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News Aktuelles zu Breitbandzugängen und Schmalband"alternativen"

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  #1  
Alt 12.02.2009, 15:50
Flora Flora ist offline
Lebende Foren Legende
 
Registriert seit: 22.02.2007
Beiträge: 1.998
Flora befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Standard Glasfaseranbieter gründen eigenen Verband

Die Unternehmen NetCologne (Köln), M-net (München), wilhelm.tel (Norderstedt), willy.tel (Hamburg), Stadtwerke Schwerte (Schwerte), Heli Net (Hamm), accom (Aachen), VSE NET (Saarbrücken) und HL Komm (Leipzig), haben sich im neuen Bundesverband Glasfaseranschluss (Buglas) zusammengeschlossen. Sie planen, bis 2012 über eine Million Haushalte mit Glasfaseranschlüssen zu versorgen.

Der neue Bundesverband Glasfaseranschluss setzt sich für die Etablierung von stabilen Rahmenbedingungen ein. Damit soll die dringend erforderliche Planungssicherheit für den Breitbandinfrastrukturausbau gschaffen werden. In einer ersten Stellungnahme fordert der Bundesverband Glasfaseranschluss die Bundesregierung auf, den Breitbandausbau auf Bundes- und EU-Ebene durch Fördermittel zu unterstützen. Nur so kann eine größtmögliche Abdeckung mit Hochgeschwindigkeits-Internetanschlüssen erreicht werden.

Werner Hanf, Chef von NetCologne hierzu: "Der Glasfaserausbau in Deutschland hat gerade erst begonnen. Nur mit stabilen Rahmenbedingungen in der Regulierung und mit einer geeigneten Fördermittelpolitik auch für regionale Unternehmen wird sichergestellt, dass Deutschland bei den Breitbandanschlüssen nicht den Anschluss an Europa und die Welt verliert. Zahlreiche Regierungen in Europa, z. B. in Skandinavien oder Frankreich, aber auch in den USA, machen uns das derzeit eindrucksvoll vor."

Ein wesentlicher Faktor hinsichtlich der Bereitschaft umfassender Investitionen in den Infrastrukturausbau kommt dabei vor allem der Frage der Preisgestaltung für Infrastrukturvorleistungen zu. Hierbei nimmt die Bundesnetzagentur bei den kommenden Regulierungsentscheidungen eine entscheidende Rolle ein. Die Unternehmen des Bundesverbandes Glasfaseranschluss sehen insbesondere die Gefahr, dass die von manchen Branchenverbänden geforderten Senkungen für die Teilnehmeranschlussleitung (TAL-) und Bitstromvorleistungen der Deutschen Telekom die für den Standort Deutschland dringend notwendigen Infrastrukturprojekte gefährden und dem Markt notwendiges Umsatzpotential entziehen.

"Es kann nicht im Sinne der Wirtschaftspolitik sein, bestehende Glasfaserprojekte zu gefährden und Deutschland bei der Breitbandversorgung noch weiter ins Hintertreffen geraten zu lassen. Aus diesem Grund sind wir zuversichtlich, dass die Bundesnetzagentur ihre bisherige Praxis beibehält und langfristig für stabile und kalkulierbare Rahmenbedingungen, besonders für den Infrastrukturwettbewerb, sorgen wird. Die von vielen Seiten vehement geforderte Senkung der TAL-Preise wäre Gift für getätigte und geplante Glasfaserinvestitionen", so Dr. Hans Konle, Chef von M-net.

In den vergangenen Wochen war in zwei Verbände der Telekomwettbewerber erhebliche Unruhe gekrochen, eine Neuordnung des Anbietermarktes zeichnete sich ab. Obwohl der VATM keine Gelegenheit verpasst, den Ex-Monopolisten anzugreifen musste er erleben, dass Mitgliedsunternehmen an ihm vorbei die Ankündigung der Telekom kritisierten, bei der Bundesnetzagentur höhere Durchleitungsentgelte zu beantragen. Umso schärfer fiel dann der Angriff des VATM auf die Telekom aus und mündete in die Forderung, die TAL-Nutzungsgebühr um ein Viertel zu senken. Noch heftiger traf es den Branchenverband BREKO, in dem die Frage der regulatorischen Stoßrichtung fast für ein Auseinanderbrechen sorgte. Nur mit Mühe konnte sich der Verband auf die Lösung der Vorsitzfrage einigen. Gleichzeitig traten mit NetCologne und M-net zwei große Anbieter aus und gründeten nun mit anderen Unternehmen den neuen Bundesverband Glasfaseranschluss.
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  #2  
Alt 12.02.2009, 19:04
BerndW BerndW ist offline
Eroberer
 
Registriert seit: 07.10.2008
Beiträge: 62
BerndW befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Standard

Eine positive Nachricht.
Da werden dann wohl demnächst noch andere Zusammenschlüsse folgen.

Schöner würde es sich anhören wenn die Million Anschlüsse die in den Weissen Flecken wären. Aber bei der hohen Zahl kann es sich allerdings nur um größtenteils Ballungsräume handeln.

So müssen wir in unserer 2000 Einwohner Gemeinde weiter mit der Verweigerungshaltung der Telekom leben und von den fehlenden 6KM Glasfaser träumen.
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Stichworte
100 mbit, heli net, hl komm, hochgeschwindigkeitsnetz, m-net, netcologne, stadtwerke, wilhelm.tel, willy.tel

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