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Zurück   Interessengemeinschaft kein-DSL: Breitband für alle! Seit 2003 > Meldungen & Meinungen > Debatte

Debatte Diskutieren Sie, was sich in der Politik auf Bundes- und Europaebene zur Verbesserung der Breitbandversorgung bewegt.

Antwort
 
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  #1  
Alt 27.06.2013, 23:28
adress adress ist offline
Administrator
 
Registriert seit: 03.08.2005
Beiträge: 2.857
adress hat die Renommee-Anzeige deaktiviert
Standard Mobiles Breitband

Ein neuer Entwurf und Strategien stehen und sollen einen neuen Anstoß für die Bereitstellung von Frequenzen für den Breitbandausbau bieten. Immerhin möchte man gerne bis zum Jahr 2018 die flächendeckende Versorgung von mindestens 50 Mbit/s bewerkstelligt haben. Betont wird dabei vom Präsidenten der Bundesnetzagentur, dass gerade für den ländlichen Raum der Richtfunk gewahrt werden muss. [Quelle]
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  #2  
Alt 28.06.2013, 09:07
Nenunikat Nenunikat ist offline
Haudegen
 
Registriert seit: 06.07.2007
Beiträge: 534
Nenunikat befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Standard

Zitat:
Zitat von adress Beitrag anzeigen
Ein neuer Entwurf und Strategien stehen und sollen einen neuen Anstoß für die Bereitstellung von Frequenzen für den Breitbandausbau bieten.
Immerhin möchte man gerne bis zum Jahr 2018 die flächendeckende Versorgung von mindestens 50 Mbit/s bewerkstelligt haben.
...
Wenn man sich die "neuen" Vorschläge ansieht, kommt man schnell zu dem Ergebnis "Alter Wein in neuen Schläuchen".
Wenn die "flächendeckende" Versorgung mit mindestens 50 Mbit/s per LTE erreicht werden soll, zeigt das, dass aus der aktuellen Lage nichts gelernt wurde.
Es zeigt, dass man die Beschränkungen der Versorgung per LTE in der aktuellen Umsetzung nicht zur Kenntnis nimmt bzw. ignoriert. Dass man auch mit verdoppelten Frequenzbereichen nicht die "flächendeckende" Versorgung hinbekommt, ergibt sich schon daraus, dass ein LTE-Sektor im 800-MHz-Bereich letztendlich auch nur ca. 75 Mbit/s bietet, aber sicherlich nicht nur eine Handvoll Leute versorgen soll. Eine Verdoppelung lindert das Problem zwar, löst es aber nicht. Somit bleibt die Wirklichkeit weiter kilometerweit hinter den Zielen zurück.
Das "flächendeckende" schreibe ich deshalb in Gänsefüßchen, weil es ja nicht mal eine flächendeckende Mobilfunkversorgung (GSM) gibt. Außerdem wurden bisher auch nur vorhandenen Mobilfunk-Standorte um LTE erweitert. Womit bestimmte GSM-Funklöcher nun auch zu LTE-Funklöchern wurden.
Fazit:
Das Angekündigte mag ein bischen helfen und stellenweise etwas mehr Breitband ermöglichen. Die angestrebten Ziele sind damit aber nicht zu erreichen.
Zitat:
Zitat von adress Beitrag anzeigen
...
Betont wird dabei vom Präsidenten der Bundesnetzagentur, dass gerade für den ländlichen Raum der Richtfunk gewahrt werden muss. [Quelle]
Auch Richtfunk löst das Problem nur stellenweise - wenn es denn auf den neu zu versteigernden Frequenzen überhaupt zum Einsatz kommt. Denn wenn man Richtfunk einsetzt, muss der Richtfunk-Standort noch mit dem Kunden verbunden werden. Um einen Ausbau kommt man also nicht herum.
__________________
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  #3  
Alt 28.06.2013, 10:52
Benutzerbild von Kuhman
Kuhman Kuhman ist offline
König
 
Registriert seit: 22.06.2007
Ort: Schleswig-Holzbein, Tralau
Beiträge: 787
Kuhman befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Standard

Ich habe immer das Gefühl dass man das Gänselieschen (Bundesnetzagentur) mit dem hüten der Wolfsherde beauftragt hat.
Nach dem Kleinanzeigenmotto: „Beamter sucht Kettensäge zwecks Schäferstündchen“.
Das ist so als wenn die Bundesnetzagentur mit Wattebäuschen auf Panzer schießt. Den Job könnte Frau Ilse Aigner (Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz) auch noch nebenbei machen, ohne das da auch nur das Geringste geändert wird.
__________________
5 Terabyte für alle! Nicht in 10 Jahren sondern pro Monat
Wer seine Kunden (er)Drosselt hat bald keinen Kunden mehr.
LWL statt LTE, für kurze Zeit schnell reicht mir nicht!
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  #4  
Alt 29.06.2013, 12:12
tomas-b tomas-b ist offline
Routinier
 
Registriert seit: 19.09.2008
Ort: 15806 Zossen
Beiträge: 281
tomas-b befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
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Na ja, man kann natürlich immer alles schwärzer sehen, als es ist. Fakt ist nun mal, dass bei einem Shared Medium die maximale Kapazität begrenzt ist. Beim Mobilfunk ist nun mal die begrenzende Größe das Frequenzspektrum, deshalb ist es doch eigentlich ein Schritt in die richtige Richtung, wenn man weitere Frequenzbereiche freigibt.
Zumal sich ja mit LTE Advanced und die damit verbundene "Carrier Aggregation" völlig neue Möglichkeiten hinsichtlich unseres zerstückelten Frequenzspektrums ergeben. Mehrere Frequenzkanäle in unterschiedlichen Frequenzbändern lassen sich nun zu einem Funkkanal zusammenfassen und ein breiterer Funkkanal bedeutet auch eine höhere Kapazität...

Das macht vielleicht die Drosselung noch nicht überflüssig aber es ermöglicht es den Providern, diese noch etwas flexibler oder großzügiger zu gestalten.

Wer jetzt meint, dass das auch nur Blauaugenwischerei ist, sollte sich auch mal vor Augen halten, dass sich bei den stationären Internetzugängen via Funk das Drosselvolumen beim Übergang von UMTS/HSPA >>> HSPA+ >>> LTE von 5 GB >>> 10 GB >>> 30 GB quasi auch versechsfacht hat. Warum sollte es also nicht auch wieder eine erneute Anpassung bei der nächsten Evolutionsstufe geben?
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  #5  
Alt 29.06.2013, 18:56
Nenunikat Nenunikat ist offline
Haudegen
 
Registriert seit: 06.07.2007
Beiträge: 534
Nenunikat befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Standard

Zitat:
Zitat von tomas-b Beitrag anzeigen
Na ja, man kann natürlich immer alles schwärzer sehen, als es ist.
...
Na, das wollen wir doch mal überprüfen:
Zitat:
Zitat von tomas-b Beitrag anzeigen
...
Fakt ist nun mal, dass bei einem Shared Medium die maximale Kapazität begrenzt ist. Beim Mobilfunk ist nun mal die begrenzende Größe das Frequenzspektrum, deshalb ist es doch eigentlich ein Schritt in die richtige Richtung, wenn man weitere Frequenzbereiche freigibt.
...
Es hat ja keiner gesagt, dass mehr Frequenzen nicht mehr Bandbreite ermöglichen. Es wurde nur gesagt, dass auch damit das Versorgungsproblem nicht gelöst wird - speziell nicht flächendeckend.
Die Richtung ist also nicht das Kritisierte, sondern das damit angeblich erreichbare Ziel.
(Dass der Bandbreitenbedarf ständig zunimmt, sollte man auch nicht vergessen.)
Zitat:
Zitat von tomas-b Beitrag anzeigen
...
Zumal sich ja mit LTE Advanced und die damit verbundene "Carrier Aggregation" völlig neue Möglichkeiten hinsichtlich unseres zerstückelten Frequenzspektrums ergeben. Mehrere Frequenzkanäle in unterschiedlichen Frequenzbändern lassen sich nun zu einem Funkkanal zusammenfassen und ein breiterer Funkkanal bedeutet auch eine höhere Kapazität...
...
Auch hier gibt es keinen Widerspruch.
Jedoch auch hier ist wieder der Hinweis notwendig, dass mit diesen erweiterten Möglichkeiten dennoch keine flächendeckende Breitbandversorgung in dem angestrebten Rahmen möglich ist, wenn nicht die Kunden soweit eingeschränkt werden, dass sie sich eine längere Nutzung der Anbindung besser "verkneifen".
Zitat:
Zitat von tomas-b Beitrag anzeigen
...
Das macht vielleicht die Drosselung noch nicht überflüssig aber es ermöglicht es den Providern, diese noch etwas flexibler oder großzügiger zu gestalten.
Wer jetzt meint, dass das auch nur Blauaugenwischerei ist, sollte sich auch mal vor Augen halten, dass sich bei den stationären Internetzugängen via Funk das Drosselvolumen beim Übergang von UMTS/HSPA >>> HSPA+ >>> LTE von 5 GB >>> 10 GB >>> 30 GB quasi auch versechsfacht hat. Warum sollte es also nicht auch wieder eine erneute Anpassung bei der nächsten Evolutionsstufe geben?
Irgendwie geht Deine Diskussion durchgehend dahin, dass LTE Advanced und mehr Frequenzbereiche mehr können. Das ist hier aber gar nicht das Thema.
Es geht hier um das Ziel "bis zum Jahr 2018 die flächendeckende Versorgung von mindestens 50 Mbit/s bewerkstelligt" zu haben und dazu gerade im ländlichen Bereich Funk (also LTE usw.) zu nutzen.
Der Hinweis, dass das nicht ausreicht, weil der Bedarf höher ist, als das mit den aufgezählten Mitteln mögliche Angebot, wird auch durch eine höhere Leistungsfähigkeit von LTE Advanced und die zusätzlichen Frequenzbereichen nicht entkräftet. Das Problem "flächendeckend" kommt dann noch dazu.

Fazit:
Der Vorwurf des "alles schwärzer sehen" ist so nicht zu halten.

(Wenn per Funk wirklich nur noch vereinzelte Häuser/Kunden innerhalb großer Flächen zu versorgen wären, dann könnte man annehmen, mit den neuen Möglichkeiten im Funkbereich die Versorgung dieser verbliebenen Kunden zu erreichen.
Aber solange mehrere nebeneinanderliegende Gemeinden - nicht nur Ortsteile - vorwiegend bis ausschließlich per Funk Breitband erhalten können, wird von Funk zu viel Leistungsfähigkeit erwartet bzw. dem Kunden zu wenig Breitband zugestanden.
An der Funktechnologie liegt dies aber im Wesentlichen nicht...)
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  #6  
Alt 29.06.2013, 21:35
Dino75195 Dino75195 ist offline
Tripel-As
 
Registriert seit: 28.03.2006
Beiträge: 225
Dino75195 befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Reden

Danke Nenunikat!

Ich kann dir nur zustimmen.
50 Mbit/s sind natürlich jetzt schon mit LTE möglich.

1 Stunde lang ;-)
Und dann hat man Schneckentempo von 0,384 Mbit/s

Für mich ist das klare Augenwischerei, wie hohe Geschwindigkeiten LTE doch ermöglicht.

Wie wäre es mal mit realistischeren Tarifen anbieten
z.B. 6 Mbit/s und eine Drosselung auf 2 Mbit/s?
Dann würde endlich mal jeder sehen und erkennnen das LTE doch nicht so das Gelbe vom Ei ist.

Auch LTE Advanced wird nicht viel daran ändern, da es auch immer mehr Mobile Geräte gibt.
Die brauchen auch immer höhere Bandbreiten.

Sollen die Anbieter und die Bundesregierung doch bitte aufhören zu sagen, LTE ist eine Alternative,
für die Leute die kein Festnetz Breitbandanschluss bekommen.


Die Masten sind überlastet? Ist LTE etwa doch keine Alternative?
Ist doch super schneller Internet, oder?
LTE ist einfach ein Shared Medium.

Für Mobile Nutzung ist LTE in Ordnung, aber als Festnetzersatz ungeeignet.

Schaut euch bitte die Breitbandstudie Sachsen 2030 an.
Dort wird auch beschrieben das der Funk immer von der Geschwindigkeit weit unter der Geschwindigkeit der Festnetzanschlüssen liegt...

Im Festnetzbereich gibt es bald 100 Mbit/s und bei Glasfasernetzen ist eine Erweiterung auf 1000 Mbit/s ohne großen Aufwand möglich...

Zeig mir das dann mal bitte bei LTE Advaced mit mehreren Teilnehmern mit 100 Mbit/s oder 1000 Mbit/s

Neue Frequenzen finde ich gut, aber auch das ändert nichts am Grundproblem der Breitbandunterversorgung.

Gruß Robert
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Telekom DSL ca. 12 Mbit/s
Telekom hat keine VDSL Module verbaut
Intel Xeon E3-1230V2, 4x 3.30GHz 16 GB RAM 2x19" TFT

Initiative für
"Schnelleres DSL in Weichs und allen Ortsteilen"
http://www.dsl-weichs.de (Webseite inzwischen abgeschalten)
DSL 16000 ist in Weichs verfügbar seit 20.6.2011

Geändert von Dino75195 (29.06.2013 um 21:44 Uhr)
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  #7  
Alt 01.07.2013, 14:18
Benutzerbild von Kuhman
Kuhman Kuhman ist offline
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Ort: Schleswig-Holzbein, Tralau
Beiträge: 787
Kuhman befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
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Es ist wie mit den Strom, ohne Atomkraftwerke könnte es passieren dass das Netz zusammenbricht, und für Stunden kein Strom fliest, „Drohen“ die Energieerzeuger.
Wenn wir nicht alle weniger Strom verbrauchen, wird er immer teurer. Und wir verbrauchen weniger Strom und er wird trotzdem teuerer. Andere Baustelle…

Kein Provider bezahlt seine Verbindungsgebühren nach Bytes (Volumen). Gelegte Glasfaserverbindungen um die Erde sind bezahlt und abgeschrieben. Damit sind Verbindungsgeschwindigkeiten von mehreren TB/Sec. möglich und das über einige Tausend Fasern. Aber jetzt will die Bundesregierung „Richtig schnelles Internet“ für alle bis 2010, 2015, 2018, 2020, 2030 (Sucht euch ein Zahl aus, alle wurden schon genannt). Da kommen die Stromversorger ins Spiel, die bekommen eine so genannte EEG-Umlage von Bürger. Und die Telekom „denkt“ sich das müsste doch auch bei Bytes funktionieren. Viele Bytes = viel teuer! Die Rohre und Kabel der Telekom sehen ja von weiten auch ähnlich aus. Also wenn der Kunde/Verbraucher/Bürger was will kann er ja auch Zahlen. Das funktioniert doch immer.
Radioaktivität ist nicht mehr angesagt, also Windkraftanlagen an jeder Ecke. Ach so die gab es schon vor der EEG-Umlage. Wer hat eigentlich damals die Atomkraftwerke subventioniert? Ach das waren ja die Kunde/Verbraucher/Bürger über die Bundesregierung.

Wir finanzieren den milliardenschwere Energie – Konzernen die Umstellung auf Eco-Strom, wie doof ist das den. Und trotzdem können wir immer noch ein wenig mehr zahlen…

Und unser Strom wir immer noch für unter 5 Cent pro KW im Ausland eingekauft. Windkraftanlagen werden einfach in der Leistung gedrosselt (stehen still) weil sie (der Strom hieraus) zu teuer sind.

Na warten wir mal ob die Telekom es schafft uns ein e für ein z vorzumachen. Aber es scheint ja zu klappen.

Wusstet ihr das ein 20 Euro Schein nur eine Wert von einigen Cent hat…
… ein 500 Euro Schein nur eine Wert von einigen Cent mehr als ein 20er.

Also werden wir es irgendwann glauben dass ein GB eine Wert von 5 Euro hat…
Es ist nur eine Frage der Zeit!
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