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Zurück   Interessengemeinschaft kein-DSL: Breitband für alle! Seit 2003 > Meldungen & Meinungen > News

News Aktuelles zu Breitbandzugängen und Schmalband"alternativen"

Umfrageergebnis anzeigen: Wie soll die Digitale Dividende vergeben werden?
Per Auktion: Das Mobilfunknetz ist schließlich auch flächendeckend 9 5,77%
Per Allgemeinzuteilung. Sonst machen die wieder einen Bogen um den ländlichen Raum 138 88,46%
Anders (bitte im Beitrag ausführen, wie) 3 1,92%
Ist mir wurscht (gilt auch für Vegetarier ) 6 3,85%
Teilnehmer: 156. Sie dürfen bei dieser Umfrage nicht abstimmen

Antwort
 
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  #1  
Alt 19.03.2009, 23:34
Flora Flora ist offline
Lebende Foren Legende
 
Registriert seit: 22.02.2007
Beiträge: 1.998
Flora befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Standard Digitale Dividende oder Digital Divide

Seit einigen Wochen ist ein Schwerpunkt unserer Berichterstattung die Möglichkeit der Breitbandnutzung durch die Digitalisierung freiwerdender Rundfunkfrequenzen, kurz die sogenannte Digitale Dividende. Sie soll ein Hoffnungsträger für eine schnelle und vergleichsweise kostengünstige Erschließung ländlicher Räume sein. Doch das Stichwort Hoffnungsträger ruft umgehend einen Flop bei der Erschließung ländlicher Räume in Erinnerung: lizenziertes WiMAX.

Droht dieselbe Enttäuschung? Bei der Digitalen Dividende sind es diesmal vor allem die Betreiber von Mobilfunknetzen, die scharf auf die Frequenznutzung unter Verwendung vorhandener Technologien wie HSDPA sind. Ihre Bereitschaft, sich das was kosten zu lassen, haben sie schon bekundet. Und eine Reputation haben sie auch: Sie haben das Land so gut wie vollständig mit ihren Mobilfunknetzen erschlossen. Es gibt auch andere Anbieter und Entwickler, die Nutzungskonzepte für die Frequenzen haben. Die allerdings dürften kaum über das nötige Kleingeld verfügen und gerade in diesen Zeiten auch keine Wagniskapitalgeber finden, erfolgreich am Bieterverfahren teilzunehmen.

Und schließlich rührt sich - wenn auch noch ganz zart - die Forderung nach einer der Allgemeinzuteilung von WLAN vergleichbaren Öffnung des Spektrums. Nicht ganz so, aber etwas in der Art war mit dem flexiblen Vergabeverfahren der Bundesnetzagenur auch bei WIMAX im 3,5 GHz Band geplant. Doch aufgrund der massiven Frequenznachfrage entschied man neu und setzte ein normales Bieterverfahren an. Wie wir heute sehen, einer der Geburtsfehler für das Konzept WiMAX als Hoffnungsträger für Breitband im ländlichen Raum.

Europas wohl größte öffentliche Kampagne zugunsten einer Allgemeinzuteilung von WiMAX im 3,5 GHz-Band gab es in Italien. Der Erfolg war bescheiden, was folgte war Europas kostspieligste Lizenzauktion. Wenn nun die grundsätzlichen Entscheidungen getroffen werden, einen Teil des Rundfunkspektrums freizuräumen für Breitbandanwendungen, wie soll es dann weitergehen? Die Bundesnetzagentur hat bereits die Vergabe per Auktion angekündigt. Sie ist bei den Vorbereitungen für die Digitale Dividende allerdings noch nicht soweit wie bei der für weitere UMTS-Frequenzen zwischen 1,8 und 2,6 GHz.

Wird die Vergabe per Auktion diesmal gut gehen? Oder werden sich die Bieter gegenseitig in solche Gebotshöhen treiben, dass an eine Amortisation auf dem Land nicht zu denken ist? Was gibt Gewissheit, dass an die Lizenzvergabe geknüpfte Erschließungsziele der Bundesnetzagentur diesmal eingehalten werden, wenn dies bei WiMAX nicht der Fall ist? Wenn diese Gefahr droht, sollte man Alternativen prüfen. Doch wie könnte eine zuverlässige Erschließung auf dem Land bei einer Allgemeinzuteilung sichergestellt werden?

Für eine zügige Erschließung des ländlichen Raumes sind zur Digitalen Dividende Alternativen nicht sichtbar. Und die sollte das Ziel sein, ohne aus den Augen zu verlieren, dass dies nur ein Zwischenschritt ist auf dem Weg zu zukunftsfesten Bandbreiten. Die Interessengemeinschaft kein-DSL setzt sich daher für die Nutzung der Digitale Dividende ein. Doch ist mehr nötig hinsichtlich der Frequenzvergabe? Die Frage geht an Euch&Sie, an die Nutzer. Wir verbinden das mit einer Umfrage, die zehn Tage läuft.
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  #2  
Alt 20.03.2009, 12:51
Nenunikat Nenunikat ist offline
Haudegen
 
Registriert seit: 06.07.2007
Beiträge: 534
Nenunikat befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Standard Ich habe "Anders" gewählt ...

Ich habe die Variante "anders" gewählt: Die Frequenzen sollten erst einmal nur für die unversorgten Regionen zur Verfügung gestellt werden. Hier gibt es aber schon das Problem, dass auch in Ballungsgebieten noch Haushalte und Unternehmen nicht mit einer Breitband-Anbindung versorgt sind. Will man diese außen vor lassen oder auf andere Techniken verweisen? Setzt man nun auch hier die digitale Dividende ein, besteht schnell die Gefahr, dass die Frequenzen gerade hier für reine Mobilfunkzwecke "mißbraucht" werden könnten. Dies spricht dann aber für eine Auktion. ...
Der Kern des Breitband-Versorgungsproblems befindet natürlich in ländlichen Gebieten. Somit kann eine Verbesserung der Lage dort nur funktionieren, wenn vorgegeben wird, dass erst mal alle Breitband-freien Gebiete bedacht werden. Somit (vorwiegend) ländliche. Dies spricht wohl für eine Allgemeinzuteilung. Wobei die Frage bleibt, wie eine Allgemeinzuteilung konkret aussehen soll? Damit ist wohl eine Zuteilung der Frequenzen nur für Breitband-freien Gebiete gemeint, oder? ...
Wie verhindert man dann einen Mißbrauch? Was macht man mit den Frequenzen, wenn die Breitband-freien Gebiete durch andere Medien (Glasfaser, DSL, ...) zusätzlich erschlossen worden sind? Neu vergeben? Ich sehe - wenn sich nicht noch Konflikte mit DVB-T unsw. zeigen sollten - zuerst eine Mischlösung: Entweder Auktion mit der zwingenden Vorgabe, die breitbandmäßig unversorgten Regionen zu erschließen und erst dann ggf. die Nutzung für weitere Gebiete freizugeben. Oder Allgemeinzuteilung in Bezug auf die breitbandmäßig unversorgten Regionen - um dann neu zu entscheiden (und somit eine Auktion durchführen), wenn diese Versorgung sichergestellt ist bzw. nicht mehr benötigt wird - sowie für übrig gebliebene Frequenzbereiche. ...
Wir wollen doch sicherlich nicht hoffen, dass es hier zum gleichen Ende kommt, wie bei WIMAX. Zumal es für viele Regionen wirklich nur eine Zwischenlösung sein kann.
__________________
"Grenzen gabs gestern" - heute gibts Verhinderungen.
Kein Netz, wenn's drauf ankommt.
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  #3  
Alt 20.03.2009, 19:05
telcomm telcomm ist offline
Eroberer
 
Registriert seit: 22.08.2007
Beiträge: 50
telcomm befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Standard Nur kurz...

Ich habe gehört, dass es zu Störungen der fernsehkanäle kommen kann. Es wurde ein patentiertes Modulationsverfahren durch eine kleine Firma entwickelt, bei dem es zu keinen Störungen kommen soll. Auch wenn diese Firma eher kleine Anbieter beliefern will, glaube ich doch, wenn die großen Firmen genug für die Patente bieten, dann wird er bestimmt schwach werden.

Herr Kurth hat mir persönlich gegenüber bereits im September vergangenen Jahres gesagt, dass er der meinung ist, nur große Unternehmen sind in der Lage, die notwendige Finanzkraft für die Erschließung aufzubringen.

Was noch keiner betrachtet hat - ist den genügend Technik (auch für den Kunden) auf dem Markt verfügbar, um die Ziele bis Ende 2010 zu erfüllen? Das Pilotprojekt in Wittstock ist auf Grund fehlender Technik erst verspätet an den Start gegangen.
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  #4  
Alt 21.03.2009, 17:46
Flora Flora ist offline
Lebende Foren Legende
 
Registriert seit: 22.02.2007
Beiträge: 1.998
Flora befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Standard

Zitat:
Zitat von telcomm Beitrag anzeigen
Es wurde ein patentiertes Modulationsverfahren durch eine kleine Firma entwickelt, bei dem es zu keinen Störungen kommen soll.
Mutmaßlich dieses von Bartels entwickelte, das in einem Pilotprojekt von mvox rund um die Rauener Berge in Brandenburg starten soll.
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  #5  
Alt 24.03.2009, 12:32
ThomasR ThomasR ist offline
Mitglied
 
Registriert seit: 06.06.2007
Beiträge: 46
ThomasR befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Standard Anderes

Anderes...ich bin schon für eine Allgemeinzuteilung, bin aber der Meinung es sollten Auflagen daran geknüpft werden. Es sollten bis zu einem Zeitraum X eine Fläche Y aller Gemeinden, Ortschaften, Städte usw. komplett versorgt sein. Somit können die Anbieter in großen Städten ihre Gewinne machen, sind aber verpflichtet einen Flächendeckenden Ausbau voranzutreiben.
Die Ausbreitungsbedingungen sind bei den hier zu verteilenden Frequenzen wesentlich besser als bei UMTS, WiMAX, oä. und eine große Fläche lässt sich damit einfacher abdecken. Daher bin ich der Meinung man sollte die Verpflichtung nicht an die Bevölkerungszahl sondern an eine m² Fläche koppeln.

Gruß Thomas
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  #6  
Alt 28.03.2009, 21:07
Flora Flora ist offline
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Registriert seit: 22.02.2007
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Flora befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Standard

Zitat:
Zitat von Nenunikat Beitrag anzeigen
Der Kern des Breitband-Versorgungsproblems befindet natürlich in ländlichen Gebieten. Somit kann eine Verbesserung der Lage dort nur funktionieren, wenn vorgegeben wird, dass erst mal alle Breitband-freien Gebiete bedacht werden.
Zitat:
Zitat von ThomasR Beitrag anzeigen
... bin aber der Meinung es sollten Auflagen daran geknüpft werden. Es sollten bis zu einem Zeitraum X eine Fläche Y aller Gemeinden, Ortschaften, Städte usw. komplett versorgt sein.
Die Verordnung sieht in der gegenwärtigen Entwurfsfassung vor, dass der ländliche Raum prioritär behandelt wird. Es wird an der Bundesnetzagentur sein darauf zu achten, dass diejenigen, denen die Frequenzen zur Nutzung überlassen werden, entsprechend handeln.

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  #7  
Alt 28.03.2009, 22:53
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Devastator Devastator ist offline
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In wie weit es Verfolgt wird ist noch ne frage.

Zitat:
Zitat von Flora Beitrag anzeigen
Die Verordnung sieht in der gegenwärtigen Entwurfsfassung vor, dass der ländliche Raum prioritär behandelt wird. Es wird an der Bundesnetzagentur sein darauf zu achten, dass diejenigen, denen die Frequenzen zur Nutzung überlassen werden, entsprechend handeln.
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  #8  
Alt 29.03.2009, 21:00
Flora Flora ist offline
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Zitat:
Zitat von Devastator Beitrag anzeigen
In wie weit es Verfolgt wird ist noch ne frage.
Eine durchaus berechtigte Frage. Hier sind die Eckpunkte, die die Bundesnetzagentur für die Vergabe der Digitalen Dividende am 13. März bekannt gemacht hat. Besonders dieser Punkt soll gewährleisten, dass es zu einer bevorzugten Versorgung des ländlichen Raumes kommt. Ist er dazu geeignet?
Zitat:
Die Präsidentenkammer wird nach Maßgabe der gesetzlichen Regelungen die Frequenznutzungsbestimmungen einschließlich des Versorgungsgrades bei der Frequenznutzung und seiner zeitlichen Umsetzung festlegen.

Derzeit sieht die Nutzungsbestimmung 36 im Entwurf der Zweiten Verordnung zur Änderung der Frequenzbereichszuweisungsplanverordnung als Maßgabe für einen Versorgungsgrad bei der Frequenznutzung vor, dass der Frequenzbereich von 790 MHz bis 862 MHz im Benehmen mit den Ländern "vorrangig zur Schließung von Versorgungslücken in ländlichen Bereichen" genutzt wird.

Erwägungen:

• Das TKG enthält keine konkreten Festlegungen, wie der Versorgungsgrad im Einzelnen zu bestimmen ist. Vielmehr sind bei der Bestimmung des Versorgungsgrades die Regulierungsziele des § 2 Abs. 2 TKG zu berücksichtigen und gegeneinander abzuwägen.

• Danach sind Versorgungsauflagen so auszugestalten, dass sie insbesondere:
sowohl die Nutzer-, als auch insbesondere die Verbraucherinteressen wahren (§ 2 Abs. 2 Nr. 1 TKG),
- einen chancengleichen Wettbewerb sicherstellen und nachhaltig wettbewerbsorientierte Märkte auch in der Fläche fördern (§ 2 Abs. 2 Nr. 2 TKG),
- effiziente Infrastrukturinvestitionen fördern und Innovationen unterstützen (§ 2 Abs. 2 Nr. 3 TKG),
- effiziente und störungsfreie Frequenznutzungen sicherstellen (§ 2 Abs. 2 Nr. 7 TKG).

• Die Nutzungsbestimmung 36 im Änderungsentwurf (vgl. NB 36 des FreqBZPV-E, Anlage Teil B, a.a.O.) führt für die 800-MHz-Frequenzen zu einer Abweichung von den Festlegungen eines Versorgungsgrades in der Teilentscheidung III (vgl. hierzu Entscheidung der Präsidentenkammer vom 17.4.2008, veröffentlicht im Amtsblatt Nr. 7/2008 vom 23.04.2008, Vfg. 34/2008 unter Punkt III.4.4) zur Vergabe der Frequenzen bei 1,8 GHz, 2 GHz und 2,6 GHz (Versorgungsgrad der Bevölkerung von m 01.01.2013 und mindestens 50 % ab dem 01.01.2015).

• Nach Maßgabe der geplanten Frequenzbereichszuweisungsplanverordnung (vgl. NB 36 des FreqBZPV-E, Anlage Teil B, a.a.O.) wäre im Benehmen mit den Bundesländern festzulegen, dass und in welchem Umfang ein künftiger Zuteilungsinhaber Versorgungslücken zu schließen hat. Hierzu ist eine schnelle Benennung der Versorgungslücken durch die Länder notwendig. Aus Gründen der Rechts- und Planungssicherheit ist eine präzise kartografische Darstellung der Versorgungslücken durch die Länder erforderlich, die im Rahmen der Versorgungsauflage im Entwurf der Vergabeentscheidung zur Anhörung der betroffenen Kreise gestellt werden kann.

Der Entwurf der Frequenzbereichszuweisungsplanverordnung enthält hierzu in der Begründung folgende Aussage:

"Der Frequenzbereich 790 – 862 MHz dient der Verbesserung der Breitbandversorgung ländlicher Bereiche. Dies bedeutet, dass zunächst Versorgungslücken in ländlichen Bereichen und danach in anderen Regionen geschlossen werden sollen und dass nicht zunächst eine Planung für nichtländliche Bereiche erfolgen darf. In dem Vergabeverfahren bei der Bundesnetzagentur sind die Länder in angemessener Weise zu beteiligen." (vgl. FreqBZPV-E, Begründung zu Nr. 13 3, a.a.O.).

Hierfür sind verschiedene Optionen denkbar. Dabei wird der Verhältnismäßigkeitsgrundsatz zu berücksichtigen sein.

• Derzeit werden im Rahmen der Diskussionen zur Frequenzbereichszuweisungsplanverordnung Optionen einer Absicherung der Versorgungsauflage erwogen, die über die gesetzliche Möglichkeit eines Widerrufs hinausgehen:

- Zum einen die Möglichkeit einer vertraglichen Verpflichtung seitens der späteren Zuteilungsinhaber. Hierdurch könnte aufgrund individueller Verpflichtung - und gegebenenfalls zusätzlich durch eine Pönalisierung bei (teilweiser) Nichterfüllung solcher Verpflichtungen - eine flächendeckend angemessene und ausreichende Dienstleistung und damit eine prioritäre und verlässliche Versorgung bislang nicht versorgter Gebiete erreicht werden. Dies hängt aber von entsprechenden Willenserklärungen künftiger Zuteilungsinhaber ab.

- Zum anderen wird in Betracht gezogen, eine prioritäre Nutzung der Frequenzen zur Versorgung bisher nicht versorgter Gebiete durch Versorgungsauflagen im Sinne einer gestuften "Freigabe" des Spektrums verlässlich zu gewährleisten.
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  #9  
Alt 30.03.2009, 22:21
Flora Flora ist offline
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Beiträge: 1.998
Flora befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
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Mal ein Eindruck, um wieviel günstiger der Ausbau der Digitalen Dividende im Vergleich zu zwei höheren Bändern angesetzt wird. Hier ein Beispiel aus den USA:

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  #10  
Alt 30.03.2009, 23:02
Benutzerbild von Devastator
Devastator Devastator ist offline
König
 
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Beiträge: 885
Devastator befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
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Mann das sieht nicht so toll aus .
Ich hoffe für uns alle das es wenigstens was bringt.
Laut Diagram müste sich a User nach 9 mon rentieren,oder sehe ich es falsch.
So gesehen sind die untere Bänder um 800 Mhz günstiger .
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