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Zurück   Interessengemeinschaft kein-DSL: Breitband für alle! Seit 2003 > Meldungen & Meinungen > News

News Aktuelles zu Breitbandzugängen und Schmalband"alternativen"

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  #11  
Alt 02.04.2009, 07:54
marc b marc b ist offline
Tripel-As
 
Registriert seit: 09.03.2004
Ort: Nds.
Beiträge: 177
marc b befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Standard

Zitat:
Zitat von BerndW Beitrag anzeigen
Die Telekom wird sich mit Händen und Füßen gegen einen Ausbau der nichtversorgten Gebiete wehren.
(Ich glaube nicht ein Wort von den öffentlichen Versprechungen)
Ein Ausbau macht die Mitbewerber stärker, das weiß die Telekom. Das gilt es zu verhindern. Der größte Teil des Netzes wurde damals vom Steuerzahler bezahlt. Es war ein großer Fehler die Leitungen in der Hand der Telekom zu geben. Das zeigt sich jetzt. Eigentlich schadet die Telekom doch der Wirtschaft, den Staat und letztlich den Bürgern, wenn sie nicht kooperativ ist.
Mir fällt da der Vergleich vom Straßenbau ein. Wenn eine verkehrswichtige Straße gebaut werden soll und ein Haus im Weg steht, bekommt der Eigentümer ein Angebot um sich ein neues Haus woanders aufzubauen. Ist er nicht bereit sein Haus abreissen zu lassen, schadet er dem Allgemeinwohl und das Haus kann Zwangsenteignet werden. (So oder so ähnlich)
Jetzt soll eine Datenautobahn gebaut werden und die Telekom macht den Weg nicht frei, weil sie nur an sich denkt. Das Interesse einer Firma darf nie mehr wiegen als das Wohl der Allgemeinheit!

Leute, wir können froh sein das der Staat der Telekom nicht auch die Wasserleitungen überschrieben hat. Wir wären alle verdurstet oder verarmt.

Aber in einigen Jahren wird ein schnelles Internet genau so wichtig im Alltag sein wie: Strom, Wasser, Telefon und Fernsehen. Da braucht es eine staatliche Aufsicht, die dafür sorgt das es auch allen Bürgern zu gleichen Preisen zusteht. und keinen Monopolisten der die Preise diktieren möchte und
mit der letzten Meile ein Machtmittel in der Hand hat um uns alle den Hahn abzudrehen.

Die Politiker müssten mal richtig schimpfen mit den Managern und denen erklären
das es nichts bringt an ihren eingefahren Wegen festzuhalten.

Hat der Staat eigentlich noch Anteile an der Telekom? Wenn ja, kann er die verkaufen und damit den Ausbau mit Hilfe seriöserer Unternehmen voran treiben?

Die Telekom sollte eigentlich voran stürmen im Ausbau. So würde sie Geld verdienen und die Sympathie der möglichen Kunden. Damit würde sie dem Mitbewerber auf dem besten Weg im Schach halten.
Moin,


genau so sieht es aus.


Marc
__________________
www.fnoh.de die DSL-Lösung in der Gemeinde Uetze (31311) und Umgebung.
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  #12  
Alt 02.04.2009, 08:30
Flora Flora ist offline
Lebende Foren Legende
 
Registriert seit: 22.02.2007
Beiträge: 1.998
Flora befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Standard

Zitat:
Zitat von BerndW Beitrag anzeigen
Die Telekom wird sich mit Händen und Füßen gegen einen Ausbau der nichtversorgten Gebiete wehren.
Sowas würde ich gern von den Wettbewerbern lesen:
Zitat:
Die Deutsche Telekom hatte 2008 rund 100 Millionen Euro in den Ausbau weißer Flecken investiert und damit mehr als 400.000 Haushalte zusätzlich mit einem Breitbandanschluss versorgt. Für 2009 ist eine ähnliche Investitionssumme vorgesehen und der Konzern hatte auch beabsichtigt, diese Summe noch aufzustocken, um die Breitbandversorgung im ländlichen Raum in Deutschland zu verbessern.
_Dann_ könnten sich die Wettbewerber zucken, wie es die Deutsche Telekom tut.
Zitat:
Angesichts des regulatorischen Rahmens müssen in den kommenden Wochen zusätzliche Investitionen überprüft werden. Auch bei den bereits geplanten Ausbauprojekten muss die Wirtschaftlichkeit noch einmal bewertet werden. Die Deutsche Telekom muss als Unternehmen solche Veränderungen der Rahmenbedingungen in ihren Planungen berücksichtigen.
Auch wenn die Wettbewerber inzwischen mehr für den Ausbau der Fläche leisten, ist es ein Witz im Vergleich zur Telekom und bleibt bei den meisten großen im VATM und im BREKO versammelten Unternehmen Rosinenpickerei.
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  #14  
Alt 02.04.2009, 18:18
adress adress ist offline
Administrator
 
Registriert seit: 03.08.2005
Beiträge: 2.858
adress hat die Renommee-Anzeige deaktiviert
Standard

Also manchmal kann einem die Galle nur noch hochkommen

Breko lässt den Witz vom Stapel das Sie 3,7 Millionen investiert haben und die Telekom lediglich etwas über 1 Million.
Bei 30 Mitgliedern díe der Breko angehören, bleibt gerade mal eine Summe von 123000,- € pro Firma an Investitionskosten hängen. Damit kann der Breko sich wirklich rühmen, ich zieh meinen Hut.

Beim VATM bleibt einem die Spucke wortwörtlich weg. So viel Dreistigkeit habe ich schon lange nicht mehr auf dem Bildschirm gehabt.
Dabei habe ich schon einigen Initiativen zu DSL verholfen, aber keiner der Anbieter vom VATM hat je auf Anfragen reagiert. Selbst auf Initiativen mit mehr als 300 Betroffenen kam keine Reaktion von Anbietern des VATM.
Dann kommt man noch auf die Idee die Leute mit SAT-DSL auszustatten, Leute die 10 Jahre auf DSL gewartet haben und das DSL dann geniessen wollen, werden erstmal in die Drossel geschickt, damit Sie keinen Geschwindigkeitsrausch bekommen.
Wenn das jetzt auch noch mit Fördergeldern gefördert wird, kann ich nur noch sagen: BREKO, VATM sowie Regierung, ziel verfehlt 6 setzen.

Da lobe ich mir die vielen kleinen Firmen die sofort zur Stelle sind und wenigstens auf Richtfunkbasis ausbauen, Firmen wo sogar am Wochenende ein Anruf oder eine Email kommt und Sie bestätigen: "Wir haben Interesse und bauen aus".

Die Bundesnetzagentur hätte mal die Talmiete um 50cent erhöhen sollen und der Telekom den Ausbau überlassen sollen. Nur so müssten sich die VATM Anbeter endlich auch mal bewegen und könnten nicht nur heisse Luft ablassen.

Und das ganze hat an dieser Stelle noch kein Ende, wie man Hier nachlesen kann :-)
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  #15  
Alt 02.04.2009, 19:24
bonny2 bonny2 ist offline
Kaiser
 
Registriert seit: 06.08.2008
Ort: 10407 Berlin / 04916 Jeßnigk
Beiträge: 1.342
bonny2 befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Standard Es gibt nur 2 Lösungen!

Also in meinen Augen gibt es nur 2 Lösungen:

1. Die Telekom wird teil- bzw. vollverstaatlicht um einen fairen, flächendeckenden Ausbau zu ermöglichen. Was mit Banken geht (Hypo Real Estate (?)), ist auch mit anderen Unternehmen möglich.

2. Die Telekom bekommt alle Rechte zugesprochen. D.h. sie darf schalten und walten wie sie will und keine andere Billigfirma funkt ihr dazwischen. Es ist sowieso eine Frechheit aller anderen Anbieter "Schleuder"preise anzubieten, auf deren eigentlichen Kosten in Sachen Ausbau und "Pflege"/Betreuung des Netzes letztendlich dann die Telekom sitzen bleibt.
Hier haben Merkel und Co. auch nicht aufgepasst. Einerseits fordern und fördern sie den Breitbandausbau, andererseits machen sie der Telekom Vorschriften, wie diese IHR EIGENES Netz zu verwalten hat.


Andererseits kann man auch hier wieder und wieder die Telekom in Mitschuld ziehen. Fraglich ist außerdem, ob 3 einzelne Werbespots für einen HD-Recorder, für den sich höchstwahrscheinlich eh nur sehr wenig Menschen interessieren, gerechtfertigt sind, wenn man bedenkt das kein Geld für den Ausbau bereit stünde - für Werbung anscheinend schon.

Letztendlich liegt es aber wiedermal an der Politik einzuschreiten. Vielleicht sollte man mal uns fragen, sich informieren was WIR als Geschädigte denken. ... einfach die Augen aufmachen ...


... Oh Deutschland ... erwache

MfG aus dem immer noch DSLlosen Jeßnigk ...
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Gruß
Nach A2C von T-Home, EDGE von Eplus, HSPA HSDPA 7,2 Mbit von T-Mobile über Maxxim/simply Data nun Call&Surf Comfort via Funk (LTE).
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Seit Ende 2014 in Berlin mit primacom und 50 Mbit/s (150 Mbit/s möglich).
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  #16  
Alt 02.04.2009, 20:10
Nenunikat Nenunikat ist offline
Haudegen
 
Registriert seit: 05.07.2007
Beiträge: 534
Nenunikat befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Standard Die Höhe der TAL-Gebühr hat für manche Gegenden keine Bedeutung ...

Zitat:
Zitat von adress Beitrag anzeigen
...
Die Bundesnetzagentur hätte mal die Talmiete um 50cent erhöhen sollen und der Telekom den Ausbau überlassen sollen. Nur so müssten sich die VATM Anbeter endlich auch mal bewegen und könnten nicht nur heisse Luft ablassen.
Für bestimmte Gebiete ist - bis auf Weiteres - so oder so immer wieder nur eine Auskunft zu hören - egal, ob die TAL-Gebühr erhöht oder gesenkt wird: "kein Ausbau".
Dort bauen also alle nicht aus ...
... natürlich auch nicht die VATM-Mitglieder.
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  #17  
Alt 02.04.2009, 20:36
adress adress ist offline
Administrator
 
Registriert seit: 03.08.2005
Beiträge: 2.858
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Standard

Zitat:
Zitat von Nenunikat Beitrag anzeigen
Für bestimmte Gebiete ist - bis auf Weiteres - so oder so immer wieder nur eine Auskunft zu hören - egal, ob die TAL-Gebühr erhöht oder gesenkt wird: "kein Ausbau".
Dort bauen also alle nicht aus ...
... natürlich auch nicht die VATM-Mitglieder.
Ich muss Dich enttäuschen, selbst kleine Orte mit 20 Betroffenen wurden schon ausgebaut.
Dazu muss man nur mit den richtigen Firmen sprechen, dann klappt das auch. Wenn man sich natürlich nur hinsetzt und schreit "Ich will DSL", dann passiert auch nichts.

Ich geb Dir mal ein grobes Beispiel:
Ein Betroffener aus Ort X ruft Sonntag an und fragt mich was Sie tun können.
Auf Anfrage wieviele Betroffene es geben wird in dem Ort werden mir 20 genannt.
Am selben Tag werden 7 Unternehmen unterrichtet das Ort X mit 20 Betroffene auf DSL hofft. Innerhalb von 2 Tagen melden sich 3 Firmen die sagen "Wir machen das".
Du siehst, wer etwas unternimmt dem wird geholfen.
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  #18  
Alt 02.04.2009, 21:46
Nenunikat Nenunikat ist offline
Haudegen
 
Registriert seit: 05.07.2007
Beiträge: 534
Nenunikat befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Standard Dann muss ich Dich auch enttäuschen ...

Zitat:
Zitat von adress Beitrag anzeigen
Ich muss Dich enttäuschen, selbst kleine Orte mit 20 Betroffenen wurden schon ausgebaut.
Dazu muss man nur mit den richtigen Firmen sprechen, dann klappt das auch. Wenn man sich natürlich nur hinsetzt und schreit "Ich will DSL", dann passiert auch nichts.
Ich geb Dir mal ein grobes Beispiel:
Ein Betroffener aus Ort X ruft Sonntag an und fragt mich was Sie tun können.
Auf Anfrage wieviele Betroffene es geben wird in dem Ort werden mir 20 genannt.
Am selben Tag werden 7 Unternehmen unterrichtet das Ort X mit 20 Betroffene auf DSL hofft. Innerhalb von 2 Tagen melden sich 3 Firmen die sagen "Wir machen das".
Du siehst, wer etwas unternimmt dem wird geholfen.
Es ist ja schön, wenn es stellenweise reicht, 20 Interessenten zu finden, um einen DSL-Ausbau zu bewerkstelligen.
Dies ist aber eben nicht überall der Fall.
Dazu habe ich ein Beispiel vor Ort:
Hier reichen noch nicht mal mehr als 10 klar benannte Interessenten, um ein Funknetzanbieter, der schon in relativer Nähe agiert (und somit keine weiteren, großen Backbone-Investitionen hätte), dazu zu veranlassen, dass er von einer zentralen Stelle aus eine WLAN-Funkversorgung ermöglicht.
(Für DSL gäb es hier wohl noch mehr Interessenten ...)
Über zwei kleine Funk-Zwischenstationen wäre eine Anbindung möglich gewesen.
Hier hätten die Interessenten eine - im Vergleich zu den üblichen DSL-Konditionen - wesentlich schlechtere Breitband-Anbindung für wesentlich mehr Geld akzeptiert.
Aber es war und ist - trotz Besorgen der notwendigen Genehmigungen - nicht umsetzbar.
Bei uns spielen auch terrestrische Gegebenheiten eine Rolle.
Wieviel mittelständische Unternehmen in einem Gebiet aktiv sind bzw. dieses als ihr Zielgebiet betrachten, dürfte auch nicht unbedeutend sein. So einfach ist es also auch nicht.
...
Du siehst, wenn man ungünstig wohnt, bringen selbst eigene Aktivitäten keinen meßbaren Fortschritt...
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  #19  
Alt 02.04.2009, 21:51
adress adress ist offline
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Zitat:
Hier reichen noch nicht mal mehr als 10 klar benannte Interessenten, um ein Funknetzanbieter, der schon in relativer Nähe agiert (und somit keine weiteren, großen Backbone-Investitionen hätte), dazu zu veranlassen, dass er von einer zentralen Stelle aus eine WLAN-Funkversorgung ermöglicht.
Dann ist da wohl der falsche Anbieter am Werkeln
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  #20  
Alt 02.04.2009, 22:02
Nenunikat Nenunikat ist offline
Haudegen
 
Registriert seit: 05.07.2007
Beiträge: 534
Nenunikat befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Standard Das ändert auch nichts an der Lage

Zitat:
Zitat von adress Beitrag anzeigen
Dann ist da wohl der falsche Anbieter am Werkeln
Dummerweise müssten nur alle andere Anbieter überhaupt erst mal aus weiten Entfernungen ihr Breitbandsignal bis zum Ort bringen.
Wie realistisch das bei den geschilderten Gegebenheiten ist, darf sich jeder selbst ausrechnen ...
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