breitbandinternet, davon allein rund 900.000 in Niedersachsen", so Zoltan Bickel, Direktor LTE von Vodafone Deutschland. "Mittelfristig werden wir LTE flächendeckend ausbauen und überall anbieten. Der Fokus liegt aber weiterhin in den bisher unterversorgten Gebieten. Die neue Mobilfunktechnik kann gerade in der Fläche schnell und kostengünstig ausgebaut werden. Breitbandgeschwindigkeit und Mobilität wachsen nun zusammen. Dabei ist LTE leistungsstärker als DSL und so zuverlässig wie Festnetzanschlüsse. Außerdem kommt die Breitbandtechnik dem Kundenwunsch nach Nutzung mobiler Endgeräte wie Smartphones und Tablet-PCs entgegen."

"EWE TEL hat in den vergangenen zwei Jahren rund 1.900 moderne Verteilerschränke aufgebaut und mit leistungsfähiger Glasfaser angeschlossen. Wir sind stolz darauf, dass wir dabei nicht nur die ambitionierten Vorgaben zahlreicher Förderverfahren pünktlich und umfassend erfüllt haben, sondern auch eigeninitiativ weitere unterversorgte Gebiete auf die schnelle Datenautobahn gebracht haben. So können wir heute einem Potenzial von rund 180.000 Haushalten Highspeed-Internet anbieten. Auch zukünftig wird EWE TEL den Breitbandausbau in Niedersachsen vorantreiben. Für das laufende Jahr planen wir bei entsprechendem Kundeninteresse den Aufbau von zusätzlichen 500 Knotenpunkten", erläuterte Dirk Brameier, technischer Geschäftsführer der EWE TEL.
Die Opposition mochte wenig überraschend in dieses Loblied nicht so recht einstimmen: Bei der SPD hieß es:
Zitat:
"Eine schnelle Internetanbindung ist eine der wichtigsten Infrastruktureinrichtungen der Zukunft, nicht nur in den Städten, sondern und gerade im ländlichen Raum. Richtig ist, die weißen Flecken wurden in den vergangenen Jahren zwar reduziert, es gibt aber immer noch zu viele. Und die grauen Flecken (niedrige Geschwindigkeit) sind immer noch viel zu groß. Das führt zu deutlichen Standortnachteilen auf dem Land. Insofern kann die heutige Bilanz nur einen ersten Schritt beschreiben.

Geschwindigkeiten von zwei MBit sind viel zu gering. Das reicht nicht, um die moderne Technik effektiv zu nutzen. Während in den Städten bereits am Ausbau von Gigabitnetzen gearbeitet wird, ist Versorgung in großen Teilen der Fläche immer noch viel zu langsam. Unser Ziel muss die Gleichwertigkeit der Lebensverhältnisse sein. Deshalb darf das 50 MBit Ziel nicht aus den Augen verloren werden".
Mit Zitat antworten
Werbung für nicht registrierte Nutzer hier anmelden
Antwort

Lesezeichen

Themen-Optionen
Ansicht

Forumregeln
Es ist Ihnen nicht erlaubt, neue Themen zu verfassen.
Es ist Ihnen nicht erlaubt, auf Beiträge zu antworten.
Es ist Ihnen nicht erlaubt, Anhänge hochzuladen.
Es ist Ihnen nicht erlaubt, Ihre Beiträge zu bearbeiten.

BB-Code ist an.
Smileys sind an.
[IMG] Code ist an.
HTML-Code ist aus.

Gehe zu


Alle Zeitangaben in WEZ +1. Es ist jetzt 10:42 Uhr.


Powered by vBulletin® Version 3.8.4 (Deutsch)
Copyright ©2000 - 2020, Jelsoft Enterprises Ltd.