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Zurück   Interessengemeinschaft kein-DSL: Breitband für alle! Seit 2003 > Breitbandzugänge > A-DSL

A-DSL "normales" DSL wie T-DSL ("A" wie "asymmetrisch").

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  #1  
Alt 16.02.2009, 10:01
Lionheart25 Lionheart25 ist offline
Eroberer
 
Registriert seit: 29.06.2006
Beiträge: 60
Lionheart25 befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Standard Wie war das noch mit Breitbandextendern?

Ich muss mal eine ganz dumme Frage stellen.

Vor fast 2 Jahren (Anfang-Mai '07) gabs noch ein relativ großes Trara über das Thema Breitbandextender.

Hier von ner Firma aus Ungarn (von Reichweitenerhöhung um 7km ist die Rede) http://www.onlinekosten.de/news/artikel/24781
und von der Firma Vierling aus Franken (zwar nur 20% Erhöhung also ca 800m aber immerhin)
http://www.vierling.de/www_vierling/...8_388_13_f.htm

Kommt da mal was? Laufen zum. Tests?
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  #2  
Alt 16.02.2009, 10:10
Flora Flora ist offline
Lebende Foren Legende
 
Registriert seit: 22.02.2007
Beiträge: 1.998
Flora befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Standard

Zitat:
Zitat von Lionheart25 Beitrag anzeigen
Ich muss mal eine ganz dumme Frage stellen.
Die Fragen sind nicht dumm! kdsl hat bei und nach der letzten CeBIT mit den Ungarn Kontakt gehabt. Dazu findet sich hier auch auf dem Board irgendwo was. Unsere Hoffnung war, dass Kommunen, die ihre Versorgung selbst in die Hand nehmen wollen, hier eine vergleichsweise günstige Chance ergreifen könnten. Nach einem guten Einstieg verlief das leider aber im Sande. Positivmeldungen über einen Einsatz der Technologie in Deutschland liegen uns nicht vor. Was die Bayern anbelangt, so sind sie uns zwischenzeitig einmal begegnet. Da muss ich aber gerade passen, was da genau war, außer, dass sie sich Ende September auch mit der besagten Technologie bei einer Breitbandmesse in Brüssel präsentierten. Siehe auch hier.
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  #3  
Alt 20.02.2009, 17:51
Lionheart25 Lionheart25 ist offline
Eroberer
 
Registriert seit: 29.06.2006
Beiträge: 60
Lionheart25 befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
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War ja klar. Sollte das nicht grad den ganzen Dämpfungsopfern helfen?

Daher gehör ich auch mit nem Dämpfungswert von 60,68.

Geändert von Lionheart25 (20.02.2009 um 18:20 Uhr)
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  #4  
Alt 20.02.2009, 20:08
tybalt tybalt ist offline
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Registriert seit: 06.10.2007
Beiträge: 105
tybalt befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Standard

Zitat:
Zitat von Flora Beitrag anzeigen
Unsere Hoffnung war, dass Kommunen, die ihre Versorgung selbst in die Hand nehmen wollen, hier eine vergleichsweise günstige Chance ergreifen könnten.
Das interessiert mich jetzt:
Wie könnte eine Gemeinde die Versorgung selbst in die Hand nehmen? Wie stellt du dir das in der Praxis vor? Bis jetzt habe ich nur von "Kooperationen" gehört, was eigentlich nix anderes bedeutet, daß die Gemeinde dem Versorger die Erschließung bezahlt.
Wird da der Stadtelektriker dann die Linecards warten und die Sekretärin des Bürgermeisters als Service-Callcenter dienen?
Oder wie muß man sich das vorstellen?

Grüße
Tybalt
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  #5  
Alt 20.02.2009, 20:15
adress adress ist offline
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Registriert seit: 03.08.2005
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Schaust du hier:
http://www.kein-dsl.de/forum/showthread.php?t=11325
oder hier:
http://www.kein-dsl.de/forum/showthread.php?t=10100
und dann gibt es noch welche, die diesen Weg eingeschlagen haben.
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  #6  
Alt 21.02.2009, 21:07
tybalt tybalt ist offline
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Registriert seit: 06.10.2007
Beiträge: 105
tybalt befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
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Zitat:
Zitat von adress Beitrag anzeigen
Schaust du hier:
http://www.kein-dsl.de/forum/showthread.php?t=11325
oder hier:
http://www.kein-dsl.de/forum/showthread.php?t=10100
und dann gibt es noch welche, die diesen Weg eingeschlagen haben.
Vielen Dank für die Links, aber entweder habe ich Tomaten auf den Augen oder darin steht nirgends, was mich wirklich interessieren würde: wie macht die Gemeinde das in der Praxis? Gräben aufbuddeln kann sie, aber was da reinkommt und wo und wie da was angeschlossen wird, kann sicherlich kein Stadtelektriker. Wenn du jetzt sagst: diese Leistung wird einfach zugekauft, dann frage ich mich, wo kann man denn sowas kaufen? Die einzigen die ich kenne die sowas können, sind die üblichen Telekommunikationsunternehmen, und dann ist es doch wieder eine "Kooperation", in der die Gemeinde das Geld gibt und die anderen machens.
Also im Ernst, wo rufen die Kunden an, wenns Probleme gibt, auf dem Rathaus? An wen werden die Gebühren überwiesen, an die Stadtkasse? Und: an welche übergeordnete Infrastruktur (Backbone?) wird angeschlossen? Ist die T-COM verpflichtet, Drittparteien an der nächstgelegenen Vermittlungsstelle anzuschließen, oder kann es dann sein, daß man 50km weiter buddeln muß?
Ich kann mir das im Moment alles sehr schlecht vorstellen, aber vielleicht is es auch nur eine Frage der Perspektive? ;-)

Grüße
Tybalt
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  #7  
Alt 21.02.2009, 21:16
adress adress ist offline
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Puh, ich versuch es mal zu erklären.
Es gibt Firmen wie z.B die Translumina oder Sacoin.
Diese übernehmen die Erdarbeiten und bringen im Landkreis x Glasfaser unter die Erde. Dieses Netz gehört dann diesen Firmen für 10 Jahre.
Nach diesen 10 Jahren, geht das Netz in den Besitz des Landkreises x über, der Landreis x ruft dann eine eigene Firma ins Leben, ähnlich wie den Abfallzweckverband oder Abwasserzweckverband usw.
Diese ins Leben gerufene Firma ist dann für dieses Netz verantwortlich.
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  #8  
Alt 21.02.2009, 21:57
tybalt tybalt ist offline
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Zitat:
Zitat von adress Beitrag anzeigen
Puh, ich versuch es mal zu erklären.
Es gibt Firmen wie z.B die Translumina oder Sacoin.
Diese übernehmen die Erdarbeiten und bringen im Landkreis x Glasfaser unter die Erde. Dieses Netz gehört dann diesen Firmen für 10 Jahre.
Nach diesen 10 Jahren, geht das Netz in den Besitz des Landkreises x über, der Landreis x ruft dann eine eigene Firma ins Leben, ähnlich wie den Abfallzweckverband oder Abwasserzweckverband usw.
Diese ins Leben gerufene Firma ist dann für dieses Netz verantwortlich.
Translumina? Sacoin? Nie gehört. Aber was solls...
Zunächst war von Kommunen die Rede. Das ist für mich erstmal eine Gemeinde. Die könnte, wenn sie ein Breitbandproblem in erklecklichen Bevölkerungsteilen hat, m.E. genötigt sein, Maßnahmen zu ergreifen. Aber bei einem Landkreis geht der Anteil der kein-DSL-Haber sicherlich gegen den Bundesdurchschnitt und der Landrat wird einen Teufel tun, da irgendwo einzugreifen und eine Behörde für unterversorgte Gebiete mit allem Pi-Pa-Po einrichten. Ich denke, das ist von Einzelfällen abgesehen, weltfremd.

Du denkst also, bei Gemeinden mit um die 5000 Einwohner ist sowas nicht möglich, oder gibts da auch Möglichkeiten (z.B. die ungarischen BBEs einzubauen?)

Grüße
Tybalt
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  #9  
Alt 21.02.2009, 22:10
adress adress ist offline
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Das ganze Szenarium ist nicht nur für "Landkreise" gut, auch Gemeinden greifen auf diese Strategie zurück.
In den letzten Tagen war auch darüber ein Beitrag bei uns erschienen im Bayern Bereich. Dort macht das eine Gemeinde ohne den Landkreis.
Die Technik aus Ungarn ist für einen Einsatz in den Gemeinden konzipiert worden, folglich können diese Einheiten direkt von den Gemeinden verbaut werden.
Problem:
- die Gemeinden müssen dazu überredet werden
- Gemeinden wollen dann Referenzen sehen wo diese Technik im Einsatz ist, das muss dann auch noch in Deutschland sein
Wir haben bis jetzt keine Gemeinde gefunden die den ersten Schritt machen möchte.
Aber bei jeden Gespräch was wir mit den Gemeinden führen, sprechen wir diese Technik immer an.
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  #10  
Alt 21.02.2009, 22:38
tybalt tybalt ist offline
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Zitat:
Zitat von adress Beitrag anzeigen
Aber bei jeden Gespräch was wir mit den Gemeinden führen, sprechen wir diese Technik immer an.
Blöde Frage: wer ist wir und weshalb sprecht ihr mit Gemeinden? Bit du irgendeine Art "Berater"? - Kommerziell?

Grüße
Tybalt
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