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Zurück   Interessengemeinschaft kein-DSL: Breitband für alle! Seit 2003 > Breitbandzugänge > A-DSL

A-DSL "normales" DSL wie T-DSL ("A" wie "asymmetrisch").

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  #11  
Alt 21.02.2009, 22:53
adress adress ist offline
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Zitat:
Blöde Frage: wer ist wir und weshalb sprecht ihr mit Gemeinden? Bit du irgendeine Art "Berater"? - Kommerziell?
Weder das eine noch das andere.
Es gibt dort 2 Wege (Kurzfassung)
a: Initiative bittet um Hilfe, wir (Admins von kein-dsl) stehen dann mit dem Initiativenleiter in Verbindung oder werden an die Gemeinde weitergeleitet. Dann wird durchgeführt
- Erfassung des Bedarfes
- Auswahl der Technik
- Erstkontakt zu den Anbietern
- Anbieter wird bei Interesse weitergeleitet
- nach Ausbau sind wir wieder weg

b: Gemeinde tritt auf uns zu:
- Erfassung des Bedarfes
- Auswahl der Technik
- Erstkontakt zu den Anbietern
- Anbieter wird bei Interesse weitergeleitet
- nach Ausbau sind wir wieder weg

Ok, schon wieder fast ein Roman geworden.
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  #12  
Alt 21.02.2009, 23:22
tybalt tybalt ist offline
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Ok, nehmen wir mal an, unsere Gemeinde hätte jetzt eine Kiste BBEs aus Ungarn gekauft und im Bauhof stehen ;-)
Was dann?
Ich habe wirklich keine Vorstellung, wie sowas ablaufen könnte und die Verwaltungsbehörde ala Abwasser oder Müll erscheint mir unwirklich...

Wer würde das dann einbauen? - wohl einer der Dienstleister die du vorher genanngt hattest?
Müsste die Gemeinde die TAL mieten? - wenn ja, dann müssten wohl alle Teilnehmer in einer Ortschaft mitmachen, oder ginge es auch nur für Interessierte?
Hat die Gemeinde das Recht, die BBEs im Hauptverteiler (Vemittlungsstelle bzw. "Zentrale" des Ortsnetzes) anzuschließen?
Wer würde sich um die Wartung kümmern und die Gebühren einziehen?

Hast du da konkrete Vorschläge?

Grüße
Tybalt
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  #13  
Alt 22.02.2009, 11:21
adress adress ist offline
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Registriert seit: 03.08.2005
Beiträge: 2.858
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Version 1
- Du wirst Anbieter oder die Gemeinde wird Anbieter:
- Beide mieten die Leitungen von der Telekom
- Beide können Ihre Technik einbauen
- Beide sind für Wartung oä zuständig
- nur für interessiert (du kannst ja niemanden zwingen)

Version 2
Du nimmst die Kiste mit den BBE und gehst damit zu einem Provider deiner Wahl und verhandelst mit denen ob Sie die BBE einbauen würden. Dein Anschluß muss aber bei diesem Povider dann auch sein.
__________________


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  #14  
Alt 22.02.2009, 12:05
tybalt tybalt ist offline
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Beiträge: 105
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Zitat:
Zitat von adress Beitrag anzeigen
Version 1
- Du wirst Anbieter oder die Gemeinde wird Anbieter:
- Beide mieten die Leitungen von der Telekom
- Beide können Ihre Technik einbauen
- Beide sind für Wartung oä zuständig
- nur für interessiert (du kannst ja niemanden zwingen)

Version 2
Du nimmst die Kiste mit den BBE und gehst damit zu einem Provider deiner Wahl und verhandelst mit denen ob Sie die BBE einbauen würden. Dein Anschluß muss aber bei diesem Povider dann auch sein.
Ok, jetzt wirds klarer, aber ich sehe da gewisse m.E. unüberwindbare Hindernisse:

Version 1:
- Ich scheide aus, da ich das nicht kann
- Die Gemeinde kann das auch nicht, da kein Personal mit entsprechenden Kenntnissen da ist (das gilt sicherlich für 99,99% aller Gemeinden).
- Einstellen von Personal mit Kenntnissen: schwer vorstellbar, was macht der gute Mann (oder mehrere) dann den ganzen Tag, wenn alles eingerichtet ist? Das könnte man sich vielleicht noch in einem Landkreis vorstellen (ala Abwasseramt o.Ä.), aber in einer Gemeinde?

Version 2: (das Ganze jemanden machen lassen, der das kann)
- wenns Standardtechnik ist, dann ists doch wieder die vielbesprochene "Kooperation": die Gemeinde gibt Geld und der Provider macht den Rest. Von "sebst in die Hand nehmen" oder "als Betreiber fungieren", kann dann ja nicht die Rede sein.
- mit BBEs: die hat anscheinend noch kein Provider verbaut. Welcher Provider käme denn da am ehesten in Frage und würde sich bereit erklären, das zu machen? Glaubst du da würde man jemand finden?

Grüße
Tybalt
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  #15  
Alt 23.02.2009, 13:44
adress adress ist offline
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Registriert seit: 03.08.2005
Beiträge: 2.858
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Niemand hat gesagt das es einfach wird/ist.

Zitat:
- mit BBEs: die hat anscheinend noch kein Provider verbaut. Welcher Provider käme denn da am ehesten in Frage und würde sich bereit erklären, das zu machen? Glaubst du da würde man jemand finden?
Bei den großen kommt es auf einen Versuch an, ich tippe aber eher auf kleinere Provider die man überzeugen könnte.
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  #16  
Alt 27.02.2009, 23:55
Kalle2006 Kalle2006 ist offline
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Ort: NRW
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Diese Geräte brauchen eine Stromversorgung, oder? Wenn ja dann wird es meistens auch daran scheitern.
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  #17  
Alt 28.02.2009, 13:24
tybalt tybalt ist offline
Doppel-As
 
Registriert seit: 06.10.2007
Beiträge: 105
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Zitat:
Zitat von Kalle2006 Beitrag anzeigen
Diese Geräte brauchen eine Stromversorgung, oder? Wenn ja dann wird es meistens auch daran scheitern.
Nein, hier mal ein Zitat aus der Beschreibung:
"The RU is remotely powered from the Central Office on the same copper pair"
Sie werden also direkt über die TAL gespeist. Aber ich denke, falls das doch nicht ausreichen würde oder Probleme macht, wäre es für die Gemeinde ein Leichtes, vom nächsten Laternenpfahl eine Leitung zum Kabelverzweiger zu legen. Das kriegen der Bauhof und die Stadtelektriker mit Links hin.

Hier mal eine PDF mit einer Beschreibung der BBE: Klick

Grüße
Tybalt
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  #18  
Alt 19.07.2009, 21:33
Firlefanz Firlefanz ist offline
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Beiträge: 77
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Hallo tybalt,
nach deiner PDF-Datei und deren technischen Inhalt, wird das so aber keiner in sein Netz integrieren wollen, oder können.
Denn die T-Com hat das BB-Extender-System bis jetzt nicht in Betrieb genommen und wird das ganz wahrscheinlich auch nicht, da eine allgemeine Netzumstellung geplant und in Arbeit ist.
Und für TAL-Mieter, also alternative Dienstanbieter wird das so auch nicht zu machen sein, da diese keine Regeneratoren oder zusätzliche Technik (ADSL-Extender RU) in das Netz der T-Com integrieren dürfen / können.
Dazu wäre der Einbau dieser Technik in einen KVz von Nöten, was die Telekom aber nicht zulassen kann / wird.
Möglich wäre, diesen Extender außerhalb des betreffenden KVz zu platzieren (Nebengehäuse/Rückwand) und über eine zugängliche Schnittstelle mit dem KVz und der TAL zu verbinden.
Jedoch gibt es für diese Fälle der zu langen (CuDA) Anschl.-Leitungen (TAL) schon eine im Aufbau befindliche Regelung der BNA, wonach zusätzliche Schaltverteiler durch die Telekom, für den gebündelten Zugang zu einem Ortsnetz an zentraler Stelle, für alternative Dienstanbieter (Interessenten) kostenpflichtig zu schaffen sind.
Diese schon erhobene Festlegung befindet sich jedoch gerade in der Streitphase, da die Telekom Einspruch gegen gewisse Abrechnungsregelungen eingelegt hat. Und damit diese Verfügung vorerst ausgesetzt wurde und zur weiteren Klärung bei einem Gericht / der BNA liegt.

Geändert von Firlefanz (19.07.2009 um 21:36 Uhr)
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