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  #1  
Alt 28.08.2010, 08:16
vsven vsven ist offline
Super-Moderator
 
Registriert seit: 14.12.2007
Beiträge: 1.047
vsven ist zur Zeit noch ein unbeschriebenes Blatt
Standard 98634 Aschenhausen, 98634 Oberkatz: Ungeklärte Ausbausituation

Für den Breitbandausbau in Aschenhausen und Oberkatz tun sich unerwartete (?) Hürden auf, schreibt die Freie Presse. In einem kryptischen Artikel versucht der/die/das Autor mitzuteilen, dass man vor Ort gemerkt hat, dass unterschiedliche Fristen zur Inanspruchnahme der Förderung durch das Amt für Landentwicklung und Flurneuordnung (ALF) und den tatsächlichen Ausbau durch die Deutsche Telekom bestehen. Der mit dem Ausbau beauftragte rosa Riese wird diesen gemäß Vertrag binnen eines Jahres bis zum April 2011 abschließen. Die Fördermittel sind jedoch bereits bis zum 31. Oktober dieses Jahres beim ALF abzurechnen. Dieser Abrechnungstermin besteht landesweit und betrifft dem Artikel zufolge rund 30 Förderverträge. Diese Frist war jedoch nie eine Geheiminformation, sondern bekannt. Warum sich niemand früher um eine Lösung gekümmert hat, sondern nun also diese Aufgeregtheiten und markiges Auftreten Platz greifen, bleibt in dem Artikel offen.
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  #2  
Alt 28.08.2010, 09:41
robse robse ist offline
Doppel-As
 
Registriert seit: 29.04.2009
Beiträge: 126
robse befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Standard

Wenn das so weiter geht... Ich kann bald wirklich nicht mehr.

Liebe DTAG: Ihr habt bis zu 12 Monaten Zeit Euren Vertragsinhalten mit viel Steuerkohle nachzukommen. Das heißt nicht, das Ihr im Monat 11 nach Vertragsunterzeichnung das erste mal mit dem Bagger zu erscheinen habt...

Bei bereits vorhandenen (eigenen!) Leerrohrtrassen sollte das rein praktisch betrachtet kein Ding der Unmöglichkeit sein, das Netz zwischen April 2010 und Oktober 2010 aufzubauen und in Betrieb zu nehmen...

Dafür gibt es gutes Geld dazu! Oder danach eben nicht mehr... Die konkreten Förderbedingungen sollte auch Eurem Regionaleiter bekannt sein...

Woanders in THY wurden ganze Regionen innerhalb von 12 Wochen von Mitbewerbern mit eigener Infrastruktur ausgebaut (econline) und die Endkundennutzer angeschlossen!

[...]Das ALF besteht auf seinen Rechnungsabschlüssen, die Telekom sagt, dann fange man gar nicht erst an.[...] So eine Dreistigkeit ist ja überhaupt nicht zu überbieten! Was ist denn zwischen 20.April 2010 und 27.08.2010 seitens der Telekom gelaufen??

Geändert von robse (28.08.2010 um 09:56 Uhr)
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  #3  
Alt 28.08.2010, 17:00
adress adress ist offline
Administrator
 
Registriert seit: 03.08.2005
Beiträge: 2.857
adress hat die Renommee-Anzeige deaktiviert
Standard

Zitat:
Zitat von robse Beitrag anzeigen
[...]Das ALF besteht auf seinen Rechnungsabschlüssen, die Telekom sagt, dann fange man gar nicht erst an.[...] So eine Dreistigkeit ist ja überhaupt nicht zu überbieten! Was ist denn zwischen 20.April 2010 und 27.08.2010 seitens der Telekom gelaufen??
Du hast ja recht, dass die Telekom gutes Geld erhält. Trotzdem lautet die vertragliche Regelung, dass sie innerhalb eines Jahres ausbaut. Wann sie das in den 365 Tagen tut, ist ihre Sache. Und wenn es alles am letzten Tag geschieht (geschehen könnte), es wäre immer noch vertragsgemäß. Deshalb kann ich die Kritik an der Telekom so nicht nachvollziehen. Sie verhält sich vertragskonform. Wenn sie nun der Kommune mit den Ausbauleistungen und den Abrechnungen entgegen käme, dann wäre das Kulanz und kein vertragliches Erfordernis. Umso bescheuerter, wenn die Spitze der Kommune jetzt Krawall macht. Welcher Gesprächs- oder Vertragspartner lässt sich anschreien oder öffentlich herabwürdigen? Bei mir dürften die sich ganz hinten anstellen.

Der Fehler liegt bei der Kommune. Wenn sie davon weiß, dass sie bis Ende Oktober die Abrechnung vorlegen muss, um Fördermittel in Anspruch nehmen zu können, dann muss sie mit der Telekom um die entsprechenden Fristen verhandeln. Ich glaube aber, a) dass die Kommune sich einfach überhaupt nicht schlau gemacht hat oder den Kopf in den Sand gesteckt hat und meinte, wird schon gut gehen. Und b) hätte die Kommune mit allen anderen Kommunen, die von derselben Problematik wegen der Standardverträge der Telekom betroffen sind, auf Landesebene aktiv werden müssen, um hier für entsprechende Vorgaben bzw. Änderung bei den Vorgaben der Fördermittelvergabe zu sorgen.

Wie man es dreht und wendet: Die Versager sind die, die jetzt am lautesten schreien.
__________________


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breitbandförderung, telekom

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