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kein-DSL.de in der Presse

14.08.2009 Alles2null: Breitband-Internet - Lückenlos Für Alle Schon Im Jahr 2010?

Zur Zeit haben 57% aller deutschen Haushalte einen breitbandigen Internet-Anschluss. Das sind knapp die Hälfte, zumindest in Zahlen gesehen. In Ballungsräumen und Städten sehen die Zahlen weit besser aus, dort ist nahezu eine Vollversorgung zu vermelden. Doch wohnt man ein bisschen ländlicher, sieht es ganz plötzlich ganz anders aus. Kein DSL, kein Breitband, kein Internet...

Für manche mag das wie Hohn klingen, denn in meinem Bekannten- und Verwandtenkreis höre ich immer wieder dass entweder kein DSL verfügbar ist oder eben nur einen sehr langsamen Anschluss haben, 1000kbit/s bis 2000kbit/s sind da oft schon schnell. Umgehen kann man das selbst als Kunde nur dann, wenn man entweder das Glück hat mit Kabelsnschluss versorgt zu sein, dann bietet der örtliche Kabel-Betreiber meist Abhilfe mit schnellem Internet-Anschluss oder aber man muss auf UMTS setzen, das ist aber in diesen schlecht versorgten ländlichen Regionen meist auch nicht verfügbar. Da heisst es dann nur Interessengemeinschaften bilden und gemeinsam auf die Suche gehen, wer statt der Telekom einen Breitband-Anschluss zur Verfügung stellt. Wie das geht zeigt kein-DSL.de.

Alles2null

13.08.2009 Süddeutsche Zeitung: Schneller surfen auf dem Land - Alternativen zu DSL

Im Breitbandatlas 2009 des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie ist Deutschland mit vielen grünen, gelben, orangen und roten Punkten gesprenkelt. Dazwischen, vor allem im Osten und in der Mitte, ist die Karte weiß. In einem dieser weißen Flecken lebte Hartmut Gaul - bis er die Bürgerinitiative "DSL für Lohra" gründete und sich selbst um einen Breitbandanschluss kümmerte. Seit drei Jahren können die Bewohner von Lohra bei Marburg mit mindestens 1 Megabit pro Sekunde (Mbit/s) im Internet surfen...

Funk-Techniken seien für abgelegene Orte im Grunde die einzig sinnvolle Lösung, sagt Andreas Dreßler aus dem brandenburgischen Jühnsdorf. Er betreibt das Portal kein-dsl.de. «Wo die Telekom sich weigert, springen kleine Funkanbieter ein.» Manche Anbieter erklärten sich bereits bei zehn Interessenten bereit, die notwendige Infrastruktur zu schaffen...

Süddeutsche Zeitung

13.08.2009 SZon: Schneller surfen auf dem Land - Alternativen zu DSL

Im Breitbandatlas 2009 des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie ist Deutschland mit vielen grünen, gelben, orangen und roten Punkten gesprenkelt. Dazwischen, vor allem im Osten und in der Mitte, ist die Karte weiß. In einem dieser weißen Flecken lebte Hartmut Gaul - bis er die Bürgerinitiative «DSL für Lohra» gründete und sich selbst um einen Breitbandanschluss kümmerte. Seit drei Jahren können die Bewohner von Lohra bei Marburg mit mindestens 1 Megabit pro Sekunde (Mbit/s) im Internet surfen. Der Schlüssel dazu sei eine Unterschriftenliste gewesen, sagt Gaul: «Sie müssen sich zusammenschließen und Interessenten sammeln.» Denn jeder potenzielle Investor fordere zuerst eine Sicherheit dafür, dass sich das Engagement auch lohnt...

Funk-Techniken seien für abgelegene Orte im Grunde die einzig sinnvolle Lösung, sagt Andreas Dreßler aus dem brandenburgischen Jühnsdorf. Er betreibt das Portal kein-dsl.de. «Wo die Telekom sich weigert, springen kleine Funkanbieter ein.» Manche Anbieter erklärten sich bereits bei zehn Interessenten bereit, die notwendige Infrastruktur zu schaffen - allerdings meist mit staatlichen Zuschüssen. Das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie (BMWi) in Berlin listet auf der Internet-Seite zukunft-breitband.de sechs Fördertöpfe auf. Wenn sich Bürgerinitiativen darum bewerben, werden aus einem davon eigentlich immer Fördergelder bewilligt, sagt Dreßler...

Breitbandportal des Wirtschaftsministeriums: www.zukunft-breitband.de

Aktionsportal für eine bessere Breitbandversorgung: www.kein-dsl.de

Schwäbische Zeitung Online

13.08.2009 Lausitzer Rundschau: Schneller surfen auf dem Land - Alternativen zu DSL

Im Breitbandatlas 2009 des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie ist Deutschland mit vielen grünen, gelben, orangen und roten Punkten gesprenkelt. Dazwischen, vor allem im Osten und in der Mitte, ist die Karte weiß.

Funk-Techniken seien für abgelegene Orte im Grunde die einzig sinnvolle Lösung, sagt Andreas Dreßler aus dem brandenburgischen Jühnsdorf. Er betreibt das Vermittlungsportal kein-dsl.de. «Wo die Telekom sich weigert, springen kleine Funkanbieter ein.» Manche Anbieter erklärten sich bereits bei zehn Interessenten bereit, die notwendige Infrastruktur zu schaffen - allerdings meist mit staatlichen Zuschüssen.

Über Satellitenempfang ist Breitband-Internet schon heute theoretisch flächendeckend verfügbar... Weit ärgerlicher als die hohen Kosten sei die lahme Datenübertragung, urteilt Dreßler. Grund sei die sogenannte Fair-Use-Policy: Lädt ein Nutzer viel herunter, werde seine Geschwindigkeit gedrosselt - de facto oft auf ISDN-Geschwindigkeit...

Ein DSL-Ersatz könnte auch HSDPA sein. Diese Übertragungstechnik basiert auf dem Mobilfunkstandard UMTS. Für HSDPA spricht seine große Verbreitung. Einige weiße Flecken würden dadurch wirklich abgedeckt, sagt Dreßler.

Breitbandportal des Wirtschaftsministeriums: www.zukunft-breitband.de

Aktionsportal für eine bessere Breitbandversorgung: www.kein-dsl.de

Lausitzer Rundschau

13.08.2009 Norddeutsche Neueste Nachrichten: Schneller surfen auf dem Land

Im Breitbandatlas 2009 des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie ist Deutschland mit vielen grünen, gelben, orangen und roten Punkten gesprenkelt. Dazwischen, vor allem im Osten und in der Mitte, ist die Karte weiß...

Über Satellitenempfang ist Breitband-Internet schon heute theoretisch flächendeckend verfügbar. Praktisch aber ist es zu langsam und zu teuer. Für den Empfang benötigen Nutzer eine Schüssel mit 80 Zentimeter Durchmesser, ein spezielles LNB-Empfangsgerät daran und ein Satellitenmodem. Allein für diese Geräte müssen Nutzer ab 500 Euro aufwärts investieren. Die monatlichen Gebühren lägen bei 40 bis 50 Euro.

Weit ärgerlicher als die hohen Kosten sei die lahme Datenübertragung, urteilt Dreßler. Grund sei die sogenannte Fair-Use-Policy: Lädt ein Nutzer viel herunter, werde seine Geschwindigkeit gedrosselt - de facto oft auf ISDN-Geschwindigkeit. Im Laufe des kommenden Jahres sollen nach Angaben des BMWi neuartige Satelliten durch gebündelte Strahlen bis zu 10 Mbit/S ermöglichen. Und deutlich günstiger solle Surfen per Satellit auch bald werden.

NNN.de

11.08.2009 Manager Magazin: Die Ungeduld vom Lande

Viele Stadtbewohner erinnern sich nur noch vage an die Zeit, als vom Klick bis zum Aufbau einer Webseite noch einige Sekunden vergingen. In manchen ländlichen Gebieten sind langsame ISDN-Verbindungen dagegen normal - zum Ärger der Nutzer, die zunehmend die Initiative ergreifen und sich selbst um DSL-Alternativen kümmern...

Funktechniken seien für abgelegene Orte im Grunde die einzig sinnvolle Lösung, sagt Andreas Dreßler aus dem brandenburgischen Jühnsdorf. Er betreibt das Vermittlungsportal Kein-dsl.de. "Wo die Telekom sich weigert, springen kleine Funkanbieter ein."... Die Kosten für Funkinternet sind überschaubar. 20 bis 50 Euro müssen die Kunden laut Dreßler pro Monat bezahlen. Dazu kommen rund 100 Euro Einstiegsgebühr für Hardware und Installation. Die meisten Alternativtechniken sind teurer.

Manager Magazin

05.08.2009 inFranken.de: Schneller surfen auf dem Land

Breitband-Alternative In ländlichen Gebieten, in denen nur relativ langsame Internetverbindungen zur Verfügung stehen, finden immer mehr User Alternativangebote zum herkömmlichen DSL-Anschluss der Telekom. Auch Bürgerinitiativen können helfen...

Funk-Techniken seien für abgelegene Orte im Grunde die einzig sinnvolle Lösung, sagt Andreas Dreßler aus Jühnsdorf (Brandenburg). Er betreibt das Portal kein-dsl.de. „Wo die Telekom sich weigert, springen kleine Funkanbieter ein.“ Manche Anbieter erklärten sich bereits bei zehn Interessenten bereit, die notwendige Infrastruktur zu schaffen - allerdings meist mit staatlichen Zuschüssen.

inFranken.de

03.08.2009 Verivox: Breitband-Internet auf dem Land - Alternativen zu DSL

Im Breitbandatlas 2009 des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie ist Deutschland mit vielen grünen, gelben, orangen und roten Punkten versehen. Dazwischen, vor allem im Osten und in der Mitte, ist die Karte dagegen weiß...

Funk-Techniken seien für abgelegene Orte im Grunde die einzig sinnvolle Lösung, sagt Andreas Dreßler aus Jühnsdorf (Brandenburg). Er betreibt das Portal kein-dsl.de. "Wo die Telekom sich weigert, springen kleine Funkanbieter ein." Manche Anbieter erklärten sich bereits bei zehn Interessenten bereit, die notwendige Infrastruktur zu schaffen - allerdings meist mit staatlichen Zuschüssen...

Die meisten Alternativtechniken sind teurer. Über Satellitenempfang ist Breitband-Internet schon heute theoretisch flächendeckend verfügbar. Praktisch aber ist es zu langsam und zu teuer... Weit ärgerlicher als die hohen Kosten sei die lahme Datenübertragung, urteilt Dreßler. Grund sei die sogenannte Fair-Use-Policy: Lädt ein Nutzer viel herunter, werde seine Geschwindigkeit gedrosselt - de facto oft auf ISDN-Geschwindigkeit.

Verivox

30.07.2009 n-tv: Funktechnik machts möglich. DSL auf dem Land

...In einem dieser weißen Flecken lebte Hartmut Gaul - bis er die Bürgerinitiative "DSL für Lohra" gründete und sich selbst um einen Breitbandanschluss kümmerte. Seit drei Jahren können die Bewohner von Lohra bei Marburg mit mindestens 1 Megabit pro Sekunde (Mbit/s) im Internet surfen. Der Schlüssel dazu sei eine Unterschriftenliste gewesen, sagt Gaul: "Sie müssen sich zusammenschließen und Interessenten sammeln." Denn jeder potenzielle Investor fordere zuerst eine Sicherheit dafür, dass sich das Engagement auch lohnt...

...die Bewohner von Lohra mussten sich zuvor mit höchstens 384 Kilobit pro Sekunde (Kbit/S) begnügen. Darunter litten laut Gaul vor allem die Unternehmen. Dennoch tat sich die Bürgerinitiative zunächst nicht leicht, genug Unterschriften von Interessenten zu erhalten. Die Stadtwerke Marburg forderten 300 Verträge als Sicherheit für ihre Investition. Erst dann bauten sie den 30 Meter hohen Sendemast, der Wireless-DSL in die verstreuten zehn Ortsteile unter ihm sendet.

Funk-Techniken wie Wimax seien für abgelegene Orte im Grunde die einzig sinnvolle Lösung, sagt Andreas Dreßler aus Jühnsdorf (Brandenburg). Er betreibt das Vermittlungsportal kein-dsl.de. "Wo die Telekom sich weigert, springen kleine Funkanbieter ein." Manche Anbieter erklärten sich bereits bei zehn Interessenten bereit, die notwendige Infrastruktur zu schaffen - allerdings meist mit staatlichen Zuschüssen...

n-tv

28.04.2009 DSL Magazin: Bedarfsatlas gegen DSL-Unterversorgung zieht Zwischenbilanz

Seit einem Jahr können unter Schmalbandatlas.de Breitbandinteressenten in unterversorgten Regionen in dem frei zugänglichen und kostenlosen Atlas ihren Breitbandbedarf notieren.

Wichtig für den Mittelstand

Der Atlas ist auch für regionale Initiativen ein nützliches Tool: Sie können sich einen Eindruck der konkreten Versorgungslage vor Ort verschaffen und sich vernetzen, um erfolgreich gegen die Unterversorgung vorzugehen. Besonders mittelständische Anbieter sind auf valide Daten angewiesen, um in unzureichend versorgten Regionen zu investieren.

DSL Magazin

21.04.2009 Computerwoche: Schmalbandatlas informiert Firmen über Breitband-Lücken

Die nach eigenen Angaben größte deutsche private Breitbandinitiative "kein-DSL.de" verzeichnet den 10.000sten Eintrag in ihrem unabhängigen Breitbandbedarfsatlas, auf den auch kleine und mittelständische Unternehmen für ihre Planungen zugreifen. ...

kein-DSL.de entlarvt weiße Breitband-Flecken

Nach Aussagen der Bundesregierung soll deutschlandweit für über 800.000 Haushalte kein Breitband verfügbar sein. Doch bis heute kann die Politik nur unvollständig sagen, wo die Versorgungslücken genau bestehen. ...

Computerwoche

20.04.2009 Portel: Schmalbandatlas.de - 10.000 Einträge gegen DSL-Unterversorgung

... "Kein-DSL" verzeichnet den 10.000sten Eintrag in ihrem unabhängigen Breitbandbedarfsatlas. Seit einem Jahr können unter dem Link www.Schmalbandatlas.de Breitbandinteressenten in unterversorgten Regionen in dem im Internet frei zugänglichen und kostenlosen Atlas ihren Breitbandbedarf notieren. Die Einträge tragen dazu bei, die Unterversorgung zu beseitigen: Mittelständische Unternehmen greifen für ihre Ausbauplanungen auf den Schmalbandatlas zu. ...

Portel

20.04.2009 49tel: Nach einem Jahr - 10 000 Einträge im Bedarfsatlas gegen die DSL-Unterversorgung. Instrument zum Ausbau der “weißen Flecken

Die größte deutsche Breitbandinitiative kein-DSL verzeichnet den 10 000sten Eintrag in ihrem unabhängigen Breitbandbedarfsatlas. Seit einem Jahr können unter dem Link www.Schmalbandatlas.de Breitbandinteressenten in unterversorgten Regionen in dem im Internet frei zugänglichen und kostenlosen Atlas ihren Breitbandbedarf notieren. Die Einträge tragen dazu bei, die Unterversorgung zu beseitigen: Mittelständische Unternehmen greifen für ihre Ausbauplanungen auf den Schmalbandatlas zu. ...

Die Interessengemeinschaft kein-DSL stellt ihren Breitbandbedarfsatlas Kommunen und Breitbandinitiativen weiterhin als kostenloses Instrument zur Unterstützung für den Breitbandausbau zur Verfügung.

49tel

30.03.2009 Saarbrücker Zeitung: Fördergeld für schnelles Internet im Saarland nicht genutzt

Der Ausbau der Breitbandversorgung für einen besseren Internet-Zugang in dünn besiedelten Regionen kommt kaum voran. ...

(dpa-Bildillustration des Artikels mit dem Internetauftritt der Interessengemeinschaft kein-DSL)

Saarbrücker Zeitung

03.2009 Haufe Media: Trampelpfad statt Datenaustobahn

Der Zugang zum schnellen Internet ist heute für viele Unternehmen überlebens notwendig. Doch in rund 800 Städten und Gemeinden gibt es bislang noch kein DSL. Die Betroffenen nutzen Alternativen. ....

Bis Deutschland flächendeckend DSL-versorgt ist, wird in Oerel die Breitbandinfrastruktur fertiggestellt sein. Im Internet surfen können die 300 Haushalte und 30 Gewerbetreibende dann mit Up- und Download-Raten von 50 Megabyte pro Sekunde. "Solche Daten-Raten haben Sie selbst mit V- DSL in München nicht", betont Sacoin-Geschäftsführer Kahmann. Jürgen Holsten, der Geschäftsführer des Autohauses Holsten, kann seinen Datenverkehr dann deutlich kostengünstiger regeln. Und mit Highspeed durchs Netz surfen kann er dann auch.

Hilfestellung bei solchen Initiativen bieten Interessengemeinschaften wie "kein-dsl.de" oder "freifunk.net", die Gemeinden, Unternehmen und Privathaushalte in Sachen Breitband beraten. "Sammeln Sie Unterschriften, um die Nachfrage vor Ort zu dokumentieren. Je nach Zahl der Interessenten lassen sich oft schon einige Anbieter aussortieren", weiß Andreas Dressler, Mitbegründer von kein-dsl.de. Unerlässlich sei es, die örtlichen Gegebenheiten genau zu kennen. Oft lägen Leerrohre, in die man Kabel ziehen kann, so Dressler. Sein wichtigster Tipp: Mit dem Bürgermeister reden. "Wenn Sie ihn auf Ihrer Seite haben, ist das oft schon die halbe Miete", so Dressler. ...

Haufe Media

31.12.2008 Syker Kreiszeitung: Wie kommen wir schneller ins Internet?

Syke gehört nach Aussage des SPD-Fraktionsvorsitzenden Heinfried Schumacher zu den landesweit am besten mit schnellen Internetverbindungen versorgten Gebieten. "Diese Aussage trifft allerdings nicht für das gesamte Stadtgebiet gleichmäßig zu. Syker Außenbereiche sind unterschiedlich gut versorgt" ...

Zunächst forderte ... alle Gäste auf, sich in den ... Bedarfsatlas (www.schmalbandatlas.de) einzutragen. Die Besucher sollten darüber hinaus in Unterschriftenlisten ihren Versorgungswunsch dokumentieren. Außerdem werde die Verwaltung aufgefordert, Verbindungen mit dem Kompetenzzentrum Osterholz-Scharmbeck aufzunehmen. Diese Forderung würden der Rat der Stadt Syke und der Ortsrat Okel nachdrücklich unterstützen. Für alle, die an diesem Informationsabend verhindert waren, werden Flugblätter ausgehängt.

Kreiszeitung

06.12.2008 Badische Zeitung: Zu DSL gibt es schnelle Alternativen

Noch immer haben in Deutschland Millionen Haushalte und Tausende Unternehmen keine DSL-Anbindung, weil bei ihnen kein Breitbandkabel liegt...

(dpa-Bildillustration des Artikels mit dem Internetauftritt der Interessengemeinschaft kein-DSL)

Badische Zeitung

01.12.2008 WAS! Online-Tipps: DSL-Löcher in Brandenburg

Wer an seinem Wohnort oder seiner Arbeitsstätte kein DSL oder nur DSL in quälend langsamer Geschwindigkeit hat, kann sich im Forum www.kein-dsl.de dieser informativen Seite anschließen. Neben vielen Infos zu den unterschiedlichen Varianten, ins Netz zu gelangen, können Bedarfsmeldungen mit DSL-Wunschgeschwindigkeit abgegeben werden. Wenn gemeinsam lauf genug gerufen wird, werden DSL-Projekte eher durchgesetzt als wenn der einzelne nach einer Sololösung sucht.

RBB WAS!

06.10.2008 Portel.de: Bürger werden initiativ

Entnervte Bundesbürger ergreifen die Bereitband-Initiative

Immer mehr Bürger in den schlecht oder gar nicht mit DSL versorgten ländlichen Regionen Deutschlands haben das Warten auf die Telekom offensichtlich satt. Schier endlos ist inzwischen die Liste ähnlicher Initiativen wie der im Hochsauerlandkreis, nachzulesen bei der „Interessengemeinschaft kein-DSL“ unter www.kein-DSL.de. Die Gruppe besteht seit 2003 und sieht sich selbst als die bedeutendste unabhängige Instanz im Internet, wenn es um Informationen und Lösungen zur Breitbandunterversorgung in Deutschland geht...

Portel.de

10.08.2008 Donau Zeitung: "Schlafleitungen" ärgern Internetnutzer

Langsame Internetverbindungen - wenn überhaupt vorhanden - sind im ländlichen Raum kein Einzelfall. Das zeigen die Reaktionen unserer Leser auf unseren Aufruf. (...)

Peter H. Bartok berichtet beispielsweise aus Bergheim. Er trug sich im Februar 2004 als Mitglied bei der Internetinitiative "kein-dsl.de" ein, weil laut Telekom in Bergheim nur eine ISDN-Modem-Verbindung möglich war, so Bartok. „Jeder Internetbenutzer mit ISDN kann Ihnen sagen, was dies bedeutet. Es geht zwar noch der E-Mail-Verkehr, aber das Internet ist so gut wie tot“, schreibt er der DZ.

Im März 2006 teilt ihm die Initiative "kein-dsl.de" mit, dass die Telekom nach Feldversuchen in Bayern den Dämpfungswert von 49,9 db auf 55 db erhöht habe. Peter H. Bartok rief daraufhin bei der Telekom an und ließ seinen db-Wert ermitteln. Das erfreuliche Ergebnis: Seither habe ich in Bergheim "DSL light".

Donau Zeitung

01.08.2008 Onlinekosten.de: Datenlage über Breitbandbedarf ist noch unbefriedigend

Die Datenlage zu dem Breitbandbedarf in den unversorgten Gebieten ist immer noch sehr lückenhaft. Aktuell wird eine Befragung in den Gemeinden durchgeführt. Auch bürgerschaftliche Engagements wie das der Interessengemeinschaft kein-dsl, die einen Schmalbandatlas im Internet veröffentlicht, leisten Hilfestellung. (...)

Onlinekosten.de

16.07.2008 Manager Magazin: STANDORT D - Breitband in der Schmalspur

Laut Breitbandatlas des Bundeswirtschaftsministeriums gibt es hierzulande so gut wie keine Versorgungslücken mehr. Nicht nur für "Landeier" ist diese Behauptung jedoch ein steter Aufreger: Mitunter reicht es noch immer, den großstädtischen Ballungsraum auch nur 20 Kilometer hinter sich zu lassen, und nichts geht mehr - zumindest keine der so emsig beworbenen Standardlösungen. Ganz anders sehen das darum die Betroffenen, die auf dem Schmalbandatlas geografisch verorten, wo überall in Deutschland kein DSL zu haben ist - und das sind längst nicht nur ländliche Gebiete.

Aus Perspektive des Wirtschaftsministeriums sieht das deshalb anders aus, weil man sich dort um den Preis der Onlinenerei nicht kümmert: Erfasst wird nur die technische Möglichkeit, breitbandig Online zu gehen. Und die ist abgesehen von sehr, sehr wenigen, sehr, sehr tiefen Tälern wirklich überall gegeben - per Funk oder Satellit. (...)

Manager Magazin

08.07.2008 SpOn: Die Grenzen des Breitbandbooms

Die Quote der Breitbandanschlüsse eines Landes gilt als Fortschrittsindikator. Um nun auch den ländlichen Raum zu vernetzen, will die EU-Kommission Subventionen erlauben - dabei zeigen US-Zahlen, dass Infrastrukturförderung nicht genug ist: In Wahrheit geht es auch um eine soziale Frage.

Die Versorgung des Bundesgebietes mit Breitband-Internet ist zu 98 Prozent erreicht. Rund 60 Prozent aller Deutschen surfen breitbandig, die Quote wächst nun langsamer. 700 Gemeinden haben allerdings keinerlei Zugang zu DSL, eine Million Haushalte sind betroffen. In kaum einem europäischen Land fällt die Infrastruktur-Kluft zwischen Stadt und Land so tief aus wie in Deutschland. (...)

Denn Deutschland bietet ein ziemlich widersprüchliches Bild, wenn man sich die Daten über die Vernetzung des Landes ansieht. Laut Breitbandatlas des Bundeswirtschaftsministeriums gibt es hierzulande so gut wie keine Versorgungslücken mehr. Nicht nur für "Landeier" ist diese Behauptung jedoch ein steter Aufreger: Mitunter reicht es noch immer, den großstädtischen Ballungsraum auch nur 20 Kilometer hinter sich zu lassen, und nichts geht mehr - zumindest keine der so emsig beworbenen Standardlösungen. Ganz anders sehen das darum die Betroffenen, die auf dem Schmalbandatlas geografisch verorten, wo überall in Deutschland kein DSL zu haben ist - und das sind längst nicht nur ländliche Gebiete. (...)

Spiegel Online

08.07.2008 Netzpolitik: Breitband-Versorgung in Deutschland

Neben einer guten Analyse des Problems sind dort auch einige interessante Links zu finden. Im Gegensatz zum offiziellen Breitbandatlasder Bundesregierung, wo von theoretisch 98% technischer Abdeckung bei Breitband in Deutschland berichtet wird, gibt es auch den Schmalbandatlas. Das Community-Projekt sammelt Daten von Bürgern, die im DSL-Loch wohnen. (...)

netzpolitik.org

21.06.2008 STZ Consulting Group: Breitband für alle?

Wer in Großstädten und Ballungsgebieten lebt, kann sich in der Regel einen Breitbandanbieter und die gewünschte Bandbreite auswählen. Meistens gibt es eine Reihe von Anbietern und teilweise sind 50 MBit/s möglich. Anders sieht dies in Kleinstädten und im ländlichen Raum aus. (...)

Auf der Webseite der Interessensgemeinschaft kein_dsl.de haben Betroffene ihren Breitbandbedarf eingetragen. Hiernach sieht es schon ganz anders im Hinblick auf die Versorgung in der Fläche! Die zugehörige Darstellung der Deutschlandkarte findet sich unter diesem Link: www.Schmalbandatlas.de

STZ Consulting Group

01.06.2008 Leipziger Internet Zeitung: Zeigen, wo es klemmt im Breitband-Netz

Mehrfach berichtete die LIZ in der Vergangenheit über die Schwierigkeiten von Telekom & Co., die Stadt und ihre Bürger mit Breitband zu versorgen. Dass die Versorgung sich im ländlichen Raum noch schwieriger gestaltet, hat mittlerweile auch die Landesregierung auf den Plan gerufen. Und seit 2003 kämpft auch eine Interessengemeinschaft für mehr Transparenz im Nebel. (...)

Da weder der Breitbandatlas des Bundeswirtschaftsministeriums noch die Versorgungskarten vieler Telekommunikationsanbieter hilfreich sind, hat die Interessengemeinschaft kein-DSL dieser Tage unter dem Link www.Schmalbandatlas.de einen Breitbandbedarfsatlas ins Internet gestellt", erklären nun Oliver Goretzki und Andreas Dreßler von der Interessengemeinschaft der Schmalbandgeplagten.

Leipziger Internet Zeitung (L-IZ.de)

30.05.2008 Sat+Kabel: Neue Web-Site für DSL-Ausbau

Obwohl die Anzahl der DSL-Anschlüsse in diesem Jahr nach Schätzungen auf über 415 Millionen weltweit ansteigen soll, gibt es auch im hochtechnisierten Deutschland noch zahlreiche weiße Flecken auf der Landkarte. Wie die "Interessengemeinschaft kein-DSL" am Freitag mitteilte, soll eine neue Web-Site nun Abhilfe schaffen. Unter Schmalbandatlas.de können Interessenten ihren Bandbreitenwunsch eintragen. Auch Kompromisse wie "DSL Light" werden erfasst. Die Site bildet dann die Nachfrage auf einer Landkarte ab.

Dies soll dazu beitragen, dass sich Anbieter für unzureichend versorgte Regionen interessieren. Tatsächlich argumentieren Telekommunikationskonzerne wie die Telekom gerne, dass sich ein DSL-Ausbau aufgrund mangelhaften Interesses im Zielgebiet nicht lohne. Ob der "Schmalbandatlas" daran etwas ändert, bleibt indes abzuwarten: Denn die Idee steht und fällt mit der regen Beteiligung der Betroffenen.

magnus.de

11.05.2008 teltarif: Ganz dem Breitband für Jedermann verschrieben

Viele Leute ärgern sich, dass es in ihrer Straße oder sogar bloß ihrer Wohnung kein DSL-Anschluss oder eine breitbandige Alternative verfügbar ist. Andere bekommen zwar einen solchen Anschluss, doch mit geringerer Geschwindigkeit als gewünscht. Die Interessengemeinschaft kein-DSL setzt sich seit nunmehr fünf Jahren dafür ein, dass auch unrentabel erscheinende Gegenden mit Breitband-Internet abgedeckt werden und so jeder Einwohner einen schnellen Internetanschluss bekommen kann. (...)

Die Initiative kein-DSL bietet mit dem Schmalbandatlas eine Art Internet-Plattform an, auf der sich jeder eintragen kann, der zu Hause keinen Breitbandanschluss oder nicht die gewünschte Bandbreite bekommt. So soll unabhängig von Staat und Telekommunikationsfirmen ermittelt werden, wo ein Netzausbau nötig wäre.

teltarif.de

07.05.2008 e.punkt: Breitbandatlas zeigt Unterversorgung anhand ungedeckter Nachfrage

Die nach eigenen Worten „bedeutendste unabhängige Instanz im Internet, wenn es um Informationen und Lösungen zur Breitbandunterversorgung in Deutschland geht“ kein-DSL hat unter www.Schmalbandatlas.de einen eigenen Breitbandatlas veröffentlicht. Nach Angaben des Interessensverbandes bietet die Website Breitbandinteressierten die Möglichkeit, ihre Nachfrage mit der gewünschten Bandbreite einzutragen. (...)

Damit leiste der Atlas das, was bis dato weder das Bundeswirtschaftsministerium noch die Branchenverbände oder Telekommunikationsdienstleister schafften: Er trage zum bedarfsgerechten Ausbau von schnellen Internetzugängen bei.

e.punkt

05.05.2008 Onlinekosten.de: Schmalbandatlas zeigt Breitbandbedarf auf

Das schnelle Internet per Breitband hat sich auch 2008 noch nicht bis in den hintersten Winkel der Republik verbreitet. Selbst wenn Breitbandanschlüsse vorhanden sind, stehen diese nicht immer in der höchsten Bandbreite zur Verfügung. Ein neuer Breitbandbedarfsatlas soll die Nachfrage nach schnellem Internet aufzeigen.

Die seit 2003 bestehende Interessengemeinschaft kein-DSL.de setzt sich für die Schaffung von breitbandigen Internetzugängen auch in ländlichen Regionen Deutschlands ein. Mit dem Start der Internetseite www.schmalbandatlas.de hat die Initiative nun ein weiteres Informationsangebot zur Forcierung des Breitbandausbaus gestartet.

Onlinekosten.de

05.2008 VATM/DStGB: Breitbandanbindung von Kommunen

Allgemeine Hilfen und Ansprechpartner im Netz

Für Gemeinden und Kommunen spielt eine wichtige Rolle, wie und auf Basis welcher Technologieoptionen sie den Weg zu einer breitbandigen Versorgung der ansässigen Unternehmen und Bürger beschreiten wollen. Dazu gibt es verschiedene Ansprechpartner und Hilfen im Netz, die den Kommunen substantielle Entscheidungshilfen an die Hand geben: Von der Information, über die individuelle Beratung bis zur Vermittlung und Ausschreibung von konkreten Infrastrukturprojekten.

Kein-DSL.de
Infos, Chat und Forum für Breitbandthemen

Verband der Anbieter von Telekommunikations- und Mehrwertdiensten/Deutscher Städte- und Gemeindebund

22.04.2008 DSL-News. de: Kein-DSL zeigt Breitbandbedarfsatlas

Die Interessengemeinschaft Kein-DSL www.kein-dsl.de hat auf ihrer Webseite einen bundesweiten Breitbandbedarfsatlas veröffentlicht. Im Jahre 2008 gibt es noch immer 2.500 Gemeinden die entweder nicht mit Breitband versorgt sind oder wenn dann besteht eine Unterversorgung. (...)

DSL-News.de

16.04.2008 Der Standard: Deutsches "Bauern-DSL" soll Surfen in Zeitlupe beenden

"Hallo! Es ist einfach nicht schön, im Jahre 2008 kein DSL zu bekommen. Selbst in Afrika gibt es schnelles DSL. Telekom und Co, kommt in Gang und legt Leitungen. Bitte!" Ein Hilferuf wie dieser aus dem brandenburgisch-polnischen Grenzgebiet ist auf der Seite von kein-dsl.de kein Einzelfall. Unzählige Betroffene aus Deutschland machen dort ihrem Frust Luft, tauschen aber auch Erfahrungen aus und geben Tipps.

Der Standard (Österreich)

19.03.2008 Lausitzer Rundschau: Unternehmer aus Saathain kämpft um einen schnelleren DSL-Anschluss

Auf der weltweiten Datenautobahn ist man gern schnell unterwegs. Doch was DSL-Anschlüsse angeht, herrscht nicht nur in Deutschland, sondern auch in der Region eine Zwei-Klassen-Gesellschaft. Während die Prösener seit Kurzem mit einer schnellen DSL-Leitung ausgestattet sind, haben in Haida und Saathain einige Haushalte noch gar keinen Anschluss. Auch für einen T-Punkt Partner wird da keine Extrawurst gebraten. (...)

Hintergrund: Wenn der DSL-Anschluss auf sich warten lässt
Zurzeit verfügen etwa 90 Prozent der Deutschen über einen schnellen Internetzugang. Für den Rest geht es nur in kleinen Schritten voran.

• Kontakte: Vielleicht geht es dem Nachbarn ähnlich und man kann gemeinsam etwas bewegen: Gute Anlaufstelle ist die Website www.kein-dsl.de, deren Anbieter zwischen Interessenten vermitteln und Alternativen zum DSL-Zugang aufzeigen.

Lausitzer Rundschau

17.03.2008 Stern: Breitbandinternet - Im Schneckentempo ins Abseits surfen

Schnelles, günstiges Internet ist in Deutschland längst nicht überall eine Selbstverständlichkeit. Nicht nur bei den Zugängen, auch bei der Leistungsfähigkeit der Leitungen sehen Experten eine digitale Spaltung im Land: Teuer und langsam ist das Netz auf dem Land und im Osten, zum Schaden von Firmen und Schulkindern.

Wenn Andreas Dreßlers Tochter für ihre Schulaufgaben ins Internet muss, wird dem Familienvater aus dem brandenburgischen Jühnsdorf mulmig zumute. "Sie setzt sich an den PC, und der Gebührenzähler fängt an zu ticken", sagt Dreßler und rechnet nach. (...)

"Die Internetseiten sind heute eben auf DSL ausgerichtet und entsprechend groß", sagt er. Für ihn als Privatmann seien die Nachteile noch halbwegs erträglich. "Für die Firmen in ländlichen Regionen sind sie zum Teil katastrophal." Dreßler engagiert sich deshalb in der Interessenvertretung www.kein-dsl.de, die einzelnen Bürgerinitiativen Hilfestellung beim Kampf um den DSL-Anschluss gibt.

Stern .de

08.03.2008 Die Welt: Regierung macht sich für "Bauern-DSL" stark

Mehr als drei Millionen Haushalte sind in Deutschland gar nicht oder nur mit minderwertigen Zugängen ans Breitband-Internet angeschlossen. Vor allem auf dem Land fehlen schnelle Anschlüsse. Die Bundesregierung will diese weißen Flecken auf der Landkarte jetzt beseitigen – und macht Druck auf die Telekom. (...)

Anbieter und Politiker raten Betroffenen auf dem Land, sich in Initiativen zu organisieren, um gemeinsam auf die Telekom oder andere Unternehmen zuzugehen. Allein auf der Internetseite kein-dsl.de haben sich fast 200 Initiativen organisiert.

Welt Online

19.02.2008 Westfalen-Blatt: Lahmes Internet im Delbrücker Land

Schneller und leistungsfähiger Zugang zum Internet - das ist allgemein mit dem Begriff Breitband gemeint. Ohne digitalen Anschluss (DSL) läuft im Netz fast nichts mehr. Im Delbrücker Land gibt es jedoch noch viele Bereiche, die nicht DSL-versorgt sind. »Die weißen Flecken in der schnellen Datenverbindung werden bleiben, wenn wir uns nicht um Verbesserungen bemühen« (...)

Die Verfügbarkeit von DSL ist abhängig von der Entfernung zur nächsten Vermittlungsstelle. Dass nicht einfach überall, wo es gerade gewünscht wird, DSL verfügbar gemacht werden kann, liegt an den hohen Kosten, die beim Ausbau eines Hauptverteilers anfallen. Und: In eher ländlichen Gegenden mit überschaubarer Anzahl der möglichen Anschlussnehmer ist es ohnehin schwieriger als in Ballungsräumen, Investoren für den Netzausbau zu finden.

www.kein-dsl.de

Westfalen-Blatt

13.02.2008 DSL-News: Gemeinden setzen auf DSL per Richtfunk

In Deutschland gibt es nach einer Einschätzung von Andreas Dreßler, der die Webseite www.kein-dsl.de betreibt rund 700 bis 800 Gemeinden die noch über kein DSL verfügen. Davon sind sowohl Privatpersonen als auch Unternehmen betroffen. Aufgrund dieser bestehenden Fakten setzen die Gemeinden verstärkt auf DSL per Richtfunk, um die Abwanderung von Firmen und Einwohnern zu verhindern.

Die bayerische Gemeinde Burk setzt auf Funk-DSL und verhinderte damit die drohende Abwanderung von dort beheimateten Firmen. (...)

DSL-News

11.02.2008 Hauck Medien Archiv: Im Kampf gegen die Internet-Zwei-Klassen-Gesellschaft...

Ohne schnelle Datenleitung macht das Internet keinen Spaß: Die noch lückenhafte Versorgung mit Breitband-Zugängen bereitet seit vielen Jahren Privatpersonen, Unternehmen und Kommunen Ärger. Im Internet haben sich 23.000 von ihnen zusammengetan und auf der Adresse www.kein-dsl.de eingetragen. "In Deutschland gibt es rund 700 bis 800 Gemeinden ohne DSL", schätzt Betreiber Andreas Dreßler. (..)

Wer sich hoffnungsvoll an die Telekom wendet, wird mitunter enttäuscht. So wie Thomas Schuller, einer von rund 620 Einwohnern aus dem thüringischen Badra. Mehr als 20 Anträge hatte er nach eigenen Angaben gestellt. Vor zwei Jahren sollte es dann endlich mit dem High-Speed-Internet klappen. "Auf der Telekom-Homepage wurde Badra DSL-Verfügbarkeit attestiert", so Schuller. Die Hardware war bereits verschickt und der Freischaltungstermin stand. Aber: "Einen Tag vorher rief ein Mitarbeiter der Telekom an und teilte mit, dass in Badra DSL nicht möglich sei", erinnert sich Schuller. (...)

Auch die Jachenau hatte sich vor der Errichtung eines DSL-Funkmastes jahrelang um einen Breitbandanschluss bei der Deutschen Telekom bemüht. “Für die Erschließung per Kabel hatte das Unternehmen von der Gemeinde einen Zuschuss in Höhe eines sechsstelligen Betrags gefordert", erzählt Fichtner und schüttelt dabei ungläubig den Kopf. Auch er suchte nach Alternativen und stieß auf Avacomm. Innerhalb von zwei Monaten hatten die Bürger Funk-DSL. Auch die Nachbarorte Irschenberg, Habach und Hohenbirken wurden an das Funknetz angeschlossen.

bayern-nachrichten.de

02.02.2008 Pforzheimer Zeitung: Bürger kritisieren Verwaltung

Für einigen Unmut unter Wiernsheimer Bürgern hat die Entscheidung der Gemeinde gesorgt, die Firma Skytron aus Keltern mit einem schnelleren Anschluss der Gemeinde ans Internet zu beauftragen (...)

Neben Ralf Benken kritisiert auch der Wiernsheimer Peter Klöpfel das Vorgehen der Gemeinde: "Wir sind nun einer Firma völlig ausgeliefert und können nicht wie andere Gemeinden zwischen mehreren Anbietern, die Telekomleitungen nutzen, wählen", meint er. Mit Flugblättern macht er auf das Thema aufmerksam. Auch im Internet hat sich bereits eine Plattform gebildet, auf der unter "www.kein-dsl.de" Bürger ihrem Unmut Luft machen.

Pforzheimer Zeitung

30.01.2008 Landtagsdebatte Mecklenburg-Vorpommern

Andreas Bluhm, DIE LINKE: Frau Präsidentin! Meine sehr verehrten Damen und Herren! Mit diesem vorliegenden Antrag und der Einbringung zur Versorgung mit Breitbandverbindungen im ländlichen Raum ist dargestellt worden, ich glaube, aus meiner Sicht auch überzeugend, dass natürlich für die gleichberechtigte Teilhabe des ländlichen Raumes an technologischer, demokratischer Entwicklung in unserem Land die entsprechende Ausstattung mit Breitbandverbindung korrekt dargestellt ist. Dass das kein neues Thema ist, ist schon deutlich geworden. Ich weiß, dass diese Karte, die ich jetzt hochhebe, ziemlich klein ist, (...) aber vielleicht kann ich Ihnen anraten, die entsprechende Internetadresse www.kein-dsl.de sich mal anzuschauen.

Da ist ganz viel Weiß hier oben bei Mecklenburg-Vorpommern und das macht das Problem deutlich, dass nämlich in einem dünn besiedelten Flächenland die Ausstattung mit DSL und Breitbandangeboten völlig unterdurchschnittlich ist, und das vor allen Dingen deswegen, weil für die großen Player in diesem Bereich, für die großen Telekommunikationsunternehmen es nicht lukrativ ist, das Netz auszubauen. (...) Die Folge ist, dass die sogenannte Breitbandkluft zwischen Ballungsräumen und ländlichen Räumen größer wird anstatt kleiner. (...)

Plenarprotokoll 5/33, Landtag MVP

20.12.2007 KStA: Schnell auch ohne DSL

Die Anbieter der Breitbandleitungen bevorzugen bei ihren Investitionen die profitableren Ballungsräume. Auf dem Land kann es mit dem schnellen Internet schwierig werden. Laut einer Studie des Berliner Forschungsinstituts DIW sollen sich im kommenden Jahr 98 Prozent der Bürger nach dem Willen der Bundesregierung an Breitbandnetze anschließen lassen können. (...)

Internet: www.kein-dsl.de

Kölner Stadtanzeiger

19.12.2007 HNA online: Schnell auch ohne DSL - Alternativen für Internet-Anschluss

Noch gibt es das langsame Internet: Längst nicht alle Haushalte surfen mit DSL - und plagen sich mit einem Modem oder ISDN. Weil ein Breitbandanschluss nicht überall verfügbar ist, stellt sich die Frage nach Alternativen. (...)

Internet: www.kein-dsl.de

Hessische/Niedersächsische Allgemeine, HNA Online

19.12.2007 Thüringer Allgemeine: Schnell auch ohne DSL - Alternativen für Internet-Anschluss

Noch gibt es das langsame Internet: Längst nicht alle Haushalte surfen mit DSL - und plagen sich mit einem Modem oder ISDN. Weil ein Breitbandanschluss nicht überall verfügbar ist, stellt sich die Frage nach Alternativen.

Die Anbieter der Breitbandleitungen bevorzugen bei ihren Investitionen die profitableren Ballungsräume. Auf dem Land kann es mit dem schnellen Internet schwierig werden. Laut einer Studie des Berliner Forschungsinstituts DIW sollen sich im kommenden Jahr 98 Prozent der Bürger nach dem Willen der Bundesregierung an Breitbandnetze anschließen lassen können. (...)

Internet: www.kein-dsl.de

Thüringer Allgemeine

19.12.2007 Friedberger Allgemeine: Schnell auch ohne DSL - Alternativen für Internet-Anschluss

Noch gibt es das langsame Internet: Längst nicht alle Haushalte surfen mit DSL - und plagen sich mit einem Modem oder ISDN. Weil ein Breitbandanschluss nicht überall verfügbar ist, stellt sich die Frage nach Alternativen. (...)

Internet: www.kein-dsl.de

Friedberger Allgemeine

19.12.2007 Segebeger Zeitung: Schnell auch ohne DSL - Alternativen für Internet-Anschluss

Noch gibt es das langsame Internet: Längst nicht alle Haushalte surfen mit DSL - und plagen sich mit einem Modem oder ISDN. Weil ein Breitbandanschluss nicht überall verfügbar ist, stellt sich die Frage nach Alternativen.

Die Anbieter der Breitbandleitungen bevorzugen bei ihren Investitionen die profitableren Ballungsräume. Auf dem Land kann es mit dem schnellen Internet schwierig werden. Laut einer Studie des Berliner Forschungsinstituts DIW sollen sich im kommenden Jahr 98 Prozent der Bürger nach dem Willen der Bundesregierung an Breitbandnetze anschließen lassen können.

Internet: www.kein-dsl.de

Segeberger Zeitung

14.12.2007 SWR: Kein DSL auf dem Land - Surfen auf dem Datenfeldweg

Ein Blick auf den Breitband-Atlas des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie offenbart viele weiße Flecken. Zwar soll bis 2010 jeder zweite Haushalt in Deutschland Zugang zu einem Breitband-Anschluss haben, doch auf dem Land stehen die Chancen für DSL schlecht. (...)

Dabei geht es nicht nur ums Privatvergnügen. Ein schneller Zugang zum Internet ist zu einem wichtigen Wirtschaftsfaktor geworden. Ein Beispiel ist der Landwirt Uwe Bißbort aus dem kleinen Pirmasenser Vorort Windsberg. Als Schweinezüchter meldet er seine Daten online an die Behörde, auch die Anträge auf EU-Fördermittel erledigt er am besten im Internet. Doch das hat seine Tücken, denn in Windsberg gibt es kein Breitband. (...)

Gerald Wiesch, Telekommunikationsexperte im rheinland-pfälzischen Wirtschaftsministerium, sagt: "In der Eifel, dem Westerwald oder der Westpfalz sind die Gemeinden, in denen DSL verfügbar ist, nur einzelne Tupfer in einer ansonsten weißen Fläche." Hier drohe die Abwanderung von kleinen und mittleren Betrieben. Unangenehmer Nebeneffekt sei ebenfalls, dass Bauland in ländlichen Gegenden ohne Breitbandinfrastruktur nicht mehr zu verkaufen sei. (...)

- "kein-dsl.de" Informationen und Meinungsaustausch. Übersicht regionaler Initiativen

SWR.de

13.12.2007 ARD: Internet-Anschluss auf dem Land. Schnelles Internet auch ohne DSL?

Jedem zehnten Haushalt in Deutschland fehlt, was für viele zur Grundversorgung zählt: schnelles Internet. Anbieter versprechen den DSL-Ausbau, aber lohnt sich das Warten? Auch Alternativen haben meist einen Haken.

(...)

Gemeinsam nach Anschluss suchen

Vielleicht geht es aber den Nachbarn ebenso und man kann gemeinsam etwas bewegen: Eine gute Anlaufstelle ist die Webseite "kein-dsl.de", deren Anbieter zwischen Interessenten vermitteln und weitere Alternativen zum DSL-Zugang aufzeigen.

ARD Ratgeber

23.11.2007 Manager-Magazin: Schnell auch ohne DSL

Während die Breitbandleitungen in den Metropolen Deutschlands immer weiter ausgebaut werden, sind die ländlichen Regionen überwiegend DSL-freie Zonen. Doch auch hier muss niemand auf den schnellen Weg ins Netz verzichten – schließlich gibt es Alternativen.

(...)

"Man kann sich mit den Nachbarn zusammentun, Unterschriften sammeln und sich selbst einen Funkanbieter suchen", empfiehlt Goretzki. Weil er einst selbst Betroffener war und lange Zeit um einen DSL-Anschluss kämpfte, hat er seine Erfahrungen im Internet unter www.kein-dsl.de veröffentlicht. Hier sind Informationen und Alternativen rund um das Thema fehlender DSL-Anschluss zu finden.

Manager-Magazin.de

20.11.2007 Mitteldeutsche Zeitung: Ohne DSL ins Internet

Noch gibt es das langsame Internet: Längst nicht alle Haushalte können auf einen DSL-Anschluss umsteigen - und plagen sich mit einem Modem oder dem kaum schnelleren ISDN. (...)

Wer keinen DSL-Anschluss bekommt, sollte den Kopf nicht in den Sand stecken: Es gibt zahlreiche Alternativen. Welcher Zugang vor Ort möglich ist hängt allerdings vom Einzelfall ab. (...)

Mehr im Internet:

www.kein-dsl.de

Mitteldeutsche Zeitung

16.11.2007 Echo Online: Schnell ins Netz auch ohne DSL

Wer von der schnellen Welt der Datenautobahnen abgeschnitten bleibt, dem hilft nach Ansicht von Goretzki nur, das Ganze selbst in die Hand zu nehmen. Weil er einst selbst Betroffener war und lange Zeit um einen DSL-Anschluss kämpfte, hat er seine Erfahrungen im Internet unter www.kein-dsl.de veröffentlicht.

Echo Online

07.11.2007 Verivox: Schnell auch ohne DSL - Alternativen helfen auf dem Weg ins Netz

Ein drahtloser Zugang ins Internet kann per Funk ermöglicht werden. "Eine geeignete Alternative zu DSL ist WLAN", sagt Geburtig. Für das Wireless Local Area Network ist ein Funk-Modem notwendig, das die Verbindung zwischen dem PC und dem Richtfunknetz herstellt.

"Interessanter als WLAN ist WiMAX", findet hingegen Oliver Goretzki von der Internetagentur MedienProjekte aus Ebsdorfergrund (Hessen). (...)

"Man kann sich mit den Nachbarn zusammentun, Unterschriften sammeln und sich selbst einen Funkanbieter suchen", empfiehlt Goretzki. Weil er einst selbst Betroffener war und lange Zeit um einen DSL-Anschluss kämpfte, hat er seine Erfahrungen im Internet unter www.kein-dsl.de veröffentlicht.

(dpa-Meldung unterschiedlich gekürzt auch auf PC Welt, Kölnische Rundschau, Echo Online.de, bier.de und weiteren Medien)

Verivox

11.10.2007 MAZ: Radeweger surfen jetzt schnell - Telekom stellt DSL bereit / Investition setzt Wirtschaftlichkeit voraus

Die vor einiger Zeit eingereichte Unterschriftenliste führte offenbar nicht zum gewünschten Erfolg. "Grundsätzlich sind wir mit Unterschriftenlisten vorsichtig. Es zeigt sich meist erst später, dass nicht hinter jeder Unterschrift ein potenzieller Anschluss steckt", so T-Com-Sprecher Will. Er rät DSL-Interessenten nicht abzuwarten, sondern bei der Telekom offensiv das Interesse zu bekunden. Mehr zum Thema: kein-dsl.de

Märkische Allgemeine Zeitung

29.09.2007 Freies Wort: Es bleibt dabei - DSL mancherorts nur über Satellit

Der Frust über die Probleme mit DSL-Breitbandangeboten scheint nicht auf Oberland am Rennsteig begrenzt zu sein. (...) Aber die vom DSL-Netz Abgeschnittenen, die vom langsamen Internet Gefrusteten haben sich (...) unter der Adresse www.kein-dsl.de (...) inzwischen eine Plattform geschaffen.

Freies Wort

09.2007 BR Quer Zoom: Bayerns Provinz - Land unter auf dem Land?

Auf dem Land dagegen haben mindestens 10 Prozent der Gemeinden noch nicht mal einen einfachen DSL-Anschluss und ärgern sich mit ISDN-Verbindungen oder sogar Analog-Verbindungen herum. Das ist ärgerlich für Kommunen, die Unternehmen bei sich ansiedeln wollen.

Aber auch private Internet-Surfer ärgern sich über den Datenengpass in der Region. Denn vielerorts läßt sich maximal mit ISDN-Anschluss surfen.

Unter www.kein-dsl.de (...) organisieren sich alle die, die kein DSL bekommen können.

BR-Online

08.2007 Kego - Kompetenzzentrum für den elektronischen Geschäftsverkehr im Oderland

Gemeinsam mit dem Ministerium für Wirtschaft, den Handwerkskammern sowie Industrie- und Handelskammern und dem Städte- und Gemeindebund haben wir den Kampf gegen die "Weißen Flecken" in der Verfügbarkeit von DSL und für größere Bandbreiten zur Nutzung durch die Unternehmen begonnen.

Ist bei Ihnen auch kein DSL verfügbar? Machen Sie mit!

Folgende Projekte sind uns bekannt:

- Storkow
- Eisenhüttenstadt (OT Fürstenberg)
- Neutrebbin: DSL verfügbar
- Stolpe, Crussow, Gellmersdorf und Schöneberg: DSL verfügbar

Sammlung von Initiativen und Kontakte zu anderen Betroffenen, die kein DSL haben können: kein-dsl.de

KEGO

04.2007 LandFrauen Aktuell: Kein DSL?

LandFrauen können vor Ort aktiv werden

Wer im ländlichen Raum zu Hause ist, weiß es längst: Die Anbindung an das schnelle Internet ist wichtiger denn je. Davon hängt ab, ob sich Firmen im ländlichen Raum ansiedeln bzw. wettbewerbsfähig bleiben, ob home-offices angeboten werden und ob die junge gut ausgebildete Generation in der Heimat eine Chance bekommt. (...)

Hier sind also auch die LandFrauen gefragt! LandFrauenvereine sollten deshalb den Kontakt mit Bürgermeistern oder Gemeindevertretern herstellen und nach Gleichgesinnten in der Region suchen. Um sich als künftige Nutzer einzubringen, muss man nicht Technikspezialist sein, sondern nur den Willen bekunden, endlich einen schnellen und preiswerten Internetanschluss nutzen zu können.

Internetportale, auf denen sich Interessenten informieren, finden und eintragen können: www.kein-dsl.de

Deutscher LandFrauen Verband: Land Frauen Aktuell (Zeitschrift, pdf-Download)

15.03.2007 Die Zeit: Aus der Welt

Wenn die Welt dank des Internets ein Dorf ist, dann gibt es Dörfer, die nicht von dieser Welt sind. Hohentengen zum Beispiel, ein Flecken mit 4000 Einwohnern an der deutsch-schweizerischen Grenze. Seit Jahren wünschen sie sich schnelle Internetverbindungen oder digitales Fernsehen. Vergebens. Mit Highspeed driften sie allenfalls ins Abseits.

Und Hohentengen ist nicht allein. Laut Deutscher Telekom haben derzeit 92 Prozent der deutschen Haushalte ungehinderten Zugang zu DSL-Anschlüssen. Die verbleibenden Restprovinzen anzuschließen gilt meist als zu teuer: (www.kein-DSL.de).

Die Zeit

05.02.2007 Kuratorium HochFranken: Große Lücken auf DSL-Landkarte

Die hochfränkische IT-Infrastruktur ist noch stark verbesserungsbedürftig. Dies ist das Ergebnis einer Studie des Kuratoriums HochFranken zur Versorgung der hochfränkischen Kommunen mit schnellen Internetverbindungen.

(...)

Projektmanager Michael Stein: "Andererseits zeigen Fälle von Beharrlichkeit und Verhandlungsgeschick, dass die T-Com doch zu vernünftigen Konditionen zu einem Ausbau der DSL-Versorgung im ländlichen Raum motiviert werden
kann. Auf der Internetseite www.kein-dsl.de finden sich zahlreiche Regionalinitiativen und Alternativvorschläge."

Kuratorium HochFranken

04.02.2007 metablockler: Digital Divide in Deutschland?

Die Bürgerinitiative Kein-DSL hat laut eigenen Angaben 20.180 eingetragene Unterstützer und listet beinahe 300 weitere Initiativen mit dem Ziel, die Telekom davon zu überzeugen, DSL-Anschlüsse zu legen. Ziemlich schockierend, daß diese Bürger und Kunden bei der Telekom um einen Breitbandanschluß betteln müssen.

Metablocker - das Kurzmeldungsformat von politik-digital.de

02.2007 c't 2/2007: Weiße Flecken

Der DSL-Ausbau geht auf dem Land langsam voran

Archiv der Zeitschrift c't (kostenpflichtiger Download)

02.2007 KLIB: DSL für alle. Breitband im ländlichen Raum

Falsche Politik. DSL für alle ist möglich. Aber die Politik konzentriert sich auf immer "höher" anstelle von immer "weiter". Die ständige Steigerung der Bandbreite scheint interessanter als die Abdeckung auch der ländlichen Gebiete.

Links: kein-dsl.de

Kommunalpolitisch Liberale Information Bayern

02.2007 R-Business Journal: Standortfaktor Datenautobahn

Ein klassischer Fall: 70 Unternehmen haben sich in den vergangenen Jahren im Gewer-begebiet Unterheising in Barbing (Landkreis Regensburg) angesiedelt. Viele davon exportieren in die ganze Welt. Und es wären in der Vergangenheit vielleicht noch ein paar mehr gewesen, wenn, ja wenn es denn in Unterheising die Möglichkeit eines DSL-Anschlusses gegeben hätte. (...)

Wie weit der Protest in den Regionen gehen kann, die vom Ex-Monopolisten derzeit im Stich gelassen sind, zeigt eine Internetseite. In dem Online-Forum www.kein-dsl.de haben sich frustrierte Privatleute und Unternehmen zusammengeschlossen, um gegen die Langsamkeit auf der Datenspur zu rebellieren. (...)

R-Kom: R-Business Journal

02.2007 FH Lippe und Höxter: Abschlussbericht Breitbandige drahtlose Netzzugänge (WiMAX) in ländlichen Gebieten

Es gibt somit weite Gebiete auch in Deutschland, wo Breitbandzugänge auf Basis von DSL kaum erreicht werden können. Bürger gründen dabei zum Teil eigene Initiativen, um ganz gezielt für eine alternative Breitband-Anbindung zu sorgen (siehe z.B. www.kein-dsl.de), so dass auch funkgebundene Zugangstechnologien ein verstärktes Interesse finden.

FH Lippe und Höxter - FB Elektrotechnik und Informationstechnik

05.12.2006 Berliner Zeitung: Das schnelle Internet kommt nicht in jedes Haus... Was Bürger tun können

Anfang September hatte es Thomas Korte im brandenburgischen Rehfelde satt mit dem langsamen Internet-Zugang. Er bestellte sich einen schnellen DSL-Anschluss. Doch das war leichter gesagt als getan. (...)

In vielen Orten haben sich Bürger zusammengeschlossen, um eine Kooperationen zwischen ihrer Gemeinde und Anbietern wie der Telekom auszuloten.

Informationen zu regionalen Initiativen für den DSL-Netzaufbau gibt es im Internet unter: www.kein-dsl.de

Berliner Zeitung

02.11.2006 Stiftung Digitale Chancen: eco befürchtet digitale Spaltung durch ungleiche Chancen auf Breitband

Als Beispiel für besonders ländliche Regionen Deutschlands lassen sich Teile Schleswig-Holsteins oder auch Bayerns anführen. In diesem Zusammenhang sind es oftmals kleinere Gemeinden, in denen die Möglichkeiten des Internets mit langsameren ISDN-Anschlüssen nicht vollends ausgeschöpft werden könnten. (...)

Indes artikulieren sich die Betroffenen über das Defizit einer lückenlosen Versorgung mit Breitband-Zugängen. Allein knapp 19.300 Verärgerte sind bei dem eigens gegründeten Webportal mit Namen www.kein-dsl.de bereits registriert und machen ihrem Unmut dort Platz.

Stiftung Digitale Chancen

26.10.2006 Ärzte Zeitung: Flaches Land benachteiligt beim Netzzugang

Die lückenhafte Versorgung mit Breitband-Zugängen verärgert viele Internet-Nutzer. Derzeit sind dort den Angaben zufolge auf der Homepage mehr als 19 000 Betroffene eingetragen.

Website für den DSL-Protest: www.kein-dsl.de

Ärzte Zeitung

24.10.2006 Handelsblatt: Internetzugänge - Zwei-Klassen-Gesellschaft bei Breitband

Bei der Versorgung mit schnellen Internetzugängen droht nach Einschätzung des Fachverbandes eco eine Zwei-Klassen-Gesellschaft in Deutschland. (...) Wie sonst nur in unterentwickelten Ländern könne es auch hier zu einer digitalen Spaltung zwischen Stadt und Land kommen, wenn nicht bald eine flächendeckende Versorgung geschaffen werde, warnte der Geschäftsführer des Verbandes der deutschen Internetwirtschaft eco, Harald Summa, am Rande der Computermesse Systems in München.

(...)

Im Internet haben sie sich unter der Adresse www.kein-dsl.de zusammengetan. Derzeit sind dort laut Angaben auf der Homepage mehr als 19.000 Betroffene eingetragen.

Handelsblatt

24.10.2006 Computerwoche: Systems - Internetbranche warnt vor Zwei-Klassen-Gesellschaft bei Breitband

In sehr ländlichen Regionen Schleswig-Holsteins oder Bayerns sei die Lage besonders düster. "Dort träumt man nur davon." Für die betroffenen Gemeinden sei die Unterversorgung ein großes Problem, da sie die Möglichkeiten des Internet mit den langsameren ISDN-Anschlüssen nicht voll ausschöpfen könnten. Dies gelte auch für die touristische Vermarktung der Region über das Internet. Auch die Industrie leide unter der Situation, da die Gemeinden als Wohnort für die Mitarbeiter nicht so attraktiv seien.

Die lückenhafte Versorgung mit Breitband-Zugängen in Deutschland sorgt bei vielen Internet-Nutzern seit langem für Ärger. Im Internet haben sie sich unter der Adresse www.kein-dsl.de zusammengetan. Derzeit sind dort laut Angaben auf der Homepage mehr als 19.000 Betroffene eingetragen.

Computerwoche.de

24.10.2006 heute.de Computer: Warnung vor Zwei-Klassen-Gesellschaft bei Breitband

Bei der Versorgung mit schnellen Internetzugängen droht nach Einschätzung des Fachverbandes eco eine Zwei-Klassen- Gesellschaft in Deutschland. Es könne zu einer digitalen Spaltung zwischen Stadt und Land kommen, wenn nicht bald eine flächendeckende Versorgung geschaffen werde...

ZDF heute

10.2006 News.at: Die digitale Spaltung von Stadt und Land? Breitband in Deutschland ungleich verteilt

Bemängelt wird vor allem die ungleiche Verteilung von Breitbandzugängen wie T-DSL in städtischen Ballungsräumen gegenüber dem Land und bereits "überall bestehenden Lücken in den Randgebieten der Städte" (..)

Ärger über Unterversorgung

Indes artikulieren sich die Betroffenen über das Defizit einer lückenlosen Versorgung mit Breitband-Zugängen. Allein knapp 19.300 Verärgerte sind bei dem eigens gegründeten Webportal mit Namen "kein-DSL.de" registriert und machen ihrem Unmut dort Platz.

Webtipp:
www.eco.de
www.kein-dsl.de

News.at

10.2006 Pressemitteilung des eco-Verbandes: Breitband - Zwei-Klassen-Gesellschaft droht

Internetverbindungen via ISDN- oder noch schnelleren Breitband-Zugängen sind in Deutschland längst nicht gleichmäßig verteilt. Zu diesem Ergebnis kommt der Verband der deutschen Internetwirtschaft eco. Dieser Einschätzung zufolge droht bei keiner flächendeckenden Versorgung mit schnellem Internet deutschlandweit eine Zwei-Klassen-Gesellschaft bei Breitband. (...)

Indes artikulieren sich die Betroffenen über das Defizit einer lückenlosen Versorgung mit Breitband-Zugängen. Allein knapp 19.300 Verärgerte sind bei dem eigens gegründeten Webportal mit Namen "kein-DSL.de" http://www.kein-dsl.de bereits registriert und machen ihrem Unmut dort Platz.

Pressetext

10.2006 Podium (Heft 57, Herbst 2006): Highspeed-Internet - langsam in Lübeck

In Lübeck bisher ein Problem, da viele Gebiete bislang nicht mit DSL versorgt werden konnten – ausgerechnet, weil die Telekom vor Jahren in moderne Glasfaserverbindungen investierte. (...)

Quellen:

http://www.kein-dsl.de/ Initiativen für DSL

Podium. Zeitschrift für die junge Lübecker Wirtschaft

03.08.2006 Die Zeit: Alle Macht dem Kabel

Der Grund für die Flucht ins Festnetz: Schnelle Internet-Anschlüsse sind ein Renner. Egal, ob über TV-Kabelnetze oder DSL – die Datenturbos bieten Tempo und sind für eine Pauschalgebühr zu haben. Die so genannte Flatrate kommt gut an, nicht nur in Deutschland. Ende 2005 waren hierzulande schon gut zehn Millionen DSL-Anschlüsse geschaltet. Die Technik hat das Festnetz wieder flottgemacht und gezeigt, wie komfortabel und günstig es sein kann, sich im Internet zu bewegen, Musik, Fotos und Filme zu laden oder selbst zu verschicken. (...)

Für alle, die keinen DSL-Anschluss bekommen können: www.kein-dsl.de

Die Zeit

06.07.2006 dsltarife.net: Bürgerinitiativen schließen sich bei 'kein-DSL-de' zusammen

Immer noch finden sich auf der deutschen Landkarte teilweise erhebliche Versorgungslücken hinsichtlich der heute üblichen DSL-Breitband-Technologie (...)

"Sie sind nicht alleine" heißt es deshalb auf einem Portal mit dem passenden Namen "Kein-DSL " und hier können sich betroffene Initiativen Rat und Hilfe holen. Auf dem Portal "Kein-DSL.de" haben sich bereits 17.679 Benutzer mit insgesamt 207 Bürgerinitiativen registriert. Sie haben hier die Möglichkeit, sich im Forum oder auch in einem Chat-Room mit betroffenen Bürgern und Initiativen auszutauschen und zusätzlich erhalten sie eine Menge von nützlichen Informationen und Hinweise.

dsltarife.net

07.2006 Chip Internet Ausgabe 2006/7: So kriegt jeder DSL

www.kein-dsl.de - Die beste Info im Web: Gelungene Website, die sich mit Problemen und Lösungen rund um die (mangelhafte) DSL-Versorgung befasst. Mit zahlreichen Erfahrungsberichten und der Möglichkeit, nach knapp 300 örtlichen DSL-Initiativen und Bürgernetzen zu suchen.

Chip.de (leider kein Download des Internet Specials)

22.05.2006 BR Bayern heute: Breitband-Internet mit DSL. Andechs verpasst den Anschluss

Leben und arbeiten in der Provinz – ein Plus an Lebensqualität, so sagt man gerne. Die Abgeschiedenheit kann aber auch ganz schöner Standortnachteil sein. An sehr vielen kleinen Orten in Bayern gibt es zum Beispiel noch keine Möglichkeit, über Breitband ins Internet zu gehen. Ein Bürgermeister macht jetzt Sturm und fordert: DSL als Grundrecht für alle. (...)

Unter www.kein-dsl.de organisieren sich alle die, die kein DSL bekommen können.

BR-Online

05.05.2006 Frankfurter Rundschau

Arbeit im Schneckentempo
Manchmal ist es einfach nur lästig...

FR-online.de

02.05.2006 Ökotest: Kein DSL über Telefonleitung?

Tatsächlich gibt es in Deutschland immer noch weiße Flecken. Alternativen sind hier Internet via Satellit, Kabelfernsehanschluss oder Funk (...) Eine Liste von Anbietern gibt es unter (...) www.kein-dsl.de

Ökotest Online

10.04.2006 Teltarif.de: Breitband-Internet ohne DSL-Anschluss

Die weißen Flecken auf dem Breitband-Atlas werden zwar weniger, es gibt aber große Unterschiede bei den regionalen Gegebenheiten. (...) Für alle, die weiterhin darunter leiden, dass sie keinen DSL-Anschluss bekommen können, lohnt sich eventuell auch ein Blick auf die Internetseite kein-DSL.

Teltarif

18.02.2006 ARD Ratgeber Technik: DSL-Alternativen - Schnelles Internet per Satellit und Funk

Was braucht eine moderne Volkswirtschaft unbedingt, wenn sie erfolgreich sein will? Viele Breitbandanschlüsse, sagen Fachleute. So gesehen steht es um dieses Land schlecht, denn im Vergleich mit anderen Industriestaaten liegt Deutschland bei der Breitbandversorgung auf einem hinteren Rang.

- kein-DSL.de: Breitbandanbieter
Kostenfreier Service zu DSL-Alternativen.

ARD Ratgeber Technik Archiv

15.02.2006 VATM/DStGB: Breitbandanbindung von Kommunen

Hilfen im Netz und Ansprechpartner

Für Gemeinden und Kommunen spielt eine wichtige Rolle, wie und auf Basis welcher Technologieoptionen sie den Weg zu einer breitbandigen Versorgung der ortsansässigen Unternehmen und Bürger beschreiten wollen. Dazu gibt es verschiedene Ansprechpartner und Hilfen im Netz, die den Kommunen substantielle Entscheidungshilfen an die Hand geben.

Initiativen:

kein-DSL.de
MedienProjekte

Broschüre "Breitbandbindung von Kommunen" (DStGB Dokumentation No. 56, pdf-Download)

02.2006 Brand Eins: Die digitale Spaltung

Frustrierte Bürger ergreifen die Initiative

Als der (Breitband)Atlas online ging, hatten die digital Benachteiligten in so mancher Kommune (...) schon zur Selbsthilfe gegriffen. 276 Bürgerinitiativen, Unterschriftenlisten und Bürgernetze listet die Website Kein-dsl.de mittlerweile auf, und sie ist nicht der einzige Treffpunkt der frustrierten Einwahlmodem-Nutzer und unfreiwilligen ISDN-Surfer. Und die sitzen beileibe nicht alle in der Provinz.

Brand Eins

05.01.2006 Lübecker Nachrichten: Dörfer ohne schnelles Internet DSL: Kein Anschluss unter diesem Kürzel

Immerhin, sagt Telekom-Pressesprecher Jürgen Will, gebe es zurzeit eine DSL-Abdeckung bundesweit von 91 Prozent. Die letzten neun Prozent würden allerdings noch einmal dieselben Kosten wie für die gesamte bisherige DSL-Investition verursachen. (...)

Dass es sich bei den 91 Prozent DSL-Abdeckung wohl eher um eine "gefühlte Abdeckung" handelt, zeigt ein Blick - ob schnell oder langsam - ins Internet. Unter der Seite kein-dsl.de gibt es Klagen, Beschwerden, Proteste und noch viel mehr zum Thema.

Lübecker Nachrichten

04.01.2006 Stollberger Zeitung: Technikexperte sucht Oase in digitaler Wüste

Zurzeit gibt es in Deutschland mehr als 21.000 Möchtegern-DSLer, die sich öffentlich bekennen. Geschätzt wird die Zahl aber auf etwa 1 Million. (...)

Seifersdorf darf nicht länger digitale Wüste bleiben. (...) "Als wir 1997 von Stollberg nach Seifersdorf gezogen sind, gab es hier noch eine intakte Infrastruktur." Schule, akzeptable Busverbindungen oder Post gibt es inzwischen weder in Seifersdorf noch im benachbarten Leukersdorf. Umso wichtiger wird der schnelle Draht ins Internet.

- www.kein-dsl.de

Freie Presse, Stollberger Zeitung

10.2005 stern: Breitband-Internet - Schneller ins Netz

Doch egal, ob Telekom oder Alternativanbieter: Etwa vier Millionen Telefonanschlüsse in der Republik werden auch auf absehbare Zeit keine Möglichkeit haben, einen DSL-Zugang zu nutzen. Knapp 14 000 solcher Möchtegern-DSLer haben sich bislang auf der Webseite www.kein-dsl.de organisiert. Meist sind es technische Gründe, die den schnellen Zugang zum Netz verhindern: So funktioniert DSL nicht, wenn statt Kupferleitungen Glasfaserkabel verlegt worden sind oder die Nutzer zu weit von der nächsten Vermittlungsstelle entfernt wohnen. Oder, auch das kommt vor, wenn in der Vermittlungsstelle keine Kapazitäten für weitere DSL-Kunden vorhanden sind.

Stern Online

20.07.2005 VATM: BMWA präsentiert das Projekt Breitband-Atlas

Der Bundesminister für Wirtschaft und Arbeit, Wolfgang Clement, hat heute in Berlin den sogenannten Breitband-Atlas vorgestellt, der die Versorgung mit Breitbandtechnologie in den einzelnen Regionen Deutschlands dokumentiert. Die Arbeit an diesem europaweit einzigartigen Projekt wurde auch vom Verband der Anbieter von Telekommunikations- und Mehrwertdiensten (VATM) intensiv unterstützt mit dem Ziel, die Verbesserung der in Deutschland im Vergleich zu anderen Ländern bisher mangelhaften Versorgungssituation mit schnellen Internetzugängen in der Fläche voranzutreiben.

(...)

Denn eine flächendeckende Breitbandversorgung funktioniert – wie in anderen Ländern geschehen – vor allem durch die Einbindung von Wettbewerbsunternehmen und den Einsatz alternativer Anschlusstechnologien. Gerade die Vielfalt und der Wettbewerb innerhalb der DSL-basierten Zugangsvarianten – wie der Teilnehmeranschlussleitung (TAL) und Line- Sharing – und Komplementär-Technologien über Kabel oder Funk ermöglichen einen differenzierten Service für Endkunden.

Weitere Informationen:

www.kein-dsl.de

VATM

30.05.2005 WDR Markt: DSL - Die lange Leitung der Telekom

Just die modernste Technik der Telekom erweist sich für viele Regionen als Hemmschuh. Der lückenhafte Ausbau der schnellen DSL-Verbindungen ist nicht nur für Privatkunden, sondern auch für viele Unternehmen ein großes Problem. (...) kein-dsl.de - Private Homepage mit einer Liste diverser DSL-Initiativen

WDR.de

13.05.2005 Hamburger Abendblatt: DSL - Ein kleines Dorf kämpft mit der Telekom

Enttäuscht von den Verhandlungen mit der Telekom, hängen die unbeugsamen Sether das Thema nun an die ganz große Glocke. (...) Vielleicht lösen die Sether ja noch einen bundesdeutschen Flächenbrand mit ihrer Initiative aus. Denn sie sind nicht allein mit ihrem Schicksal: Bundesweit soll es eine Million Haushalte geben, die einen DSL-Anschluß per Festnetz wollen, aber nicht bekommen können. Die Schicksalsgemeinschaft hat im Internet unter www.kein-dsl.de ihr Forum.

Abendblatt.de

05.2005 Computerbild: Internet-Bestenliste

Kein-DSL gelistet in der Internet-Bestenliste

Computerbild

15.04.2005 geizkragen.de: Warten auf Godot ? - Kein DSL in Sicht

Einige Millionen Haushalte in Deutschland können noch immer nicht mit DSL versorgt werden - ein Missstand, der vor allem die Betroffenen nervt.Die Macher der Webseite kein-DSL.de widmen sich ganz dieser Problematik.

Geizkragen.de

07.03.2005 WISO: DSL - Die schnelle Leitung ins Internet

Das Zauberwort für den Breitband-Zugang ist DSL - Digital Subscribe Line. Rund 5,8 Millionen DSL-Anschlüsse hatte der Marktführer T-Com Ende 2004. Und in diesem Jahr sollen es deutlich mehr werden. (...)

So sehr DSL im Augenblick auch beworben wird, können nicht alle Telefonanschlussbesitzer den Breitbandzugang bekommen. Derzeit haben 91 Prozent aller T-Com Anschlüsse die Möglichkeit, T-DSL sofort zu bekommen. Keine Anschlüsse gibt es in kleinen Ortschaften, in denen die Telekom keinen wirtschaftlich erfolgreichen Ausbau der Infrastruktur erwartet und in Gebieten, die durch Glasfaserkabel erschlossen wurden. Vor allem die neuen Bundesländer sind davon betroffen.

DSL-Verfügbarkeit

> www.kein-dsl.de

ZDF WISO

08.02.2005 Handelsblatt: Boomende DSL-Technik funktioniert nur auf Kupferkabeln. Warten auf das Megabit-Zeitalter

Schnelle Internetanschlüsse via DSL-Technik werden zum Massenmarkt, aber nicht überall. Insgesamt sind neun Prozent der knapp 38 Millionen Telefonanschlüsse in Deutschland vom Multimedia-Zeitalter abgeschnitten. Weite Teile der neuen Bundesländer sind betroffen.

(...)

Frust abladen auf Internetseite "kein-dsl.de" (...) Bis dahin hilft allen Möchtegern-DSLern nur der Galgenhumor und die Kreativität der Macher der Internetseite kein-dsl.de, die gegen den Frust ein Liedchen zum Herunterladen anbieten. So trällert ein Mann zu der Melodie von „Ich wär’ so gerne Millionär“ von der Gruppe Die Prinzen: „Ich hätte so gern DSL, nur leider geht das nicht so schnell.“

Handelsblatt

09.09.2004 WDR Fernsehen: Servicezeit Geld

Wenn Sie Pech haben und DSL bei Ihnen nicht angeboten wird - Leidensgenossen finden Sie unter:

- www.kein-dsl.de

WDR Fernsehen (pdf-Download)

15.05.2004 3sat-Magazin neues: Kein DSL ?!

Warten auf DSL

Unter www.kein-dsl.de kann man sich in eine Liste eintragen und so zur Entwicklung einer repräsentativen Statistik beitragen. Hier sind auch sehr übersichtlich alle möglichen Alternativen zu T-DSL aufgeführt. In der Rubrik „ Tipps und Tricks“ verraten einige DSL-Nutzer, wie sie es geschafft haben doch noch einen schnellen Internetzugang zu bekommen.

3sat.online

09.03.2004 Financial Times Deutschland: Webkritik - Warten auf den Breitband-Anschluss

An Millionen Haushalten abseits der großen Städte zieht das Multimedia-Zeitalter vorbei. Denn für sie ist die schnelle Breitbandanbindung ans Internet noch nicht verfügbar.

(...)

Worauf warten sie noch?" fragt dagegen die Telekom auf Werbeplakaten für T-DSL. Die Macher der Webseite www.kein-dsl.de geben ihr die Antwort: Auf DSL.

FTD (kostenpflichtiger Artikelaufruf)

03.2004 c't 5/2004: Websites aktuell

Einige Millionen Haushalte in Deutschland können zurzeit nicht mit DSL versorgt werden - ein Missstand, der die Betroffenen nicht ruhen lässt, kostet doch jeder Monat ohne DSL viel Geld.

Die Macher der Seite Kein-DSL.de packen die Sache mit Humor an und sammeln fleißig Daten über DSL-freie Zonen. Eine Datenbank bietet Infos darüber, in welchen Vorwahlgebieten die meisten Kunden noch auf DSL warten. Nach Registrierung kann man sich dort eintragen. Kleine Werbebanner nehmen die Telekom-Werbespots auf die Schippe: „Worauf warten Sie noch? Auf DSL!“

c't

28.03.2003 WDR: Aktuelle Stunde - Angeklickt

Zuschauertipp der Woche

(...) Ein Schicksal, das unser Zuschauer mit vielen anderen Computerbenutzern teilt, die auch gerne DSL hätten, aber eben auf dem Land wohnen. Unter Kein DSL.de gibt es Tipps über Alternativen.

WDR.de

19.03.2003 WDR: Schneller ins Internet - DSL wird immer populärer

Rund 3,4 Millionen DSL-Kunden zählt die Telekom, allein in diesem Jahr sollen 300.000 neue Anschlüsse hinzu gekommen sein. Doch auch wenn die Telekom in der Werbung gerne einen etwas anderen Eindruck erweckt: DSL ist längst nicht überall in Deutschland verfügbar. (...)

Wie viele Menschen DSL beantragen aber nicht bekommen, verschweigt die Telekom gerne. Deshalb gibt es seit der CeBIT unter www.kein-dsl.de eine Anlaufstelle für alle, die gerne DSL hätten, es aber nicht bekommen.

WDR.de

15.03.2003 Bayern 3: Computer - Webseite der Woche

Die einen haben es, die anderen bekommen es nicht: DSL! Und deswegen tragen sie sich auf unserer Webseite der Woche ein.

BR-Online

13.03.2003 Wirtschaftswoche: Cebit Spezial

Nein, wie eine Revoluzzer wirkt Oliver Goretzki nicht. Der Internetfachmann (...) will eigentlich nur seinen Job machen: Onlinedatenbanken programmieren. Seit kurzem ist er aber zudem Chef einer Bürgerinitiative. (...) Vielmehr fungiert Goretzki als Sprachrohr einer Vielzahl von Bürgern, die mit einem schnellen DSL-Internetzugang Anschluß an das moderne Multimediazeitalter fordern. (...) Mit der Web-Seite www.kein-DSL.de will er nun den Druck (...) erhöhen.

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DSL News für Möchtegern DSLer
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