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  #1  
Alt 13.05.2008, 23:02
Flora Flora ist offline
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Registriert seit: 22.02.2007
Beiträge: 1.998
Flora befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Standard Breitbandförderung im Freistaat Sachsen

Ab sofort werden sächsische Dörfer, die sich um einen schnellen Internetzugang bemühen, finanziell unterstützt. "Breitbandversorgung ist vor allem in den ländlichen Regionen ein wichtiger Wirtschaftsfaktor. Die Kluft zwischen Stadt und Land muss schnellstmöglich beseitigt werden", betonte der für den ländlichen Raum zuständige Minister Professor Dr. Wöller bei der Vorstellung einer Studie der TU Dresden zur Internet-Breitbandversorgung in Sachsen am 13. Mai 2008.

Die Studie hat exemplarisch zwölf Orte im ländlichen Raum unter die Lupe genommen, in denen überwiegend überhaupt gar kein DSL oder anderes Breitband verfügbar sind. Bei den untersuchten Orten handelte es sich um Drebach (Mittlerer Erzgebirgskreis), Oberwiesenthal (Landkreis Annaberg), Löbnitz (Landkreis Delitzsch), Schönbach (Landkreis Löbau-Zittau), Naundorf (Landkreis Freiberg), Roitzschjora (Landkreis Delitzsch), Pechern (NOL), Fröbersgrün (Vogtlandkreis), Lache (NOL), Ammelsdorf (Weißeritzkreis), Wannewitz (Landkreis Delitzsch), Burghardtsgrün (Vogtlandkreis).


Nach der Erfassung der Angebotssituation und der Nachfrage wurden für jeden Ort drei Vorschläge erarbeitet, wie und mit welcher Technik das Dorf breitbandige Netzzugänge erhalten könnte. Vorgegeben war eine Erschließung aller bebauten Ortsteile mit einem breitbandigen Internetzugang (Downloadgeschwindigkeit mind. 2.000 Kbit, Upload mind. 192 Kbit). Das Gutachten kam zu dem Ergebnis, dass es keinen einheitlichen Lösungsansatz für die Orte gibt. In Abhängigkeit von topografischer Lage, Siedlungsstruktur und Einwohnerzahl muss für jede Gemeinde eine individuelle Lösung gefunden werden. In knapp der Hälfte der untersuchten Gemeinden würde sich eine Breitbanderschließung auch ohne staatliche Infrastrukturförderung rechnen. In den anderen Orten ergaben sich Lücken in der Wirtschaftlichkeit. Diese bewegten sich – bei der günstigsten der drei vorgeschlagenen Technologien - in der Regel um die 40.000 Euro.

Die Förderung erfolgt im Rahmen der Integrierten Ländlichen Entwicklung (ILE) (Link zu Richtlinie, Antragsformularen und Erläuterungen der sächsischen Breitbandförderung) und muss deshalb von der ILE- bzw. LEADER- Koordinierungsstelle befürwortet werden. Vorher sind jedoch von den interessierten Gemeinden Bedarfs- und Verfügbarkeitsanalysen durchzuführen. Diese und begleitende Informationsveranstaltungen für die Bürger werden mit 60 Prozent gefördert. Sollte sich durch die Untersuchungen herausstellen, dass eine Erschließung nicht wirtschaftlich ist, soll eine Unterstützung gewährt werden. Dazu läuft derzeit bei der EU ein beihilferechtliches Genehmigungsverfahren. Spätestens im Sommer rechnet das Umweltministerium mit einer Entscheidung aus Brüssel. Für diese Unterstützung stehen aus Mitteln der Gemeinschaftsaufgabe Agrar- und Küstenschutz in diesem Jahr 930.000 Euro zur Verfügung. Hinzu kommen Mittel aus dem Entwicklungsprogramm für den ländlichen Raum.
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  #2  
Alt 15.05.2008, 17:55
alle9ne alle9ne ist offline
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Registriert seit: 22.08.2007
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Beiträge: 1.804
alle9ne befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Standard

Ich befürchte das der 40% Eigenanteil an "Vorher sind jedoch von den interessierten Gemeinden Bedarfs- und Verfügbarkeitsanalysen durchzuführen. Diese und begleitende Informationsveranstaltungen für die Bürger werden mit 60 Prozent gefördert." schon KO-Kriterium für Kleinstgemeinden ist.
Da Gutachten z.B. für Abwasserbehandlung in einer Nachbargemeinde einen hohen 5stelligen Betrag gekostet hat wird solche eine Verfügbarkeitsanalysen auch nicht fürn Apfel und ein Ei zubekommen sein.

Gruß
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  #3  
Alt 16.11.2008, 17:32
Flora Flora ist offline
Lebende Foren Legende
 
Registriert seit: 22.02.2007
Beiträge: 1.998
Flora befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Standard Breitbandengagement von Vereinen und Unternehmen jetzt ebenfalls förderfähig

Für die im Mai 2008 unter dem Motto "Sachsen macht sich breit(bandig)" gestartete Initiative für mehr schnelle Internetzugänge in ländlichen Regionen hat die EU-Kommission nunmehr vollständig grünes Licht gegeben. "Ab sofort können damit auch nichtgewerblich tätige Vereine sowie kleine und mittlere Unternehmen für Maßnahmen zur Verbesserung der Breitbandversorgung Fördermittel erhalten", so Umwelt- und Landwirtschaftsminister Frank Kupfer. "Mit dieser sächsischen Besonderheit ist der Weg für eine Breitbanderschließung auch in den Dörfern frei, in denen der Ausbau ausschließlich über bürgerschaftliches oder unternehmerisches Engagement möglich ist." Träger des Ausbaus können dann anstelle der Kommunen zum Beispiel auch Antennengemeinschaften sein. Sachsens Förderprogramm verwirklicht damit eine Forderung der Interessengemeinschaft kein-DSL, da erfahrungsgemäß gerade lokale Breitbandinitiativen über die wesentliche Expertise zur Versorgungslage vor Ort und den Kontakt zu den Nachfragern verfügen.

Ziel der Breitbandinitiative ist es, bisher unzureichend versorgte Gemeinden des ländlichen Raumes zu unterstützen und aus den verfügbaren Technologien für die jeweilige Situation die beste Lösung zu finden. Dazu wurde ein zweistufiges Förderprogramm aufgelegt, das sich in erster Linie an Kommunen richtet. In Stufe eins werden die aktuelle Versorgungssituation, der Bedarf der Unternehmen und Bürger sowie die technischen Voraussetzungen in der jeweiligen Gemeinde ermittelt und auf dieser Grundlage eine Abfrage der potenziellen Anbieter veranlasst. Es ist zu erwarten, dass sich für einige Orte bereits in dieser ersten Stufe eine Lösung abzeichnet. Wird kein Anbieter gefunden, der ohne Förderung den Ausbau im Zeitraum eines Jahres durchführt, kann in Stufe zwei die bedarfsgerechte Versorgung des Ortes ausgeschrieben werden.

Der Betreiber, der den Zuschlag erhält, hat Standardbreitbandanschlüsse mit einem Downstream von zwei Mbit und einem Upstream von 192 Kbit für alle privaten Nutzer bereitzustellen. Diese Mindestanforderung ist ein besonderes Qualitätsmerkmal des sächsischen Programms. Damit soll die Verfügbarkeit von zuverlässiger und hochwertiger Breitbandtechnologie zu vertretbaren Preisen auch in bisher unterversorgten Orten erreicht werden.

Die Bedarfs- und Verfügbarkeitsanalyse sowie die Wirtschaftlichkeitslücke, die sich aus der Ausschreibung ergibt, fördert der Freistaat Sachsen mit bis zu 60 Prozent. Bewilligungsbehörden sind die jeweiligen Landratsämter und Kreisfreien Städte. Für die Förderung steht aus Mitteln der Gemeinschaftsaufgabe Agrar- und Küstenschutz jährlich rund eine Million Euro zur Verfügung. Zusätzliche Mittel kommen aus dem Entwicklungsprogramm für den ländlichen Raum.
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  #4  
Alt 15.12.2008, 00:05
adress adress ist offline
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Für fünf Orte bzw. Ortsteile hatte die Tiefenuntersuchung eine selbsttragende Breitbanderschließung ergeben. In Drebach und Oberwiesenthal ist das TV-Kabelnetz rückkanalfähig ausgebaut worden, sodass es eine Erschließung gegeben hat. Für Löbnitz und Naundorf führt die Regierung von Sachsen noch Gespräche. Für Schönbach ist entgegen der Aussage einer selbsttragenden Erschließung seitens der Staatsregierung die Beantragung von Fördermitteln empfohlen worden. Die anderen sieben Kommunen, für die eine selbsttragende Erschließung gemäß der Tiefenuntersuchung nicht zu erwarten war, haben es verpasst, die Vorarbeiten zu nutzen, um zügig unter Nutzung der Fördermittel den Ausbau voranzubringen.
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  #5  
Alt 28.04.2009, 20:42
Flora Flora ist offline
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Flora befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Standard Überarbeitete Förderrichtlinie in Sachsen

Mit knapp 1,9 Millionen Euro wird der Freistaat Sachsen den Breitbandausbau in diesem Jahr fördern. Außerdem wurden die Förderkriterien verbessert. Der Fördersatz wurde auf bis zu 90 Prozent angehoben. Antragsberechtigt sind nun auch Gesamtantragsteller, die mehrere Gemeinden bzw. Gemeindeverbände repräsentieren.

Heftig bleiben aber die Maximalgrenzen der Ortsgrößen: Gefördert wird bis maximal 5.000 Einwohner. In anderen Bundesländern liegt diese Grenze bei 10.000 Einwohnern. Auch der Betrag von 1,9 Millionen Euro hat was von einer Mogelpackung. In Sachsen sind im Vorjahr kaum Mittel für die Breitbandförderung abgeflossen, sodass in diesem Jahr die Mittel des Vorjahres und des laufenden Jahres eingesetzt werden. Angesichts der ausgeprägten Unterversorgung ist dies denkbar wenig.
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  #6  
Alt 28.04.2009, 23:42
Nenunikat Nenunikat ist offline
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Registriert seit: 06.07.2007
Beiträge: 534
Nenunikat befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Standard Auf was sich die 90 Prozent beziehen sollen ...

Zitat:
Zitat von Flora Beitrag anzeigen
Mit knapp 1,9 Millionen Euro wird der Freistaat Sachsen den Breitbandausbau in diesem Jahr fördern. Außerdem wurden die Förderkriterien verbessert. Der Fördersatz wurde auf bis zu 90 Prozent angehoben. Antragsberechtigt sind nun auch Gesamtantragsteller, die mehrere Gemeinden bzw. Gemeindeverbände repräsentieren.
...
Soweit ich gelesen habe, soll sich der Fördersatz aber nur auf die vorbereitenden Arbeiten (Bedarfsermittlung usw.) bei den Gemeinden, den damit beauftragten Unternehmen bzw. den Kreisverwaltungen beziehen. Für den eigentlichen Breitband-Ausbau soll dieser hohe Fördersatz nicht gelten.
Es kann ja sein, dass ich mich verlesen habe ...

Nachträglicher Edit:
Laut entsprechendem Zeitungsartikel der Sächsischen Zeitung, Ausgabe 25./26.04.2009, Seite 8, sollen sich die max. 90 % auf die Kosten beziehen, "die für die Prüfung der technischen Voraussetzung für die Installation von Breitband-Anschlüssen anfallen".
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Kein Netz, wenn's drauf ankommt.

Geändert von Nenunikat (29.04.2009 um 00:29 Uhr) Grund: Hinzufügung / Edit
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  #7  
Alt 30.04.2009, 11:40
adress adress ist offline
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Standard Aktueller Stand zur Breitbandversorgung in Sachsen

Der Antwort der Staatsregierung auf eine Kleine Anfrage "Aktueller Stand zur Breitbandversorgung in Sachsen" (Drs. 4/15149) ist zu entnehmen, dass derzeit im Freistaat in zehn Gemeinden Maßnahmen für Bedarfs- und Verfügbarkeitsanalysen laufen. Dies sind die Gemeinden Bernsdorf, Ebersbach, Großenhain, Hartmannsdoerf b. Kirchberg, Liebschützberg, Naundorf, Niederau, Thiendorf, Somzig-Ablaß und Wilsdruff. Für weitere sechs Maßnahmen lägen Anträge für Untersuchungen vor: Lampertswalde, Mittelherwigsdorf, Niederwiesa, Schönau-Berzdorf a.d. Eigen, Schönfeld, Weißig a. Rüschitz.

Nichts neues gibt es offenbar, was die Förderung konkreter Ausbaumaßnahmen anbelangt (siehe auch Breitbandförderung bleibt weitestgehend ungenutzt): Keine einzige Maßnahme kann mitgeteilt werden. Lediglich von der Gemeinde Cunewalde wird berichtet, dass diese loslegen könnte, es aber zunächst unterlassen hat, um die angekündigte Erhöhung der Förderung mitnehmen zu können. Auch die Analyse für Somzig-Ablaß ist abgeschlossen. Hier soll die Ausschreibung der Breitbandversorgung in Vorbereitung sein.
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  #8  
Alt 24.09.2009, 10:34
vsven vsven ist offline
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vsven ist zur Zeit noch ein unbeschriebenes Blatt
Standard Breitbandberatungsstelle mit neuer Internetpräsenz

Sachsens Breitbandberatungsstelle "Kommunale Informationsverarbeitung Sachsen" (KISA) bietet jetzt allen Gemeinden, Vereinen und Verbänden im ländlichen Raum wichtige Informationen und vielfältige Serviceleistungen rund um die Förderung von Breitbandinternet auch online an.

Unter www.breitbandberatungsstelle-sachsen.de können sich Interessierte ab sofort einen umfangreichen Überblick über den Breitbandausbau und -förderung in Sachsen verschaffen. Dazu werden viele Informationen zu den unterschiedlichen Breitbandtechniken bereitgestellt. Außerdem berichtet die neue Plattform über aktuelle Projekte der Gemeinden und Landkreise, über Termine zu wichtigen Regionalveranstaltungen und bietet unterschiedliche Diskussionsforen zur Breitbandproblematik sowie einen Downloadbereich mit vielen wichtigen Dokumenten und Formularen zur Förderung.
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  #9  
Alt 22.02.2010, 23:52
adress adress ist offline
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Sachsens Agrarminister Frank Kupfer fordert alle Kommunen des Freistaates auf, die verbesserten Fördermöglichkeiten für den Breitbandausbau zu nutzen. "Wir haben in Sachsen sehr günstige Rahmenbedingungen für die Förderung des schnellen Internets im ländlichen Raum geschaffen. Jetzt müssen die Kommunen davon auch Gebrauch machen". Kürzlich hatte die Europäische Kommission die sächsischen Fördermaßnahmen zur Verbesserung der Breitbandversorgung im ländlichen Raum aus Mitteln des "Sächsischen Entwicklungsprogramm Ländlicher Raum" (EPLR) in Sachsen genehmigt.

Mit der Genehmigung bestätigte die EU auch die sächsische Definition für eine Unterversorgung. Im Freistaat liegt die Grenze zur Unterversorgung ab sofort bei einer Datenübertragungsrate von zwei Mbit. Bisher galt, wie beim Bund, erst eine Übertragungsrate von weniger als einem Mbit als Unterversorgung. "Das bedeutet, dass jetzt noch mehr Orte in Sachsen von der Förderung profitieren können", erklärte Kupfer.

Eine Bedarfs- und Verfügbarkeitsanalyse für den ländlichen Raum des Erzgebirgskreises hatte ergeben, dass lediglich 37 Prozent der Haushalte in dieser Region über eine Downstreamgeschwindigkeit von mindestens zwei Mbit verfügen. "Dieser Anteil ist nicht zu akzeptieren. Jeder der schnelles Internet in Sachsen haben will, soll es auch bekommen. Nur so kann der ländliche Raum für die Menschen langfristig attraktiv bleiben", sagte der Minister.

Um alle Beteiligten zum schnellen Handeln zu bewegen, startet der Freistaat in den kommenden Wochen eine Informationskampagne. So lädt das Umwelt- und Landwirtschaftsministerium zum Auftakt am 4. März 2010 alle Telekommunikationsanbieter nach Dresden ein, um über mögliche Maßnahmen zur Verbesserung der Breitbandversorgung in Sachsen zu diskutieren. Außerdem sind in den Landratsämtern Erzgebirge, Bautzen und Nordsachsen ebenfalls noch im März drei Regionalkonferenzen geplant, um die Kommunen umfassend zu informieren.

Die Breitbandförderung ist eine Anteilsfinanzierung mit Fördersätzen von bis zu 100 Prozent. Gefördert werden im Wesentlichen vier Schwerpunkte:
1. Die Durchführung einer Bedarfs- und Verfügbarkeitsanalysen. Diese sogenannte "Phase 1" ist gleichzeitig Voraussetzung für alle weiteren Fördermaßnahmen.
2. Die Breitbanderschließung durch Förderung der Wirtschaftlichkeitslücke auf Grundlage von Ausschreibungen von Dienstleistungsverträgen durch die Kommunen.
3. Die Schaffung von Breitbandinfrastruktur durch Leerrohrnetzausbau durch die Kommunen
4. Eine Investitionsförderung zum Ausbau unterversorgter Orte (50 Prozent Zuschuss in Höhe von bis zu 200.000 Euro).

Bisher wurden 44 Anträge mit rund 340.000 Euro für die Phase 1 (Bedarfs- und Verfügbarkeitsanalyse) bewilligt. Dabei werden über 1.200 Orte in ganz Sachsen untersucht.
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