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Zurück   Interessengemeinschaft kein-DSL: Breitband für alle! Seit 2003 > Breitbandzugänge > LTE

LTE "Long Term Evolution: Hoffnungsträger für die Erschließung der "weißen Flecken" im Rahmen der Digitalen Dividende"

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  #1  
Alt 15.08.2015, 12:18
qustionesse qustionesse ist offline
Mitglied
 
Registriert seit: 23.11.2011
Beiträge: 30
qustionesse befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Standard LTE außen empfangen und weiterleiten?

Hallo,

es sieht so aus, als würde sich auch in unserem Tal der Ahnungslosen etwas tun. Ich habe gerade einen mobilen Router geborgt und empfange in einer Grundstücksecke von Vodafone einen Mix aus 2g und 4G.

Die Frage wäre, wie sich das dauerhaft nutzbar machen ließe, sprich:

-Empfang und Signalverstärkung im Außenbereich
-weiterleiten an Garage mit Stromanschluss (vielleicht 10m)
-weiterleiten an wohnhaus (vielleicht 40m)
-Nutzung im Wohnhaus.

Welche Komponenten wären nötig, um das ganze kostengünstig zu realisieren?

Ich danke!
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  #2  
Alt 28.08.2015, 10:04
wirelessfriend wirelessfriend ist offline
Eroberer
 
Registriert seit: 28.11.2006
Ort: Moritzburg, Sachsen
Beiträge: 50
wirelessfriend befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Standard LTE empfangen

Hallo,

in welcher Ecke ist denn das? Sowohl vom Grundstück als auch welche Ecke von D :-) ? Wenn an der Garage ein Antenne anbringbar wäre, könnte man dort einen Router hinstellen - kurze Antennenkabel - und dann z.B. über LAN-Kabel zum Haus, dort dann einen Switch für Kabel oder einen AP für WLAN (oder beides). Notfalls auch über Powerline-Adapter von der Garage zum Haus (mag die Dinger aber nicht, weil "Vergewaltigung" eines Stromkabels zur Antenne - die Dinger können bestimmte Rundfunkdienste stören).
Als Router fällt mit z.B. ein B2000 /B593 von Huawei oder eine Fritzbox-LTe ein - nur für Daten ok.
__________________
Gruß wirelessfriend
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  #3  
Alt 28.08.2015, 10:22
qustionesse qustionesse ist offline
Mitglied
 
Registriert seit: 23.11.2011
Beiträge: 30
qustionesse befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Standard

Hallo,

besten Dank für die Rückmeldung!
Habe inzwischen eine ganze Menge recherchiert - und getestet.

-> Als Router habe ich bereits einen SpeedportII, der ja auch auf besagtem Huawei basiert.

Zur Positionierung der Antenne: Mir ist es auch gelungen, aus der Dachluke des Hauses etwas LTE Empfang mit besagtem mobilen Router zu empfangen. Würde also erst mal probieren, ob es nicht auch komplett auf dem Haus funktioniert, was die Weiterleitung von der Garage unnötig machen würde.
ABER: Ich müsste mit der Antenne recht hoch, über den bestehenden Ableiter hinaus. Wie müsste man die Antenne entsprechend sichern?

-> Noch eine prinzipielle Frage zur Stabilität von verstärkten LTE Signalen, was wiederum die Auswahl der Antenne bestimmen würde:
Wie gesagt, momentan kommt etwas LTE an. Ist davon auszugehen, dass man es mit einer Antenne genug verstärkt bekommt, damit dauerhaft LTE anliegt, oder ist mit Schwankungen auf UMTS zu rechnen?
Ich überlege, erst mal mit einer günstigen LTE selbstbau-Antenne zu testen, aber die wäre eben nicht abwärtskompatibel auf UMTS.
http://www.lte-anbieter.info/lte-har...lanleitung.php


Oder sollte man gleich auf eine setzen, die auch UMTS macht, da hätte ich die Duo56 auch schon im Auge, der Preis lässt mich allerdings erst mal zum Selbstbau tendieren...
http://www.wittenberg-antennen.de/
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  #4  
Alt 09.09.2015, 12:12
wirelessfriend wirelessfriend ist offline
Eroberer
 
Registriert seit: 28.11.2006
Ort: Moritzburg, Sachsen
Beiträge: 50
wirelessfriend befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Standard

Hallo qustionesse,

hier ist es so ruhig, das ich heute erst wieder vorbeigeschaut habe...

Wenn überhaupt LTE anliegt, dann sollte man schauen, wie gut. Dazu - wenn das Servicemenü wie im B2000 aussieht - unter System/Diagnose/wireless Status mal die RSRP- und RSRQ-Werte auslesen.
Der RSRP-Wert sollte möglichst besser als -100dBm sein (also -90dBm oder so), damit die Verbindung stabil läuft. Ist er schlechter als -100dBm, sollte zumindest der Antennengewinn einer Antenne diesen Wert wieder auf -100dBm oder besser bringen (z.B. -105dBm RSRP, dann Antenne mit 10dB Gewinn - RSRP mit Antennen dann -95dBm).
RSRQ sollte für eine halbwegs stabile Verbindung besser als -10db sein (also -9..-6dB). Ist dieser Wert zu schlecht, dann kann auch bei gutem RSRP die Verbindung nur schlecht oder garnicht funktionieren.
Es gibt dann noch einen Wert "Zellen-ID", den mann je nach Handy auch auf diesem wiederfinden kann. Damit kann man ggf. beim herumfahren die Station herausfinden, von der das Signal kommt.
Vielleicht kann hier jemand helfen, wenn Du die drei Werte aus Deinem Router mal hier postest..

Zur Selbstbau-Antenne - funktioniert prinzipiell, wenn man sich mit HF etwas auskennt und auch die Kabel entsprechend anlöten kann / die Stecker montieren kann oder Kabel schon mit Steckern kauft.
Bei mir läuft so eine Selbstbau-Antenne gut mit ca. 7dB Gewinn. Allerdings habe ich sie noch mit einem guten (geborgten ;-) ) Meßgerät optimiert. Wenn man gerne bastelt und ein paar Stunden Zeit hat, ruhig versuchen; der Aufwand hält sich ja in Grenzen. Man kann ja dann gegenüber den eingebauten Antennen oder den "Hasenohren" (falls mitgeliefert) den Gewinn mit dem Router wie oben beschrieben feststellen.
Wenn es damit geht, dann brauch man keine bessere Antenne (nur noch den Eigenbau wetterfest machen!!) ansonsten - die Antenne von Wittenberg ist schon eine eierlegende Wollmilchsau und kostet enstpsprechend - wenn man nur LTE machen will - und wenn es funktioniert, warum dann noch UMTS? - gibt es billigere Lösungen.
__________________
Gruß wirelessfriend
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