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Zurück   Interessengemeinschaft kein-DSL: Breitband für alle! Seit 2003 > Meldungen & Meinungen > Meinung

Meinung Schmalband nervt entsetzlich. Lassen Sie es raus, aber achten Sie auf Ihre Worte. Wüste Beschimpfungen werden gelöscht.

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  #1  
Alt 06.06.2006, 01:40
Blacky Blacky ist offline
Jungspund
 
Registriert seit: 01.06.2006
Beiträge: 13
Blacky befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Standard Nur DSL-Inseln in Ballungsgebieten ?

Bei der DSL-Verfügbarkeit in der Fläche hat sich inzwischen eine Mehrklassengesellschaft herauskristalisiert, an dessen Veränderung kaum gearbeitet wird. Für einen nachhaltigen Einfluß bzw. parlamentarischen Druck auf die Regulierungspolitik ist im Sinne der Betroffenen bzw. TK-Kundenwünsche noch mehr Einsatz notwendig. Nur wer dauerhaft und publikumswirksam schreit wird gehört! Wird bei der bevorstehenden TKG-Novellierung der Entwurf des § 9a vom 17.05.06 tatsächlich realisiert, werden sich in 40-50 VDSL-Städten die überregionalen Netzbetreiber, ggf. lokale City-Carrier und der dortige Kabelnetzbetreiber gegenseitig (über ein Preisdumping) kanibalisieren. Durch die damit allerdings drastisch verminderten freien Investitionsmittel wird sich die Bevölkerung in der gesamten bundesdeutschen Restfläche auf Jahre hinaus nur mit einem lokalen Festnetzanbieter und dessen Produktvorstellungen arrangieren müssen.

Was ist den Ländervertretern im zustimmungspflichtigen Bundesrat versprochen worden, damit sich diese zum Nachteil ihrer eigenen Region formal von wesentlichen TK-Infrastrukturentwicklungsoptionen abkoppeln. Die Kommunen beklagen sich seit einigen Jahren lautstark über mangelnde TK-Vorbereitungen, z.B. bei der präventiven Erschließung neuer Gewerbeparks und der erweiterten Netzanbindung von bestehenden Bussinesszentren. Eine standortfördernde Industriepolitik, ohne hochflexible, excellente und kostengünstige TK-Anbindungsoptionen in der Fläche wird kaum Erfolg haben, wenn demnächst wieder ohne echte Anschlußalternative auf TK-Standardleistungen oder zeitnahe Betriebsentstörungen überproportional lange gewartet werden muss. Es ist kein Geheimnis, dass inzwischen dazu auch Randlagen selbst in größeren Städten gehören. Von Breitbandanschlussnotwendigkeiten (> 1 Mbit/s) für Freiberufler, den Mittelstand (eGovrment, eLearning, uvm.) und das Handwerk, oder gar für lokale TK-Privatnutzer ist in der Politik doch nur in Wahlkampfzeiten die Rede. Außer verniedlichenden Stellungnahmen bzw. Sonntagsreden, bis hin zur aktiver Verneblung der prinzipiellen Notwendigkeiten, passiert doch auf dem flachen Land nicht viel.

Dies ist u.a. ein Ergebnis der fatalen Zurückhaltung (z.B. schleppender Bereitstellungsverpflichtung auf Basis fairer Einkaufspreise zu sämtlichen nachgefragten Vorleistungsprodukten) der Bundesnetzagentur, die bisher durch gesetzlich unzureichende, bzw. schwammige Tätigkeitsvorgaben (die sonst auch im Detail nachprüfbar durch die BNetzA zu vertreten wären und nur so im Sinne einer Rechtsaufsicht kontrollierbar würde) eher eine politische, statt infrastrukturfördernde Handlungsebene darstellt. Die seit 1998 feststellbaren Preissenkungen ergaben sich ausschließlich über tatsächlich für Kunden verfügbare Nutzungsalternativen (Call-by-Call, Preselection oder DSL-Anschlußoptionen in Ballungsgebieten), nicht aber durch den "heroischen" Einsatz der BNetzA. Deren bunte Berichte aus der Führungsetage lesen sich inzwischen wie Marketingprospekte in eigener Sache. Bei einem weiteren unstrukturierten Preisverfall (in existenzieller Notwehr der Anbieter untereinander), und das weiterhin auch noch ohne Qualitätstranparenz, käme eine solche fragwürdige Entwicklung nur dem ehemaligen und kapitalkräftigen Monopolisten entgegen. Anderen Wettbewerbern verbleiben so nur Angebotsnischen, die dann politisch als florierender Wettbewerb dargestellt werden. Es wird nach Etablierung eines §9a im Festnetz noch nicht einmal ein Oligopol übrig bleiben. Das dann zu erwartende Tarifverhalten kennt man ja bereits aus dem Mobilfunkmarkt. Mit einer langfristigen Verfolgung eines neuartigen Bill & Keep-Abrechnungsmodus werden die heute etablierten Verbindungsnetzbetreiber (vgl. http://forum.computerbetrug.de/showt...947#post159947) verschwinden. Für einen beachtlichen Teil der Bevölkerung muss dann für weitere Jahre eine ISDN-Einwahl reichen oder für teure Monatsentgelte in hoffentlich lokal verfügbare Zugangsalternativen investiert (skyDSL, UMTS-Modems, etc.) werden.

Die TK-Zuständigkeit ist in Deutschland klar geregelt. Es ist zunächst das Bundeswirtschaftsministerium (BMWi) anzusprechen, was diesbezügliche Gesetzesvorschläge initiert. Dort ist man allerdings der Meinung (von wem wohl "unter Feuer" genomen), dass man den TK-Anbietern möglichst große Freiheiten lassen sollte. Aus deren Sicht wäre für partikuläre Fehlentwicklungen im Einzelfall ja die Bundesnetzagentur zuständig. Im aktuellen TKG ist aber von einer echten Infrastrukturankurbelung in der Fläche nur plakativ die Rede; offensichtlich soll ein Resale reichen. Die Intention aus dem Grundgesetz zur Telekommunikation werden mehr oder weniger relativiert. Wohin die Reise 2006 gehen soll, kann einem EU-Papier des BMWi entnommen werden. Dort wird zukünftig die Telekom als Naturschutzpark angesehen, wobei sich das Ministerium nur noch bei der rechtlich einseitigen Begünstigung bzw. weiterhin beabsichtigtem Artenschutz (vgl. Windfallprofite aus Roaming-Tarifen sowie keinerlei Transparenzverpflichtung für Handyrechnungen) für die Mobilfunkmonopolisten übertroffen hat:
http://europa.eu.int/information_soc...ut_a3final.pdf

Ohne gesetzlich näher spezifizierte Tätigkeitsvorgaben, d.h. TKG-Vorschriften ohne Konjunktiv und ohne große Ermessenspielräume, versteckt sich also das BMWi weiterhin hinter der BNetzA, deren Führung es im Sinne des ehemaligen Monopolisten und der großen TK-Anbieter allerdings ruhig, viel zu ruhig angehen lässt. Die BNetzA sieht sich im argumentativen Vorfeld weder als fachspezifische Gewerbeaufsicht, z.B. als Eingreiftruppe bei bei massenhaft objektivierten Mißbrauchs- oder Abzockerattacken; noch als Wettbewerbsstimmulierer hinsichtlich einer verbesserten DSL-Anschlußlage im 9.Jahr nach der TK-Markliberalisierung.

Zur Verbesserung solcher strukturell unzureichenden Grundlagen sind eigentlich unsere Bundestagsabgeordneten zuständig, die die mehrheitlich gewünschte Interessenvertretung der Bevölkerung wahrnehmen sollten. Daran hapert es beim neuen TKG 2004, weil seit dem einerseits u.a. über drastisch erweiterte gesetzliche Formulierungen (§ 3 Nr. 25 mit § 21 Abs. 2 ff), ohne separate Legitimierungverpflichtungen, immer höhere Entgeltbeträge -ohne jegliche Belege- über die Telefonrechnung eingezogen werden dürfen und andererseits keine weiteren Vorleistungsverpflichtungen (entbündelter Teilnehmerzugang über vorhandene Anschlußleitungen -Kupfer und Glasfaser- des Incumbent) in das TKG aufgenommen wurden. Ohne gesetzlichen Zwang wird aber der ehemalige Monopolist für seine lokalen Wettbewerber keine Strippen in der Fläche zu realistischen Konditionen (=günstige Vorleistungskosten) herausrücken, obwohl das (vor 1998) dort verlegte Netz schon durch frühere TK-Kunden via exorbitante Monatsgebühren mehrfach bezahlt wurde. Bei einer Umstellung auf einen VDSL-Betrieb wäre es nicht ausgeschlossen, das das bestehende Kupferzwischennetz (zwischen Kvz und HVT/Kolokationsraum) überflüssig und damit für eine anderweitige Nutzung obsolet würde. Text der aktuellen TKG-Novellierung:
http://www.bmwi.de/BMWi/Navigation/S...did=58232.html
die bis zum Herbst abgeschlossen werden soll.


Den absoluten Knaller leistete sich die ach so fürsorgliche und im Interesse aller TK-Kunden handelnden BNetzA, als über ihre Verfügung Nr. 37 aus 2004 (Punkt 1, 4.Absatz: http://www.bundesnetzagentur.de/media/archive/3841.pdf) die gesetzlich eigentlich klar definierten Anwendungsbedingungen (TKG § 20, Nr. 25) für o900-Rufnummern um TK-fremde und vor allen Dingen eine zeitlich versetze Serviceerbringung erweitert und damit das OFFLINE-Billing implizit als zulässiges Forderungswerkzeug der TK-Anbieter etabliert wurde. Da halt 100% der TK-Anbieter dafür waren, konnte die BNetza-Entscheidung doch nicht falsch sein?

Wenn legeslative Aktivitäten über Abgeordnete (http://www.bundestag.de/mdb/index.html) noch sinnvoll erscheinen, dann jetzt. Palavern und Meckern sowie nur formlose eMails ohne öffentlichen Wiederhall reichen nicht. Bitte bei Abgeordneten aus dem eigenen lokalen Wahlkreis mit Nachdruck (persönlich, am besten mit Fragen in öffentlichen Veranstaltungen mit Bezug zur befürchteten Standortbenachteiligung, zumindest aber mit Anschreiben in papierform und kopie zur Lokalzeitung) kurz und sachlich nachhaken. Die Herrschaften sind leider nur begrenzt aufnahmefähig und lenken viel zu schnell vom Thema ab. Federführend bzw. vorbereitend tätig sind hier die Mitglieder im Wirtschaftsausschuß des Deutschen Bundestages:
http://www.bundestag.de/ausschuesse/a09/mitglieder.html

Ansprechbar für die tatsächliche Umsetzung bzw. Tätigkeit der BNetzA wären ggfs. noch die zuständigen Parlamentarier im dortigen Beirat:
http://www.bundesnetzagentur.de/enid...chnis_2hl.html

Es ist zu bedauern, dass bisher bis auf den vzbv.de, mit leider nur begrenzten Ressourcen, keine weitere Interessenvertretung für 40 Mio. Festnetzkunden und 70 Mio. SIM-Kartennutzer erkennbar ist. DSL-Nachfrager auf dem Land stellen so nur bedauerliche Einzelfälle dar. Wie heisst es von ministerieller Seite dazu: In der Fläche gibt es ja i.d.R. auch keinen engmaschigen Verkehrsverbund, oder ausreichend verfügbare Einkaufsauswahlalternativen.
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  #2  
Alt 06.06.2006, 12:57
Governet Governet ist offline
Haudegen
 
Registriert seit: 27.04.2006
Beiträge: 587
Governet befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Standard RE: Nur noch DSL-Inseln verfügbar ..

Ich finde dein Statement recht gut.

Zitat:
Für einen nachhaltigen Einfluß bzw. parlamentarischen Druck auf die Regulierungspolitik ist im Sinne der Betroffenen bzw. TK-Kundenwünsche noch mehr Druck notwendig. Nur wer dauerhaft und publikumswirksam schreit wird gehört!
Wie willst du diesen Druck erreichen, wir haben auch schon einiges versucht, aber leider wird man immer mit Standardantworten abgespeist. Und wie willst du Publikumswirksam auf die Problematik aufmerksam machen, wenn Zeitungen und TV über die Problematik nix berichten mögen? Bzw. wenn sie es doch tun, sich niemand findet, der sich bereit erklärt mit dem Fernsehen zusammen zu arbeiten (http:///phpBB2/viewtopic.php?t=930)


Außerdem springen viele Betroffene schon ab, sobald irgentein Zuckerstück von der T-Com wieder hingeworfen wird (55 db Erhöhung, ADSL2+ Einführung), bzw. sie hoffen, dass sie dann auch DSL bekommen werden.

Das Problem ist einfach, dass die Betroffenen meist nicht ernst genommen werden, (vor allem wenn man an Politiker oder Behörden schreibt). Meist wird man mit einer Standardantwort abgespeist ("Man kümmert sich darum") oder man erhält erst gar keine. Die Wettbewerber haben hier mehr Einfluss als Millionen Kunden.

Eins stimmt aber, der vzbv.de ist wohl wirklich die einzige Anlaufstelle um die Betroffenen zu vertreten, aber ich glaube bei Breitband können sie auch nicht weiterhelfen. Vielleicht könnten sie aber bei der Wiedereinführung einer Flatrate für Schmalband-Kunden behilflich sein.

Gruß Governet
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  #3  
Alt 08.06.2006, 09:46
roland2 roland2 ist offline
Haudegen
 
Registriert seit: 30.05.2005
Beiträge: 593
roland2 befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Standard RE: Nur noch DSL-Inseln verfügbar ..

Zitat:
Original von Blacky
Bei der DSL-Verfügbarkeit ... auch keinen engmaschigen Verkehrsverbund.
Mach mal bitte ein paar sinnvolle, ganzzeilige Absätze in deinen Text rein.

Der Inhalt ist bestimmt interessant, aber so ist mir das zu anstrengend.

Viele Grüße
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  #4  
Alt 05.08.2006, 02:40
Blacky Blacky ist offline
Jungspund
 
Registriert seit: 01.06.2006
Beiträge: 13
Blacky befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Standard Die Vertreter der Bundesländer kapieren mal wieder nichts

Der Bundestag hat in seiner letzten (824.) Sitzung vor der Sommerpause (TOP 11, 359/06) einen Beschluß zur TKG-Novelle 2006 der Regierung gefasst.
http://www.bundesrat.de/cln_051/Shar...ile.pdf/359-06(B).pdf
Nach der Somerpause muss jetzt der Bundestag über eine 1. offizielle Lesung den Gesetzentwurf zur weiteren Bearbeitung an den Wirtschaftsausschuss weiterleiten. Stimmt der Bundestag den Änderungsentwüschen des Bundesrates zu, dann wird eine Einigung über den Vermittlungsausschuss vermieden.
Traurig ist nur, das gerade die Flächenländer immer noch nicht kapiert haben, das über eine formale Bevorzugung des ehemaligen Monopolisten mittels gesetzlich (§ 9a bzw. BR-Beschlußinhalt Nr. 2) dann zulässiger Regulierungsferien, den alternativen Wettbewerbern das Wasser abgegraben wird. Weil diese eben nicht unbeschränkt auf Leerrohre und Verteilerschränke aus dem Monopolzeitalter zurückgreifen können, müssen diese für ihre Bestandskunden die Preise senken um diese zu halten oder punktuell teuer nachinvestieren um nicht ganz unter zu gehen. Damit fehlt den betroffenen Unternehmen freie Mittel um weiter in der Fläche eigene Infrastruktur aufbauen zu können. Das wiederum bedeutet einen verzögerten weiteren Netzausbau in ländlichen Regionen, bzw. als einzige "Breitband"-Alternative die ISDN-Einwahl ins Internet über 2 B-Kanäle oder sonstige Exotenlösungen, die allerdings monatlich wesentlich teurer sind. Auf die Bundesnetzagentur ist gerade im Falle von behördlich gestalteten Regulierungsferien kein Verlass. Die BnetzA hat schon bei wirtschaftlich fairen und zeitnahen Regelungen zu entbündelten Vorleistungsprodukten elendig versagt.
Sollte im VDSL-Einzugsgebiet die DTAG auch noch die dann überflüssigen Kupferkabel zwischen KVz-ebene und HVT (Kollokationsraum) "außer Betrieb" setzen, wird den lokal aktiven TK-Anbietern die technische Grundlage zur Bereitstellung eines eigenen DSL-Produktes auf Basis der Kupfer-TAL des Incumbet entzogen. Bis auf ein zwei große Wettbewerber bleibt dann keiner anderer Anbieter mehr übrig. Dies ist für die Preisentwicklung und das Serviceverhalten eher kontraproduktiv, wie wir bereits im Mobilfunksektor feststellen mussten. Mit einer anderen Tarifsystematik (Vgl. dazu hier im Forum auch -Bill&Keep-: Neue DSL-Entgeltsystematik im Anflug) dürfen sich alle TK-Kunde bzw. privaten xDSL-Anwender auf schlagartig steigende Preise einstellen! Es war nicht so gewollt, aber es ergab sich halt so. Es ist doch komisch, dass in der IP-Projektgruppe der BnetzA nur die Firmenvertreter von größeren Netzbetreibern vertreten sind: http://www.bundesnetzagentur.de/enid...ltung_1xs.html
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