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  #1  
Alt 26.09.2007, 00:12
Flora Flora ist offline
Lebende Foren Legende
 
Registriert seit: 22.02.2007
Beiträge: 1.998
Flora befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Standard Wie sieht es in Schleswig-Holstein elbabwärts aus?

Ein weiterer Beitrag unserer aktuellen Schwerpunktreihe zu Breitband in Schleswig-Holstein: Nicht ganz so arg wie nördlich von Hamburg ist die Breitbandversorgung in den Dörfern elbawärts. Weit überwiegend steht DSL zur Verfügung. Schwierig ist die Lage aber in den Gemeinden Hetlingen, Holm und Bevern. Betroffen sind rund 5.000 Einwohner. Hier ist es die Leitungslänge, die die DSL-Versorgung behindert. Eigentlich eine Mustergegend, um die Zweckmäßigkeit der seit Mitte 2006 geltenden schleswig-holsteinischen Breitbandrichtlinie zu demonstrieren.



Zumal gerade in Hetlingen vor eineinhalb Jahren einige Unruhe entstanden war. Die Bürger bedrängten ihre Bürgermeisterin, in Sachen Breitbandversorgung aktiv zu werden. Die scheint aber das Thema unnötig lange liegen gelassen zu haben, obwohl Bundestags- und Landtagsabgeordnete beider großen Parteien wiederholt Unterstützung angeboten haben. Erst Ende Mai dieses Jahres war ihr offenbar die Konstellation der Gesprächspartner genehm: Neben dem von einer Freien Wählergemeinschaft gewählten Beverner Bürgermeister waren dies ein ihrer Partei angehörender Bundestagsabgeordneter sowie der Wirtschaftsminister des Landes. Die erhebliche Verzögerung war zwar für die Betroffenen unschön, aber für die Inanspruchnahme der Fördermittel scheint dies überraschenderweise nicht nachteilig gewesen zu sein: Lediglich vier Kommunen Schleswig-Holsteins hatten bis Ende Mai Anträge auf Breitbandförderung eingereicht.

Keineswegs eindeutig ist heute zu sagen, wie groß der Bedarf sein wird. Denn in den drei Orten bieten mit Hansenet/Alice und Arcor zwei Wettbewerber der Deutschen Telekom DSL in deutlichen größerer Entfernung an, sodass Interessenten, die bei T-Com abschlägig beschieden wurden oder eine langsame DSL light-Variante erhalten haben, nicht selten DSL erhalten können. Und eine weitere Alternative steht mittlerweile durch mehrere Mobilfunkanbieter mit breitbandigem HSDPA zur Verfügung.

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  #2  
Alt 06.10.2007, 01:11
Flora Flora ist offline
Lebende Foren Legende
 
Registriert seit: 22.02.2007
Beiträge: 1.998
Flora befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Standard

Laut Kieler Nachrichten geht es in Hetlingen los. Ab Ende Oktober wird gebuddelt, Mitte 2008 soll DSL in Hetlingen zur Verfügung stehen. Möglich wurde die DSL-Anbindung durch einen Vertrag mit T-Com, in der die Gemeinde die Verpflichtung für finanzielle Risiken übernommen hat. Bei 500 Haushalten in Hetlingen müssen 150 DSL von T-Com beziehen wollen. 200 Interessenten haben sich bereits bei der Gemeinde registrieren lassen. Es sieht also gut aus für die Gemeinde, nichts zuschießen zu müssen.
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  #3  
Alt 09.10.2007, 22:34
Konsti_A Konsti_A ist offline
Grünschnabel
 
Registriert seit: 09.10.2007
Beiträge: 4
Konsti_A befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Standard

hallo ich wohne Appen . habe sehr stark abbrüchiges dsl 2000.(von versatel(57db), von T-Com dsl 768kbit/s). Wann werden dort neue leitungen verlegt ????

mfg Konsti_A
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  #4  
Alt 31.12.2007, 17:44
Sönke Droß Sönke Droß ist offline
Jungspund
 
Registriert seit: 29.12.2007
Ort: 25572 Ecklak
Beiträge: 18
Sönke Droß befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Reden ein kleines Dorf umzingelt von DSL

So siehts noch weiter Elbabwärts aus: ich hoffe es klappt mit dem screenshot der Karte. Eine DSL freie Enklave umzingelt von erschlossenen Gebieten. Vielleicht kann man ja die Amish-People oder die Mormonen hier ansiedeln. Bis auf Sat-Fernsehen keine sündigen Medien anwesend
Angehängte Grafiken
Dateityp: jpg Karte.jpg (89,1 KB, 13x aufgerufen)
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  #5  
Alt 08.02.2008, 11:51
Flora Flora ist offline
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Flora befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Standard Hetlingen: Die Telekom stiftet Verwirrung

Die Onlineausgabe der Kieler Nachrichten (KN) berichtet über verwirrende und unwillkommene Werbeschreiben der Deutschen Telekom, die den Hettlingern Breitband anbieten. In diesen Schreiben wird für das HSDPA-Angebot web'n'‘walk von T-Mobile geworben, mit dem in dem bislang unterversorgten Ort Breitband per Funk sofort möglich wäre. Was wie eine Verheißung klingt, hat eine extrem unschöne Kehrseite: T-Com verlegt zur Zeit für einen sechsstelligen Betrag und in einer staatlich geförderten Aktion Glasfaserkabel nach Hetlingen, wodurch ab Sommer DSL zur Verfügung stehen wird. Acht Kilometer Glasfaser liegen inzwischen von Wedel nach Hetlingen, der erste Schaltkasten wird gerade an der Hauptstraße installiert. Wenn sich die Hetlinger nun für das HSDPA-Angebot entscheiden und dadurch weniger als 190 Hetlinger DSL via T-Com ordern, muss die Gemeinde jeden fehlenden Anschluss mit 800 Euro finanzieren. Kommen "nur" 150 Kunden zusammen, ist die Kommune mit 40.000 Euro dabei.

In einer Vorerhebung haben sich 192 Interessenten für drahtgebundenes DSL durch die Deutsche Telekom entschieden. Die Rechnung steht Spitz auf Knopf. Die Gemeindeoberen sind also zurecht beunruhigt und forderten Aufklärung. Bei der Deutschen Telekom weiß man nicht sicher, wer die Werbebriefe verschickt hat, tippt aber auf einen Vertriebspartner, der mit Provisionen sein Geld macht. Laut KN heißt es bei der Telekom, der Vertriebspartner habe sich in "verbotenes Terrain" bewegt. Beunruhigt ist man in Hetlingen offenbar auch über Telekomwettbewerber, deren Vertriebler vor Ort oder in Werbeanrufen mit der Aussage, dass es bei ihnen bereits ab dem Frühjahr DSL gebe, Verträge abfassen wollen. Der für Hetlingen zuständige T-Punkt in Halstenbek weist darauf hin, dass DSL nur von der Deutschen Telekom ausgebaut werde und angeboten werden könne. Wer sich an einen Wettbewerber binde, erhalte für die Mindestvertragslaufzeit von diesem kein DSL.
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  #6  
Alt 22.06.2008, 14:44
Flora Flora ist offline
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Alle Probleme aus dem Weg geräumt. Am 15. Juli gehts nun los mit DSL in Hetlingen. Die 200 vorab registrierten Interessenten sollen von der Telekom direkt kontaktiert werden. Na dann.
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  #7  
Alt 15.08.2008, 22:07
Flora Flora ist offline
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Standard Ich habe DSL!

Über 200 Verträge mit der Deutschen Telekom für DSL sind abgeschlossen worden. Das freut die Gemeinde Hetlingen, denn damit ist sie aus dem finanziellen Risiko raus. Und wie es in den Uetersener Nachrichten heißt, kann weiter einfach bestellt werden. Die nötige Hardware gibts beim T-Punkt im benachbarten Halstenbek gleich zum mitnehmen, freigeschaltet wird sofort.

Vorausgegangen sind hartnäckige Verhandlungen, bei denen alle Interessenten an einem Ende des Seils zogen: Bürger und Bürgermeisterin und Stadtverwaltung, Landtags- und Bundestagsabgeordnete von CDU und SPD: "Wir haben gezeigt, dass auch ein kleines Dorf einen Riesen wie die T-Com bewegen kann." Allerdings dauert das Ganze zwei lange Jahre. Dennoch: Jetzt läufts!
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  #8  
Alt 17.12.2012, 17:20
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Standard Quickborn/Hetlingen: Abstimmung verhindert

Es sollte darüber abgestimmt werden, ob sich der AZV am Breitband-Zweckverband beteiligen sollte, doch durch juristischen Druck wurde diese Abstimmung verhindert. Den Druck hatte die Stadt Quickborn ausgeübt, da es immer noch Unklarheiten geben würde, besonders was die finanziellen Dinge betrifft. Die Politiker sehen nämlich gerade in der Finanzierung Risiken.
Allerdings gerät nun auch das Projekt, Glasfaserkabel zu verlegen, in Bedrängnis, da es angeblich ohne den AZV ohne Mitglied im Breitband-Zweckverband nicht geht. [Quelle]
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  #9  
Alt 19.12.2012, 21:56
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Standard Gründung Zweckverband bis Ostern

Bis Ostern soll in Hetlingen ein Zweckverband gegründet werden, so dass auch kleine Kommunen eine Chance auf schnelles Internet bekommen. Durch juristische Einwände durch die Gemeinde Quickborn war der Zweckverband von der Tagesordnung genommen worden. Nun schlug man jedoch eine neue Lösung vor.
Die vier Kommunen, die bereits DSL durch den azv Südholstein Breitband GmbH versorgt sind, sollen einen eigenen Zweckverband gründen. Gemeinden, die ebenfalls DSL haben wollen, können diesem dann beitreten. Der Zweckverband würde dann für das Verlegen der Leitungen sorgen und die Infrastruktur an die Breitband-Gesellschaft des azv Südholstein verpachten. So könnten Städte wie Pinneberg und Quickborn immer noch ihren eigenen Projekten nachgehen. [Quelle]
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  #10  
Alt 14.02.2013, 22:26
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Standard Telekom vs. azv Breitband

Zur Zeit wird diskutiert, ob die Telekom oder doch ein regionaler Anbieter Hetlingen ausbauen wird. Die Bürgermeisterin positionierte sich dabei in einer Pressemitteilung. In dieser beschreibt sie, dass es beim Ausbau durch die Telekom eine schnelle Möglichkeit geben würde, viele Leute aus der Gemeinde mit DSL zu versorgen. Im Gegensatz dazu steht der Antrag der Freien Wählergemeinschaft. Diese möchte dem azv Breitband beitreten und so eine lokale Lösung finden. Beide Varianten haben dabei Vor- und Nachteile. So gibt es beim Tochterunternehmen Schwierigkeiten und die Telekom hat nach einem Autounfall in Hetlingen bei dem ein Verteilerkasten beschädigt worden war, nur mit Langsamkeit geglänzt, da es zweieinhalb Jahre dauerte bis der besagte Kasten abgebaut wurde. [Quelle]
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