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News Aktuelles zu Breitbandzugängen und Schmalband"alternativen"

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  #1  
Alt 13.05.2012, 16:33
Agenda Agenda ist offline
Tripel-As
 
Registriert seit: 21.05.2010
Beiträge: 161
Agenda befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Standard Netzagentur: Bemerkenswerte Entwicklung des deutschen Breitbandmarkts

Vor einigen Tagen hat die Bundesnetzagentur (BNetzA) ihren Jahresbericht vorgestellt. In der begleitenden Pressemitteilung zeigt sie sich äußerst zufrieden mit dem Ausbau der Breitbandinfrastruktur: Im europäischen Kontext sei die Entwicklung des deutschen Breitbandmarkts trotz der abflachenden Wachstumsdynamik nach wie vor bemerkenswert. So zeigten Statistiken der Europäischen Kommission, dass Deutschland im ersten Halbjahr 2011 eine Breitbandpenetration (bezogen auf die Bevölkerung) von 32,7 Prozent über feste Infrastrukturen erreicht habe. Damit lag Deutschland weiterhin deutlich über dem Durchschnittswert aller Mitgliedstaaten von 27,2 Prozent.

Details gibt es zu den Anschlussarten und den Anbietern: Zum Jahresende 2011 waren demzufolge in Deutschland rund 27,3 Mio. Breitbandanschlüsse in Betrieb. Mit insgesamt 23,4 Mio. Anschlüssen und einem Anteil von 86 Prozent dominiert DSL weiterhin bei den Anschlüssen. Auf sämtliche alternativen Anschlusstechnologien entfielen insgesamt etwa 3,8 Mio. Anschlüsse. Die Masse dieser Anschlüsse (ca. 3,6 Mio.) wurde von Kabelnetzbetreibern realisiert. Die Kabelnetzbetreiber erzielten damit einen Marktanteil von 13 Prozent an den Breitbandanschlüssen. Die Wettbewerber der Deutschen Telekom konnten einen Vermarktungsanteil von rund 55 Prozent an der Gesamtzahl der Breitbandanschlüsse erreichen.

Die reinen Glasfaseranschlüsse muss man in Deutschland bislang mit der Lupe suchen. Die BNetzA betont unter Hinweis auf eine Studie von WIK, dass ein NGA-Ausbau mit 40 Mio Anschlüssen zwischen 70 und 80 Mrd Euro kosten würde. Die erforderlichen Investitionen pro Anschluss hängen dabei wesentlich von der Bevölkerungs- und Anschlussdichte ab und reichen von 1.000 Euro in den kostengünstigsten Gebieten bis etwa 4.000 Euro pro Anschluss in den schwach besiedelten Landesteilen. Für die Finanzierung denkt die BNetzA an höhere monatliche Preise für Kunden in defizitären Ausbaugebieten, an einen einheitlichen Preis, der alle Ausbaugebiete profitabel macht oder an Investitionszuschüsse in defizitären Gebieten. Bislang handelt es sich dabei aber um nicht mehr als Gedankenspiele.

- BNetzA: Jahresbericht 2011
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  #2  
Alt 28.05.2012, 14:57
Fischer Fischer ist offline
Eroberer
 
Registriert seit: 05.12.2009
Beiträge: 72
Fischer befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Standard

Es wird auch die DSL-light Anschlüsse als Breitband gezählt, den es ist DSL. Auch LTE wird als Breitbandanschluss gezählt selbst wenn die Drossel greift und man nur noch 386 kbit/s hat. Traue keiner Statistik die du nicht selbst gefälscht hast.
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