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Zurück   Interessengemeinschaft kein-DSL: Breitband für alle! Seit 2003 > Regionale Initiativen/regionales Engagement > Jeßnigk und Umgebung

Jeßnigk und Umgebung Breitband für Jeßnigk und Umgebung

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  #1  
Alt 02.02.2010, 10:00
bonny2 bonny2 ist offline
Kaiser
 
Registriert seit: 06.08.2008
Ort: 10407 Berlin / 04916 Jeßnigk
Beiträge: 1.342
bonny2 befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Pfeil TH Wildau: moBiläR - Schnelles Internet bald fürs Schönewalder Land

Am heutigen Tag ist in der Lausitzer Rundschau Folgendes zu lesen:

Zitat:
Schnelles Internet bald fürs Schönewalder Land

Superschnelle Datenleitungen, Internetseiten, die sich in Sekunden-Bruchteilen aufbauen, sind im ländlichen brandenburger Raum nur selten gegeben. Dieser strukturelle Nachteil dürfte zumindest in der amtsfreien Stadt Schönewalde bald beseitigt sein. 02.02.2010
Eine 300 000 Euro schwere Landes- und EU-Förderung eines Pilotprojekts der Technischen Hochschule Wildau soll Breitbandanschlüsse auch in wenig besiedelten Dörfern ermöglichen. Schönewaldes Bürgermeisterin Irene Kluge hatte noch zum Neujahrsempfang in Richtung Landesregierung arg kritisiert, dass der gemeinsam mit der TH Wildau gestellte Fördermittelantrag schon seit Mai 2009 Zeit „auf Eis“ liege. Die Landtagsabgeordnete Barbara Hackenschmidt (SPD) ist diesem Missstand wohl umgehend im Wirtschaftsministerium nachgegangen. Vor wenigen Tagen kam der Fördermittelbescheid. Darüber ist auch Prof. Dr. Bernd Eylert froh, der mit seinen Studenten nun an der Umsetzung der intensiven Forschungsarbeit in die Praxis arbeiten kann. Der Abteilungspräsident und Professor für Mobilkommunikation hatte schon vor Jahresfrist, unterstützt von der IHK Cottbus und der Wirtschaftsförderung Elbe-Elster mbH, Schönewalde als geeignetes Testgebiet ausgewählt und war dort mit offenen Armen aufgenommen worden. Da sich die Stadt schnell als Basisträger für das Projekt „moBiläR – mobiler Breitbandinternetanschluss für den ländlichen Raum“ mit der Zusicherung eines kostenlosen Standortes für die Basisstation anbot, war es „nur noch“ eine Frage des Geldes und der Zeit, die Forschungsergebnisse erstmals in die Tat umzusetzen. „Gelingt uns die Praxis, wovon ich ausgehe, können auch andere Standorte, nämlich solche, wo DSL aufgrund der geringen Bevölkerungsdichte für große Anbieter unrentabel ist, davon profitieren“, so Prof. Eylert.Neu bei moBiläR sei das Konzept, weit versprengte kleine Dörfer und Häuser wie ein Satellitensystem über nur eine Breitbandanbindung mit bis zu 30 Mbit/s an das Weitverkehrsnetz anzuschließen. „Mithilfe der Kombination zweier Mobilfunktechnologien der dritten Generation – CDMA 2000 und WiMAX – werden 50 Teilnehmer im Nahbereich bis fünf Kilometer und 50 weit verstreute Teilnehmer im Fernbereich bis 20 Kilometer mit Breitbandtechnik versorgt“, versucht Prof. Eylert das komplizierte System zu erläutern. Welcher Aufwand für die Bürger damit verbunden ist, erklärt er so: „Sie bekommen eine Empfangsanlage, die an den eigenen Rechner angeschlossen wird, ähnlich einem Fernseh-Reciver. Außerdem erhalten die Nutzer eine Antenne, die so groß ist wie eine Kachel im Badezimmer, und die am Gebäude anzubringen ist. Allerdings gibt es auch Innen-Varianten ohne Montage.“ Die Kosten würden denen üblicher Breitbandanschlüsse ähneln.
Zurzeit werde die Ausschreibung der Netztechnik vorbereitet. Steht der Anbieter fest, wird es eine Bürgerversammlung für alle Interessenten geben. „Von dem Moment an, an dem wir den ersten Versuch starten, dauert es maximal vier Wochen. Spätestens im Mai könnten die künftigen Nutzer mit Hochgeschwindigkeit durchs Netz düsen“, stellt der Professor in Aussicht.
Von Gabi Zahn
Quelle: www.lr-online.de


Fraglich ist, ob die Anlage den Ansprüchen der Nutzer gerecht werden kann, wenn man bedenkt, dass UMTS/HSDPA ähnliche Techniken zum Einsatz kommen. Neben witterungsabhängigen Leistungseinbußen können durch hohe Frequentierung der Funkzellen die Übertragungsraten einzelner User einbrechen. Diese Prozesse sind im Wesentlichen schon häufig bei UMTS/HSDPA versorgten Regionen in ganz Deutschland aufgetreten. Neben den eigentlichen Funkzellen kann auch die Anbindung der Sendeanlage an das weltweite Datenverkehrsnetz zum Flaschenhals mutieren. In einem Schreiben der TH Wildau zum Projekt moBiläR wird von einer Anbindung mit bis zu 34 Mbps gesprochen.
In Zukunft müsse erst noch herausgefunden werden, mit welchem Überbuchungsfaktor das Projekt versehen ist, um weitere Aussagen über die Tauglichkeit zu treffen.

Bis dahin erbitte ich Meinungen und Gedanken zum Thema.

Sicherlich hätten 300.000 Euro in konventionellere, aber dennoch wirkvollere, Projekt investiert werden können. So ist zum Beispiel der ODSLAM-Ausbau über Richtfunk durch die Telekom und andere alternative Anbieter als wahrhafter Konkurrent zur hier verwendeten Technik zu sehen.
__________________
Gruß
Nach A2C von T-Home, EDGE von Eplus, HSPA HSDPA 7,2 Mbit von T-Mobile über Maxxim/simply Data nun Call&Surf Comfort via Funk (LTE).
www.jessnigk.kein-dsl.de
Seit Ende 2014 in Berlin mit primacom und 50 Mbit/s (150 Mbit/s möglich).
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  #2  
Alt 21.04.2012, 21:50
brain1 brain1 ist offline
Grünschnabel
 
Registriert seit: 22.03.2009
Beiträge: 1
brain1 befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Standard

So, letzte Woche wurde der Sender auf dem Rathaus aufgebaut



aus der LR :

18. April 2012, 02:44 Uhr
Veranstaltung zu DSL-Versorgung in Schönewalde



Schönewalde Am Dienstag, den 24. April, findet um 19 Uhr im Schönewalder Rathaus eine Infoveranstaltung zur DSL-Versorgung für Schönewalde statt.
Der Funkmast Schönewalde wurde auf dem Neubau des Rathauses montiert. Foto: Stadtverwaltung Foto: Stadtverwaltung
"Es ist geplant, 50 Teilnehmer per Funk mit DSL zu versorgen", sagt Bauamtsleiter Thomas Kräuter......

http://www.lr-online.de/regionen/her...rt1056,3761971
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