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  #21  
Alt 20.08.2010, 20:15
Christian S. Christian S. ist offline
Eroberer
 
Registriert seit: 24.09.2008
Beiträge: 62
Christian S. befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
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Zitat:
Zitat von robse Beitrag anzeigen
Im Moment wird viel Glas verlegt und u.a. damit Bandbreite aus bestehenden DSLAMS ausgekoppelt, um auch UMTS-Nodes anzubinden
Wie sieht das in Dsl-Light Gebieten aus? Werden dort komplett neue Kabel verlegt? Dort gibt es ja keine Bandbreite die man abzweigen kann .
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  #22  
Alt 20.08.2010, 20:32
robse robse ist offline
Doppel-As
 
Registriert seit: 29.04.2009
Beiträge: 126
robse befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Standard

ok, ich habe "o" vorm DSLAM vergessen

Konkret hier vor Ort: bestehender BB-OPAL-ODSLAM wird mit GF angefahren um den 1Km entfernten DTAG-GSM-Turm HSDPA fähig zu machen.

8Km im Umkreis ist einfach nichts breitbandtechnisches von der DTAG ohne Buddelarbeiten erreichbar.

Da die GF-Strecke vom ODSLAM zum HVT nur 34 MBit macht, aber auf dem ODSLAM bereits 100 DSL6000-Kunden rumturnen... und jetzt 22 MBit für TBusiness/TMobile als Vertragspartner für den Turm hart ausgekoppelt werden...

was passiert dann?

Richtig, es gibt auf einmal 100 DSL384R-Kunden inkl. SoKü Da haben alle etwas von

Am kulantesten ist wohl derzeit 1&1, die schmeissen ihre eigenen Kunden mit vorfristiger Kündigung wegen Nichterfüllung während der Vertragslaufzeit gleich raus.

BTW: Ich gehöre zu den glücklichen, der mit 99dB-Dämpfung weder in den Genuss des ODSLAMs kommt noch Dorf-DSL-User ist Noch besser dran sind die "User" nahe des Turms. Deren KVZ hat 126 dB-Dämpfung *g*

Geändert von robse (20.08.2010 um 20:44 Uhr)
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  #23  
Alt 20.08.2010, 20:45
bonny2 bonny2 ist offline
Kaiser
 
Registriert seit: 06.08.2008
Ort: 10407 Berlin / 04916 Jeßnigk
Beiträge: 1.342
bonny2 befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Standard

Zitat:
Zitat von robse Beitrag anzeigen
Nein, das geht schon rein physikalisch nicht. 900 MHz-GSM Antennen und 1800 MHZ-GSM Antennen unterscheiden sich durchaus. Nicht anders ist es bei 2,1/1,8GHz UMTS und 2,6 GHz LTE-Antennen.
Hast du dafür vielleicht einen bildungsreichen Artikel auf Lager?
Ansonsten bleibe ich der Auffassung, dass Frequenz-Einstellungen von Antennen beliebig getroffen werden können. Eine Frage der Abstimmung von Schwingkreisen, die durch Spule und Kondensator normalerweise beliebig eingestellt werden können. Damit bring ich die Frequenz auf die Beine.
Der Rest ist Frage der Modulation und des Managments verschiedener Antennen.

Zitat:
Zitat von robse Beitrag anzeigen
Änderungen gegenüber was? UMTS/HSDPA? Es sei Dir versichert, das da mehr zu machen ist als ein Softwareupdate auf einen UMTS-Node
Ich brauche mehr Geschwindigkeit zu den Antennen und neue Modulationsverfahren.

Du kannst ja gern über weitere Schritte aufklären. Wäre ja interessant für alle.


Zitat:
Zitat von robse Beitrag anzeigen
Im Moment wird viel Glas verlegt und u.a. damit Bandbreite aus bestehenden DSLAMS ausgekoppelt, um auch UMTS-Nodes anzubinden
Das sagte ich bereits. Nur nimmt man sicher keinen DSLAMs die Bandbreite weg. Die Anbindung von Mobilfunkstationen hat nichts mit DSL-Technik zu tun. Für Mobilfunkanlagen sind andere Infrastrukturen aufgebaut ... keine normalen Vermittlungsstellen wie man sie aus dem Festnetzbereich kennt.

Zitat:
Zitat von Christian S. Beitrag anzeigen
Wie sieht das in Dsl-Light Gebieten aus? Werden dort komplett neue Kabel verlegt? Dort gibt es ja keine Bandbreite die man abzweigen kann .
In DSL - Light Gebieten stehen für gewöhnlich keine Funktürme. Die stehen dort, wo genug Bandbreite vorhanden ist. Sollten sie dennoch mal in einem DSL-losen Gebiet stehen, sind sie meist mit Richtfunk angebunden.

Zitat:
Zitat von robse Beitrag anzeigen
Da die GF-Strecke vom ODSLAM zum HVT nur 34 MBit macht, aber auf dem ODSLAM bereits 100 DSL6000-Kunden rumturnen... und jetzt 22 MBit für TBusiness/TMobile als Vertragspartner für den Turm hart ausgekoppelt werden...

was passiert dann?

Richtig, es gibt auf einmal 100 DSL384R-Kunden inkl. SoKü Da haben alle etwas von
Ein Outdoor-DSLAM, der nur über 34 Mbit verfügt?
Aus welcher Steinzeit stammt der?
Für gewöhnlich werden 155 Mbit verwendet. Zumindest dürften die Kabel mehr mit machen. Durch andere Laser-Technik kann auch mehr herausgeholt werden.

Allerdings dürfte die Telekom wohl zukunftsdenkend mehr als 34 Mbit - fähige Kabel verlegt haben, oder?!

@Mods,admin: Bitte meine beiden Posts zusammenfügen. Danke!
__________________
Gruß
Nach A2C von T-Home, EDGE von Eplus, HSPA HSDPA 7,2 Mbit von T-Mobile über Maxxim/simply Data nun Call&Surf Comfort via Funk (LTE).
www.jessnigk.kein-dsl.de
Seit Ende 2014 in Berlin mit primacom und 50 Mbit/s (150 Mbit/s möglich).
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  #24  
Alt 20.08.2010, 21:41
robse robse ist offline
Doppel-As
 
Registriert seit: 29.04.2009
Beiträge: 126
robse befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
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Zitat:
Zitat von bonny2 Beitrag anzeigen
Ein Outdoor-DSLAM, der nur über 34 Mbit verfügt?
Aus welcher Steinzeit stammt der?
Ex-Hytas94 Gebiet. Umrüstung Q1/2008. Quasi der weit entfernteste GF-Ausläufer vom HVT im Ortsnetz. Das ganze Ortsnetz ist nur über 622 MBit angebunden, sowie sehr viele weitere Ortsnetze im Anschlussbereich 3, der von Rostock bis nach Unterammergau über Backup RiFu's reicht. Übrigens auch der Grund, warum ein Teil von der Landeshauptstadt Pdm einfach nicht ausgebaut wurde. Da hängt einfach sehr viel mehr dran...

Zitat:
Zitat von bonny2
Für gewöhnlich werden 155 Mbit verwendet.
Reality-Check! Für "gewöhnlich" halte ich bei der DTAG schon lange vieles nicht mehr Aber die Kyritz ist natürlich Ende 2010 schon mit LTE weitflächig versorgt...

Einen Testsender haben Sie dort! vodafon hat überhaupt nichts Reales anzubieten (nicht mal testweise) und O2 will in Halle und München bis Ende des Jahres die ersten Testballons schaffen. Überführung in den Regelbetrieb nicht vorgesehen.

Zitat:
Zitat von bonny2
Allerdings dürfte die Telekom wohl zukunftsdenkend mehr als 34 Mbit - fähige Kabel verlegt haben, oder?!
Ja, 128 kbit-fähiges Glasfaser. War so um 94/95 rum Elstal lässt grüßen. War auch das letzte mal, wo irgendwie "investiert" wurde, vom Umrüsten des HVT's und den 3 ODSLAMs 2008 im Ortsnetz abgesehen
Again: Die ex-Hytas-Strecke kann nur 34 MBit. Es gibt nur eine Faser. Ein Aufrüsten ist "wirtschaftlich" nicht sinnvoll und bis zum zeitlichen Ableben der Komponenten 2017 wohl auch nicht gewollt. ONKZ 33234 übrigens.

Zitat:
Zitat von bonny2
Hast du dafür vielleicht einen bildungsreichen Artikel auf Lager?
Ein gutes Buch über Nachrichtentechnik würde es auch tun, alternativ der Link hier

Zitat: [...]Verwenden sie die schwarzen Werte für WLAN, die in den Klammern für die DoppelBiQuad, die roten Werte gelten für UMTS[...] (360x20) 238x25 mm [...]

WLAN=2.4GHZ, UMTS=2.1GHz

Zitat:
Zitat von bonny2
Abstimmung von Schwingkreisen, die durch Spule und Kondensator normalerweise beliebig eingestellt werden können. Damit bring ich die Frequenz auf die Beine.
Das mag ja sein, das Du so Frequenzen erzeugen kannst, aber ideal abgestrahlt und empfangen bekommst Du diese nicht. Das würde ja heissen, das man mit einer UKW-Antenne auch Langwellen (wozu also Ferrit-Kern?) mit der gleichen Effizienz empfangen kann. Oder das Du "nur" die WLAN-Antenne Deines Routers an Deinen UMTS-Stick anlöten musst, um einen besseren Empfang und Abstrahlleistung zu haben...

Zitat:
Zitat von bonny2
Ich brauche mehr Geschwindigkeit zu den Antennen und neue Modulationsverfahren.
Wäre das so einfach, dann hättest Du bereits "Fullspeed" auf der Antenne Anders ausgedrückt, es gibt Gründe warum Milliarden Euro in genau diesen Teil der Forschung fliessen. Ergo: Die Modulationsverfahren sind nicht nur auf die Software beschränkt!

Zitat:
Zitat von bonny2
Das sagte ich bereits. Nur nimmt man sicher keinen DSLAMs die Bandbreite weg.
Oh doch, exakt das! ... Ruf mal in Nauen an und frage mal nach, ab wann UMTS in Elstal möglich ist und _woher_ diese dann die Bandbreite beziehen. Frag analog einfach das gleiche mal für Priort nach Ich habe mich zusätzlich auch noch mit dem vor Ort ausführenden Techniker und dem Projektleiter unterhalten..

Geändert von robse (20.08.2010 um 21:44 Uhr)
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  #25  
Alt 20.08.2010, 21:52
bonny2 bonny2 ist offline
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Na gut. Ich konnte ja nicht wissen, dass es sich um Hytas handelt. Das ist dann natürlich s......

Bei den Antennen war erstmal die Rede von Abstrahlen/Senden. Empfangen ist eine andere Geschichte.

Ich suche mal ein Video zu LTE raus. Ich meine mich zu erinnern, dass der Techniker gesagt hat, dass keine neuen Antennen nötig sind. Ich poste das dann mal.
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  #26  
Alt 20.08.2010, 22:06
robse robse ist offline
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guckst du fix beim HHI (Heinrich-Herz-Institut) in Berlin nach. Da war ich als Statist im Sommer 2009 beim Thema LTE tätig

BTW: Effizienter Empfang und Abstrahlung liegt jetzt bei bidirektionalen Datenaustausch nicht _sooo_ weit auseinander. Der LTE-Turm muss nämlich auch empfangen können (dein Upload von deiner LTE-Hardware!) Und das geschieht meistens über die selbe Sektorantenne.

Problem erkannt, Problem gebannt

Und wie angedeutet, du kannst auch ein 2,6 GHz-Signal über einen xyz-cm-langen gewöhnlichen Kupferdraht mit 100W prügeln. Ausser der Aufsicht der BNetzA (und der entsprechenden Strafverfolgern) und Deinem Energieunternehmen bzw. der örtlichen Freiwilligen Feuerwehr hast Du nichts zu befürchten Naja, vielleicht die jenigen in der direkten Nachbarschaft, die einen Rechner mit ähnlicher Frequenz der CPU betreiben *g*

Geändert von robse (20.08.2010 um 22:25 Uhr)
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  #27  
Alt 28.08.2010, 10:29
robse robse ist offline
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Junx und Mädels: Holt das Popcorn raus!

Réne persönlich wird den ersten Masten in BRB einweihen. Mal schauen, ob LTE urban (alter Hut) oder LTE ural (neuer Hut) als Lösung für alle Probleme vertickt wird. Ich kann mir die Jubelmeldungen der Superlative pünktlich zum Start der IFA 2010 gerade bildlich ausmalen

Achso: 40 Gemeinden bleiben auch weiterhin unversorgbar in BRB... Wer hätte das gedacht?!
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  #28  
Alt 30.08.2010, 20:55
adress adress ist offline
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Heute also wurde das LTE-Zeitalter (sog. 4G) mit dem Telekomchef und einer Brandenburger Staatssekretärin eingeläutet. Die neue Technik bietet Haushalten und Gewerben in der Umgebung von Kyritz, zum Beispiel im Ortsteil Holzhausen und in der Gemeinde Gumtow, über Mobilfunk Bandbreiten von mindestens zwei Mbit. Nach einem noch in diesem Jahr geplanten Pilotbetrieb können Kunden sobald im kommenden Jahr 4G-fähige WLAN-Router verfügbar sind, von der drahtlosen Internetanbindung für zuhause profitieren. Hier hat die Deutsche Telekom eine heute an die Presse ausgereichte Karte, die allerdings sehr unscharf ist.



(Unspektakulärer, eher häßlicher Funkmast mit LTE-Technologie in Kyritz. Foto: OBS/DTAG)
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  #29  
Alt 31.08.2010, 09:04
alle9ne alle9ne ist offline
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adress was du als unspektakulär und häßlich bezeichnest ist ein Schornstein, der wunderschöne Funkmast (in den Augen der DSL-losen) ist das graue Teil daneben.

Gruß
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  #30  
Alt 31.08.2010, 11:23
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Zitat:
Zitat von alle9ne Beitrag anzeigen
adress was du als unspektakulär und häßlich bezeichnest ist ein Schornstein, der wunderschöne Funkmast (in den Augen der DSL-losen) ist das graue Teil daneben.

Gruß
Ah, hab mich schon gewundert
Wobei der Schornstein wenigstens Nostalgiewert hat
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