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Zurück   Interessengemeinschaft kein-DSL: Breitband für alle! Seit 2003 > Meldungen & Meinungen > News

News Aktuelles zu Breitbandzugängen und Schmalband"alternativen"

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  #11  
Alt 01.07.2009, 07:38
Fireball1234 Fireball1234 ist offline
Jungspund
 
Registriert seit: 23.05.2006
Beiträge: 10
Fireball1234 befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
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Das seh ich leider nicht ganz so, denn die Vergangenheit hat gezeigt, wenn ein andere Anbieter in einem unerschlossenen DSL-Gebiet eine andere Technik eingesetzt hat um dieses Gebiet zu versorgen, war die Telekom plötzlich ganz schnell und hat ausgebaut. Und das ist nicht erst einmal passiert.

Ich kann mich den Vorrednern nur anschliessen, warum viel Geld in ein ländliches Gebiet stecken, wenn man mit Internetanschlüssen aller ISDN und Modem ein schweine Geld verdienen kann. Die machen sich ja nicht mal die Mühe für diese Art der Kommunikation eine Flatrate bereitzustellen. Da werden dann so schwachsinnige Gründe wie, ständig belegte Leitungen, angebracht.

Ich wohne selber auf einem Dorf was teilweise mit DSL-Light versorgt ist. Nun wurde rausgefunden das eine Glasfaserleitung schon beim Ortsschild liegt, das sind von mir 300m. Aber ich bin mir sicher das die Telekom bis 2010 da nicht mal aufgegraben hat....
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  #12  
Alt 01.07.2009, 08:36
Flora Flora ist offline
Lebende Foren Legende
 
Registriert seit: 22.02.2007
Beiträge: 1.998
Flora befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
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Zitat:
Zitat von Fireball1234 Beitrag anzeigen
...wenn ein andere Anbieter in einem unerschlossenen DSL-Gebiet eine andere Technik eingesetzt hat um dieses Gebiet zu versorgen, war die Telekom plötzlich ganz schnell und hat ausgebaut..
Dann müsste es jetzt doch eine komfortablere Situation für lokale Breitbandinitiativen sein: Gerade für mittelständische Telekomwettbewerber ist das Risiko, dass plötzlich das eigene Investment durch den ehemaligen Monopolisten bedroht wird, um ein Drittel gesunken.
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  #13  
Alt 01.07.2009, 09:31
marc b marc b ist offline
Tripel-As
 
Registriert seit: 09.03.2004
Ort: Nds.
Beiträge: 177
marc b befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
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Zitat:
Zitat von Flora Beitrag anzeigen
Dann müsste es jetzt doch eine komfortablere Situation für lokale Breitbandinitiativen sein: Gerade für mittelständische Telekomwettbewerber ist das Risiko, dass plötzlich das eigene Investment durch den ehemaligen Monopolisten bedroht wird, um ein Drittel gesunken.
Hallo,

ja das ist nicht ganz von der Hand zuweisen. Leider haben sehr viele "Trittbrettfahrer" in dem letzten Jahren, den Markt etwas gelähmt. Viele Nutzer, Gemeinde oder auch die Politik sind der Ansicht, dass nur die Großen dauerhaft einen Versorgung leisten können. Also besser warten oder mehr Geld zahlen, als einen kleineren Anbieter einfach "nur mal machen lassen".

Beispiel aktuelle: die Frequenzen im alten UHF-Bereich. Dort werden die Lizenzen vorraussichtlich wieder so teur (ab 2,5 Mill €) sein, dass es sich das kaum einer der Kleineren leisten kann.

Und wenn dann dort mal irgendwo einer eine Lösung bringt, ist die DTAG plötzlich sofort auch dort.


Gruß

Marc B.
__________________
www.fnoh.de die DSL-Lösung in der Gemeinde Uetze (31311) und Umgebung.
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  #14  
Alt 01.07.2009, 10:30
Benutzerbild von Devastator
Devastator Devastator ist offline
König
 
Registriert seit: 27.09.2008
Ort: Ortenaukreis
Beiträge: 885
Devastator befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
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Egal wie das rest Risiko bleibt auch jetzt noch .
UHF wird mit sicherheit auch einiges kosten, UTMS wurde Teuer bezahlt (glaub es waren etwa 6 Milliarden).Leider ist nach so vielen Jahren immer noch nicht 100% zufriedenstellend.


Big T wird jetzt erst mal die Reaktionen von den anderen abwarten .

Mfg Dev
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  #15  
Alt 01.07.2009, 10:43
Flora Flora ist offline
Lebende Foren Legende
 
Registriert seit: 22.02.2007
Beiträge: 1.998
Flora befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
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Zitat:
Zitat von Devastator Beitrag anzeigen
UMTS wurde Teuer bezahlt (glaub es waren etwa 6 Milliarden).
Es war viel viel mehr. Allerdings ist mir nicht ganz klar, warum die kommende Frequenzauktion immer mit der zu UMTS verglichen wird. Es werden zwar weit mehr als nur die Frequenzen der Digitalen Dividende versteigert, darunter auch weitere UMTS-Frequenzen. Insofern wird schon einiges an Kohle bewegt werden. Dennoch halte ich es für realistischer, es mit der BWA ("WiMAX")-Frequenzauktion vor zweieinhalb Jahren zu vergleichen. Und das waren am Ende rund 50 Mio Euro. Nicht Milliarden (= das Tausendfache bei UMTS um die Jahrtausendwende). Soviel Geld hat heute niemand mehr.

Zitat:
Zitat von marc b Beitrag anzeigen
Leider haben sehr viele "Trittbrettfahrer" in dem letzten Jahren, den Markt etwas gelähmt. Viele Nutzer, Gemeinde oder auch die Politik sind der Ansicht, dass nur die Großen dauerhaft einen Versorgung leisten können. Also besser warten oder mehr Geld zahlen, als einen kleineren Anbieter einfach "nur mal machen lassen".
Fullack, mit einer Ergänzung: Ich denke, dahinter steckt auch immer noch der Gedanke, die Deutsche Telekom sei "der" Anbieter, wenn es um Produkte der Telekommunikation geht. Das ist tradiertes Wissen, das nicht so leicht zu überwinden ist. Damit hat per se jeder Wettbewerber, erst Recht jeder Mittelständler ungerechtfertigterweise ein schwieriges Standing.

Zitat:
Beispiel aktuelle: die Frequenzen im alten UHF-Bereich. Dort werden die Lizenzen vorraussichtlich wieder so teur (ab 2,5 Mill €) sein, dass es sich das kaum einer der Kleineren leisten kann.
Die Gefahr sehen wir auch, wir haben es auch hier beschrieben. Wir sind da im übrigen natürlich nicht die einzigen. Wir werden deshalb der BNetzA eine Stellungnahme zusenden. Wir wären Dir (und anderen) dankbar, Hinweise zu erhalten, was berücksichtigt werden müsste. Gern (weiterhin) auch per PN!

Gruß zurück
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  #16  
Alt 01.07.2009, 11:51
marc b marc b ist offline
Tripel-As
 
Registriert seit: 09.03.2004
Ort: Nds.
Beiträge: 177
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Zitat:
Zitat von Flora Beitrag anzeigen
...Fullack, mit einer Ergänzung: Ich denke, dahinter steckt auch immer noch der Gedanke, die Deutsche Telekom sei "der" Anbieter, wenn es um Produkte der Telekommunikation geht. Das ist tradiertes Wissen, das nicht so leicht zu überwinden ist. Damit hat per se jeder Wettbewerber, erst Recht jeder Mittelständler ungerechtfertigterweise ein schwieriges Standing.

Die Gefahr sehen wir auch, wir haben es auch hier beschrieben. Wir sind da im übrigen natürlich nicht die einzigen. Wir werden deshalb der BNetzA eine Stellungnahme zusenden. Wir wären Dir (und anderen) dankbar, Hinweise zu erhalten, was berücksichtigt werden müsste. Gern (weiterhin) auch per PN!

Gruß zurück

Hallo,

nach interen Meinung der "mittelständischen alternativen Breitbandanbieter" sollten die Frequenzen für einen Bereich und nach einzel Antrag vergeben werden. Also so wie für Richtfunk auch. Meine das dort eine Lizenz im Jahr ~200€ pro Strecke kostet.
Wir eine Lizenz nicht mehr genutzt muss diese zurück gegeben werden. In Bereichen wo dringend Breitband ausgebaut werden soll, ist der Preis je Lizenz dann vielleicht sogar günstiger wie in bereits versorgten Bereichen.

Die Technik gibt es aktuell sogar her, eine Versorgung in 5Ghz Bereich vorzunehmen. Als bestes Beispiel stehen nciht nur wir, sondern auch hunderte andere WISP's in DE. Leider ist unsere Lobby nicht so stark wie bei den größeren Anbieter.

Marc
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  #17  
Alt 02.07.2009, 07:21
knoepfchen knoepfchen ist offline
Eroberer
 
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knoepfchen befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
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Ich hatte letzte Woche bei der Telekom angerufen und gefragt, wann ich endlich DSL bekommen könnte. Da sagte mir eine "Kundendienst"-Beraterin, wörtlich: "Die Politiker könnten so viel versprechen, wie sie wollten. Wir (Telekom) entscheiden darüber ob ausgebaut wird oder nicht. Und sinnvoll sei es in unserer Gegend nicht. Frau Merkel kann soviel versprechen, wie sie will. Die Telekom muß ausbauen, nicht die Kanzlerin". Da war ich doch etwas sprachlos. Außerdem sollte ich doch froh sein, daß ich Web'n'Walk oder SAT-DSL bekommen könnte.

Geändert von knoepfchen (02.07.2009 um 07:23 Uhr)
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  #18  
Alt 02.07.2009, 07:55
marc b marc b ist offline
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Beiträge: 177
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Zitat:
Zitat von knoepfchen Beitrag anzeigen
Ich hatte letzte Woche bei der Telekom angerufen und gefragt, wann ich endlich DSL bekommen könnte. Da sagte mir eine "Kundendienst"-Beraterin, wörtlich: "Die Politiker könnten so viel versprechen, wie sie wollten. Wir (Telekom) entscheiden darüber ob ausgebaut wird oder nicht. Und sinnvoll sei es in unserer Gegend nicht. Frau Merkel kann soviel versprechen, wie sie will. Die Telekom muß ausbauen, nicht die Kanzlerin". Da war ich doch etwas sprachlos. Außerdem sollte ich doch froh sein, daß ich Web'n'Walk oder SAT-DSL bekommen könnte.

Hallo,

genau so sieht es aus. Leider wird halt auch alles getan, das andere Anbieter die Ausbauen wollen nicht "dürfen". DTAG läst niemanden an die KvZs an der Strasse und die "neuen" Frequenzen bekommen die die bauen würde auch nicht. > Ein Teufelskreis.

Marc
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  #19  
Alt 02.07.2009, 08:39
Benutzerbild von Devastator
Devastator Devastator ist offline
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Das meinte ich mit Monopol ausnutzen.

TK wird solange sich dagegen wehren bis sie mehr Geld bekomen .
Ausbauen tun sie schon noch ,aber nur dort wo Subventioniert wird.
KvZ zu überlassen wäre schlecht für TK (verluste).

Na ja abwarten was aus der Klage wird.

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  #20  
Alt 02.07.2009, 09:32
Odde23 Odde23 ist offline
Grünschnabel
 
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Hi,

die Telekom scheint einem Newsgroup-Eintrag zu Folge, überhaupt keine Schaltverteiler errichten zu wollen.

Hier der Link: http://groups.google.com/group/de.co...364d16a4bbde43
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