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Zurück   Interessengemeinschaft kein-DSL: Breitband für alle! Seit 2003 > Breitbandzugänge > DSL über Funk

DSL über Funk Weitere Funkbreitbandlösungen wie Richtfunk.

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  #11  
Alt 08.07.2010, 12:49
Nenunikat Nenunikat ist offline
Haudegen
 
Registriert seit: 06.07.2007
Beiträge: 534
Nenunikat befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Standard LTE und andere Ersatzlösungen

Zitat:
Zitat von alle9ne Beitrag anzeigen
Irgendwie komm ich mit deinen Aussagen nicht zurecht.
In unserem Dorf hätte es eine Lösung gegeben wenn sich mehr als 20 Haushalte für Funk-DSL entschieden hätten. Haben sie aber nicht, also werden die wenigen sich mit UMTS oder später vl. LTE zufrieden geben müssen.
Du schreibst aber was von Ortschaften mit 4stelligen Bedarfen und wo ist da das Problem wenn diverse Funk-DSL Anbieter schon kleinere Anfragen abdecken?
Was habt ihr schon unternommen?
Was sagt eure Stadt/Gemeindeverwaltung zum Thema?
Wie lautet das Angebot der Telekom und andere Anbieter?
Gäbe es Fördermittel in eurem Fall?
...
Gruß
Das Angebot des WLAN-Anbieters ist nicht ohne Probleme.
(Du bezeichnest es als Funk-DSL, aber letztendlich ist es fast immer ein WLAN-Anbieter.)
Der Dienst fällt es aller 1 bzw. 2 Monate mal bis zu einem Tag aus, bietet im Standard-Tarif 512 KBit/s, hat auch mit gelegentlichen Engpässen zu kämpfen und erreicht vor allen Dingen nicht alle Betroffenen.
Bestimmte Dienste sind nicht nutzbar - auf Grund der Netz-Architektur.
Außerdem gibt es das von mir benannte Problem, dass diese ganze WLAN-Ersatz-Technik nicht mehr funktioniert, wenn private Haushalte oder Gewerbekunden für sich privat anfangen sollten, selber den 5-GHz-Bereich zu nutzen. Beispielsweise mit dem 11a-Netz (wenig wahrscheinlich) oder mit dem 11n-Netz.
Letzteres dürfte zunehmend wahrscheinlicher werden, da beispielsweise Fritzboxen bei Bedarf vom 2,4-GHz-Bereich auf den 5 GHz-Bereich ausweichen. Schon funken sie dazwischen: aus der Traum.
Damit wir uns nicht falsch verstehen: Es ist gut, dass es diesen WLAN-Anbieter gibt, denn sonst währe hier bei max. ISDN Schluß - bis zum jüngsten Tag.
Da sieht man über ein paar Dinge auch mal hinweg - und hat wenigstens soetwas ähnliches, wie eine Flatrate.
...
Das ganze Thema mit Fördermittel, Gemeindeaktionen usw. kann man hier vergessen, da die Gemeinde die notwendigen Eigenanteile nicht aufbringen kann und kein Anbieter mit glasfaserkabel-gebundenen Lösungen ohne Subventionen hier aktiv wird.
Die Telekom sagt: Hier passiert - soweit überblickbar - bis auf Weiteres nichts mehr.
Andere Anbieter hätten hier max. etwas auf WLAN-Basis installiert - am HYTAS-Netz der Telekom kommt hier kein Telekom-Konkurrent vorbei (bzw. will es nicht).
Zitat:
Zitat von Devastator Beitrag anzeigen

Gehen wir von 40 Haushalten bleibt für Jeden ca. 2,5Mbit/s Down bzw etwa 1Mbit Up.
Der erfolgreiche versuch aus Oslo bietet Downstream-Datenrate von 100 MBit/s und eine Upstream-Datenrate von 50 MBit/s.
Die weiteren und Abgeschlossene Tests waren bei 200Mbit/100Mbit.
Bis zu Einführung sollen die Zellen gebündelt werden um in Gbit/s Bereich zu kommen.
http://de.wikipedia.org/wiki/Long_Term_Evolution
Mfg DEV
Ich hatte ja schon darauf hingewiesen, dass es weiße Flecken gibt, wo nicht nur 40 potentielle Breitbandkunden warten.
Dass von mir benannte Beispiel Diera-Zehren ist sicherlich nur einer dieser Fälle. Somit darf die Zellen-Bandbreite in solchen Fällen durch viel mehr Kunden werden.
Außerdem muss es erst mal anliegen. Wenn man sich da weiter nur auf die schon vorhandenen Funktürme beschränken will, schafft man die Versorgung per LTE in Diera-Zehren beispielsweise auf Grund von vielen Seitentälern nicht.
__________________
"Grenzen gabs gestern" - heute gibts Verhinderungen.
Kein Netz, wenn's drauf ankommt.
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lte, wlan-dsl

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