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Zurück   Interessengemeinschaft kein-DSL: Breitband für alle! Seit 2003 > Meldungen & Meinungen > Debatte

Debatte Diskutieren Sie, was sich in der Politik auf Bundes- und Europaebene zur Verbesserung der Breitbandversorgung bewegt.

Umfrageergebnis anzeigen: Sind Ende 2010 die Breitbandlücken im Land geschlossen?
Na klar 0 0%
Kann sein, aber ein Mbit ist zu wenig 27 38,57%
Mir doch egal 0 0%
Im Leben nicht 43 61,43%
Teilnehmer: 70. Sie dürfen bei dieser Umfrage nicht abstimmen

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  #31  
Alt 01.03.2009, 23:38
Flora Flora ist offline
Lebende Foren Legende
 
Registriert seit: 22.02.2007
Beiträge: 1.998
Flora befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Standard

Zitat:
Zitat von Nenunikat Beitrag anzeigen
.
Au Mann, Du musst ja Zeit haben. Die habe ich leider nicht. Ich werde mich daher auf einige mir wesentlich erscheinende Punkte konzentrieren.
Zitat:
...ja beispielsweise auch noch eine weitere Variante: Ausgliederung.
So wie es bei der Bahn schon immer gewesen ist und wie es im Strombereich wieder werden soll.
Die Diskussion haben wir schon einmal geführt. Ich weiß auch heute noch nicht recht, was ich davon halten soll. Welches Netz willst Du denn ausgliedern? Das Telefon-/DSL-Netz? Du willst also eine Technologie als Breitbandlieferanten determinieren? Na toll. Das TV-Netz bleibt davon also ausgenommen? Und was ist mit den Funknetzen? Außerdem haut der Vergleich nicht hin: Wieso _wieder_ beim Stromnetz? Mir ist nicht bekannt, dass es (in Westdeutschland) je ausgegliedert war (dass es Überlegungen gibt, dies zu tun, hingegen schon). Es gehörte immer dem Unternehmen, dass einen Regionalschutz genoss. Außerdem ist das Stromnetz nur eine einzige Infrastruktur, Breitband ist nicht nur DSL, sondern verschiedene Infrastrukturen. Und gerade der Wettbewerb der Breitband-Infrastrukturen muss gefördert werden, um den Nutzern finanzierbare, leistungsstarke Angebote anbieten zu können.
Zitat:
Wenn man den Markt nur machen lässt, ohne einzugreifen,
Dem ist ja nicht so. Die Regulierung ist ein Eingriff in den Markt. Die Telekom hätte bekanntermaßen sehr gern sehr viel mehr Freiheiten, eben Markt, aber die Vorgaben schränken sie ein. Und die seit Anfang letzten Jahres bestehende und jetzt Bestandteil der Breitbandstrategie gewordene Breitbandförderung ist ja gerade ein staatlicher Eingriff, wo Marktversagen diagnostiziert wird. Wir müssen nicht darüber reden, dass die Förderbeträge zu gering sind, dass die Verfahren gestrafft werden sollten undundund. Aber zu behaupten, man verließe sich beim Ausbau allein auf den Markt, entspricht so nicht der Realität.
Zitat:
Der Markt funktioniert in den Ballungszentren (wobei es selbst dort noch weiße Flecken gibt).
Danke, davon habe ich auch schon gehört: DSLnachPankow
Zitat:
Außerhalb dieser Ballungszentren kann man sich von diesem Markt im Breitbandbereich immer weniger erhoffen.
Der Breitbandmarkt funktioniert nach meinem Dafürhalten auch im ländlichen Raum. Nicht überall (s. oben Marktversagen), aber grundsätzlich tut er es. Beispiele dass dies zutrifft, haben wir hier reichlich auf dem Board. Der Markt funktioniert zum Beispiel immer da, wo auf dem Land ein Mittelständler ausgebaut hat, wenn die Telekom oder ein anderer Großer nicht wollte. Der Markt funktioniert, wenn der Telekom plötzlich aufgeht, dass sie an einem von einem Mittelständler in Angriff genommenen Standort auch ausbauen könnte. Das mag nicht jedem gefallen, aber man kann es auch instrumentalisieren (s. DSLnachPankow).
Zitat:
Ich stehe zwar etwas auf dem "Erkenntnisschlauch" dahingehend, was "RAD" sein soll - aber das ist erst mal egal.
Könntest es mal mit der Wikipedia versuchen.
Zitat:
Mir ist aber klar, dass:
1. WLAN (also Datentransport per Funk durch die Luft) am Ende nie an die Leistungsfähigkeit von Festanschlüssen mit Glasfasertechnik heranreichen kann (zumal WLAN vom Prinzip ja auch gar nicht für eine Flächenversorgung gedacht ist / konzipiert wurde).
Es hat doch hier niemand behauptet, dass sie an die Leistungsfähigkeit von Glasfaser heranreichen. Aber was ist das denn für ein Maßstab? Die kategorische Ablehnung von Funklösungen ist Realitätsverweigerung. Die Leistungsstärke von WiDSL oder HSDPA und Richtfunklösungen kannst Du ebenfalls hier auf dem Board nachlesen. Auch von WLAN. Dass es auch weniger gute Lösungen gibt, ist zutreffend und auf die muss man aufmerksam machen. Doch kdsl ist wichtiger, die Leute und die Gewerbe erhalten so schnell wie möglich eine stabile Breitbandlösung nötigenfalls auch mit geringeren Geschwindigkeiten per Funk, als dass sie sechs, sieben, acht lange Jahre weiterhin mit einem Modem gequält werden. Denn das ist die Alternative. In Deiner Vorstellung bedeutet der Universaldienst ja gleichzeitig eine verpflichtende Terminansage. Und da sind wir dann ganz schnell wieder bei der DDR. Es ist genau wie der seinerzeitige Trabikauf: Damals erhielt der Käufer ein Schreiben, wann er seinen Plastebomber aus Schkopau abholen konnte, jetzt willst Du, dass er ein Schreiben erhält, dass er in acht Jahren ans Netz kommt. Das unterscheidet uns: Ich will, dass der Interessent so schnell wie möglich Breitband erhält.
Zitat:
Von Universaldienst ist die Bundesbreitbandstrategie noch kilometerweit entfernt, denn in der Bundesbreitbandstrategie ist ja schon die Hintertür "Breitband" per Satellit eingebaut.
Scheinst nicht das gelesen zu haben, was ich in meinem vorherigen Beitrag schrieb und auch nicht, was hier auf dem Board zu den Universaldienstankündigungen anderer Länder steht: Jedes Land hat als Option auch Satellit reingeschrieben, außerdem, zur Erinnerung, dasselbe mit Breitband per Funk (HSDPA). Und genau so steht es in der Breitbandstrategie des Bundes.
Zitat:
Universaldienst heißt ja auch nicht: Abschaffung der Marktwirtschaft. Es heißt aber stellenweise: feste Regeln für Leistungen und Angebote. Anderswo werden für Firmen Vorschriften und Abgaben festgelegt, dass man aufpassen muss, da nichts zu übersehen. Und hier versucht man es mit einem "Bitte, bitte" ...
(Festlegungen, Umlagen, Abgaben, Einschränkungen usw. sind in der Marktwirtschaft aus verschiedenen Gründen an verschiedenen Stellen absolut gängig. Warum wird dann aber damit angeblich im Breitbandbereich gleich die DDR wieder "hervorgekramt"?)
Du weißt, dass ich der Überzeugung bin, dass der Universaldienst als Instrument für einen schnellen flächendeckenden Breitbandausbau untauglich ist, stattdessen der Ausbau über Marktmechanismen (inkl. der Eingriffe bei Marktversagen) schneller erfolgt, in der Masse leistungsstärkere Angebote bringt, die Angebote günstiger sind. Aber vielleicht tröstet Dich, was ohnedies kein Geheimnis ist: So wenig wie bei der Bewertung der Breitbandstrategie gibt es im kdsl-Moderatorenteam beim Universaldienst eine einheitliche Meinung. So wie die Mehrzahl der Kollegen (und der Nutzer auf kdsl; Danke für die Teilnahme an unserer Umfrage!) die Bundesbreitbandstrategie für untauglich halten, so sehr sind sie seit jeher vehemente Befürworter eines Universaldienstes.
Zitat:
Bekomme ich für diesen Roman jetzt eine ISBN-Nummer?
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  #32  
Alt 02.03.2009, 01:12
Nenunikat Nenunikat ist offline
Haudegen
 
Registriert seit: 06.07.2007
Beiträge: 534
Nenunikat befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Standard Bundesbreitbandstrategie, Universaldienst, ...

@Flora
Ich gehe mal nicht auf die einzelnen Sätze ein, sondern versuche es anders:
1. Das Stromnetz ist noch nicht ausgegliedert, soll es aber werden.
2. Das Kabelnetz wird man vom Breitbandnetz nicht sauber trennen können, es müsste somit auch ausgegliedert werden.
3. Mobilfunk-Netze sind mir bisher immer als Alternativlösung aufgefallen, die zwar den Vorteil der Mobilität haben, aber die über das Festnetz angebotenen Dienste immer nur etwas schlechter/weniger leistungsfähig anbieten.
Außerdem kommt wohl kein Funknetz ohne eine Kabelanbindung der Basisstationen/Funktürme aus.
Diese Kabelanbindungen müssten dann - meiner ganz persönlichen Meinung nach - aber auch ausgegliedert werden.
Sonst weiß man tatsächlich am Ende nicht, wo man für die Ausgliederung die Grenzen zieht.
(Eine beträchtliche Menge dieser Leitungen wird wohl derzeit die Telekom besitzen.)
4. Der Mobilfunk selbst hat einen wesentlichen Unterschied zum kabelgebundenen TK- und Breitband-Bereich.
Hier ist es problemlos machbar und denkbar, mehrere Funknetze nebeneinander zu betreiben. (Passiert ja auch.)
Dies ermöglicht dem Mobilfunkt viel eher ein Funktionieren des Marktes. Aber selbst dieser Mobilfunk hat Lücken und lässt bestimmte ländliche Gegenden auch jetzt noch hinten runter fallen. Dies kann man aber mit dem Festnetz-Anschluss kompensieren. Wäre dies nicht möglich, dann wäre auch hier eine Universaldienst-Regelung notwendig. Natürlich darf ein regulierter Bereich nicht von einem unregulierten Bereich kannibalisiert werden. Dies wird aber beispielsweise bei der Wasserversorgung ja auch nicht zugelassen: Hausbrunnen sind entweder tabu oder in der Nutzung eingeschränkt oder es gibt feste Unterhaltskosten des Anschlusses.
5. Bei einer Ausgliederung bliebe der ausgegliederte Bereich weiterhin privat. Er wäre aber von den übrigen Bereichen abgetrennt und eine Bevorzugung eines Zugangsanbieters wäre dann nicht mehr so einfach möglich. Die Ausgliederung hätte auch den Vorteil, dass der vom Netz abgetrennte Bereich der Telekom schneller aus der Regulierung entlassen werden könnte, da sich hier Wettbewerber leichter behaupten können. Gegen die Verbindung Zugangsanbieter+Netzverwalter haben sie ohne feste Regulierung keine wirkliche Chance.
6. Weiterer Vorteil einer Ausgliederung: Es wäre leichter dafür zu sorgen, dass die Telefon-Infrastruktur nicht in wesentlichen Teilen Besitz eines völlig fremden Großunternehmens wird. Sollte dies eintreten, hängt unsere Volkswirtschaft von dem Wohl und Wehe dieses fremden Großunternehmens ab und wir könnendann möglicherweise Probleme bekommen, die sich durchaus mit der aktuellen Bankenkrise vergleichen lassen.
7. Ausgliederung ist für mich eine denkbare Alternative zum Universaldienst - und kein Muss. Dass da von mir etwas auch ggf. nicht bis zu Ende durchdacht / bedacht sein kann, ist durchaus möglich. Deshalb sollte ja drüber diskutiert werden.
8. Die Regulierung erscheint mir persönlich so, als wenn mit einem Werkzeugkoffer versucht wird, den Defekten des Marktes hinterherzurennen und die Löcher zu beseitigen ... Ursprünglich - so scheint es mir - war die Regulierung ja für etwas anderes gedacht: Einen Wettbewerb zu etablieren. In den Ballungszentren hat das ja noch am ehesten geklappt (TALs und einige weiter unversorgte Gebiete dort ausgenommen). In ländlichen Regionen ist aber stellenweise vom Markt nicht viel zu sehen.
9. Es scheint immer noch nach der Devise zu gehen: "Viel Markt und nur in Ausnahmefällen Unterstützung durch Subventionen usw." Dass es nicht nur über den Markt geht, ist wenigstens bei der Bundesregierung angekommen. Noch vor ca. einem Jahr hat man scheinbar im Wirtschaftsministerium gedacht, dass das ganze Problem mit der richtigen Anleitung und Information innerhalb eines Jahres Geschichte ist.
10. Der Breitbandmarkt funktioniert nach meinem Dafürhalten grundsätzlich im ländlichen Raum aus dem folgenden Grunde immer weniger: Die Konkurrenz, die vorhanden ist, versucht den anderen zu unterbieten - auch mit Hilfe des Preises. Durch diese Preisspirale nach unten funktioniert der Markt aber nachhaltig (also mit den notwendigen Investitionen) zunehmend nur noch in Ballungsgebieten. Die ländlichen Gebiete werden unter diesem Vorzeichen einfach zunehmend zu teuer. In anderen Bereichen funktioniert das Ganze ja auch nur, weil entweder die Märkte relativ kleinteilig abgetrennt sind (Beispiel: Entsorgung) oder weil profitable Bereiche (Ballungszentren) die weniger profitablen Bereiche (ländlicher Raum) quersubventionieren müssen. Nichts anderes steckt im Kern hinter dem Universaldienst: Pflicht zur Quersubventionierung.
11. (Off Topic) Was RAD sein soll, ist mir inzwischen auch so eingefallen. Bin eben auch nicht immer der schnellste ...
12. Ich habe nichts dagegen, dass WLAN-Netze jetzt vorhanden sind oder noch aufgebaut werden. Hätte ich das - natürlich in einer akzeptablen Qualität - bei mir, dann müsste ich mich auch nicht mehr mit den Problemen von ISDN rumquälen. Ich habe aber nicht mal die Wahl, selber die Qualität zu testen. Letztendlich würde ich aber selbst bei einem Vorhandensein so eines WLAN-Netzes dies nur als Übergangslösung sehen. Deshalb hat das als Problemlösung für mich nichts in einer Bundesbreitbandstrategie zu suchen. Sonst macht man aus einer Übergangslösung ein Ziel "bis auf weiteres", also über 2018 hinaus. Ich lehne also WLAN-Funknetze nicht kategorisch ab, sehe aber eben nur eine Übergangslösung darin.
13. Universaldienst kann keine verpflichtende Terminansage sein - aber ein koordiniertes, systematisches Vorgehen - eine Versorgung innerhalb eines überschaubaren Zeitraums. Ohne können es eben 10 Jahre und mehr werden, obwohl andere Regionen sich schon wieder mit anderen Bandbreiten "überschlagen".
14. Schlägt die Bundesbreitbandstrategie genauso fehl, wie vorherige, andere Versuche, dann komme ich mir wie in der DDR vor: bestimmte Dinge gibt es für bestimmte Leute einfach nicht oder erst nach Ewigkeiten.
15. Da unterscheiden wir uns nicht: "Ich will auch, dass der Interessent so schnell wie möglich Breitband erhält." Aber ich bin mir trotz dessen bewußt, dass bestimmte Lösungen ihre Grenzen haben und lasse mir diese Techniken auch von einer Bundesbreitbandstrategie nicht zur Breitband-Problemlösung adeln.
16. Darf in den anderen Ländern mit Universaldienst nicht erst zu Satellit bzw. Breitband per Funk (HSDPA) gegriffen, wenn nichts anderes mehr geht? Wird es da nicht Festlegungen für diese Ausnahmen geben? Sonst könnten sich die dortigen Unternehmen ja gleich mit Satellit bzw. Breitband per Funk (HSDPA) aus der Affäre ziehen. Ausnahmen zum Rückgriff auf bestimmte Technologien werden auch in einer Universaldeinstregelung bei uns stehen müssen. Eine 30 Kilometer-Glasfaserleitung zu einem alleinstehenden Haus kann keiner bezahlen.
17. Ich werfe gerne Universaldienst und Ausgliederung über Bord, wenn ich eine wenigstens gleichwertige oder sogar bessere Alternative sehe. Leider hat mich da aber Dein Optimismus in Bezug auf Markt und Politik noch nicht überzeugt.
__________________
"Grenzen gabs gestern" - heute gibts Verhinderungen.
Kein Netz, wenn's drauf ankommt.
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  #33  
Alt 02.03.2009, 17:24
Flora Flora ist offline
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Beiträge: 1.998
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Hier noch einige Zahlen, die die heutige Wirtschaftswoche (WiWO) online zum Ausbau des VDSL-Netzes ausgegraben hat: Bekanntermaßen werden die Kosten für den Ausbau des 50 Mbit-Netzes bundesweit auf 50 bis 60 Milliarden Euro geschätzt. Laut WiWo müssten 1,5 Millionen Kilometer Kupferkabel durch Glasfaser ersetzt werden. Pro Haushalt würde das bei der Annahme von 50 Milliarden Euro Kosten in den Ballungszentren 1.000 bis 2.000 Euro kosten. Auf dem Land könnte sich diese Summe sogar verdoppeln.

Laut WiWo bezweifeln Experten, dass sich solche Milliardeninvestition jemals für die Netzbetreiber auszahlen werden. Zu den Zweiflern gehört der Geschäftsführer des Wissenschaftlichen Instituts für Infrastruktur und Kommunikationsdienste (WIK), der auch als Regierungsberater fungiert. Er geht davon aus, dass lediglich für 25 Prozent aller Haushalte, das sind etwa zwölf Millionen – profitabel angeschlossen werden könnten.
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breitbandstrategie, konjunkturprogramm, universaldienst, vdsl

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